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Reiseführer – App und Buch im Vergleich

Januar 20th, 2016 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Ein neues Jahr hat begonnen und viele Urlaubspläne werden oder wurden schon geschmiedet. Jeder geht unterschiedlich an die Urlaubsplanung und -vorbereitung. Viele holen sich Inspiration im Internet oder in Gesprächen mit Bekannten und Freunden. Wenn man bereits weiß, wohin es gehen soll, kann man sich Reiseführer in Buchhandlungen oder Online-Shops kaufen und sich daraus wichtige Tipps holen. Oder man verwendet Reiseführer-Apps.

Aber worin liegen die Vor- und Nachteile bei einer Reiseführer-App im Vergleich zu einem Buch?

Beispielhaft werden hier die Marco Polo Reiseführer-App von MairDumont und ein Marco Polo Reiseführer verglichen.

Die Marco Polo Reiseführer-App ist im AppStore kostenlos erhältlich. Dabei sind In-App-Käufe für je 4,99 € möglich, welche einzelne, spezialisierte Reiseführer enthalten (z. B. Mallorca, Paris, London etc.). Somit gibt es bei der kostenlosen App die Möglichkeit sich über Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten & Ausflüge, Essen & Trinken, Übernachten und Reiseangebote zu informieren. Aber um zum Beispiel bei der Kategorie „Sehenswürdigkeiten“ nach Touristenattraktionen, architektonische Highlights oder Museen zu filtern, benötigt man die jeweilige App zum Reiseziel.

Wenn man noch nicht so recht weiß, wohin man verreisen möchte, hilft einem die Funktion „Inspirieren lassen“ eventuell weiter. Hier kann man den gewünschten Reisemonat angeben und auch vorgeben, was man erleben möchte: Kultur, Outdoor, See, Feiern, Shopping, Meer oder Wintersport.

Wählt man beispielsweise die Kategorien Kultur, Outdoor, See und Meer, bekommt man die Vorschläge Kroatien, Frankreich, Südschweden – Stockholm, USA Ost usw. mit einem Link zum jeweiligen Reiseführer und Ausflug-Tipps. Des Weiteren gibt es auch „In die Ferne reisen“, „Etwas in der Nähe erleben“ und „Meine Reise planen“. Diese sind sehr hilfreiche Funktionen mit Überblick über die angebotenen Ziele.

In diesem Fall ist man mit einer Reiseführer-App klar im Vorteil, denn man kann sich über alle möglichen Reiseziele informieren und seine Reise planen (zum Planen muss man jedoch ein Benutzerkonto anlegen). Von Route anzeigen lassen und Reisekostenangabe bis zu Hotelvorschlägen ist alles mit dabei. Zudem verspricht die App ausreichend Platz für Urlaubsbilder auf dem Smartphone oder Tablet, da sie mit geringem Speicherplatz auskommt. Durch die Offline-Funktion fallen keine Roaming-Gebühren an.

Im Vergleich dazu bietet ein Reiseführer aus der Buchhandlung/dem Online-Shop jeweils nur Informationen für ein spezifisches Reiseziel mit den dazu relevanten Informationen zu „Sehenswertes“, „Essen & Trinken“, „Einkaufen“, „Am Abend“, „Übernachten“, „Spaziergänge“, „Events, Feste & mehr“, … usw.

Ansonsten muss das Buch ohne weitere Zusatzfunktionen auskommen – wobei Faltkarten und Cityatlasse enthalten sind.

Aber gibt es DEN Reiseführer? DIE ideale Lösung? Die Antwort lautet: Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Es gibt Buchliebhaber, welche etwas zum Blättern brauchen, vielleicht auch, um sich Notizen zu machen, zum Schmökern vor der Reise oder als Erinnerungsstück nach der Reise.

Genauso gibt es App-Liebhaber, die gerne viele Funktionen nutzen möchten, sich den Weg navigieren lassen, viele Informationen im Überblick haben wollen.

Jedoch muss es kein Entweder-oder-Fall sein. Die Reise-App kann durchaus als Ergänzung zum Buch dienen.

