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Posts Tagged ‘Schreiben’

„Mein Ziel war nie, ein eigenes Buch zu schreiben, sondern eine Geschichte […] zu erzählen.“

Juni 2nd, 2017 | Interview | 0 Comments

Foto ©KäptnBook

 

 

Interview

Die gebürtige Greifswalderin Kristina Andres  ist als freischaffende Künstlerin tätig und widmet sich neben ihrer Arbeit als Illustratorin und Grafikerin nun zunehmend dem Schreiben. Ihre zahlreichen Kinderbücher fanden Anerkennung durch mehrfache Auszeichnungen, u.a. von der Deutschen Akademie für Kinder- Jugendliteratur. Im Gespräch mit uns erzählt sie von der Lust zu Schreiben, dem „Erzählen wollen“ und warum E – Books doch gar nicht so schlecht sind.

 

Frau Andres,

In diesem Jahr ist das von Ihnen illustrierte Buch „Am Schneesee“, nach dem Text von Franz  Fühmann, im Rostocker  Hinstorff Verlag erschienen. Wann haben sie angefangen neben der Malerei ebenfalls als Illustratorin zu arbeiten?

Das war im Jahr 2004, also kurz nachdem ich mein Studium der bildenden Kunst beendet hatte.

 

Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf? Read More

Fünf Wege zu gutem „User generated Content“

April 11th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Mallary Jean Tenore fasst im Leitfaden „5 Ways to Get People to Contribute Good Content for Your Site“, zusammen, was die Journalisten Alexis Madrigal und Sarah Rich vom Logshot Magazin und Laura Brunow Miner, Urheberin von Pictory, auf einer Podiumsdiskussion anlässlich der „Online News Association Conference“ (November 2010 in Washington, D.C.) zu diesem nicht zuletzt wirtschaftlich relevanten Thema zu sagen hatten. Read More

„triboox“ – Eine Chance für unbekannte Autoren

Februar 23rd, 2011 | Neue Publisher | 2 Comments

16.12.2010, 17:18 Uhr, Screenshot, www.triboox.de

Screenshot; © Caroline Voigt; Inhalt:www.triboox.de

triboox.de ist eine Chance für unbekannte Autoren, ihre Bücher ohne finanzielle Vorleistungen kostengünstig  zu verbreiten.  Einfach in der Community von triboox.de anmelden und Manuskript hochladen. Die Vorteile  sind unter anderem die kostenlose Vermarktung,  Selbstgestaltung der Bücher aus mehreren Covern und Titelbildern und Selbstbestimmung des Autorenhonorars. Nachteilig ist der allgemein eher negative Ruf von Selbstverlagen und Book on Demand, z.B. in Hinblick auf die Qualität.

Eine tolle Möglichkeit für neue Autoren, ihre Werke schnell und interaktiv zu veröffentlichen, ist es allemal. Besonders im Vergleich  sticht die aus Lesern und Autoren bestehende Internet-Community hervor. Dort können die hochgeladenen Manuskripte präsentiert, bewertet und diskutiert werden.  Außerdem kann jeder Leseproben auf Facebook, Twitter und anderen Webseiten einbetten um so ein noch größeres Publikum anzusprechen.
Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass der Autor von größeren Verlagen leichter entdeckt werden kann.

Also alles in allem eine gute usability, aber Überrschenderweise weniger Zugriffe auf der Seite. Mein Tipp wäre: Kommentare und Links posten bei Literatur und Lektorenseiten. Wie z.B. lovelybooks oder verlagederzukunft.de 🙂

mehr Informationen:
[www.triboox.de|16.12.2010|14:53]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|06.10.2010|12:25]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|13.12.2010|16:31]

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