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Posts Tagged ‘Books’

Österreichs erste iPad-Klasse

November 20th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

iPads im Unterricht? Ja! Eine Schule in Österreich rüstet sich für die digitale Zukunft.

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iPad: Spielekonsole oder Lernmittel? Die meisten Eltern würden diese Frage, wenn auch zögerlich, mit „Spielekonsole“ beantworten. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb hat sich viel im digitalen Bereich getan. Längst bieten das iPad und andere Tablet-PCs scheinbar unbegrenzte Möglichkeiten für interaktive, anpassbare Lernerfahrungen. Ob zur Unterstützung der frühkindlichen Entwicklung oder der universitären Ausbildung, Tablets können ungeahnt vielseitig eingesetzt werden.

Besonders dankbar wird diese Möglichkeit von Sonderpädagogen und deren Schülern angenommen. Kinder mit Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten oder anderen kognitiven Einschränkungen können mit einem auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Gerät optimal unterstützt werden. Für eine geführte Nutzung des iPads ist es möglich, Einstellungen vorzunehmen, die den Homebutton oder sogar ganze Bildschirmbereiche deaktivieren, um eine Ablenkung des Schülers zu vermeiden.

Ansporn ist alles!

Doch das wohl hilfreichste an Lern-Apps ist die Motivation. Lernerfolge werden mit Animationen oder anderen Interaktionen belohnt. Das Lernen erfolgt nahezu nebenbei, der Schüler erfährt das Lernen als etwas Positives. Besonders Mathelehrer haben oft mit dem Problem der fehlenden Motivation zu kämpfen – nicht so an der Informatikhauptschule Jennersdorf in Österreich. Der Schule wurde mit der Unterstützung durch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur die erste iPad-Klasse Österreichs ermöglicht. Das iPad liegt ganz selbstverständlich neben Hefter, Lehrbuch und Federmappe auf dem Tisch. Es wurde so erfolgreich in den Unterricht integriert, dass die Schüler sich keinen Unterricht mehr ohne dieses Gerät vorstellen möchten.

iBooksAuthor, ein kostenloses Programm von Apple, bietet die  Möglichkeit, Lehrmaterial als interaktives eBook mit Fotos, Videos und Animationen zu erstellen. Lehrkräfte müssen sich demnach nicht mehr nach dem Lehrbuch richten, sondern können das Lehrmaterial individuell auf ihre Unterrichtsstunden abstimmen. Durch die Einschränkung, die der Lehrer vor der Ausgabe der Geräte programmieren kann, ist die Nutzung des iPads für andere, außerschulische Zwecke gesperrt.

Der Direktor der Informatikhauptschule Hannes Thomas ist von der Zukunft der iPad-Klasse überzeugt. In einem Interview mit Apple GmbH Austria sagte er: „Ich glaube, dass es in der heutigen Zeit unser Bildungsauftrag ist, den Umgang mit modernen Technologien in der Schule zu üben. Ich denke, die reale Welt sieht so aus, dass jeder Schüler in seiner Wohn- und auch Lernumgebung mit diesen modernen Technologien mehrere Stunden pro Tag in Berührung kommt. Deshalb müssen wir in der Schule viel mehr auf die neuen Medien eingehen. Natürlich auch auf die Gefahren.“