Autor: Magdalena Trauth

 

Gewinnspiel

Welchen Reiseführer hättet ihr am liebsten und wieso?

Schreibt uns ab morgen, dem 21.01.2016, auf Facebook unter unserem Gewinnspielbeitrag Eure Meinung und gewinnt einen von drei Reiseführern von Marco Polo des MairDumont Verlages!

Zur Auswahl stehen: je ein Reiseführer zu Australien, Florenz und zur Mecklenburgischen Seenplatte.

Australien Marco Polo Florenz Marco Polo Mecklenburgische-seenplatte Marco Polo

 

Das Gewinnspiel beginnt morgen am 21.01.2016, Teilnahmeschluss ist der 28.01.2016

Die Gewinner werden unter allen, die den Facebook-Post kommentieren (oder teilen) ausgelost. Teilnehmen dürfen alle ab 18, Mitarbeiter von www.verlagederzukunft.de und MairDumont sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Viel Glück!

 

Vielen Dank an MairDumont für die zum Gewinnspiel zur Verfügung gestellten Bücher. Weitere Informationen zum Verlag gibt es unter: http://www.mairdumont.com – und eine große Auswahl an Marco-Polo Reiseführern gibt es hier: http://shop.marcopolo.de.

Apps für die Weihnachtszeit

Dezember 23rd, 2015 | Meinung & Kritik, Verlage der Zukunft, Weihnachten | 0 Comments

Alle Jahre wieder beschert einem Weihnachten eine besinnliche Zeit und da auch in der Weihnachtszeit das Handy nicht weg zu denken ist, gibt es diese Woche eine kleine aber feine Übersicht über ein paar lustige Weihnachts- und Tier-Apps.

Angefangen mit einer App, welche mit einer Vielzahl von Möglichkeiten daher kommt, um unzähligen Selfies, wahlweise auch Bildern mit seinen Liebsten auf dem Handy einen weihnachtlichen Touch zu verpassen: „XmasFrames“. Ob eingefügte rote Santa-Mützen mit dazugehörigem Weihnachtsmannbart, Schneeeffekte oder die Verwandlung der Motive in einen Eiswürfel, der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Eine kleiner Beitrag schaltet die Pro-Version frei, entfernt Werbung und fügt weitere bahnbrechende Filter hinzu. Erhältlich ist die App sowohl im App Store wie auch im Google PlayStore. Den weihnachtlichen Flair für die eigenen Bilder kann man sich mit 22 Mbyte Speicherplatz auf das Handy holen.

Wer wirklich ganz genau über den Weihachtscountdown Bescheid wissen möchte, der ist mit der „Christmas“ App genau an der richtigen Stelle. Hier wird auf die Sekunde genau angezeigt, wie lang es noch dauert bis zum Weihnachtsmorgen. Man kann auch einen bestimmten Zeitpunkt für die Bescherung (24. oder 25.) wählen und zusätzlich eine praktische Notizfunktion nutzen, um Geistesblitze für Geschenke festzuhalten. Das Beste an der App ist jedoch die Funktion, über eine virtuelle Klaviertastatur die bekanntesten Weihnachtslieder nachspielen zu können. Nach etwas Übung kann man damit der Weihnachtsfeier einen besonderen Touch verleihen. Auch hier kann man für einen gewissen Unkostenbeitrag sämtliche Werbung entfernen lassen. Leider ist diese App nur im App Store erhältlich aber auch für Androidsysteme gibt es vergleichbare Apps.

Wer sich mittels weihnachtlicher Klänge in die richtige Stimmung bringen will, der ist bei der App „Christmas Channel“ genau richtig. Sie spielt permanent Weihnachtslieder – ob klassisch ala „Oh Tannenbaum“ oder etwas moderner mit der „Jingle Bells“ Version von Frank Sinatra – alle Geschmäcker werden hiermit abgedeckt. Die Musik kann ganz leicht per AirDrop auf die passenden Bluetoothgeräte übertragen werden. Die App ist im App-Store sowie für den Google-Play-Store erhältlich und das Beste: keine nervige Werbung und alles ist kostenlos!

