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Posts Tagged ‘Medienproduktion’

Buchwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg

September 12th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

 

Stadt Erlangen

(c) Rafal Adam Mickiewicz

Im Zentrum des Studiengangs Buchwissenschaft in Erlangen stehen die Publikations- und Verbreitungsprozesse von gedruckten und elektroni­schen Büchern. Die Studierenden lernen ökonomische wie kulturelle, gesellschaftliche wie rechtliche Aspekte rund um Buch und Buchhandel kennen. Wert wird auf das Buch als Kommunikations­medium, seine Funktionen in der Gesellschaft und seine Stellung im Mediensystem gelegt. Das Studium vermittelt eine zweifache Kompetenz: die Fähigkeit zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Projektarbeit sowie Urteils- und Entscheidungskompetenz für die Berufstätigkeit, besonders in der Buchbranche. Read More

Wie kommt ein Magazin auf das iPad? Sascha Wiener über ePaper, Apps und Apple

Juli 11th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 0 Comments

Sascha Wiener auf der App-Entwickler-Konferenz 2010 der Telekom in Bonn

Die Leipziger Firma 1000°Digital bietet für professionelle Publisher die Veröffentlichung von iPad Apps im Apple Store an. Die 1000°-ePaper-App bietet Lesern nun die Möglichkeiten eines virtuellen Zeitungskiosks, in welchem Magazine, Zeitschriften und ähnliche Produkte per In-App-Kauf erworben werden können. Read More

Drin, was draufsteht – Junge Verlagsmenschen e.V. Ein Verein von und für den Branchennachwuchs

Mai 17th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Stand auf dem Karrieretag der Leipziger Buchmesse 2011 © 2011 Gesa Jung

Jungen Menschen in der deutschsprachigen Verlagsbranche eine eigene Plattform zu bieten, mit der Möglichkeit, bundesweit Kontakte zu knüpfen und sich zu vernetzen – das war das Ziel, mit dem sich im Februar 2009 in München der Verein „Junge Verlagsmenschen e.V.“ gründete.

Er bietet Raum für den Austausch von Erfahrungen, informiert über das aktuelle Geschehen in der Branche und organisiert für seine Mitglieder und Interessierte Exkursionen und Vorträge zu verschiedensten Themen aus der Medien- und Berufswelt. Geplant sind zudem Workshops für Berufseinsteiger, die gezielt spezifische Probleme und Unsicherheiten des Branchennachwuchses behandeln sollen.

Der Verein gliedert sich in Untergruppen in verschiedenen Städten und Regionen, deren Mitglieder sich auf regelmäßigen Stammtischen treffen, Aktivitäten des Vereins in der Region planen und sich besser kennenlernen können. Read More

Christian Hoffmeister (Bulletproof Media) im Interview: Produktkonzeption für das iPad

Februar 17th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Christian Hoffmeister | Bulletproof Media

Christian Hoffmeister, geschäftsführender Gesellschafter von Bulletproof Media, wird am Mo., 21.02.2011, ein Seminar zur „Konzeption von Multimedia-Magazinen für das iPad“ in München halten. Eine Veranstaltung der Buchakademie. Vorab eine Meinungsumfrage.

Im ersten Jahr nach dem Launch hat Apple weltweit 15 Mio. iPads abverkauft. Die Hauptargumente für elektronische Lektüre sind einfache Handhabung und Flexibilität. Was erwarten die iPad-User?
In Bezug auf die Nutzung zu aller erst eine einfache Auffindbarkeit und schnelle, selbsterklärende Bedienung. D.h insbesondere dass die Umsetzungskonzepte auf App-Ebene einfach sein müssen, gerade was die Bezahlung oder Anmeldung betrifft. Außerdem sollten die Einzelprodukte schnell downloadbar sein.
Wichtig bei Einzelprodukten ist es, sich nach einem klaren Standard zu richten, entweder linear print-orientiert, oder online-orientiert. Besonders bei online-orientierten Produkten sollte ein zusätzlicher Nutzen entstehen, bei der print-orientierten Umsetzung muss sich der Nutzen aus der Zeitschrift selbst ergeben.

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Verlage im Web 2.0 – aktuelle Tipps zur Publikation

Januar 26th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

iPad Display Item; auf http://www.flickr.com/search/?q=ipad&w=16226024%40N00; 06.01.11 um 11:20

Das iPad, ein wichtiger Publikationskanal; CC FHKE (Autor); ©Inhalt: Apple Inc.

Zahlreiche Verlage, sowohl in der Zeitungs- als auch in der Buchbranche, wollen dem Umsatz-Rückgang im klassischen Printbereich begegnen durch parallele Publikationen für mobile Endgeräte, wie beispielsweise das iPad. Und dass die Umsätze mit eBooks steigen, ist allgemein bekannt; auch wenn sich die Herstellung von deutschen eBooks im Vergleich mit dem US-Markt momentan eher schleppend entwickelt und der iPad-Magazin-Umsatz in den USA gerade leicht zurückgegangen ist (siehe meedia.de). Daneben läuft aber das vielversprechende Geschäft mit sogenannten „enhanced“ eBooks eben erst an (www.lesen.net).

