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Posts Tagged ‘Social Network’

Unternehmen nutzen ihre Social-Media-Chancen nicht

Februar 24th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die sozialen Medien sind verbreitet wie nie. Doch nach einer Umfrage der Harvard Business Review Analytic Services  in Partnerschaft mit SAS nutzen die Unternehmen die Kommunikation ihrer Kunden und die damit verbundenen Informationen nicht annähernd. Social-Media-Aktivitäten sind zwar bei mehr als der Hälfte der Befragten Bestandteil ihres Marketingmix, aber nur ein Viertel davon, weiß wo sich die wertvollsten Kunden tummeln. Außerdem hat fast kein befragtes Unternehmen hinreichende Erfahrungen mit der Analyse von Kundenmeinungen.

Das wichtige der Social-Media-Aktivitäten für Unternehmen ist das Beobachten von Kundenmeinungen, die Analyse dieser und das gezielte Teilhaben an den Diskussionen. Doch die Chance, dadurch in Interaktion mit dem Kunden und die Verbesserung des Produktes herbeizuführen, wird nicht wahrgenommen. Stattdessen benutzen die Unternehmen Social Media als ein weiteres Marketingtool, um weitere Markenbotschaften wahllos zu streuen.

Nach der Studie der Harvard Business Review Analytic Services will die Hälfte der befragten Unternehmen Social Media nutzen, um ihre Bekanntheit zu steigern, doch das allein reicht nicht. Die Unternehmen müssen lernen die Kommentare auszuwerten und zu filtern.

mehr Informationen
[www.media-treff.de | Autor: Christian Schmitt | 16.12.2010 | 18:31]

Social Reading – Der gläserne Leser

Februar 22nd, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Kobo Introduces Reading Life from Kobo on Vimeo.

Kobo, ein E-Book-Händler, der zu Indigo Books & Music Inc., Kanadas größter Buchhandelskette, gehört, hat eine kostenlose „Reading-Life“-App entwickelt, die es dem Leser ermöglicht, seine Lektüre mit seinen Facebook-Freunden zu teilen. Man kann beispielsweise eine Lieblingspassage im E-Book markieren und als Statusmeldung an Facebook senden. Vielleser werden zudem mit „Awards“ belohnt,  die auf Facebook erscheinen, um nur einige Neuerungen zu nennen.

Die Anwendung für das iPad macht den Leseprozess (nicht nur) für den Leser selbst transparenter. Ausgewertet wird zum Beispiel, wie viel Lesezeit für Zeitungen, E-Book und Co. verwendet werden und zu welchen Tageszeiten gelesen wird.  Auch wenn sich die Plattform von Kobo bisher in erster Linie an den amerikanischen Markt richtet – und seit Oktober an den britischen – kann jeder iPad-Besitzer die App nutzen.

Das Interessante an „Reading Life“ ist somit, dass auch die deutschen Verlage bei richtiger Nutzung von Facebook die Lesegewohnheiten ihrer Kunden besser kennen lernen und mit Hilfe dieser Erkenntnisse neue Marketing- und Vertriebsstrategien entwickeln können. Eine große Chance bietet sich auch für das Buch/E-Book, denn „Reading Life“ könnte das Lesen für das Social Network tauglich machen und die Lesebegeisterung der User steigern. Dem Buch – in welcher Form auch immer – könnten somit sehr gute Zeiten bevorstehen; die Umsätze der Verlage und des Buchhandels könnten steigen, sofern sie auch auf den E-Book-Zug aufspringen.

mehr Informationen
[www.e-book-news.de | Autor: Ansgar Warner | 16.12.2010 | 15:36]
[www.vimeo.com | Autor: Kobo | 16.12.2010 | 15:40]
[www.kobobooks.com | 16.12.2010 | 17:06]