 

Die Unterhaltungselektronik hat schon lange Einkehr in unsere Haushalte gefunden und mittlerweile gibt es für jedes Familienmitglied passende Beschäftigung – auch für die Vierbeinigen unter uns. Für die Feiertage haben wir hier ein paar amüsante App-Vorschläge für Tiere gesammelt.

Diejenigen, die ein Haustier haben und sich öfter mal gefragt haben, was wohl in dessen Kopf vorgeht, können es mit den Katzen- oder Hunde-Übersetzern endlich verstehen. Natürlich können sich die Vierbeiner auch selbst mit Tablets & Co. beschäftigen – aber der richtige Umgang will gelernt sein. So findet in New York sogar ein Kurs für Hunde statt, in dem diese lernen, wie man mit einem iPad umgeht – kein Scherz! – Anne Jane Grossman kam auf diese absurde Idee. Um die Aufmerksamkeit für das iPad zu wecken, wird dieses mit Erdnussbutter beschmiert. Aber nicht nur Hunde werden mit dem iPad vertraut gemacht, auch in Los Angeles ist man auf eine ungewöhnliche Idee gekommen: Hier wird nämlich in einem Tierheim versucht, scheue Katzen mit dem iPad zu therapieren.„Kittyknips“ ist eine kostenlose Anwendung, mit der ihr Fellknäuel Selfies schießen kann. Ebenfalls gratis ist das „Spiel für Katzen“ – dabei wird ihr Haustier mit virtuellem Mäusefangen unterhalten.

Leider gibt es noch nicht so viele deutsche Tier-Apps, aber als Alternative existieren einige englische – wobei das für den Vierbeiner sowieso keine Rolle spielt. Selbstverständlich sind Tablets kein Ersatz für eine sinnvolle Beschäftigung des Haustieres, aber für Lacher sorgt das vom Tablet faszinierte Kätzchen oder Hündchen bestimmt. Viel Spaß beim Spielen! (In diesem Zusammenhang möchten wir noch mal erwähnen, dass Tiere nicht als Weihnachtsgeschenke gedacht sind. Es sind Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und man sollte dementsprechend verantwortungsbewusst mit dem Kauf oder der Adoption von Haustieren umgehen.)

Wir wünschen frohe Weihnachten!

 

Autoren: Simon Borchardt, Magdalena Trauth

Smartphone oder Tablet statt Kochbuch?!

Dezember 16th, 2015 | Meinung & Kritik, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Auch der kulinarische Bereich bleibt von der zunehmenden Bedeutung der Technik nicht verschont. Smartphones und Tablets werden zu treuen Begleitern, nicht nur bei der Zubereitung der Gerichte, sondern auch beim Einkaufen der notwendigen Zutaten. Unter der scheinbar unbegrenzten Auswahl an Koch-Apps ist für jeden etwas Passendes dabei: vom Vegetarier bis zum Fleischliebhaber, vom absoluten Anfänger bis zum Profi.

Um den Dschungel der unterschiedlichen App-Typen etwas übersichtlicher zu gestalten, könnte eine grobe Unterteilung in drei Gruppen wie folgt aussehen:

Zum einen gibt es Apps, die Rezeptsammlungen von Hobby-Köchen zur Verfügung stellen. Diese sind meist eine Erweiterung zu einer bereits existierenden Online-Plattform und beinhalten eine riesige Auswahl an Rezeptideen, die von der jeweiligen Nutzer-Community selbst online gestellt, fotografiert und bewertet werden können. Chefkoch stellt zum Beispiel über 200.000 Rezepte, sämtlicher Kategorien zur Verfügung. Hier kann sich die Qualität der Gerichte also von Nutzer zu Nutzer stark unterscheiden, jedoch stehen diese Apps meist kostenlos zur Verfügung.

Des Weiteren vermarkten viele berühmte Starköche, wie zum Beispiel Jamie Oliver (20 Minute Meals), eigene Apps. Diese zeichnen sich, ähnlich wie klassische Kochbücher, oft durch die Qualität der beschränkten Rezeptanzahl und appetitanregende Bildergalerien aus und müssen meist kostenpflichtig erworben werden.