Integration in den Unterricht

Wie man die Gefahren in der digitalen Welt erkennen und einschätzen lernt, erfahren die Schüler in dem extra für diesen Zweck eingerichteten Projekt „Safer Internet“, welches wie viele weitere Projekte vollkommen neu entwickelt wurde. Die Schwierigkeit der ersten iPad-Klasse liegt darin, dass es bisher keine vergleichbaren Versuche gibt, über welche die Lehrkräfte Erfahrungen austauschen können. Daher bedarf es einem großen Arbeitsaufwand, bevor eine App in den Unterricht integriert werden kann. Ist der Einsatz der Applikation für diesen Unterricht sinnvoll oder nicht? Ist sie lehrreich genug oder Zeitverschwendung? Diese und weitere Fragen müssen vor der Installation der App geklärt werden. Das Urteil der Schüler darf dabei nicht fehlen: „Nicht alles, was einem Lehrer gefällt, ist auch für einen Schüler schnell zugänglich. Die Schüler geben uns Feedback, ob sie eine App gerne verwenden oder nicht. Das ist eine ganz wichtige Rückmeldung, die wir als Lehrer brauchen“, so der Klassenlehrer der iPad-Klasse. In so gut wie jedem Fach ergänzt das iPad die Schulbücher, ob nun als Englisch Vokabeltrainer oder als interaktives Notenheft.

Wie geht es weiter?

Für die Zukunft wünscht sich der Direktor der Informatikhauptschule eine enge Kooperation mit den Schulbuchverlagen. Großes Potenzial sieht Hannes Thomas in Schulbuch-Apps, die das klassische Schulbuch adäquat ersetzen und dabei interaktiv den Stoff entsprechend des Lehrplans vermitteln. Der Lehrer als Person wird jedoch keinesfalls überflüssig, die gezielte Integration digitaler Geräte ist das Ziel, nicht die Ersetzung der Lehrkraft. Sicher ist jedoch jetzt schon, dass das iPad und andere digitale Geräte in Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung bei der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen spielen wird und daher nicht als Spielkonsole verkannt werden sollte.

 

Autor: Pepe Nitz

Onilo – Die Zukunft des Lesens?

November 17th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Druck

 

Die aktuelle Lage

Fakt ist, dass das Interesse am Lesen bei Kindern im Alter von sechs bis dreizehn Jahren kontinuierlich sinkt, wie die KIM Studie 2010 belegte. Dabei interessieren sich nur 15% der befragten Kinder „sehr“ für Bücher und ein Fünftel lese sogar nie. Der Trend ist alarmierend, denn Lesen ist eine elementare Fähigkeit und nicht nur wichtig um gute schulische Leistungen zu erbringen, sondern auch um mit digitalen Medien richtig umzugehen.

Was ist Onilo?

Um das Leseinteresse zu fördern, wurde die Plattform Onilo des Oetinger Verlags (Hamburg) ins Leben gerufen. Dort herrscht ein vielfältiges Angebot an Boardstories – bekannte Kinderbücher, die in digitale Form umgewandelt und mit animierten Elementen ausgeschmückt werden.
Mittlerweile verlocken dort über 160 Boardstories von 18 bekannten Kinderbuchverlagen in deutscher und englischer Sprache zum Lesen.
Die Zielgruppen sind hauptsächlich Leseanfänger. Mit kurzen Geschichten und zahlreichen Illustrationen soll in kleinen Schritten die Erarbeitung des Kontexts erleichtert und spielerisch umgesetzt werden.
Aufgebaut sind die digitalen Bücher als eine Art Video, dessen Geschwindigkeit nach den Bedürfnissen des Lesers manuell reguliert werden kann.
Onilo legt den Fokus hauptsächlich auf die Anwendung im Unterricht. Deshalb gibt es zu jeder Geschichte Unterrichtsmaterial und andere kreative Anregungen, die Lehrer in ihre Unterrichtsplanung einbringen können. So haben Schüler die Möglichkeit für sich oder vor einer Gruppe zu lesen, können aber auch einfach dem Lehrer zuhören.
Durch den kostenpflichtigen Download auf das Smartphone, Tablet oder den PC, kann Onilo überall problemlos genutzt werden.

Der Gedanke hinter diesem Konzept

Die Idee hinter dieser Entwicklung ist, dass Kinder sich schnell emotional mit der Lesegeschichte verknüpfen, das geschieht durch die animierten Bilder in Kombination mit den Textelementen. Die Schüler sollen in das Buch eintauchen und so ein besseres Verständnis für die Inhalte entwickeln, das erleichtert ihnen wiederum das Lesen an sich. Durch das intensive Arbeiten können die Schüler ihre eigenen Gefühle ausleben und auch Ansätze zur Konfliktlösung für sich erkennen.
Zusammengefasst steht der spielerische Umgang sowie das Gefühl für Sprache im Mittelpunkt.

