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Posts Tagged ‘Twitter’

Immer mehr Verlage bei Facebook – Warum eigentlich?

Juli 29th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

Eine Fanpage bei Facebook gehört heute auch in der eher traditionell agierenden Buchbranche zur Grundausstattung des Marketing- und Kommunikationsbaukastens. Doch noch vor weniger als einem Jahr war das zweithäufigste Wort in Verbindung mit dem Social Network schlicht Hype, wahlweise auch Modeerscheinung oder Zeitverschwendung. Was hat sich geändert?

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Social Media – Welche Plattform für welche Meldung?

Juni 15th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Die Zeit verzweifelter Erklärungsnot ist vorbei!

Die Zeit strategischer Planung des Online-Auftritts ist passè!

Mitarbeiterschulungen.. – Wozu?

Social Media ist doch ganz einfach!

http://icouldcrybutidonthavetime.wordpress.com/

 

 

Pay with a tweet − „verschenkte“ Leseproben als Marketing-Tool?

Mai 16th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

© www.paywithatweet.com

© www.paywithatweet.com

Johannes Haupt, Redakteur der auf Nachrichten zu E-Books, E-Readern und E-Commerce spezialisierten Seite lesen.net, hat sich  in seinem Artikel aus dem November einer  Marketing-Aktion des Verlages Kiepenheuer & Witsch gewidmet, deren Modell zu spannend ist, um in der hiesigen Verlagsbranche nicht noch breiter diskutiert zu werden: Der Verlag bot ein 450-seitiges E-Book mit 15 Leseproben zum kostenlosen Download an — wenn man die Aktion per Twitter oder Facebook weiterempfiehlt.

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Vom traditionellen Internet, digitalen Lego und dem herkömmlichen Buch

März 28th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Daniel Michelis

© Daniel Michelis

Ein Interview mit Prof. Dr. Daniel Michelis, dem Herausgeber von Social Media Handbuch: Theorien, Methoden, Modelle

Wie hat sich das Internet aus Ihrer Sicht durch Social Media gewandelt?

Mit den sozialen Medien ist das Internet „beschreibbar“ geworden. Stefan Münker, der das erste Kapitel im Social Media Handbuch geschrieben hat, vergleicht das traditionelle Internet mit einer Litfaßsäule – die sozialen Medien hingegen als digitales Lego.
Die Teilhabe an den sozialen Medien, die Nutzung digitaler Bausteine ist so einfach geworden, dass eine große Zahl an Nutzern sich an der Produktion von Inhalten beteiligt. Wenn sich im Internet immer mehr Personen an der Inhalteproduktion beteiligen, verschwimmt die traditionelle Grenze zwischen Produzenten und Konsumenten.
Dieser Trend, der seinen Ursprung in der freien Verfügbarkeit entsprechender Technologien hat, wirkt sich auf viele Branchen und Produkte aus. Autohersteller bspw. lassen ihre Käufer das zukünftige Design bestimmen, Konsumgüterhersteller beteiligen Konsumenten an der Entwicklung neuer Produkte.

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Firefox Alkoholkontrolle

März 14th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Nach den jüngsten Eskapaden um verunglückte Tweets und entzogene Social-Media Etats empfehlen wir heute all jenen die auch spät abends noch arbeiten oder auch mal aus dem Biergarten twittern: das Firefox Pugin  Social Media Sobriety Test

Der User wird davor geschützt, im nicht ganz klaren Zustand, peinliche Beiträge, Statusupdates und Videos bei z. B. Facebook, Youtube, Twitter, mySpace usw. einzustellen. Damit man das am nächsten Tag nicht bereut, wird mit einem einfachen Test eine Alkoholkontrolle durchgeführt, bei der man mit seinem Finger in einem sich bewegenden Kreis bleiben muss.

Was witzig gemeint war, scheint allerdings mit der zunehmenden Kapitalisierung des Social Web ein sinnvolles Tool für die Feier- und Statuswütige User ab 18.

Die Voreinstellungen des Tools sind frei wählbar.

