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Posts Tagged ‘Plattformen’

„Und täglich grüßt die Rezension“ – Social-Media-Projekte des Buchmarktes

Dezember 22nd, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 0 Comments

Das Marketing der Verlage sieht sich durch die sogenannten Social Media mit immer neuen Chancen und Herausforderungen konfrontiert. Ein fortwährender Dialog mit der Zielgruppe ist heutzutage möglich, aber zugleich auch dringend notwendig, um am Puls der Zeit zu bleiben. Dabei gilt es Mittel und Wege zu finden, um das neu gewonnene Potenzial kreativ und auch effektiv mit dem Medium Buch zu verbinden. Im Folgenden werden hier exemplarisch zwei innovative Web 2.0-Projekte vorgestellt, die sowohl Verlage als auch Communities zu deren gegenseitigem Vorteil verbinden. Dreh- und Angelpunkt beider Geschäftsmodelle ist dabei die Buchrezension. Sie greifen somit einen essentiellen Bestandteil des Buchmarketings auf, legen in der konkreten Umsetzung jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. Die Rede ist von vorablesen und Blogg dein Buch.

Ich danke in dem Zusammenhang dem vorablesen-Team vom Ullstein Verlag und Cao Hung Nguyen (Blogg dein Buch) vom EPIDU Verlag für die schnelle und kompetente Beantwortung meiner Fragen. Read More

Facebook, Twitter, Google+ – und was nun?

Juli 19th, 2011 | Meinung & Kritik | 2 Comments

Mit Google+ ist seit Juli ein neuer und ernstzunehmender Spieler für soziale Netzwerke auf dem Markt, über Funktionen und Unterschiede zu Facebook wurde bereits ringsum berichtet, daher hier nur ganz kurz das Wesentliche:

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Social Media – Welche Plattform für welche Meldung?

Juni 15th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Die Zeit verzweifelter Erklärungsnot ist vorbei!

Die Zeit strategischer Planung des Online-Auftritts ist passè!

Mitarbeiterschulungen.. – Wozu?

Social Media ist doch ganz einfach!

http://icouldcrybutidonthavetime.wordpress.com/

 

 

MySpace – Talfahrt trotz Strategiewechsels

April 7th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

Die Onlineplattform MySpace musste zum Ende des vergangenen Jahres ihre strategische Ausrichtung ändern, da sinkende Userzahlen das Unternehmen zuletzt in die roten Zahlen getrieben hatten. Die Neupositionierung des einstigen Vorreiters ist ein Versuch, sich auf dem Markt von Facebook abzugrenzen und nicht länger gegen den übergroßen Konkurrenten anzukämpfen.

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11-Punkte-Checkliste: Wie organisiere ich Social Media in meinem Verlag?

Januar 18th, 2011 | Meinung & Kritik | 5 Comments

Visualisierung der Vernetzung in Social Media © Kevin Göthling

Wer sind Ihre Multiplikatoren in den sozialen Netzwerken? © Kevin Göthling

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Keine Angst vor Facebook, Twitter & Co. – Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten der Zeit für Ihre tägliche Arbeit im Verlag. Ein kleines Bedienungshandbuch für Social Media und Anwendungsbeispiele für kleine und mittelständische Verlagshäuser zusammengestellt von Kevin Göthling, Student der Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig.

  1. Wer ist Ihre Zielgruppe und wie groß ist sie? Sind es Leser, Buchhändler und/oder Geschäftspartner?
  2. Auf welchen Plattformen informiert sich Ihre Zielgruppe? Mehr Facebook, weniger XING oder vielleicht Twitter? Liest Ihre Zielgruppe noch die guten alten Newsletter? Analysieren Sie dies und richten Ihren Fokus auf die erfolgversprechendsten Kanäle! Als hilfreich hat sich hier die Interviewmethode bewährt: Führen Sie mit nur 10-20 Personen aus Ihrer Zielgruppe ein Gespräch und Sie wissen (fast) alles zu den Nutzungsgewohnheiten.
  3. Welche Inhalte sind auf den ermittelten Social Media Plattformen für diese Zielgruppe interessant? Neuerscheinungen, Verlagsinterna, Autoreninformationen, Zusatzmaterial zum Buch, Diskussionen zum Buchinhalt, Veranstaltungstipps? In welcher Form lässt sich ihre Zielgruppe unterhalten? Per Textinformation, per Podcast oder als kurzes YouTube-Video?

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Facebookmail, eine Herausforderung

Dezember 30th, 2010 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 2 Comments

 

04.12.2010, 09:46, www.facebook.de

Facebookmail;  © Aileen Burkhardt

Die Gerüchte um den webbasierten E-Mail-Dienst von Facebook bewahrheiten sich gemäß einem Artikel auf Techcrunch. Mit seinen weltweit derzeit ca. 550 Mio. Nutzern würde dieser Dienst von Facebook unverzüglich eine direkte und ernstzunehmende Konkurrenz zu Diensten wie Gmail von Google oder Yahoo! Mail darstellen.
Ziel von Facebook ist die Schaffung eines vielspurigen, universellen, ubiquitären Kommunikationsmediums, der die bisher vornehmlich  via E-Mail, SMS, Instant Messaging fließenden Informationsbäche zu einem kanalisierten Fluss verschmelzen lässt.
Die drei Haupt-Funktionen von Facebook-Mail sind eine gebündelte Kommunikation, ein Speicher, der alle geführten Konversationen verwaltet und eine „Social Inbox“, die den Posteingang nach Freunden und Wichtigkeit sortiert.

Dem geneigten Facebook-User stellt sich also die Frage: Warum die Seite überhaupt noch verlassen, wenn man von einer einzigen Plattform aus all seine Nachrichten lesen, bearbeiten und versenden kann? Falls sie sich noch stellt. Für Medienunternehmen allerdings ergeben sich nun daraus zusätzliche Marketingmöglichkeiten. Fans können über Facebook durch Newsletter und weitere Formen der zahlreichen Interaktions-Möglichkeiten erreicht werden. Das neue Mailsystem erlaubt dem Nutzer, Videos, Bilder und andere Dateien anzuhängen, was wiederum den Versand von Leseproben und kleiner Buchtrailer an den Endkunden ermöglicht.

Problematisch ist das Ganze allerdings in mindestens zwei Hinsichten, denn Social Web und Marketing sind zwei sehr sensible Seiten einer nicht lehrbuchreifen Gleichung und einen Newsletter, den man nicht im GMX-Postfach haben möchte, bestellt man sich auch nicht für seine FB-Mail, richtig? Genausowenig,  wie man möchte, dass  ausgerechnet Facebook private und womöglich in absehbarer Zeit auch geschäftlichen Nachrichten für immer speichert. Datenschutz und Datenschmutz – das alte Problem im Social Web.

Anyway: Ein Trend, der in einschlägigen Foren und Blogs schon lange zumindest gerüchteweise kolportiert wird, bestätigt sich einmal mehr: Facebook steuert weiterhin auf das Ziel zu, zum Synonym für Internet zu werden und festigt seine noch uneingeschränkte Vormachtstellung schon bevor eventuelle Wettbewerber sich formieren können.

mehr Informationen
[www.techcrunch.com|Jason Kincaid|13.11.2010|14:25]
[www.thomashutter.com|Thomas Hutter|13.11.2010|14:18]
[www.spiegel.de|Christian Stöcker|04.12.2010|09:14]

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