Senioren in sozialen Netzwerken

Februar 10th, 2011 | Meinung & Kritik | 5 Comments

Wie aktiv sind Senioren in sozialen Netzwerken wirklich? Bild: ubuntu Linux

Mit diesem Fakt habe ich mich, so wie sicherlich viele andere auch, noch nie näher beschäftigt, bis ich auf www.netzwerk-senioren.de gestoßen bin. Dort ist am 2. September 2010 der Artikel „Benutzen Senioren Social Media Netzwerke?“ erschienen.
In diesem heißt es, dass es auf die Einstellung sowie das Alter der Senioren ankommt, ob sie sich in Social Media Netzwerken bewegen oder nicht. Sehr selten beschäftigen sich alte Menschen, die über 80 Jahre alt sind mit dem Social Web. Bei noch jüngeren Senioren kommt es dagegen eher auf die persönliche Einstellung an. Einige von Ihnen stehen den neuen Medien sehr kritisch gegenüber und würden sich daher auch nicht mit dem Internet, geschweige denn mit Social Media Netzwerken beschäftigen. Andere sind sehr offen und erkunden gern die neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Interessant für mich war, dass es immer mehr Senioren gibt, die altersunabhängige Netzwerke, wie facebook oder stayfriends nutzen. Hier können sie zu alten Kollegen, Mitschülern und Freunden Kontakt halten auch wenn es mit dem Laufen und gegenseitigem Besuchen im Laufe der Zeit eher schwer geworden ist.

Die Frage, die sich mir nach dem Lesen dieses Artikels stellt, ist die folgende: Wird die Präsenz der aktiven Rentner im Web unterschätzt?
Wenn ich heute an die Nutzer der Social Media Netzwerke denke, stelle ich mir nicht das Senioren-Pärchen von gegenüber vor, sondern eher die jungen WG- Bewohner nebenan. Nun sind in dem Artikel von www.netzwerk-senioren.de leider keine Zahlen genannt worden. Es ist also schwer einzuschätzen, welchen Anteil von Social Media Usern Senioren wirklich ausmachen. Trotzdem frage ich mich, ob man nicht auch die Marketingstrategien in sozialen Netzwerken wie facebook mehr auf Senioren ausrichten sollte. Warum denn nicht den nächsten Roman, der für Leser ab 60 geschrieben wurde, groß auf Facebook ankündigen? Es würde nicht nur den Enkeln und Kindern bei der immer wiederkehrenden Suche nach Geschenken helfen, sondern die Senioren auch mit einbeziehen in die moderne Welt der sozialen Netzwerke und somit der neuen Art zu kommunizieren und sich zu informieren.

mehr Informationen
[www.netzwerk-senioren.de | Auror: netzwerker | 02.09. 2010 | 12:05]

Regina Hengge im Interview: Social-Media-Marketing und die Bedeutung für die deutsche Verlagsbranche

Januar 25th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Regina Hengge | Bergverlag Rother

© 2010 privat (Regina Hengge)

Der Bergverlag Rother veröffentlicht seit 90 Jahren Wanderführer und alpine Literatur, welche Art von Bergsport es auch sein mag. Seit September 2010 ist der Fachverlag bei Facebook mit einer Fanpage vertreten. Wie wichtig Social-Media-Marketing nicht nur für Publikumsverlage, sondern auch für Fachverlage ist, erläutert Regina Hengge.

Frau Hengge, im Bergverlag Rother sind Sie u.a. für Marketing verantwortlich. Verraten Sie uns Ihre Aufgaben, insbesondere in Bezug auf das Social Web.

Wandern, insgesamt der Themenkomplex Outdoor, boomt. Unsere Zielgruppe ist natürlich auch online unterwegs und informiert sich. Es eröffnen sich neue Wege und Möglichkeiten, die wir von Rother finden und ausprobieren. Ziel ist es, bestmöglich vernetzt zu sein, unsere Fans sollen überall auf unser Angebot stoßen. Wir haben im September eine Facebook-Fanpage ins Leben gerufen worüber wir Kontakt zu Endkunden aufbauen und Potenziale nutzen möchten. Außerdem verschicken wir einen monatlichen Newsletter.  weiterlesen

Facebook – Sie sprechen es selbst schon an. Innerhalb von 15 Wochen verzeichnet Bergverlag Rother eine enorme Beliebtheitssteigerung: Von Null auf 728 „Liker“ (Stand 06.01.2011). Ihr Geheimtipp für den Erfolg Ihrer Fanpage?