Kritisch betrachtet

Onilo möchte, dass ihre Idee in den Unterricht aufgenommen wird, diese spezielle Lehrmethode sei aber nicht in den Lernplänen vorgesehen. Dafür müssten neue Modelle zur Leseförderung konzipiert und durchgesetzt werden, denn es sei beispielsweise nicht klar ersichtlich, ob das Kind nun den Inhalt durch das Lesen oder durch das Betrachten der Bilder erschlossen hat. Außerdem wären Lehrer so gezwungen spezielle Fortbildungen zu besuchen, um die Boardstories richtig im Unterricht einsetzen und bewerten zu können.

 

Autorin: Sarah Alsgut

Voland & Quist – App-Release im März!

Februar 6th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Voland & Quist – zwei widersprüchliche Namen, bei denen einige sich vielleicht an den mephistophelischen Teufel aus Michail Bulgakows »Meister und Margarita« erinnern und an den friedensstiftende Quinten Quist aus Harry Mulischs »Die Entdeckung des Himmels«. Hier ist allerdings der Leipziger Verlag gemeint, der 2004 von Sebastian Wolter und Leif Greinus gegründet wurde. Jedoch gibt es Mutmaßungen, dass die Wesenszüge beider Verleger nicht ganz unentscheidend für diese Namensgebung des Verlages waren.

Sebastian Wolter (C) Robert Gommlich

Sebastian Wolter
(C) Robert Gommlich

Verlegt wird bei Voland & Quist hauptsächlich zeitgemäße Literatur, das Programm ist vielfältig und reichhaltig – die Schreiberschaft ebenso. Keine gewöhnliche Belletristik, hier werden die Klassiker von morgen produziert und der Lyrik eine angemessene Bedeutung zugeschrieben. „Anspruch der verlegerischen Tätigkeit von Voland & Quist ist es, zeitgenössische urbane Literatur in entsprechender Form zu präsentieren. Dies verwirklichen wir einerseits durch die Veröffentlichung von »Liveliteratur«, d. h. Literatur, die auch für die (Lese-)Bühne und den Vortrag verfasst wurde, andererseits durch die sorgfältige Auswahl von Autoren und Themen. Unsere Bücher sind originell, authentisch, voller Humor und sehen auch noch gut aus.“ Stimmt. Doch wie kam es zu diesem grandiosen Einfall, Live-Literatur zwischen Buchdeckeln zu konservieren? „Weil wir als Studenten viele Literaturveranstaltungen organisiert haben und die meisten der Autoren damals noch nicht, oder eben nicht passend – nämlich mit CD zum Anhören –, verlegt wurden, wie wir fanden. Das wollten wir dann übernehmen. Zumal es unser Verlagskonzept, nämlich Bücher mit CDs zu verlegen, so noch nicht gab.“

Einige äußerst bekannte Namen finden sich in der Autor*innenliste, wie beispielsweise Ahne, Fiva und Marc-Uwe Kling – auch der beliebte Leipziger Hörspielsommer e.V. ist vertreten, ebenso zahlreiche bisher unentdeckte osteuropäische Talente wie Edo Popović, Roman Simić und Olja Savičević. Selbst Kinderliteratur ist seit 2010 im Programm, so beispielsweise »Reggaehase BOOOO«, herausgegeben von der Band Yellow Umbrella, illustriert von Manon Gauthier.

