Social Media – eine journalistische Herausforderung

Sachar Kriwoj, der Initiator des Medienblogs „massenpublikum“, führt seit  dem 08. November 2010 ein etwas anderes Interview mit Christian Jakubetz. Dieser ist nicht nur als Journalist bekannt, sondern auch für seine Arbeit bei Fernsehsendern wie ZDF und N24. Weiterhin ist er Dozent an der Deutschen Journalistenschule und anderen Hochschulen. Jetzt hat er mit Kollegen ein Projekt ins Leben gerufen, das sich mit den Veränderungen der journalistischen Arbeit durch Social Media beschäftigt. Ziel ist ein Lehrbuch, das Journalisten hilft, ihren Workflow auf die neuen Bedürfnisse einzurichten. Eine Entwicklung, die auch Einzug in die Verlage hält. Das Interview entsteht jenseits der bekannten…

Faszinierend, nutzwertig, crossmedial – Wie sich Zeitschriften verändern (müssen)

2. Zukunftsforum Zeitschriften am 10. Dezember 2010 im Literaturhaus München Wie wird eine Zeitschrift zukunftsfähig? Zeitschriften müssen erfolgreich und rentabel bleiben, doch dazu müssen sie sich verändern und sich neuen Aufgaben stellen. Problem: Die Leser erhalten immer mehr Informationen über Internet oder mobile Geräte und die Werbekunden haben attraktivere Möglichkeiten, die entsprechenden Zielgruppen direkter und individueller zu erreichen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine hohe Kundenorientierung. Immer wichtiger werden dabei Faktoren wie „Identifikation“, „emotionale Einbindung“ und „Lesespaß“. Ausgehend von der gestärkten Printmarke müssen Zeitschriftenverleger verschiedene Medienkanäle im Sinne der Leser nutzen. Das Zukunftsforum Zeitschriften der Akademie des Deutschen Buchhandels bietet…

Medienbranche im Umbruch

Ein Interview mit Oliver Gschwender M.A., Hochschulmarketing der Universität Bayreuth.     Herr Gschwender, die klassischen Strukturen der Medienbranche sind im Umbruch, Social Media ist das neue Schlüsselwort. Was ist wichtig, um hier präsent zu sein und wahrgenommen zu werden? Marketing und Vertrieb haben in letzter Zeit das enorme Potential des Social Web entdeckt; nicht zuletzt deshalb, weil es erst einmal wenig Geld kostet. Viele Firmen und Institutionen der verschiedensten Art machen sich gerade auf den Weg in Soziale Netzwerke, kennen deren Funktionsweise jedoch kaum. Interaktion ist das A und O, d.h. es nützt nichts, einfach eine Seite bei Facebook…