Doch laut Nils Jacobsen tauchen bei der Entwicklung von Apps im Moment zwei Probleme auf: Die oft schlechte Anpassung des Webseiten-Designs an mobile Endgeräte und die finanzielle Abhängigkeit vom Gerätehersteller, beispielsweise von Apple. Sein Artikel ist ebenfalls auf meedia.de nachzulesen.

Die Lösung für diese Probleme sieht der Autor hier in der Nutzung von HTML5.Mit dieser plattformunabhängigen Auszeichnungssprache kann man Zeit und Kosten sparen durch zwei Vorteile: Wenn damit einmal ein App designed wurde, ist es für verschiedene mobile Endgeräte nutzbar. Außerdem ist man durch die Plattform-Unabhängigkeit finanziell nicht mehr von den jeweiligen Herstellern der Endgeräte abhängig. Wie man am Ende des Artikels erfährt, hat Zeit Online HTML5 bereits umgesetzt.

Weitere Tipps und Beratung zur App-Entwicklung gibt auch Birger Veit, Geschäftsführer der App-Agentur Cellular in einem Artikel auf boersenblatt.net.

mehr Informationen
[www.meedia.de|Autor: Nils Jacobsen|06.01.2011|22:36]
[www.meedia.de|Autor: Stefan Winterbauer|06.01.2011|22:36]
[www.lesen.net|Autor: Nicolai Eckerlein|06.01.2011|22:36]
[www.boersenblatt.net|Autor: Sandra Schüssel|06.01.2011|22:36]

Ein Problem mit der Vielfalt?

Januar 13th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 5 Comments

Beispiel für ein aktuelles Tablet

© Archos Inc

Immer mehr Tablets und Pads überfluten den Markt.

Seit dem das iPad vor knapp einem Jahr vorgestellt wurde, ist der Markt für die flachen Rechner immer weiter gewachsen. Man hat sogar teilweise das Gefühl, täglich kommen mehrere der dünnen Lesegeräte dazu.

So wurden allein auf der CES in Las Vegas über 80 neue Tablets vorgestellt, die in den kommenden Wochen und Monaten auf den Markt kommen sollen, oder auch teilweise schon in diversen Geschäften gesichtet wurden.

Aber bringt diese mittlerweile fast unüberschaubare Vielfalt nur Vorteile mit sich? So setzen viele der Tablets bei dem Betriebssystem auf Android, das iPad läuft unter dem Apple-eigenen iOS und auch Windows 7 von Microsoft findet immer häufiger Verwendung bei Tablets die auf einen x86 kompatiblen Prozessor setzen. Gleichzeitig prescht Microsoft mit dem bald erscheinenden Windows 8 nach vorn und kündigt eine Unterstützung für die stromsparenden ARM-Prozessoren, die auch häufig verbaut werden, an.

Daneben gibt es noch verschiedene Hersteller die entweder auf komplett selbstentwickelte Softwarelösungen setzen, wie zum Beispiel RIM mit dem Playbook oder auf Linux-Derivate wie bei dem WeTab, bei dem auf MeeGo gesetzt wird.

Und es gibt natürlich auch noch die verschiedenen E-Reader, die nur auf das Anzeigen von elektronischen Texten spezialisiert sind, wie zum Beispiel der Kindle von Amazon und der E-Book Reader von Sony.

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Buchshop 2.0 – Zukunft für Autor und Verlag?

Januar 12th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 1 Comment

https://www.bilandia.de/images.v1/bdLogoLarge.png, am 05.12.2010, 13:51

Bilandia|de ist ein Online Buchshop der sämtliche Features beinhaltet, die solch eine Plattform bieten sollte. Neben dem Nutzen von Hörproben und dem Download von Buch Apps besteht seit der Aktualisierung der Seite für Autoren und Verlage die Möglichkeit, dort Profile anzulegen. Auf diesen Profilen findet man Informationen über den Autor/Verlag, über das aktuelle Buch sowie Kommentare von Bilandia|de-Usern. Positiv fällt der übersichtliche Aufbau der Seite auf. Weniger gut gelungen ist die Umsetzung für das Anlegen der so genannten Autoren-/Verlagsprofile. Hierzu findet man auf der Startseite keinen Hinweis. Nur über die Schaltflächen „Autor“ und „Verlag“ gelangt man zu dieser Funktion. Für ungeduldige User eher ein Killer. Dennoch, diese Plattform bietet dank der neuen Option die Möglichkeit, sich nicht nur über das jeweilige Buch sondern auch über die Menschen, die dahinter stehen, zu informieren.

mehr Informationen
[www.bilandia.de | Autor:- | 30.11.2010|20:30]
[www.wuv.de | Autor:
Julia Gundelach | 30.11.2010|10:33]

iPad vs. „Sparbretter“

Dezember 9th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 1 Comment

gefunden am 14.11.2010, 14:15 Uhr unter http://www.iphoneohnevertrag.de/category/ipad/

iPad 3G CC-BY-Lizenz; © Apple Inc.