Generell erscheint eine Vielzahl der eindrucksvollen Druckwerke inklusive CD. Wieso eigentlich? „Wir sind der erste Verlag in Deutschland, der auf die Kombination dieser beiden Medien setzt und die Vorlese-Qualitäten unserer Autoren für alle Leser erlebbar macht. Auf diese Weise kann man den Lesungen passionierter Bühnenpoeten lauschen, die Live-Atmosphäre einer Literaturshow auch zu Hause nacherleben oder einfach einen neuen Zugang zu den bereits gelesenen Texten finden.“ Super Idee! Ja, und manchmal werden die Bücher bei Voland & Quist nicht nur mit Hörstoff, Bonusmaterial & Co. versehen, manchmal entstehen sogar ganze Filme aus ihnen, wie etwa „Alois Nebel“, der seit Dezember vergangenen Jahres auf Kinoleinwänden gegen seine Dämonen kämpft.

Und worauf dürfen wir uns als Nächstes freuen? Auf interaktive E-Books vielleicht? „Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer App für Kurzgeschichten, geplanter Release ist März diesen Jahres.“

http://www.voland-quist.de

Kinder-Apps – Eine echte Marktchance für Verlage?

Januar 12th, 2012 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Apps und E-Books für Kinder sind groß im Kommen. Doch wie reagieren Verlage – sehen sie Apps und E-Books als echte Chance und logische Ergänzung zum Kinderbuch?

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=N9MKo219JmI&w=500&h=295]

Laut der KidsVerbraucherAnalyse aus dem August 2011 findet der Zugang zu den neuen Medien schon im Vorschulalter statt und beginnt demnach immer früher. An der Befragung nahmen dieses Jahr nicht wie bisher nur Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 13 Jahren statt, sondern erstmals auch Eltern von Vorschulkindern im Alter von vier und fünf Jahren. Hierbei ergab sich, dass jedes vierte Vorschulkind Zeit am heimischen Computer verbringt und fast jedes fünfte sich bereits mit dem Internet beschäftigt.
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Spuren hinterlassen …

November 10th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Wie schon Sherlock Holmes ab dem 19. Jahrhundert in der Welt der Kriminalliteratur große Spuren hinterließ, werden unsere Gäste am 17. November 2011 einen Eindruck bei Ihnen hinterlassen.

Wie sehen eigentlich kleinere unabhängige Krimiverlage die Zukunft der Buchbranche und des Mediums Buch? Halten sie das E-Book geeignet für ihre Zielgruppen und das Genre Kriminalliteratur? Wie wichtig ist Social-Media-Marketing für diese Verlage? Wie setzt man sich als unabhängiger Krimiverlag gegen die „Großen“ durch?

Um dies alles und noch viel mehr wird es auf dem bereits 18. Kleinverlegertag an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig in Kooperation mit dem Arbeitskreis kleinerer unabhängiger Verlage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gehen.

Dieses Jahr ist das Motto „Spuren hinterlassen“. Dazu sind die unabhängigen Verlage Grafit, Gmeiner und Pendragon mit dem Schwerpunkt Kriminalliteratur zu Gast. In Interviews und Vorträgen werden sich die Verlage vorstellen und über die Chancen und Probleme kleinerer Krimiverlage sprechen. Am Nachmittag bietet sich die Möglichkeit, mit den Gästen der Verlage zu aktuellen Themen und Tendenzen im Rahmen einer Podiumsdiskussion ins Gespräch zu kommen.

Auf die Besucher des Kleinverlegertags wartet außerdem ein spannendes Krimi-Quiz. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für einen Besuch des Krimi-Dinners für zwei Personen im Mückenschlösschen sowie Buchpakete der Gastverlage.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, dann kommt am 17. November 2011 um 10:30 Uhr in Raum 318 des Lipsius Baus der HTWK und hinterlasst eure Spuren!

Der Eintritt ist frei und die Veranstalter freuen sich auf euer Kommen!

