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Posts Tagged ‘Internet’

Unternehmen nutzen ihre Social-Media-Chancen nicht

Februar 24th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die sozialen Medien sind verbreitet wie nie. Doch nach einer Umfrage der Harvard Business Review Analytic Services  in Partnerschaft mit SAS nutzen die Unternehmen die Kommunikation ihrer Kunden und die damit verbundenen Informationen nicht annähernd. Social-Media-Aktivitäten sind zwar bei mehr als der Hälfte der Befragten Bestandteil ihres Marketingmix, aber nur ein Viertel davon, weiß wo sich die wertvollsten Kunden tummeln. Außerdem hat fast kein befragtes Unternehmen hinreichende Erfahrungen mit der Analyse von Kundenmeinungen.

Das wichtige der Social-Media-Aktivitäten für Unternehmen ist das Beobachten von Kundenmeinungen, die Analyse dieser und das gezielte Teilhaben an den Diskussionen. Doch die Chance, dadurch in Interaktion mit dem Kunden und die Verbesserung des Produktes herbeizuführen, wird nicht wahrgenommen. Stattdessen benutzen die Unternehmen Social Media als ein weiteres Marketingtool, um weitere Markenbotschaften wahllos zu streuen.

Nach der Studie der Harvard Business Review Analytic Services will die Hälfte der befragten Unternehmen Social Media nutzen, um ihre Bekanntheit zu steigern, doch das allein reicht nicht. Die Unternehmen müssen lernen die Kommentare auszuwerten und zu filtern.

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[www.media-treff.de | Autor: Christian Schmitt | 16.12.2010 | 18:31]

Christian Hoffmeister (Bulletproof Media) im Interview: Produktkonzeption für das iPad

Februar 17th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Christian Hoffmeister | Bulletproof Media

Christian Hoffmeister, geschäftsführender Gesellschafter von Bulletproof Media, wird am Mo., 21.02.2011, ein Seminar zur „Konzeption von Multimedia-Magazinen für das iPad“ in München halten. Eine Veranstaltung der Buchakademie. Vorab eine Meinungsumfrage.

Im ersten Jahr nach dem Launch hat Apple weltweit 15 Mio. iPads abverkauft. Die Hauptargumente für elektronische Lektüre sind einfache Handhabung und Flexibilität. Was erwarten die iPad-User?
In Bezug auf die Nutzung zu aller erst eine einfache Auffindbarkeit und schnelle, selbsterklärende Bedienung. D.h insbesondere dass die Umsetzungskonzepte auf App-Ebene einfach sein müssen, gerade was die Bezahlung oder Anmeldung betrifft. Außerdem sollten die Einzelprodukte schnell downloadbar sein.
Wichtig bei Einzelprodukten ist es, sich nach einem klaren Standard zu richten, entweder linear print-orientiert, oder online-orientiert. Besonders bei online-orientierten Produkten sollte ein zusätzlicher Nutzen entstehen, bei der print-orientierten Umsetzung muss sich der Nutzen aus der Zeitschrift selbst ergeben.

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Im Fokus: Bildrechte

Februar 17th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 2 Comments

Nur Nutzungsrechte sind veräußerlich (© Christine Frehe) 

Ob für den Blog, die Website oder den Flyer – an ein gewünschtes Bild oder Foto zu kommen, ist zu Zeiten des Internets nicht mehr wirklich schwer. Doch Vorsicht! Bilder unterliegen wie Texte bestimmten Rechten. Wir klären sie hier im Vorfeld und bieten in diesem Zusammenhang eine nützliche Übersicht über die Creative Commons des digitalen Zeitalters.