 

Video dazu:  Social Media Sobriety Test from TDA_Boulder on Vimeo.

mehr Informationen dazu:

http://mashable.com/2010/11/07/social-media-sobriety-test/

http://www.20min.ch/digital/webpage/story/19265379

Social Media in der Krise die Gretchenfrage

März 13th, 2011 | Meinung & Kritik | 2 Comments

cc KSplichal

cc KSplichal

In den letzten Tagen hat sich an vielerlei Stellen eine wenig freud- und fruchtvolle Diskussion etabliert, deren Tenor im Wesentlichen Ratlosigkeit gepaart mit moralisierendem Weltverbesserertum ist: wenn am anderen Ende der Welt eben jene gerade untergeht, dürfen wir dann weitertwittern, -facebooken, -bloggen und -netzwerken, als wäre nichts gewesen? Oder ist es sogar unsere Pflicht, genau dies zu tun, weil das Potential für Veränderung im eigenen Land angesichts von Katastrophen am Größten ist? — die Massenaufmerksamkeit ist jetzt , das Problem ist jetzt, ein Stein, der rollt, braucht keine Mobilisierungsenergie, politischer Lobbyismus verbietet sich zumindest tageweise, wenn städteweise Opfer zu beklagen sind etc. Meine Meinung dazu bedarf hier keiner Erwähnung.

Fakt ist, dass Sinn und Nutzen von Echtzeit-Social Web-Strukturen in den letzten drei Tagen an etlichen Stellen bewiesen und an einigen wenigen in Frage gestellt worden sind, dass wir aus Japan nur lernen, nicht aber ungeschehen machen können, und dass jede angeregte Debatte  mehr Nutzen bringen kann, als echauffiertes Schweigen oder Zeigenfingermoralismus. Ich denke, ich spreche für alle bei www.verlagederzukunft.de,  wenn ich mein tief empfundenes Mitgefühl mit unseren Mitmenschen in allen betroffenen Gebieten ausdrücke, aber auch meine Wut über die fatalistische Überheblichkeit der regierenden Minderheit, den uneinschätzbaren Gewalten [wie wir sie so nennen] der Natur mit Betonwänden und Atemschutzmasken trotzen zu wollen.

Unsere Beiträge werden in den nächsten Tagen der aktuellen Lage geschuldet sicherlich etwas verhaltener aus- gegebenenfalls auch ganz entfallen, möglicherweise auch thematisch mal nicht zwischen branchenrelevant und unterhaltsam changieren – dafür bitten wir um Ihr und Euer Verständnis.

i.N.d.R. Katja Splichal

Social Media Conference 2011

Januar 31st, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Social Media Conference 2011 in Hamburg, c Henrike Judwitt, 12.12.2010,12:08

Bildschirmfoto, © Henrike Judwitt, www.socialmediaconference.de

Am 15. und 16. Februar 2011 findet die zweite Social Media Conference“, die Konferenz zu Facebook, Twitter, Youtube & Co in Hamburg statt. Gastgeber
wird diesmal die Fachzeitschrift Internet World Business für Internet-Professionals sein.

Nach der ersten Veranstaltung am 25. und 26. Oktober 2010 in München,
findet die folgende Konferenz im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski statt.
Die zweitägige Anwendertagung gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen rund um das Thema Social Media und Social Network.
Diese Veranstaltung orientiert und richtet sich branchenübergreifend an alle
Führungskräfte und Manager verschiedener Unternehmen, die mit Ihren
Produkten/Dienstleistungen künftig vermehrt in Social Media Kanälen aktiv
werden möchten. Außerdem werden Beispiele aufgezeigt, wie man bereits
eingeführte Marketing – Maßnahmen verbessern kann.

