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Posts Tagged ‘Social Commerce’

Diaspora ‒ teile, was du willst, mit wem du willst

März 1st, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Kontrolle, Privatsphäre und Entscheidungsfreiheit – das verspricht das neue soziale Netzwerk Diaspora.

Da die Kritik an der Datenpolitik von Facebook in den letzten Monaten immer lauter wurde, bietet Diaspora den Nutzern eine Alternative, die ihre Daten schützen wollen.
Die Idee hinter diesem Projekt ist, dass jeder Nutzer im Besitz seiner eigenen Daten bleibt und selbst entscheiden kann wie und mit wem er diese teilt.

Es wird sich allerdings erst noch zeigen, ob Diaspora wirklich eine ernsthafte Konkurrenz für Facebook darstellt oder zu einem Nischen-Netzwerk avanciert.

Noch steckt das Projekt jedenfalls in den Kinderschuhen und durchläuft seine erste Testphase.

mehr Informationen
[www.t3n.de | Autor: Falk Hedemann | 17.09.2010]

„triboox“ – Eine Chance für unbekannte Autoren

Februar 23rd, 2011 | Neue Publisher | 2 Comments

16.12.2010, 17:18 Uhr, Screenshot, www.triboox.de

Screenshot; © Caroline Voigt; Inhalt:www.triboox.de

triboox.de ist eine Chance für unbekannte Autoren, ihre Bücher ohne finanzielle Vorleistungen kostengünstig  zu verbreiten.  Einfach in der Community von triboox.de anmelden und Manuskript hochladen. Die Vorteile  sind unter anderem die kostenlose Vermarktung,  Selbstgestaltung der Bücher aus mehreren Covern und Titelbildern und Selbstbestimmung des Autorenhonorars. Nachteilig ist der allgemein eher negative Ruf von Selbstverlagen und Book on Demand, z.B. in Hinblick auf die Qualität.

Eine tolle Möglichkeit für neue Autoren, ihre Werke schnell und interaktiv zu veröffentlichen, ist es allemal. Besonders im Vergleich  sticht die aus Lesern und Autoren bestehende Internet-Community hervor. Dort können die hochgeladenen Manuskripte präsentiert, bewertet und diskutiert werden.  Außerdem kann jeder Leseproben auf Facebook, Twitter und anderen Webseiten einbetten um so ein noch größeres Publikum anzusprechen.
Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass der Autor von größeren Verlagen leichter entdeckt werden kann.

Also alles in allem eine gute usability, aber Überrschenderweise weniger Zugriffe auf der Seite. Mein Tipp wäre: Kommentare und Links posten bei Literatur und Lektorenseiten. Wie z.B. lovelybooks oder verlagederzukunft.de 🙂

mehr Informationen:
[www.triboox.de|16.12.2010|14:53]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|06.10.2010|12:25]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|13.12.2010|16:31]

Veranstaltungsmarketing mit Hilfe von Social Media

Januar 20th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

18.01.2011, 19.34 Uhr, Screenshot: http://www.facebook.com/event.php?eid=126233150774291&index=1

Facebook-Veranstaltungsseite für die Leipziger Buchmesse 2011, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.34 Uhr

18.01.2011, 19.46 Uhr, Screenshot: http://www.twitter.com/buchmesse

Twitteraccount der Leipziger Buchmesse, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.46 Uhr











Social Media ist für Unternehmen mittlerweile in verschiedensten Funktionen bedeutsam –  als Werkzeug der erweiterten Pressearbeit, für Maßnahmen der Kundenbindung oder zur Imagegewinnung bspw. durch Gewinnspiele und Wettbewerbe. Per Facebook, Twitter & Co erreicht man die eigene Zielgruppe schnell und direkt. Mit regelmäßigen Aktionen (Gewinnspiele, kleine Umfragen u.ä.), bindet man den Kunden stärker an das eigene Unternehmen. Durch den direkten Kundenkontakt, bietet sich die Möglichkeit schnell und direkt, auf Anregungen, Fragen und Beschwerden zu reagieren. Deswegen sind Social Media Kanäle gut geeignet um Veranstaltungen zu planen und zu bewerben. Dazu empfiehlt Mashable fünf Schritte:

weiterlesen

PromoJam: Tausche Exklusivität gegen Tweet

Dezember 8th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 0 Comments

PromoJam: Social Media Marketing Plattfom; gemacht am 2010-11-11 um 21.38.13

Bildschirmfoto promojam.com; © Christine Frehe; Inhalt: promojam.com

Das US-amerikanische Startup PromoJam zeigt neue Wege in der Vermarktung von Produkten auf. Im Web-2.0-Zeitalter stellt es Unternehmen eine Social-Media-Marketing-Plattform bereit. Über diese können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sehr einfach eine Markenseite für ihre Werbeaktion erstellen. Die Verbreitung des Angebots findet dann viral über Twitter statt ‒ quasi ein Selbstläufer.

Dazu sind im ersten Schritt Kunden auf die Seite einzuladen. Der Button „connect to twitter“ führt sie direkt zu ihrem Account und den Anbieter zu einem wertvollen Tweet. Der Inhalt wird freigegeben. Die Tweet-Lawine setzt sich in Bewegung. Im Übrigen auch auf Facebook anwendbar.

Vier Pakete bietet PromoJam an. Sie unterscheiden sich in ihrem Leistungsumfang. Zu Beginn ist der Promotion Type wie Download, Audio oder Promo Code zu wählen. Wichtig: Die Exklusivität des Inhalts, mit der gelockt wird. Für Verlage bieten sich beispielsweise Leseproben als PDF oder auch Hörproben im Audio-Format an. Ob diese Vermarktungsform in Deutschland jedoch Anklang findet, ist abzuwarten. Virales Marketing bleibt Trend.

mehr Informationen
[http://site.promojam.com | Autor: promojam | 07.12.2010 | 22:00]

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