Grundsätzlich ist zwischen Urheberrechten und Nutzungsrechten zu unterscheiden. Das Urheberrecht ist unveräußerlich und liegt immer beim Fotografen, Künstler oder Illustrator. Es gilt für Bilder, Grafiken und Illustrationen gleichermaßen. Nur er kann Nutzungsrechte einräumen. Daher gilt immer: Vor Verwendung Urheber ermitteln und Rechte klären! Dabei legt der Urheber mit dem Vertragspartner fest, wie dieser sein Werk verwerten darf. Wer das ausschließliche Nutzungsrecht ergattert hat, ist alleiniger Verwerter. Das konträre Gegenstück dazu ist das einfache Nutzungsrecht, welches keine Ausschließlichkeit zusichert. Änderungen am Werk dürfen in beiden Fällen nur mit Einwilligung des Urhebers getätigt werden.
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Senioren in sozialen Netzwerken

Februar 10th, 2011 | Meinung & Kritik | 5 Comments

Wie aktiv sind Senioren in sozialen Netzwerken wirklich? Bild: ubuntu Linux

Mit diesem Fakt habe ich mich, so wie sicherlich viele andere auch, noch nie näher beschäftigt, bis ich auf www.netzwerk-senioren.de gestoßen bin. Dort ist am 2. September 2010 der Artikel „Benutzen Senioren Social Media Netzwerke?“ erschienen.
In diesem heißt es, dass es auf die Einstellung sowie das Alter der Senioren ankommt, ob sie sich in Social Media Netzwerken bewegen oder nicht. Sehr selten beschäftigen sich alte Menschen, die über 80 Jahre alt sind mit dem Social Web. Bei noch jüngeren Senioren kommt es dagegen eher auf die persönliche Einstellung an. Einige von Ihnen stehen den neuen Medien sehr kritisch gegenüber und würden sich daher auch nicht mit dem Internet, geschweige denn mit Social Media Netzwerken beschäftigen. Andere sind sehr offen und erkunden gern die neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Interessant für mich war, dass es immer mehr Senioren gibt, die altersunabhängige Netzwerke, wie facebook oder stayfriends nutzen. Hier können sie zu alten Kollegen, Mitschülern und Freunden Kontakt halten auch wenn es mit dem Laufen und gegenseitigem Besuchen im Laufe der Zeit eher schwer geworden ist.

Die Frage, die sich mir nach dem Lesen dieses Artikels stellt, ist die folgende: Wird die Präsenz der aktiven Rentner im Web unterschätzt?
Wenn ich heute an die Nutzer der Social Media Netzwerke denke, stelle ich mir nicht das Senioren-Pärchen von gegenüber vor, sondern eher die jungen WG- Bewohner nebenan. Nun sind in dem Artikel von www.netzwerk-senioren.de leider keine Zahlen genannt worden. Es ist also schwer einzuschätzen, welchen Anteil von Social Media Usern Senioren wirklich ausmachen. Trotzdem frage ich mich, ob man nicht auch die Marketingstrategien in sozialen Netzwerken wie facebook mehr auf Senioren ausrichten sollte. Warum denn nicht den nächsten Roman, der für Leser ab 60 geschrieben wurde, groß auf Facebook ankündigen? Es würde nicht nur den Enkeln und Kindern bei der immer wiederkehrenden Suche nach Geschenken helfen, sondern die Senioren auch mit einbeziehen in die moderne Welt der sozialen Netzwerke und somit der neuen Art zu kommunizieren und sich zu informieren.

mehr Informationen
[www.netzwerk-senioren.de | Auror: netzwerker | 02.09. 2010 | 12:05]

EPIDU – Verlagsprogramm nach Art des Social Web

Februar 3rd, 2011 | Neue Publisher | 9 Comments

10.01.2011, 16:42, vom Verlag bereitgestellt

Community- bzw. Social Web Verlage könnten zum Synonym für verlegerische Vielfalt und publikumsnahes Publizieren werden. Der EPIDU Verlag ist einer dieser Verlage und soll als Exempel dienen.

