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Posts Tagged ‘iPad’

3. Mobile Publishing-Gipfel: Content goes Tablet PC (am 31.05.2011 im Literaturhaus, München)

Mai 13th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Am 31. Mai findet in diesem Jahr zum dritten Mal der Mobile Publishing-Gipfel in München statt. Unter dem Slogan Content goes Tablet PC hat der Veranstalter, unser Kooperationspartner Akademie des deutschen Buchhandels, Gastreferenten aus allen Sparten der Branche geladen. Diskutiert werden Strategien und Geschäftsmodelle des Mobile-Publishing für Verlage, ebenso wie neue Workflow- und Prozessorganisationen. Dreh- und Angelpunkt ist der App-Markt und dessen Potenzial für die Verlagsbranche.
In Vorbereitung auf den Gipfel stehen die Referenten:

Rede und Antwort. Ein Blick auf die aktuellen Trends und Entwicklungen aus Sicht des Verlages und aus Sicht eines Dienstleisters. Read More

Top 5: Enhanced E-Books in Deutschland

März 16th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Einer steigenden Beliebtheit und Popularität erfreuen sich immer mehr die elektronischen und mit interaktiven Inhalten angereicherten Bücher – auch Enhanced E-Books genannt. Das US iBook Store wird überschwemmt mit der neuartigen Lektüre und auch in Deutschland kommen immer mehr Enhanced E-Books auf den Markt. Ich habe mich auf die Suche nach den besten 5 gemacht…

1. Ken Follet „Sturz der Titanen“
Auf Platz eins befindet sich das im Lübbe Digital Verlag erschienene Buch von Ken Follet: „Sturz der Titanen“. Neben der eigentlichen Geschichte ist das E-Book mit diversen Zusatzmaterialien angereichert. Zum Beispiel kann sich der Leser an zwei Videos erfreuen in denen der Autor selbst über sein Werk und den Schreibprozess berichtet. Geografische Karten, ein Stammbaum, Links zu Wikipedia sowie eine Galerie von historischen Persönlichkeiten sind außerdem beigefügt. So macht Lesen Spaß. Die 22,99€ sind definitiv ihr Geld wert.

2. Sigrid Engelbrecht „Lass los, was deinem Glück im Weg steht“
Wie der Titel des Ratgebers vom Gräfe und Unzer Verlag schon sagt, geht es in diesem Buch um eine Anleitung zum Glücklichwerden und Glücklichsein. Neben den eigentlichen Tipps gibt das E-Book dem Leser die Möglichkeit einen Selbsttest durchzuführen um so seinen individuelle Typ zu bestimmen. Anstatt sich also mit Block und Stift zu bewaffnen, kann man selbst agieren und die entsprechende Antwort auswählen. Die 4,99€ sind ein fairer Preis.

3. Anna Trökes „Yoga Fitness“
Für nur 3,99€ kann man sich nun seinen persönlichen Yogatrainer auf iPad und Co holen. Das Enhanced E-Book (ebenfalls vom Gräfe und Unzer Verlag) ist neben der Beschreibung verschiedener Yogaübungen mit Audio- und Videomaterial angereichert. So kann man die einzelnen Übungen leichter nachmachen indem man einfach auf das entsprechende Video klickt und sich die Performance der Trainerin anschaut. Wer lieber zuhört als zuschaut kann das gleiche über die Audiotracks machen. Super Idee.

4. Armin Täubner „Grundkurs Geldschein Origami“
Wer seine Geldgeschenke gerne mit ein paar Faltkünsten aufpeppen will, sollte sich diese Enhanced E-Book aus dem TOPP Verlag für nur 4,99€ nicht entgehen lassen. Wer sich schon einmal an Origami versucht hat, weiß dass es nicht immer einfach ist den kleinen Abbildungen im Buch und den beschreibenden Falttechniken zu folgen. Doch dieses E-Book schafft Abhilfe. Schritt für Schritt wird die Faltanleitung vom Autor höchstpersönlich auf Videos gezeigt. Das müssten dann sogar die Unkreativsten unter uns verstehen.