Bei Rückfragen wendet euch gerne an Sophie Beckershaus (Kontakt: sophie.beckershaus@stud.htwk-leipzig.de)

 

 

Top 5: Enhanced E-Books in Deutschland

März 16th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Einer steigenden Beliebtheit und Popularität erfreuen sich immer mehr die elektronischen und mit interaktiven Inhalten angereicherten Bücher – auch Enhanced E-Books genannt. Das US iBook Store wird überschwemmt mit der neuartigen Lektüre und auch in Deutschland kommen immer mehr Enhanced E-Books auf den Markt. Ich habe mich auf die Suche nach den besten 5 gemacht…

1. Ken Follet „Sturz der Titanen“
Auf Platz eins befindet sich das im Lübbe Digital Verlag erschienene Buch von Ken Follet: „Sturz der Titanen“. Neben der eigentlichen Geschichte ist das E-Book mit diversen Zusatzmaterialien angereichert. Zum Beispiel kann sich der Leser an zwei Videos erfreuen in denen der Autor selbst über sein Werk und den Schreibprozess berichtet. Geografische Karten, ein Stammbaum, Links zu Wikipedia sowie eine Galerie von historischen Persönlichkeiten sind außerdem beigefügt. So macht Lesen Spaß. Die 22,99€ sind definitiv ihr Geld wert.

2. Sigrid Engelbrecht „Lass los, was deinem Glück im Weg steht“
Wie der Titel des Ratgebers vom Gräfe und Unzer Verlag schon sagt, geht es in diesem Buch um eine Anleitung zum Glücklichwerden und Glücklichsein. Neben den eigentlichen Tipps gibt das E-Book dem Leser die Möglichkeit einen Selbsttest durchzuführen um so seinen individuelle Typ zu bestimmen. Anstatt sich also mit Block und Stift zu bewaffnen, kann man selbst agieren und die entsprechende Antwort auswählen. Die 4,99€ sind ein fairer Preis.

3. Anna Trökes „Yoga Fitness“
Für nur 3,99€ kann man sich nun seinen persönlichen Yogatrainer auf iPad und Co holen. Das Enhanced E-Book (ebenfalls vom Gräfe und Unzer Verlag) ist neben der Beschreibung verschiedener Yogaübungen mit Audio- und Videomaterial angereichert. So kann man die einzelnen Übungen leichter nachmachen indem man einfach auf das entsprechende Video klickt und sich die Performance der Trainerin anschaut. Wer lieber zuhört als zuschaut kann das gleiche über die Audiotracks machen. Super Idee.

4. Armin Täubner „Grundkurs Geldschein Origami“
Wer seine Geldgeschenke gerne mit ein paar Faltkünsten aufpeppen will, sollte sich diese Enhanced E-Book aus dem TOPP Verlag für nur 4,99€ nicht entgehen lassen. Wer sich schon einmal an Origami versucht hat, weiß dass es nicht immer einfach ist den kleinen Abbildungen im Buch und den beschreibenden Falttechniken zu folgen. Doch dieses E-Book schafft Abhilfe. Schritt für Schritt wird die Faltanleitung vom Autor höchstpersönlich auf Videos gezeigt. Das müssten dann sogar die Unkreativsten unter uns verstehen.

5. Wörterbücher von PONS
Auch die Wörterbücher von PONS erobern den E-Book Markt. Neben dem bekannten Wörterbuch haben die Bücher die Funktion die entsprechende Sprache wiederzugeben um somit den Lerneffekt zu steigern. Weiterhin kann meine kleine Rätsel lösen und sich eigene Vokabelkarten erstellen lassen. Die Wörterbücher sind auch als App für iPhone und iPod erhältlich für 14,99€.