Das Unternehmen besteht seit Januar 2010 mit Sitz in Aachen, die Idee stammt von den Brüdern Cao Hung Nguyen und Cao Thanh Nguyen:            ein jeder kann sein Manuskript einreichen, ob Roman oder Kurzgeschichte; nach einer Prüfung durch das Lektorat werden die Texte freigeschaltet und können schließlich von den registrierten Nutzern der Seite beurteilt, rezensiert und favorisiert werden. Das Verlagsprogramm wird in einem dreimonatigen Zyklus somit auch von den Lesern gestaltet, denn je besser die etwa 20seitigen Kostproben beim Publikum ankommen, desto größer die Chance, vom Communityliebling zum Verlagsautor zu werden.  Ziel ist die Bereitstellung einer Online-Plattform für unentdeckte Autoren, wobei der Verlag nach den Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen von Inhalteanbietern und -konsumenten entwickelt werden soll.

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Verlage im Web 2.0 – aktuelle Tipps zur Publikation

Januar 26th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

iPad Display Item; auf http://www.flickr.com/search/?q=ipad&w=16226024%40N00; 06.01.11 um 11:20

Das iPad, ein wichtiger Publikationskanal; CC FHKE (Autor); ©Inhalt: Apple Inc.

Zahlreiche Verlage, sowohl in der Zeitungs- als auch in der Buchbranche, wollen dem Umsatz-Rückgang im klassischen Printbereich begegnen durch parallele Publikationen für mobile Endgeräte, wie beispielsweise das iPad. Und dass die Umsätze mit eBooks steigen, ist allgemein bekannt; auch wenn sich die Herstellung von deutschen eBooks im Vergleich mit dem US-Markt momentan eher schleppend entwickelt und der iPad-Magazin-Umsatz in den USA gerade leicht zurückgegangen ist (siehe meedia.de). Daneben läuft aber das vielversprechende Geschäft mit sogenannten „enhanced“ eBooks eben erst an (www.lesen.net).

Doch laut Nils Jacobsen tauchen bei der Entwicklung von Apps im Moment zwei Probleme auf: Die oft schlechte Anpassung des Webseiten-Designs an mobile Endgeräte und die finanzielle Abhängigkeit vom Gerätehersteller, beispielsweise von Apple. Sein Artikel ist ebenfalls auf meedia.de nachzulesen.

Die Lösung für diese Probleme sieht der Autor hier in der Nutzung von HTML5.Mit dieser plattformunabhängigen Auszeichnungssprache kann man Zeit und Kosten sparen durch zwei Vorteile: Wenn damit einmal ein App designed wurde, ist es für verschiedene mobile Endgeräte nutzbar. Außerdem ist man durch die Plattform-Unabhängigkeit finanziell nicht mehr von den jeweiligen Herstellern der Endgeräte abhängig. Wie man am Ende des Artikels erfährt, hat Zeit Online HTML5 bereits umgesetzt.

Weitere Tipps und Beratung zur App-Entwicklung gibt auch Birger Veit, Geschäftsführer der App-Agentur Cellular in einem Artikel auf boersenblatt.net.

mehr Informationen
[www.meedia.de|Autor: Nils Jacobsen|06.01.2011|22:36]
[www.meedia.de|Autor: Stefan Winterbauer|06.01.2011|22:36]
[www.lesen.net|Autor: Nicolai Eckerlein|06.01.2011|22:36]
[www.boersenblatt.net|Autor: Sandra Schüssel|06.01.2011|22:36]

Veranstaltungsmarketing mit Hilfe von Social Media

Januar 20th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

18.01.2011, 19.34 Uhr, Screenshot: http://www.facebook.com/event.php?eid=126233150774291&index=1

Facebook-Veranstaltungsseite für die Leipziger Buchmesse 2011, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.34 Uhr

18.01.2011, 19.46 Uhr, Screenshot: http://www.twitter.com/buchmesse

Twitteraccount der Leipziger Buchmesse, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.46 Uhr











Social Media ist für Unternehmen mittlerweile in verschiedensten Funktionen bedeutsam –  als Werkzeug der erweiterten Pressearbeit, für Maßnahmen der Kundenbindung oder zur Imagegewinnung bspw. durch Gewinnspiele und Wettbewerbe. Per Facebook, Twitter & Co erreicht man die eigene Zielgruppe schnell und direkt. Mit regelmäßigen Aktionen (Gewinnspiele, kleine Umfragen u.ä.), bindet man den Kunden stärker an das eigene Unternehmen. Durch den direkten Kundenkontakt, bietet sich die Möglichkeit schnell und direkt, auf Anregungen, Fragen und Beschwerden zu reagieren. Deswegen sind Social Media Kanäle gut geeignet um Veranstaltungen zu planen und zu bewerben. Dazu empfiehlt Mashable fünf Schritte:

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Asphaltkaries und Webseitenrheuma – Versuch einer Parabel

Januar 20th, 2011 | Meinung & Kritik | 4 Comments

© Rainer Sturm via pixelino

Heute morgen, kurz vor sieben Uhr, berichtete der Deutschlandfunk in einem müßigen Feature über den desolaten Zustand der Straßen in unseren Städten und Gemeinden. Verkehrsminister Ramsauer wurde mit den folgenden Worten zitiert: man werde „zwei Milliarden Euro für die Ausbesserung der besonders schlimm betroffenen öffentlichen Verkehrwege zur Verfügung stellen,“ sei sich jedoch bewusst, „dass damit nicht alle Schäden zu beheben sind, sondern nach Priorität vorzugehen“ sei. Aha. Die nicht unbedeutende Summe von 2.000.000.000,00 Euro [davon könnten sich übrigens 41 Mio. Deutsche eine Monatskarte für den öffentlichen Nahverkehr kaufen] wird in die Ausbesserung priorisierter Schäden investiert, obwohl keine Korrosionsexperten zur Untersuchung der angeblich 20 Jahre haltbaren Verschleißdecke herangezogen werden müssen um festzustellen: das Flickwert ist … Flickwerk. Dazu genügt schon ein handelsüblicher Autofahrer, der mitsamt seinem Stoßdämpfer Opfer der sogenannten Asphaltkaries geworden ist. Hier beginnt die Parabel.

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StudiVZ – (Noch) Nummer 1 in Deutschland

Januar 17th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

11.01.2011, 10.30 Uhr

Screenshot Startseite; © VZnet Netzwerke Ltd.

StudiVZ gehört zur VZ-Gruppe, dem größten deutschen Anbieter für soziale Netzwerke. Trotz wachsender Bedeutung des Hauptkonkurrenten Facebook bleibt die VZ-Gruppe, Tochtergesellschaft von Holtzbrinck Digital, mit insgesamt etwa 17 Mio. Mitgliedern bei StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ (Stand Juli 2010) weiter vorn. Diese beeindruckend hohe Zahl an Unique Usern ist und bleibt zwar werbe(-kunden)wirksames Aushängeschild der VZ-Gruppe, verrät aber nichts über die Visits der VZ-Seiten, die tendenziell sinken.

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Buchshop 2.0 – Zukunft für Autor und Verlag?

Januar 12th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 1 Comment

https://www.bilandia.de/images.v1/bdLogoLarge.png, am 05.12.2010, 13:51

Bilandia|de ist ein Online Buchshop der sämtliche Features beinhaltet, die solch eine Plattform bieten sollte. Neben dem Nutzen von Hörproben und dem Download von Buch Apps besteht seit der Aktualisierung der Seite für Autoren und Verlage die Möglichkeit, dort Profile anzulegen. Auf diesen Profilen findet man Informationen über den Autor/Verlag, über das aktuelle Buch sowie Kommentare von Bilandia|de-Usern. Positiv fällt der übersichtliche Aufbau der Seite auf. Weniger gut gelungen ist die Umsetzung für das Anlegen der so genannten Autoren-/Verlagsprofile. Hierzu findet man auf der Startseite keinen Hinweis. Nur über die Schaltflächen „Autor“ und „Verlag“ gelangt man zu dieser Funktion. Für ungeduldige User eher ein Killer. Dennoch, diese Plattform bietet dank der neuen Option die Möglichkeit, sich nicht nur über das jeweilige Buch sondern auch über die Menschen, die dahinter stehen, zu informieren.

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[www.bilandia.de | Autor:- | 30.11.2010|20:30]
[www.wuv.de | Autor:
Julia Gundelach | 30.11.2010|10:33]

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