5. Wörterbücher von PONS
Auch die Wörterbücher von PONS erobern den E-Book Markt. Neben dem bekannten Wörterbuch haben die Bücher die Funktion die entsprechende Sprache wiederzugeben um somit den Lerneffekt zu steigern. Weiterhin kann meine kleine Rätsel lösen und sich eigene Vokabelkarten erstellen lassen. Die Wörterbücher sind auch als App für iPhone und iPod erhältlich für 14,99€.

 

Mehr Information
[www.blog.ebookreader-vergleich.de | Autor: cai | 10.03.2011 | 17:43]
[www.if-blog.eu | 10.03.2011 | 17:45]
[www.textunes.de | 10.03.2011 | 17:46]
[www.pons.de | 10.03.2011 | 17:47]

AppStore versus Android Market – Wo bleiben die Apps der deutschen Verlage?

März 4th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Eine wichtige Frage für die Verlagsbranche: Soll sie sich neben der Entwicklung von Apps für Apple-Produkte auch auf den Android Market stürzen? Lohnt sich der Aufwand?

AppStore versus Android Market

Der AppStore wird derzeitig von den meisten Verlagen präferiert © Johanna Braun

Es ist schon fast ermüdend, schaut man sich in den gängigen Foren die Diskussionen zum Thema iPhone und iPad an. Die einen betrachten diese Geräte als Himmelsgeschenk, die anderen können darüber nur die Nase rümpfen. Fakt ist: Apple hat die Verlagsbranche neu aufgewirbelt. Wirft man einen Blick in den AppStore, kommt man über die Anzahl der Apps aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Doch Apples Alleinstellungsmerkmal ist passé. Mittlerweile haben auch andere Gerätehersteller mit ihren Smartphones käftig nachgezogen und Googles Betriebssystem Android mit seinem Android Market wächst stetig. Laut www.serviceplan.de liegt schon jetzt der Verkauf von Android-Smartphones vor dem des iPhones. Auch ziehen immer mehr Tablet-Computer nach, seit Apple den Markt erschlossen hat.

Jedoch ein Manko ist augenfälllig: Es fehlen für diese Geräte geeignete Apps der führenden deutschen Verlage im Bereich Bücher, Zeitungen und Zeitschriften. Die Branche hat hier verschlafen und lässt sich damit zusätzliche Erlöse entgehen. So sind Spiegel, Stern, FAZ, Cicero, GEO,  Handelsblatt und viele weitere Titel sowohl für das iPhone als auch das iPad erhältlich. Für Android-Telefone jedoch herrscht diesbezüglich gähnende Leere, wie auch auf www.carta.info zu lesen ist.

Einblick in den AppStore von Apple und googles Android Market

Im Vergleich: Links der qualitativ besser aufgebaute AppStore, rechts hingegen der unübersichtliche Android Market; Quelle: ©  iTunes S.à. r. l. 21.11.2010 & ©  Google Inc. 21.11.2010

Natürlich ist der AppStore von Apple im Vergleich zum Android Market viel übersichtlicher. Denn gerade weil die Schranken bei Google nicht so hoch sind, herrscht im App-Angebot großes Chaos, welches dringend eine Generalüberholung benötigt. Viel schwerer haben es da die App-Programmierer, durch Apples kritisches Zensur zu gelangen. Laut www.winfuture.de meint der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak: „Nahezu jede App ist auf dem iPhone besser“. Er geht jedoch davon aus, dass Android irgendwann weiter verbreitet sein wird. Es scheint somit das Betriebssystem der Massen zu werden. Vermutlich gehen viele Verlage davon aus, dass Besitzer von Gertäten mit iOS schon allein wegen des hohen Kaufpreises von iPhone und iPad auch Paid Content gegenüber offener sind. Es heißt zwar einer Aussage von www.thenextweb.com zufolge, dass User vom Anroid Market bedeutend weniger für Apps bezahlen, Verlage sollten dies aber nicht zum Anlass oder gar zur Entschuldigung für Ausbleibendes Engagement in diesem Bereich nehmen.