 

Mehr Information
[www.blog.ebookreader-vergleich.de | Autor: cai | 10.03.2011 | 17:43]
[www.if-blog.eu | 10.03.2011 | 17:45]
[www.textunes.de | 10.03.2011 | 17:46]
[www.pons.de | 10.03.2011 | 17:47]

Krimi-couch.de – Das Online-Magazin für Krimifans

März 10th, 2011 | Neue Publisher | 1 Comment

Aktueller Banner der Krimi-Couch

 

Das unabhängige Online-Magazin Krimi-couch.de ist eines der größten deutschsprachigen Portale zu Kriminalromanen. Die Krim-couch ist seit Frühjahr 2002 online und verzeichnet heute 14.000 Besucher täglich. weiterlesen

FLOP 5: Verlage auf Facebook

Februar 2nd, 2011 | Meinung & Kritik | 16 Comments

02.02.2011, 12:59, FLOP5 Logo

Heute leider etwas verspätet und ganz anders. Da unsere letzten TOP 5: Verlage auf Facebook eine große Resonanz mit sich gebracht haben, kam bei uns die Frage nach dem Gegenteil auf. Welche Verlage sind eher dürftig bzw. überhaupt nicht auf Facebook vertreten? Wir haben uns der Herausforderung gestellt und stellen heute zum ersten Mal unsere Flops vor.
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Emerging Media: Der Konsument im eBook-Dschungel 2.0

Januar 14th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Über kein Thema hat die Branche im letzten Jahr mehr diskutiert. Amazon hat es mit dem Kindle vorgemacht. Dank der neuen eReader von Weltbild und Thalia etablieren sich eBooks auch in Deutschland immer mehr. Doch aus Sicht der Konsumenten muss noch einiges passieren, damit der eBook-Kauf im Netz dem Kauferlebnis in der Buchhandlung auf Augenhöhe begegnen kann. Wir möchten euch zu einer Reise in den eBook-Dschungel einladen, bei der ihr auf exotische Spezies wie DRM oder EPUB trefft. An aktuellen Beispielen deutscher eBook-Plattformen wollen wir zusammen mit euch über deren Potenziale und Zukunftschancen diskutieren.

Als Fortsetzung der Diskussionsreihe „Emerging Media“ stellen die HTWK-Studentinnen Lina Burghausen und Cigdem Aker einen aktualisierten Zusammenschnitt ihres eBook-Vortrags der letzten Frankfurter Buchmesse vor, über den sie sich mit dem Publikum in offener Runde austauschen wollen.

Wo? HTWK Leipzig, Lipsiusbau, Karl-Liebknecht-Str. 145, Raum Li201

Wann? Mittwoch, 19. Januar 2011 17:30 Uhr

Wer? Cigdem Aker & Lina Burghausen (3. Semester Buchhandel/Verlagswirtschaft)

Eintritt frei. Offen für alle Interessierten zum Zuhören oder Mitdiskutieren. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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Book Art & Design

Dezember 17th, 2010 | Neue Publisher | 4 Comments

"My book" von Cinzia A. Rizzo / fataetoile/away for a while

Ein Beispiel für „Book Art & Design“: „My book“ von Cinzia A. Rizzo / fataetoile/away for a while (Creative Commons)

Bei „Book Art & Design“ kann man sich Inspirationen rund um das Thema Bücher in Verbindung mit Kunst und Design holen.

Man findet hauptsächlich Fotografien, aber auch Videos zu dem Thema. Veröffentlicht werden die Bilder von Fotografen, Laien und allen anderen, die sich dafür begeistern.

Es handelt sich bei „Book Art & Design“ um eine Art Blog, welcher passende Inhalte von den etwa 180+ Mitgliedern mit eigenen Blogs – auch „Soups“ genannt – sammelt und verbreitet.

Bei der Gesamtheit der „Soups“ handelt es sich um eine Community, die sich dadurch auszeichnet, dass sie Bilder, Dateien, Zitate, Texte, Videos, Links etc. schnell und einfach über Tags verbreitet. Jeder User erstellt selbst Inhalte auf seiner „Soup“ bzw. fügt Inhalte durch das „Follower-Prinzip“ hinzu, die ihm in anderen „Soups“ aufgefallen sind.

mehr Informationen:
[www.bookart.soup.io| Autor: Book Art & Design | 11.11.2010 | 02:00]

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