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Flickr – eine Fotocommunity

Januar 28th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 2 Comments

Screenshot www.flickr.com, 6.1.2011 22:00

Screenshot © Antje Niendorf, Inhalt: www.flickr.com

Flickr ist ein Webportal mit Community-Elementen von Yahoo. Es ist eine Art Bilddatenbank. Man lädt eigene Bilder und auch Videos auf die Seite, kann sie in Alben sortieren und sie somit präsentieren und anderen Nutzern zur Verfügung stellen.
Das Hochladen ist neben dem normalen Webuploader auch per Mobilgerät und E-Mail möglich. Ich kann meine Fotos mit Notizen und Kommentaren versehen, was andere Nutzer auch dürfen. Außerdem können den Bildern Personen und Tags zum Kategorisieren zugefügt werden. Die Tags erleichtern die Suchfunktion auf Flickr. Andererseits kann auch genau eingestellt werden, für wen die eigenen Fotos sichtbar sein sollen und durch frei wählbare Rechte und Lizenzen (wie Creative Commons) kann man die weitere Verwendung von anderen festlegen oder unterbinden.

Auf Flickr befinden sich zurzeit 4 Milliarden Fotos und Videos im Austausch von über 3 Millionen registrierten Benutzern weltweit. Die Anzahl der Fotos, Videos und der registrierten Nutzer ist stetig gestiegen. Die Zielgruppe von Flickr ist weit gestreut. Es gibt zwei Arten von Accounts. Der kostenlose Account beinhaltet ein begrenztes Datenvolumen, was jeden Monat hochgeladen werden darf und es werden nur die 200 neuesten Fotos angezeigt. Beim Pro-Account (für ca. 25 US-Dollar im Jahr) erhöht sich die erlaubte Datengröße für ein Foto oder Video und die Einschränkungen fallen weg.

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Veranstaltungsmarketing mit Hilfe von Social Media

Januar 20th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

18.01.2011, 19.34 Uhr, Screenshot: http://www.facebook.com/event.php?eid=126233150774291&index=1

Facebook-Veranstaltungsseite für die Leipziger Buchmesse 2011, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.34 Uhr

18.01.2011, 19.46 Uhr, Screenshot: http://www.twitter.com/buchmesse

Twitteraccount der Leipziger Buchmesse, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.46 Uhr











Social Media ist für Unternehmen mittlerweile in verschiedensten Funktionen bedeutsam –  als Werkzeug der erweiterten Pressearbeit, für Maßnahmen der Kundenbindung oder zur Imagegewinnung bspw. durch Gewinnspiele und Wettbewerbe. Per Facebook, Twitter & Co erreicht man die eigene Zielgruppe schnell und direkt. Mit regelmäßigen Aktionen (Gewinnspiele, kleine Umfragen u.ä.), bindet man den Kunden stärker an das eigene Unternehmen. Durch den direkten Kundenkontakt, bietet sich die Möglichkeit schnell und direkt, auf Anregungen, Fragen und Beschwerden zu reagieren. Deswegen sind Social Media Kanäle gut geeignet um Veranstaltungen zu planen und zu bewerben. Dazu empfiehlt Mashable fünf Schritte:

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Ariane Hesse: „Bücher müssen nicht länger statisch und abgeschlossen sein“

Januar 7th, 2011 | Meinung & Kritik | 8 Comments

Über Umsatzzuwächse durch E-Book-Bundles, Leser Communities im Social Web, Enhanced/Enriched E-Books und vieles mehr. Ein Interview mit Ariane Hesse die Lektoratsleiterin beim O’Reilly Verlag .

Ariane Hesse

© Ariane Hesse

Frau Hesse, Sie arbeiten seit 1998 im Lektorat von O’Reilly als Lektoratsleiterin. Worin liegen Ihre Aufgabenschwerpunkte?

In unserem Büro in Köln arbeiten wir mit 5 Lektoren (mich selbst eingerechnet) und 2 Herstellerinnen an unserem Programm. Im Jahr bringen wir etwa 45 deutschsprachige IT-Fachbücher heraus. Ich koordiniere die Programmplanung und Produktentwicklung und bin für das Team verantwortlich. Im Rahmen des Budgets übernehme ich für unsere Produkte die Kosten- und Umsatzplanung.

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