Die 3. Kategorie ergibt sich aus Apps von Nahrungsmittelherstellern oder Handelsunternehmen. So stellt der Metro-Konzern in Das gute Essen beispielsweise Gerichte mit passenden Einkaufslisten zur Verfügung, die perfekt auf das Sortiment des Marktes abgestimmt sind. Weitere Beispiele hierfür sind Philadelphia Rezepte oder auch Dr. Oetker Rezeptbücher, deren Rezeptzutaten auf Markeneigenen Produkten beruhen.

Je nach Art der App können sich also viele unterschiedliche Vorteile durch zusätzliche Funktionen wie integrierte Timer, Mengenrechner, Einkaufslisten oder Videoanleitungen ergeben. Die App Kochmamsell bezieht sich auf verschiedene Supermärkte und zeigt zusätzlich zum Rezept auch den Preis der Gerichte an. Durch das Aktualisieren der Inhalte werden in Kitchen Stories Beispielsweise saisonale Rezepte zur Verfügung gestellt. Apps, die auf dem Prinzip der Resteverwertung beruhen (Zu gut für die Tonne), können das unnötige Wegschmeißen von Lebensmitteln verhindern, indem vorhandene Zutaten eingegeben werden und passende Rezepte vorgeschlagen werden.

Perfect Steak and Roasts überzeugt durch eine individuelle Betreuung des Nutzers, indem im Voraus nach Küchenausstattung (z. B. Pfannentyp) gefragt wird und er dann eine abgestimmte Anleitung zum Braten erhält. Durch ein täglich wechselndes Angebot an zur Verfügung stehenden Gerichten bieten Apps wie Kptn Cook ein hohes Maß an Abwechslung.

Wer sich gern von verschiedenen Plattformen oder Anbietern inspirieren lässt, findet in My Cook-Book eine gute Alternative. Hier können neben manuell eingetragenen Rezepten, dank Suchmaschine, auch Internetseiten nach Gerichten durchsucht werden und direkt in der App gespeichert werden.

Nachteile der Anwendungen ergeben sich oft durch die technischen Geräte und nicht durch die Apps an sich. Smartphones eignen sich durch die verhältnismäßig kleinen Bildschirme nur bedingt zum Lesen und Fettspritzer können nicht nur dem Papier im Kochbuch, sondern auch den elektronischen Geräten schaden. Durch die ständige Weiterentwicklung der Funktionen (Vorlesefunktionen, Umblättern per Klopfen auf die Tischplatte, Sprachsteuerung) soll das Kochen mit den Geräten jedoch immer angenehmer gestaltet werden.

Je nachdem, welche App genutzt wird, können sich also unterschiedliche Vor- und Nachteile ergeben und jeder Nutzer muss am Ende für sich selbst entscheiden, mit welcher Variante sich das Kochen oder Backen für ihn am angenehmsten gestaltet.

Wir sind gespannt auf Euer Fazit! Bevorzugt Ihr das klassische Kochbuch oder seid Ihr bereits überzeugt von Eurem Smartphone oder Tablet als Suchmaschine für Rezepte?

Autor: Theresa Kuschke

Was macht eigentlich … 1000° Digital?

September 29th, 2015 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

2011 haben wir bereits einmal über dieses spannende Leipziger Unternehmen berichtet. Der Dienstleister, der auch Verlage wie z.B. den Ernst Klett Verlag als Kunden hat, erstellt unter dem Namen 1000°ePaper  digitale, interaktive Magazine, Kataloge, Geschäftsberichte und Broschüren über eine Standard-Software.

BILD EPAPER

 

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DipIn – Compare books, discover worlds

Juni 15th, 2015 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die App DipIn befindet sich zwar gerade noch in der Entwicklung, verspricht aber einen völlig neuen Ansatz, um in Literaturwelten einzutauchen.