Der sogenannte Angriff der Sparbretter auf das iPad sorgt derzeit für viel Gesprächsstoff in der Computerbranche. Grund genug um aktiv zu werden. Immer mehr Tablet Pc`s tummeln sich auf dem Markt. Apple setzt dabei mit seinem iPad hohe Maßstäbe für die Konkurrenz; unereichbar sind sie allerdings nicht. Dass es mit seinen 500 € in der Mager-Variante allerdings nicht gerade ein Schnäppchen ist, weiß man. So wurde z.B. im Juli diesen Jahres in Indien ein Gerät präsentiert, welches, ähnlich wie ein iPad, über einen Touchscreen, einen Mediaplayer, einer Digicam und einer Videokonferenz-Funktion verfügt. Also all das, was der Kunde momentan von einem solchen Gerät erwartet. Umgerechnet soll es 26 € kosten. Eine Alternative?

mehr Informationen
[http://www.spiegel.de | Autor: Matthias Kremp |11.08.2010 ]

Social Media – eine journalistische Herausforderung

Dezember 9th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Sachar Kriwoj, der Initiator des Medienblogs massenpublikum, führt seit  dem 08. November 2010 ein etwas anderes Interview mit Christian Jakubetz. Dieser ist nicht nur als Journalist bekannt, sondern auch für seine Arbeit bei Fernsehsendern wie ZDF und N24. Weiterhin ist er Dozent an der Deutschen Journalistenschule und anderen Hochschulen. Jetzt hat er mit Kollegen ein Projekt ins Leben gerufen, das sich mit den Veränderungen der journalistischen Arbeit durch Social Media beschäftigt. Ziel ist ein Lehrbuch, das Journalisten hilft, ihren Workflow auf die neuen Bedürfnisse einzurichten. Eine Entwicklung, die auch Einzug in die Verlage hält.
Das Interview entsteht jenseits der bekannten Wege. Sachar Kriwoj stellt Herrn Jakubetz eine Frage per Mail, dieser hat 24 h Zeit zu antworten; dann geht es wieder von vorn los. Maximal zehn Fragen dürfen gestellt werden. Auch wenn das Interview für Insider nur wenig neue Informationen enthält, so ist es doch lesenswert und die Tatsache, dass das Interview in Echtzeit geführt wird und noch immer läuft, ist ein weiterer spannender Aspekt.

mehr Informationen
[www.massenpublikum.de | Autor: Sachar Kriwoj | 09.11.2010 | 09:00]

Studie weist Laptop als führendes Lesegerät für E-Books aus

Dezember 8th, 2010 | Internationale Entwicklungen, Meinung & Kritik | 1 Comment

13.11.2010; 21:52 Uhr; http://www.flickr.com/photos/twicepix/559733236/

Ein Vertreter dieser Gattung (Creative Commons; Autor: twicepix)

Für Verleger und Entscheider in Verlagen  ist es natürlich wichtig, sich immer wieder über die Entwicklungen der Rezeptionsgeräte für E-Books zu informieren.
Zu diesem Thema fand sich ein interessanter Artikel im Meedia-Blog. Hier liest man, dass laut einer Studie von Forrester Research im November die meisten E-Books auf dem normalen Laptop gelesen werden (US-Markt). Erst dann folgt Amazons „Kindle“. Aus der Studie geht mit einiger Deutlichkeit hervor: zwar boomt der Markt für englisch-sprachige E-Books, es fehlt aber bislang der deutliche Anreiz, sich zum Lesen auch einen E-Reader zu kaufen. Sein Hauptvorteil liegt nach wie vor in der E-Ink-Technologie des Bildschirms, die ein augenschonendes Lesen gegenüber dem LCD-Bildschirm ermöglicht. Das größte Problem: es gibt immer noch keinen ausgereiften Reader in Farbe, der sich mit anderen innovativen Möglichkeiten gegenüber dem Laptop absetzen kann (Ansätze und Ideen sind allerdings schon vorhanden, siehe „Alice for the iPad“.
Leider basiert diese interessante Studie auf Zahlen des US-Marktes, der deutsche Markt ist da immer noch ganz anders; was man bei golem.de sehen kann.

mehr Informationen
[www.meedia.de | Autor: Felix Disselhoff | 24.11.2010 | 20:42]

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