Es wird Zeit, dass die Verlagsbranche sich nicht mehr nur auf Apple konzentriert, sondern ihre Fühler weiter ausstreckt! Denn ist erst einmal eine App für den AppStore entwickelt, ist der Aufwand für Android nicht mehr sonderlich hoch. So kann auch der Verlag sicherstellen, dass er in jedem Fall gelistet wird. Denn viele Appliationen kommen gar nicht erst im AppStore an und gehen wenn, dann in der Masse jämmerlich unter.

mehr Informationen
[www.serviceplan.de | Autor: Florian Stemmler | 10.09.2010]
[www.carta.info | Autor: Matthias Schwenk | 22.10.2010]
[www.winfuture.de | Autor: nickname | 19.11.2010]
[www.thenextweb.com | Autor: Matt Brian | 15.03.2010]

Neue Chancen für Kinderbuchverlage dank iPad

Februar 18th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

16.12.2010, 14:25, http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw&feature=player_embedded, Autor: AtomicAntelope

„Alice in Wonderland“ für das iPad © AtomicAntelope

Das Gestalten und Aussehen von Kinder- und Bilderbüchern wird sich in Zukunft stark verändern. Denn dank der Erfindung von Tablet-PCs (wie z.B. das iPad) ergeben sich nun zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten für die kleinen Leser. Lesen und Bilder anschauen, war gestern. Ausmalen, Gegenstände bewegen, Rätsel lösen und Figuren sprechen lassen, ist heute.
Ob das iPad damit der Retter der Verlagsbranche ist, sei dahin gestellt. Fest steht allerdings, dass mit dem Wundergerät von Apple ein ganz neues Leseerlebnis geweckt wird. Denn das iPad hat eine entscheidende Sache vielen anderen E-Book-Readern voraus, nämlich eine farbige Darstellung von Leseinhalten. Viele Geräte können zur Zeit nur eine schwarz-weiß Darstellung realisieren. Doch besonders beim Typ Kinderbuch sind bunte Bilder ein Muss.

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Christian Hoffmeister (Bulletproof Media) im Interview: Produktkonzeption für das iPad

Februar 17th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Christian Hoffmeister | Bulletproof Media

Christian Hoffmeister, geschäftsführender Gesellschafter von Bulletproof Media, wird am Mo., 21.02.2011, ein Seminar zur „Konzeption von Multimedia-Magazinen für das iPad“ in München halten. Eine Veranstaltung der Buchakademie. Vorab eine Meinungsumfrage.

Im ersten Jahr nach dem Launch hat Apple weltweit 15 Mio. iPads abverkauft. Die Hauptargumente für elektronische Lektüre sind einfache Handhabung und Flexibilität. Was erwarten die iPad-User?
In Bezug auf die Nutzung zu aller erst eine einfache Auffindbarkeit und schnelle, selbsterklärende Bedienung. D.h insbesondere dass die Umsetzungskonzepte auf App-Ebene einfach sein müssen, gerade was die Bezahlung oder Anmeldung betrifft. Außerdem sollten die Einzelprodukte schnell downloadbar sein.
Wichtig bei Einzelprodukten ist es, sich nach einem klaren Standard zu richten, entweder linear print-orientiert, oder online-orientiert. Besonders bei online-orientierten Produkten sollte ein zusätzlicher Nutzen entstehen, bei der print-orientierten Umsetzung muss sich der Nutzen aus der Zeitschrift selbst ergeben.

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TOP 5: E-Books für Kinder

Februar 16th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Fast pünktlich  erscheinen heute wieder unsere TOP 5. Passend zur Buchmesse, die ihre Schatten bereits vorauswirft, haben uns diesmal mit E-Books für Kinder  beschäftigt.

1. Die Pixi – Buch App
Eine der wohl bekanntesten und vielseitigsten Kinderbuchreihen das „Pixi – Buch“ vom Carlsen Verlag ist endlich auch in digitaler Form für das iPad erhältlich. Über eine eigene App kann man die Bücher nicht nur lesen, sondern auch viele der zusätzlichen Funktionen wie interaktive Spiele genießen. Eine weitere, wirklich schöne Idee: Die Eltern können ihre Vorlesestimme aufnehmen und dann abspielen lassen, falls sie selbst gerade nicht verfügbar sein sollten zum Geschichten vorlesen. Bereits sechs Bücher der Reihe sind als App erhältlich, zwei davon sogar kostenlos. Die weiteren Titel sind in Arbeit.