DipIn stellt dem Nutzer kurze Textausschnitte aus zwei verschiedenen Romanen vor. Nach dem Lesen entscheidet dieser sich für den Ausschnitt, der ihm besser gefallen hat und erhält so weitere Informationen über die Geschichte, den Titel und den Autoren. Je mehr Entscheidungen der Nutzer trifft, desto besser lernt die App dessen Präferenzen kennen. Basierend auf diesen Daten, werden weitere passende Textausschnitte vorgestellt. Wenn einem Leser ein Buch besonders gefällt, kann er direkt Leseproben herunterladen oder es bei seinem nächsten Buchhandlungsbesuch als Referenz angeben.

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Bookalive- Das Buch lebt.

Juni 1st, 2015 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

bookalive

Das Start-Up-Unternehmen Bookalive hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, Multimedia-Features in Bücher zu integrieren und deren Nutzung in einer App verlags- und unternehmensübergreifend zu vereinen. Damit will Bookalive die Usability für die Leser vereinfachen und so einen Mehrwert für den Endverbraucher schaffen.

Für Verlage und Medienunternehmen ergeben sich durch die Nutzung von Bookalive viele Möglichkeiten. Neben der Einbindung von Grafiken, Audiodateien und Videos, können zahlreiche Extras mit eingebaut werden. Als Verlag hat man nun die Mittel ein Print-Buch mit Bewertungstools, einem Forum und weiterführenden Links zu verknüpfen, sowie eine Verbindung zu Social Media Plattformen zu schaffen. Es besteht auch die Möglichkeit zusätzliche Produkte anzubieten und zu verkaufen, in dem der E-Commerce direkt in die Bookalive-App implementiert wird.

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Die Fachwörterbuch Druck & Medien App

Oktober 26th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Hersteller, Drucker, Verpacker, Satzdienstleister – Druck- und Medienbranche aufgepasst: Mit über 7.500 Begriffen aus den Bereichen Werkstoffe, Typografie, Vorstufe, Drucktechnik, Weiterverarbeitung, Verpackungstechnik, Publishing und Digitale Medien bietet die neue »Fachwörterbuch Druck & Medien« App DAS mobile Nachschlagewerk sowohl für Studenten oder Azubis, Berufseinsteiger als auch bereits Berufstätige.

Seit 2003 trägt die Fakultät Medien die Vokabeln (englisch-deutsch/deutsch-englisch) aus der Druck- und Medienbranche zusammen. Unter der Betreuung von Prof. Christian Ide beschäftigten sich fünf Studierende der Buch- und Medienproduktion in insgesamt drei Semestern mit einer überarbeiteten Neuausgabe der Printversion des Fachwörterbuchs, die zur Leipziger Buchmesse 2014 erschien.

ICON_FINAL_iosMit Erscheinen der „Fachwörterbuch-App“ auf der Frankfurter Buchmesse 2014, sollte nun das Komplettangebot rund um das Wörterbuch vervollständigt werden. Alle Begriffe sowie Grafiken sind in einer modernen Anwendung für Android und iOS Systeme zusammengestellt worden und seit Oktober in den jeweiligen Stores für 4,99 € erhältlich. Die auf HTML5 basierende App ist so überall auch offline nutzbar und wird durch regelmäßige Updates stets auf dem neusten Stand gehalten.

Konzeption, Gestaltung, Satz und Herstellung der Fachwörterbuch-App sind im Rahmen des Moduls Projektmanagement vom WS 2013/14 bis WS 2014/15 von Sieglinde Pohle (Projektleitung), Marietta Kurth, Katrin Heß, Yvonne Bölzle und Anja Bergmann entwickelt worden. Unterstützung bei der Umsetzung und Programmierung der App erhielten die Studenten durch den Projektauftraggeber Prof. Christian Ide sowie durch die zwonull media – Büro für Kommunikation Klarmann, Nowatius und Thurm GbR.

Ihr wollt die App haben und so künftig auch mobil mit eurem Fachwissen glänzen? Dann nichts wie hin in den App Store eures Vertrauens oder über einen Klick auf den folgenden >>Link<<.

Autorin: Anja Bergmann

»Schrägstrich – das Typografiemagazin«

Oktober 22nd, 2013 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die neue App rund um das Thema Schrift und Schriftgestalter.

