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Posts Tagged ‘Web 2.0’

LiMA 2014 – Alternativer Medienkongress vom 17. bis 23. März in Berlin

Januar 31st, 2014 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

LiMA_LogoAls ich neulich im Internet auf die Ankündigung zur LiMA-Werkstatt 2014 stieß, schlug mein Verlagsnachwuchsherz direkt höher: Eine Woche professionelle Workshops zu Photoshop, InDesign, WordPress, PR-Kampagnen und vielem mehr, und das schon ab 25 Euro für Studierende!

Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis  können sich für Kurse in den Bereichen Print, Foto/Grafik, Tv/Film, Radio, Online, Recherche, Ressource & Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit & PR, Musik und Medienrecht anmelden. Das ständig aktualisierte Programm findet ihr hier: www.lima-akademie.de/LiMA14/index.de.html.

Gegründet wurde die Linke Medienakademie als Angebot für alle Medienschaffenden, die im beruflichen oder ehrenamtlichen Kontext alternative und linke Positionen, Kampagnen und Projekte bekannt machen wollen. Seit 2004 findet in Berlin jährlich ein großer Medienkongress statt, der sich neben den Workshops auch durch ein spannendes Rahmenprogramm und viel Raum für Austausch und Vernetzung auszeichnet.

Das diesjährige Motto „Walls and Bridges“ nimmt auf die „turbulenten Zeiten der Digitalisierung und Multi-Kommunikation“ Bezug und ist für die Verlage der Zukunft besonders interessant: In Vorträgen und Diskussionen wird nach Schnittstellen zwischen klassischen und neuen Medien gesucht.

Neben einem Lese- und Erzählcafé wird es auch Exkursionen in die bunte Medienwelt geben.

Die Werkstatt der Linken Medienakademie (LiMA) findet vom 17. bis 23. März auf dem Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin statt. Anmeldung und weitere Infos gibt es unter www.lima-akademie.de.

Wir sehen uns!

Autorin: Unica Peters

„Nicht ohne meine Konsole – Comics auf der PSP“

April 13th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Total Payment lautet das Erfolgsrezept amerikanischer Comicverlage in Sachen digitaler Comics. Dem deutschen Markt damit weit voraus, können sich die User in Übersee auf ihrer PSP an den Abenteuern der Marvel-Helden erfreuen.

© SONY

Die PSP entwickelte sich zu einem kleinen multimedialen Spielzeug. Spiele, Musik, Filme, Internet und Chat… das heißt Freizeit und Spaß. Getreu dem Motto „Findet der User nicht zu uns, kommen wir zum User“ haben sich US-Verlage diesem Stigma bedient und verdienen ihr Geld durch den Verkauf von Comics für die PSP. Read More

A Life on Facebook

April 12th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Immer mal wieder tauchen im Web famose kleine Kunstwerke auf, die das neue Lebensgefühl, die Möglichkeiten und Grenzen, das Schöne und Gruselige der Ära 2.0 illustrieren – hier werden wir sie sammeln und in Ehren halten!

Den Anfang macht heute Maxime Luère, der in unter drei Minuten erzählt, was mancher nicht zwischen zwei Buchdeckel bekommt – aber seht selbst:

„A LIVE ON FACEBOOK“ directed by M. Luère

 

 

 

 

 

Wer seine Lieblingsfundstücke ergänzt wissen will, ist hierzu herzlich eingeladen: postet uns den Link in den Comments hier oder auf der Fanpage oder schickt eine Mail übers Kontaktformular. 2 b continued..

 


Fünf Wege zu gutem „User generated Content“

April 11th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Mallary Jean Tenore fasst im Leitfaden „5 Ways to Get People to Contribute Good Content for Your Site“, zusammen, was die Journalisten Alexis Madrigal und Sarah Rich vom Logshot Magazin und Laura Brunow Miner, Urheberin von Pictory, auf einer Podiumsdiskussion anlässlich der „Online News Association Conference“ (November 2010 in Washington, D.C.) zu diesem nicht zuletzt wirtschaftlich relevanten Thema zu sagen hatten. Read More

Bettina Halstrick (Der Hörverlag) im Interview: Das A und O im Social-Media-Marketing

April 8th, 2011 | Meinung & Kritik | 1 Comment

der Hörverlag

© der Hörverlag

Der Hörverlag veröffentlicht seit 1995 Hörbücher aller Genres und Formate. Dank populärer Themen wie „Harry Potter“ und „Der Herr der Ringe“ konnte der Hörverlag dem Medium Hörbuch zum Durchbruch verhelfen. Das Verlagsprogramm umfasst 850 lieferbare Titel. Seit März 2008 ist Der Hörverlag bei Facebook, Twitter, YouTube und Blogger aktiv.