2. Kostenlose Märchen
Die Märchen der Gebrüder Grimm sind als dreiteiliges Paket kostenlos über das Portal ebook-klick.de erhältlich.  Die Sammlung enthält alle berühmten und einige weniger bekannte Märchen der Grimm. Diese Klassiker sollten in keinem digitalen Bücherregal fehlen. Also nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die Abenteuer von Aschenputtel, Hänsel und Gretel oder dem gestiefelten Kater.

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Marktforschungsdaten versprechen Riesenchance für Kinderbuchverlage

Februar 11th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

4.12.2010, 20:01, Namensnennung, Nicht kommerzielle Nutzung

www.flickr.com, Jason Theodor

Am 29. November 2010 veranstaltete die Akademie des deutschen Buchhandels im Literaturhaus von München den ersten Kindermedienkongress. Dort diskutierten Mitarbeiter verschiedenster Verlage Trends des Mediennutzungsverhalten – und damit auch über die Entwicklung von Kindermedien.
Laut der KidsVerbraucherAnalyse benutzen 75% der deutschen 6 – 13-Jährigen Computer täglich. Bei fast zwei Dritteln der amerikanischen Kinder dieser Altersgruppe stand im vergangenen Jahr zu Weihnachten ein iPad auf der Wunschliste, so die Nielsen Company. Schwappt diese Welle nach Deutschland über, können sich Verlage auf die sich selbst erschließende Zielgruppe und damit auf Umsatzsteigerungen freuen – wenn sie denn bereit sind, einer Nachfrage zu begegnen, die gerade hinsichtlich inhaltlicher Qualität, Sicherheit und Verbraucherkommunikation eine enorme Herausfprderung darstellt. Kinder bedienen neue technische Geräte intuitiv und werden Multimedia-Bücher lieben. Noch dazu könnte Lesen für „Nicht-so-gern-“ und „Nie-Leser“ wieder attraktiver werden (KIM-Studie). Inhalte müssen hinsichtlich Multimedialität und Interaktivität komplett neu gedacht und aufbereitet werden. Allerdings sind gerade am Anfang die Kosten für Entwicklung und Verbreitung hoch, der Gewinn nicht von heute auf morgen sichtbar und neue Rechtsfragen zu klären.
Fest steht aber, dass E-Books neben dem Fach- auch den Kindermedienbereich als multimediale Rekombination vielschichtiger Inhalte um eine Ausdrucksebene erweitern wird, die Verlage zwar um unendliche Gestaltungsmöglichkeiten bnereichert. Auf der anderen Seite aber auch innovative Wege fordert, sowohl Eltern als potentielle Käufer mit den neuen Möglichkeiten vertraut zu machen, als auch schon jetzt entsprechende Fachkräfte auf vielleicht ungewöhnlichen Wegen zu rekrutieren.

mehr Informationen
[www.sueddeutsche.de | Autor: Lisa Sonnabend | 04.12.2010 | 11:07]
[www.buchakademie.de | 01.12.2010 | 21:12]
[www.boersenblatt.net | Autor: Nicola Bardola | 04.12.2010 | 11:15]

Verlage im Web 2.0 – aktuelle Tipps zur Publikation

Januar 26th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

iPad Display Item; auf http://www.flickr.com/search/?q=ipad&w=16226024%40N00; 06.01.11 um 11:20

Das iPad, ein wichtiger Publikationskanal; CC FHKE (Autor); ©Inhalt: Apple Inc.

Zahlreiche Verlage, sowohl in der Zeitungs- als auch in der Buchbranche, wollen dem Umsatz-Rückgang im klassischen Printbereich begegnen durch parallele Publikationen für mobile Endgeräte, wie beispielsweise das iPad. Und dass die Umsätze mit eBooks steigen, ist allgemein bekannt; auch wenn sich die Herstellung von deutschen eBooks im Vergleich mit dem US-Markt momentan eher schleppend entwickelt und der iPad-Magazin-Umsatz in den USA gerade leicht zurückgegangen ist (siehe meedia.de). Daneben läuft aber das vielversprechende Geschäft mit sogenannten „enhanced“ eBooks eben erst an (www.lesen.net).