Persönliches Auftreten, dem Leser und Interessierten auf Augenhöhe begegnen. Rother ist es wichtig keine kommerzielle Werbeseite darzustellen. Es ist uns ein Bedürfnis, auf Novitäten und Publikationsbesonderheiten aufmerksam zu machen, aber letztlich lebt die Fanpage durch den Austausch von Bergbegeisterten und Outdoorfreunden. weiterlesen

Neue Untersuchung zum Thema „Social Media im Personalmarketing und Recruiting“

Januar 14th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 1 Comment

23.11.2010, 21:49Uhr, http://www.blogaboutjob.de/

Wertung der Telekom in einzelnen Diensten – © http://www.blogaboutjob.de/lt.AGB am 23.11.2010 frei und nichtkommerziell verwendbar

Prof. Dr. Christoph Beck vom Institut für Personalmanagement und Arbeitsrecht und Gero Hesse von Bertelsmann untersuchten empirisch in einem kürzlich veröffentlichten Ranking, inwiefern 110 Dax-, Mdax- und Tecdax-Unternehmen die Möglichkeiten des Social Web nutzen, um Personalmarketing und Recruiting zu betreiben. Dazu wurde z.B. geprüft, wie Online-Plattformen wie Facebook, Xing oder der Kununu eingesetzt werden, um sich als Unternehmen eben nicht nur dem Kunden, sondern auch (zukünftigen) Arbeitnehmern zu präsentieren und geeignete Fachkräfte anzulocken.

Dabei lautet das Fazit der Forschungen, dass im Feld der Personalbeschaffung Social-Media-Aktivitäten noch sehr verhalten eingesetzt werden, die Chancen (auch für Verlage), noch weitestgehend ungenutzt bleiben. Vorbildlich zeigte sich im Unterschied dazu die Deutsche Telekom AG, die in dem Ranking den ersten Platz verbuchen konnte. Die Studie „Social Media im Personalmarketing & Recruiting 2010“  ist für 395,- Euro z.B. hier erhältlich.

Wem die knapp 400,-Euro eine für den ersten Einblick zu unüberschaubare Summe sind, findet im Blog von Talential.com zu fast allen Themen des Recruiting im Web Einstiegshilfen, die ersten Ergebnisse einer Umfrage, Trends und Beispiele. Die bertelsmannsche „medienfabrik Gütersloh“ selbst verzichtet übrigens auf ihrer Recruitingpage auf Social Media Elemente.

Twitter startet Ende 2010 neues Analysetool

Dezember 17th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

17.11.2010, 17:05 Uhr, http://mashable.com/2010/11/17/twitter-analytics/

 Screenshot der Benutzeroberfläche des neuen Twitter-Analysetools (Quelle: Mashable.com), thanks @mongoosemetrics for the image

Twitter Analytics liefert dem Nutzer eine Vielzahl an Daten zum eigenen Twitteraccount. Die Twitternutzer können mit Twitter Analytics beispielsweise herausfinden, welche Tweets am erfolgreichsten sind und welche Tweets ihnen die meisten neuen Follower einbrachten.

Nach Informationen von Mashable wurde bereits eine Gruppe von Twitternutzern eingeladen, das neue Analysetool zu testen. Offiziell soll Twitter Analytics Ende des Jahres starten.

Anhand des Screenshots lässt sich eine Ähnlichkeit zu Google Analytics feststellen. Die Nutzer finden Zahlen zu Faves, Retweets und Replies. Für Privatnutzer stellt dieses Tool einen interessanten Zusatz dar, für Businesskunden liefert Twitter Analytics wichtige Zahlen für die Darstellung und Verbreitung des Unternehmens im Social Web.

mehr Informationen
[www.mashable.com| Autor: Adam Ostrow|17.11.2010|16:07]

Der Browser für Facebook

Dezember 10th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 4 Comments

RockMelt ist ein neuer Internetbrowser, der das Social Web revolutionieren könnte. Musste man bis zum Tag der Web-Revolution aufwendig diverse Internetseiten aufrufen, um sich auf dem Laufenden zu halten, mit Freunden zu chatten oder einfach nur die passende Bahnverbindung zu finden, vernetzt Rockmelt all diese Funktionen in einem Browser-Fenster. Der einzige Haken: Auch wenn der Browser offiziell nicht von Facebook stammt,  benötigt man einen Facebook-Account. Man kann also nur hoffen, dass sich das Social Web dadurch nicht zu einseitig entwickeln wird.

