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Posts Tagged ‘Plattform’

Booktex – Digitale Semesterapparate auf Abruf

Juli 13th, 2015 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Booktex

Zum Wintersemester 2014/2015 startete Booktex, ein E-Vertriebsdienstleister aus Stuttgart, seine Online-Plattform www.digitaler-semesterapparat.de. Diese macht es Bibliothekaren und Hochschulmitarbeitern möglich, Auszüge aus verschiedenen Fachbüchern für hochschulinterne Zwecke zusammenzustellen und zu lizenzieren.

Damit bietet Booktex eine rechtssichere und bequeme Möglichkeit zur abschnittsweisen Nutzung von Verlagserzeugnissen in Semesterapparaten, wobei Paragraf 54a des Urheberrechtsgesetzes nicht greift. Die Lizenzgebühr berechnet sich abhängig von Buchpreis, genutztem Seitenumfang, Nutzungsart sowie Teilnehmerzahl und Dauer der Lehrveranstaltung.

Von Dozenten zusammengestellte Semesterapparate können von Studierenden online auf der Seite www.digitaler-semesterapparat.de abgerufen oder als PDF-Datei heruntergeladen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich ein Exemplar auf eigene Kosten als Print-on-Demand auszudrucken.

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BookAffair – Online-Shop, Buchmagazin und Buchhändler-Forum in Einem

Juli 12th, 2015 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

HintergrundGrafik vdzu Anne
BookAffair.de ist eine geplante Online-Plattform, die die Vorzüge des Internets mit den Vorteilen einer klassischen Buchhandlung verbinden und Leser mit den Buchhändlern in ihrer Nähe vernetzen will. Dabei soll BookAffair.de eine echte Alternative zu Amazon werden. Die Website befindet sich momentan noch in der Entwicklung und soll am 15.10.2015 online gehen.

 

Name des Modells: BookAffair.de
Geschäftsführer: Walter Mayer

 

Beschreibung und Nutzen des Geschäftsmodells:

BookAffair.de will versuchen, mit journalistischen Mitteln die Atmosphäre einer Buchhandlung ins Internet zu übertragen, um so eine Brücke zwischen Digitalisierung und Buchhandel zu schlagen. BookAffair.de dient also als ein Online-Shop, mit dem gewissen Etwas einer Buchhandlung. Wenn ein Kunde ein Buch kauft, wird diese Bestellung an eine Buchhandlung geliefert, die sich an BookAffair.de beteiligt und geographisch am nächsten liegt. Von dort aus wird das Buch an die gewünschte Adresse geliefert (per Kurier oder Post), oder es kann direkt vom Besteller bei der Buchhandlung abgeholt werden.
So kann der Kunde den Buchladen um die Ecke unterstützen, muss aber auch nicht auf die Vorteile der Online-Bestellung verzichten.
Weitere geplante Elemente der Website soll ein Blog sein, indem Buchhändler sich austauschen oder auch Bücher empfehlen können. Außerdem soll BookAffair.de eine Plattform bieten, die Bücher zur passenden aktuellen Nachrichtenlage auswählt (wie etwa den Tod eines Schriftstellers).
BookAffair.de Gründer Walter Mayer will mit seiner Website den Versandriesen Amazon herausfordern und eine Art „Nachbarschafts-Amazon“ gründen, welches eine eigene Version des Internet-Buchhandels und somit ein Alternativangebot zu Amazon bietet. Read More

PaperC – Bücher online lesen

Juli 2nd, 2015 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Verlage der Zukunft | 0 Comments

PaperC

Der eigene PaperC-Reader optimiert das Lesen vom Smartphone zum iPad bis hin zum Laptop. Dabei ist es dem Kunden nicht nur möglich, die gewählten Titel zu lesen, sondern auch im „Buch“ zu notieren und zu kommentieren. Träger des ganzen Unternehmens ist eine gleichnamige PaperC GmbH in Berlin.

Die Registrierung auf der Plattform ist kostenlos und mit dem Mieten von E-Books ist es Nutzern möglich laut PaperC „bis zu 90 % [zu] sparen“. Für Online-Leser bietet die Plattform also Fachliteratur und Belletristik aus einem umfangreichen E-Book-Sortiment, welches nur in Kooperation mit zahlreichen kleinen, mittelständigen und namenhaften Verlagen wie C.H. Beck oder der Verlagsgruppe Handelsblatt möglich ist.