Doch laut Nils Jacobsen tauchen bei der Entwicklung von Apps im Moment zwei Probleme auf: Die oft schlechte Anpassung des Webseiten-Designs an mobile Endgeräte und die finanzielle Abhängigkeit vom Gerätehersteller, beispielsweise von Apple. Sein Artikel ist ebenfalls auf meedia.de nachzulesen.

Die Lösung für diese Probleme sieht der Autor hier in der Nutzung von HTML5.Mit dieser plattformunabhängigen Auszeichnungssprache kann man Zeit und Kosten sparen durch zwei Vorteile: Wenn damit einmal ein App designed wurde, ist es für verschiedene mobile Endgeräte nutzbar. Außerdem ist man durch die Plattform-Unabhängigkeit finanziell nicht mehr von den jeweiligen Herstellern der Endgeräte abhängig. Wie man am Ende des Artikels erfährt, hat Zeit Online HTML5 bereits umgesetzt.

Weitere Tipps und Beratung zur App-Entwicklung gibt auch Birger Veit, Geschäftsführer der App-Agentur Cellular in einem Artikel auf boersenblatt.net.

mehr Informationen
[www.meedia.de|Autor: Nils Jacobsen|06.01.2011|22:36]
[www.meedia.de|Autor: Stefan Winterbauer|06.01.2011|22:36]
[www.lesen.net|Autor: Nicolai Eckerlein|06.01.2011|22:36]
[www.boersenblatt.net|Autor: Sandra Schüssel|06.01.2011|22:36]

Top 5: Apps – amüsant, phänomenal, skurril

Januar 5th, 2011 | Meinung & Kritik | 7 Comments

Das Jahr 2011 beginnt nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern auch mit unseren beliebten TOP 5. Alle zwei Wochen, immer mittwochmorgens halb zehn kannst du dir diese anschauen.

1. iBeer
Diejenigen unter uns, die nicht immer ein kühles, kaltes Bier parat haben, können sich nun das iBeer auf ihr Smartphone holen. Einfach per Klick das „Bierglas“ (bzw. den Display) mit Bier auffüllen, Gerät an den Mund halten und schon läuft einem virtuell die leckere Erfrischung in den Mund. Wer nicht auf Bier steht, kann sich auch gern mit iMilk vergnügen. Diese App macht definitiv durstig.

29.12.2010, 15:42Uhr, http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/057/Purple/ee/53/2a/mzl.rqpdbcwk.320x480-75.jpg

iBeer © beim Hersteller

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iPad: Überhyped für Verlage und Werbekunden?

Dezember 27th, 2010 | Meinung & Kritik | 2 Comments

„Jeder Verleger sollte sich einmal am Tag hinsetzen, beten und ihm dafür danken, dass er mit diesem Gerät die Verlagsbranche gerettet hat.” (Zitat von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner, bezogen auf Steve Jobs und die Einführung des iPads)

Hat der Hype, den Apples iPad bei den Medien und Konsumenten auslöste, auch für Verlage oder Werbekunden die selbe Relevanz? Auf der dmexco in Köln sprach mediascale-Geschäftsführer Wolfgang Bscheid mit Bernd Pitz von media-treff. Eine Einschätzung aus dem Video-Interview: „Das iPad ist für Werbekunden überhyped. Die Preise dafür liegen dramatisch über denen vergleichbarer Werbeformen.“ Des Weiteren beurteilt er die Nachweisbarkeit von Kommunikation hier als schwierig, vor allem durch das fehlende Feedback über Nutzer und Nutzungsweise. Werbung auf dem iPad wäre jedoch für Verlage und Unternehmen spannend, die eine „medial innovative Zielgruppe“ erreichen möchten. Welche Grundüberlegungen sollten sich Unternehmen dabei machen? Wie nutzen User das iPad, die das Tablet bereits länger in Betrieb haben? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Wolfgang Bscheid im Interview.

mehr Informationen
[www.media-treff.de|Autor: Christian Schmitt|04.12.2010|19:05]
[www.youtube.de|Autor: mediaTREFF|04.12.2010|19:50]

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