»Schrägstrich – das Typografiemagazin« ist das erste digitale Magazin mit (Weiter-) Bildungsfunktion zum Thema Typografie des Studienganges Buch- und Medienproduktion. Unsere App informiert in vielfältigen Rubriken über aktuelle Themen und Trends in den Bereichen Technik, Schrift und Schriftgestalter. Außerdem stellen wir* unseren Studiengang Buch- und Medienproduktion vor und geben unseren Nutzern einen interessanten Einblick in viele spannende Projekte.

Die erste Ausgabe von »Schrägstrich« enthält unter anderem Texte von Typografen, Schriftgestaltern und Designern wie Gerrit van Aaken, Ralf Herrmann und Siri Poarangan. Zudem hält die App ein Video-Interview mit dem Schriftdesigner Tim Ahrens, die Rubrik »Typografische Fehler«, ein Typo-Spiel und eine Bildergalerie mit typografischen Kunstwerken bereit.

Neben Branchenkennern wenden wir uns mit diesem Magazin vor allem an Berufseinsteiger, die mit »Schrägstrich« in einen einprägsamen und spannenden (ersten) Kontakt mit dem Thema Typografie treten können.

Erste Ideen zum Projekt stammten von zwei Studierenden unserer Fakultät Medien, Franziska Reichert und Philipp Zins, die das Konzept rund um die App ausarbeiteten. Das Layout entstand im Rahmen eines studentischen Wettbewerbs im Modul »Produktentwicklung und -gestaltung«. Nach den aufschlussreichen Präsentationen der Entwürfe fiel uns die Auswahl aufgrund vieler ansprechender Gestaltungsideen gar nicht leicht, aber der klare, ruhige und sehr grafische Entwurf von Daniel Winkler konnte sich gegen seine 15 Konkurrenten durchsetzen. Die inhaltliche und technische Umsetzung wurde von uns über zwei Semester im Team realisiert.

Das Magazin ist seit dem 12. Oktober 2013 im App Store zu finden. Wir freuen uns über jedes Feedback, Lob, konstruktive Kritik und Anregungen zur Weiterentwicklung. Weitere Informationen erhaltet ihr auch auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/SchraegstrichMagazin oder bei Twitter unter www.twitter.com/typomagazin.

Bis dahin,
euer Typo-App-Team

*Wir, das sind, v.l.n.r.: Isabell Tetzner, Stephanie Tübbicke, Elise Menzel, Christin Wozniak, Carolina Perez de la Cruz, Isabell Eschenberg sind mittlerweile im fünften Semester des Studienganges Buch- und Medienproduktion und sind wahnsinnig stolz auf das, was wir in den vergangenen zwei Semester geschafft haben.

*Wir, das sind, v.l.n.r.: Isabell Tetzner, Stephanie Tübbicke, Elise Menzel, Christin Wozniak, Carolina Perez de la Cruz, Isabell Eschenberg sind mittlerweile im fünften Semester des Studienganges Buch- und Medienproduktion und sind wahnsinnig stolz auf das, was wir in den vergangenen zwei Semester geschafft haben.

Lovely Books

Dezember 16th, 2012 | Neue Publisher | 0 Comments

Lovely Books Logo

Stöbern, empfehlen, Kritik üben: Lovelybooks.de ist eine Plattform für Leute, die gern Bücher lesen und sich vor allem gern darüber austauschen. Das 2006 gegründete Portal erschafft eine Community für Bücherfreunde, Autoren und Verlage. Lovely Books, entwickelt von der aboutbooks GmbH öffnet die Tore zum Social Reading. Das Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holzbrinck arbeitet nach eigener Aussage mit über 45 Buchverlagen und 1400 Autoren zusammen und ist damit die größte deutschsprachige Buchwebsite. Read More

Transmediales Erzählen

Oktober 10th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Inhalte und die Art wie sie erzählt werden, sind schon immer vom Zeitgeist anhängig gewesen. Jede Ära hat ihre Geschichten.

Eine Form des Erzählens, welche die sozial vernetzte Ära prägen soll, ist das transmediale Erzählen. Aber damit man bei all den „-medialen“ Wörtern nicht den Überblick verliert, zuallererst eine kurze Begriffserklärung: Read More

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