Gegründet wurde die E-Book-Bibliothek 2008 als Gemeinschaftsprojekt von Felix Hofmann und Martin Fröhlich. Seither lässt sich eine positive Content-Entwicklung beobachten. Mittlerweile führt das Start-up 350 000 Titel von über 10 000 Verlagen aus verschiedensten Themenbereichen und in 49 verschieden Sprachen. Was als Bezahlung-pro-Seite-Geschäftsmodell begann, entwickelte sich zu einem wissenschaftlichen E-Book Store mit Bundle-Angeboten und startet nun mit einem Flatrate-Modell, für eine monatlich zu entrichtende Gebühr unbegrenzt lesen. Online. Der Umwelt zu Liebe. Denn für jeden neuen Leser spendet PaperC einen Euro zum Schutze des Regenwaldes.

Autorin: Christin Fetzer

Unternehmen nutzen ihre Social-Media-Chancen nicht

Februar 24th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die sozialen Medien sind verbreitet wie nie. Doch nach einer Umfrage der Harvard Business Review Analytic Services  in Partnerschaft mit SAS nutzen die Unternehmen die Kommunikation ihrer Kunden und die damit verbundenen Informationen nicht annähernd. Social-Media-Aktivitäten sind zwar bei mehr als der Hälfte der Befragten Bestandteil ihres Marketingmix, aber nur ein Viertel davon, weiß wo sich die wertvollsten Kunden tummeln. Außerdem hat fast kein befragtes Unternehmen hinreichende Erfahrungen mit der Analyse von Kundenmeinungen.

Das wichtige der Social-Media-Aktivitäten für Unternehmen ist das Beobachten von Kundenmeinungen, die Analyse dieser und das gezielte Teilhaben an den Diskussionen. Doch die Chance, dadurch in Interaktion mit dem Kunden und die Verbesserung des Produktes herbeizuführen, wird nicht wahrgenommen. Stattdessen benutzen die Unternehmen Social Media als ein weiteres Marketingtool, um weitere Markenbotschaften wahllos zu streuen.

Nach der Studie der Harvard Business Review Analytic Services will die Hälfte der befragten Unternehmen Social Media nutzen, um ihre Bekanntheit zu steigern, doch das allein reicht nicht. Die Unternehmen müssen lernen die Kommentare auszuwerten und zu filtern.

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[www.media-treff.de | Autor: Christian Schmitt | 16.12.2010 | 18:31]

Shelfari oder doch eher Lovelybooks?

Januar 21st, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Publisher | 4 Comments

Screenshots; © Lovelybooks, © Shelfari

Du wolltest deinen Freunden deine (Lieblings-)Bücher schon immer auch online zeigen? Über Literatur ins Gespräch kommen,  Autoren kennenlernen und deine Rezensionen einer kritischen Jury präsentieren?

Dann richte dir doch auf deiner Büchercommunity dein eigenes virtuelles Bücherregal ein. Du bekommst schnell einen Einblick, welche Bücher gerade gelesen werden. Für Verlage bietet dies eine gute Möglichkeit ihr Programm den Lesern näherzubringen und gleichzeitig schnell ein Leserfeedback zu erhalten. Autoren können ihre Titel vorstellen und mit den Fans kommunizieren.
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PromoJam: Tausche Exklusivität gegen Tweet

Dezember 8th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 0 Comments

PromoJam: Social Media Marketing Plattfom; gemacht am 2010-11-11 um 21.38.13

Bildschirmfoto promojam.com; © Christine Frehe; Inhalt: promojam.com

Das US-amerikanische Startup PromoJam zeigt neue Wege in der Vermarktung von Produkten auf. Im Web-2.0-Zeitalter stellt es Unternehmen eine Social-Media-Marketing-Plattform bereit. Über diese können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sehr einfach eine Markenseite für ihre Werbeaktion erstellen. Die Verbreitung des Angebots findet dann viral über Twitter statt ‒ quasi ein Selbstläufer.

Dazu sind im ersten Schritt Kunden auf die Seite einzuladen. Der Button „connect to twitter“ führt sie direkt zu ihrem Account und den Anbieter zu einem wertvollen Tweet. Der Inhalt wird freigegeben. Die Tweet-Lawine setzt sich in Bewegung. Im Übrigen auch auf Facebook anwendbar.

Vier Pakete bietet PromoJam an. Sie unterscheiden sich in ihrem Leistungsumfang. Zu Beginn ist der Promotion Type wie Download, Audio oder Promo Code zu wählen. Wichtig: Die Exklusivität des Inhalts, mit der gelockt wird. Für Verlage bieten sich beispielsweise Leseproben als PDF oder auch Hörproben im Audio-Format an. Ob diese Vermarktungsform in Deutschland jedoch Anklang findet, ist abzuwarten. Virales Marketing bleibt Trend.

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[http://site.promojam.com | Autor: promojam | 07.12.2010 | 22:00]

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