Ob die Akzeptanz des „Internetbrowsers für das Facebook-Zeitalter(New York Times), genau so hoch sein wird, wie bei den etablierten sozialen Netzwerken, wird man mit Spannung verfolgen können. Ich denke, dass ich nicht die Einzige sein werde, die trotz Skepsis, aber aus Neugier, bereit ist, den neuen Browser auszuprobieren. Voraussetzungen für die Nutzung muss, neben einem persönlichen Facebook-Konto, auch zweifellos eine ausgeprägte Multi-Tasking-Fähigkeit sein…

mehr Informationen
[www.spiegel.de | Autor: Frank Patalon | 09.12.2010 | 21:03]
[www.vimeo.com | Autor: Rockmelt Inc. | 09.12.2010 | 21:09]

Im Interview: Leander Wattig über Erfolg bei Facebook

Dezember 3rd, 2010 | Meinung & Kritik | 1 Comment

Auf dem Blog der Agentur schwindt-pr kann man einen interessanten Gastbeitrag von Leander Wattig lesen. Annette Schwindt, Kommunikations-Beraterin in Sachen Social Media, Facebook, Webdesign und Kommunikation, fragt nach …

… und Leander Wattig, Gründer der Initiative Ich mach was mit Büchern, antwortet. Unter anderem auf die Frage, welchem Zweck die Fanseite auf Facebook dient und wie deren Entwicklung aussieht. Dabei belegt er seinen Erfolg mit der Verwendung dieser Seite ganz konkret durch Zahlen und Fakten: ein Diagramm zeigt die Entwicklung der Fanzahlen seit dem Start im August 2009. Er gibt auch Antworten darauf, welche Vor- und Nachteile die Kommunikation via Facebook mit sich bringt. Natürlich kommt die Kritik nicht zu kurz; so meint er auch: „Es ist natürlich nicht alles rosarot bei Facebook.“. Allerdings bezeichnet er Facebook als Lebensaderseines Projektes.
Leander Wattig zeigt, wie hilfreich das Social Web für verschiedenste Projekte sein kann. Dies sollte Social-Media-Interessierte davon überzeugen, dass hier ein großes, neues Potential liegt. Gleichzeitig macht er vor, wie Facebook, Twitter und Co. im Business erfolgreich genutzt werden können.

mehr Informationen
[www.deblog.schwindt-pr.com | Autor: Annette Schwindt | 10.10.2010 | 14:00]

Fünf aktuelle Social Media Trends

Dezember 1st, 2010 | Meinung & Kritik | 1 Comment

Social Media Icons handpainted

© Étienne Duval

 

Zum Frühstück sitzen Sie bereits vor dem PC und loggen sich auf Facebook ein? Bei der Arbeit ist Ihr Account online geschaltet? Seien Sie beruhigt: Sie sind KEIN Einzelfall.
Umfragen und Statistiken
offenbaren, wie viel Zeit wir tagtäglich mit den Social Media verbringen.

Alle zwei Monate listen Mitherausgeber, bzw. Mitglieder von mashable.com aktuelle Social-Media-Top-Themen auf.

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APE 2011 in Berlin

November 22nd, 2010 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Academic Publishing in Europe am 10.01. + 11.01.2011

Konferenz zu „Smarter Publishing“ in Berlin

 

 

18.11.2010;18:00; www.ape2011.eu

Anfang Januar findet in Berlin in der Academy of Sciences and Humanities (am Gendarmenmarkt) eine Konferenz für Verleger, Bibliothekare und Studenten mit einem Studium rund um die Medienbranche statt.

Mit Vorträgen und Diskussionen zu den Themen Open Access, Panel und dem Dauerbrenner Social Media soll hier eine zweitägige Plattform zu neuen Anregungen und Networking rund um die Buch – und Verlagswelt geschaffen werden.

Mit 600 €  enstpricht das Teilnahmeentgelt aber leider etwa dem Monatsauskommen eines durchschnittlichen Studenten – wer bis dahin aber noch etwas sparen kann, für den lohnt es sich: das Programm klingt spannend und anziehend ist auch die internationale Auslegung der Sache (Internetseite und Programm sind auf englisch) sowie das Programm-Kommitee, das  Mitglieder aus vielen verschiedenen Ländern und Branchensegmenten bieten kann.

Dafür, dass in der Einladung von einem erwarteten „jungen“ Publikum gesprochen wird und die Studenten nochmals extra als gewünschte Gäste aufgezählt sind, ist das preislich leider über unsrem Niveau – wir lesen aber hinterher gerne den Short Report auf der Internetseite.

mehr Informationen
[http://www.ape2011.eu/index.html/ Autor: digiprimo GmbH & Co. KG | 18.11.2010 | 17:00]

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    Auch auf der Leipziger Buchmesse 2017 veranstalten wir wieder unsere Messeführungen! Neben der traditionellen Führung der Bücherfrauen gibt es diesmal einen Rundgang zum Thema Fantasy-Verlage. Die genauen Infos und das Anmeldeformular findet ihr ab sofort >>hier<<.
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