Welche Potenziale Social-Media-Marketing-Tools für die Verlagsbranche aufzeigen, erklärt Bettina Halstrick.

Frau Halstrick, seit 2005 arbeiten Sie im Hörverlag als Marketingleitung. Worin liegen Ihre Aufgabenschwerpunkte? Wie ist Ihr Team aufgestellt, insbesondere in Bezug auf das Web 2.0?

Unsere Marketingabteilung setzt sich aus sechs Mitarbeiterinnen zusammen: drei Grafikerinnen, eine Werbereferentin, eine Herstellerin und die Marketing-leitung. Jährlich veröffentlicht Der Hörverlag ca. 150 Novitäten. Ich verantworte den Bereich Corporate Design und Marketingkommunikation. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Marke „Hörverlag“ und dem Medium Hörbuch als eigenständiger Bereich in der Verlagsbranche. Das Web 2.0 ist bei uns angesiedelt und wird zu zweit bearbeitet.

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Top 5 : Verlagshomepages im Social Web

April 6th, 2011 | Meinung & Kritik | 2 Comments

Vor weniger als 10 Jahren gehörte eine ansprechend gestaltete, funktionale und sichere Website noch zu den Luxusgütern der Besserverdienenden, waren Systemadministratoren die verehrten Hüter des nebelumwogten Grals, glaubten gefühlte 80% der Deutschen, dass Bildschirmschoner so ähnlich funktionieren wie Klohüte. Heute gibt es frei verfügbare Software, die mittels millionenfach bewährter Plugins Schnittstellen zu allen großen Plattformen schafft, integrative Websitekonzepte ermöglicht und das Einfügen multimedialer Inhalte auf der Homepage zum Kinderspiel macht. Unsere heutigen Top 5 zeigen auf, wer auch mit wenig Geld einen richtig guten Onlineauftritt hinlegt.

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Krimi-couch.de – Das Online-Magazin für Krimifans

März 10th, 2011 | Neue Publisher | 1 Comment

Aktueller Banner der Krimi-Couch

 

Das unabhängige Online-Magazin Krimi-couch.de ist eines der größten deutschsprachigen Portale zu Kriminalromanen. Die Krim-couch ist seit Frühjahr 2002 online und verzeichnet heute 14.000 Besucher täglich. weiterlesen

Mister Wong – Alternative zum Fachbuch?

März 7th, 2011 | Neue Publisher | 0 Comments

Prinzip Mister Wong, www.mister-wong.de, 11.01.2011, 09:27

Der Social Bookmarking Dienst Mister Wong ist eine freie Bibliothek digitaler Dienste, das heißt „Stöbere in tausenden spannenden Dokumenten oder „befreie“ eigene Texte von deiner Festplatte und teile sie mit der Öffentlichkeit“. Dabei reicht die Bandbreite der angebotenen Texte von Rezepten, über Kurzgeschichten und Broschüren bis hin zu Präsentationen und Hausarbeiten.
Besonderes Feature für dich als Autor: Du legst mit der Creative Common Lizenz fest, unter welchen Bedingungen deine Dokumente veröffentlicht werden. Mit diesem breitgefächerten Angebot erreicht Mister Wong nicht nur die jungen Leute/Studenten, sondern auch Hausfrauen Gewerbetreibende bzw. solche, die es werden wollen. <br> Wie die meisten solcher Dienste ist auch Mister Wong kostenlos und finanziert sich durch Werbung –  mi dem Extra-Clou, dass man über das Produkt „Wong SL“ selbst Werbung betreiben und damit neben dem Selbstmarketing einen Erlös für die eigenen Uploads erzielen kann.

Mister Wong kommt ursprünglich als Social Bookmarking-Plattform daher, und steht in dieser Eigenschaft international aufgestellten Anbietern wie  delicious.com und stumbleupon.com gegenüber. Diese bieten allerdings im Gegensatz zu Mister Wong nur die Möglichkeit, persönliche Lesezeichen anzulegen, nicht aber direkt Dokumente hoch bzw. herunter zu laden und sie Neuausrichtung zeigt deutlich, dass die Wonger auf einer Welle des Selfmade-Zeitgeist nicht nur reiten, sondern bereit sind, sie mitzugestalten.

Mister Wong zeigt, wie ein (ursprünglich ganz anders ausgerichtetes) Online-Angebot schnell und effektiv auf sich wandelnde nutzerseitige Anforderungen bzw. auf die Übermacht der oben genannten Konkurrenz reagieren kann und welchen Stellenwert Self-Publishing-Plattformen mittlerweile einnehmen.

In Kürze werden wir uns hier mit einem Vergleich der uns bekannten Dokument-Upload Angebote wie Neobooks,  BookRix, Issuu und Google Docs widmen um herauszufinden, welche Plattform für wen spannend ist und welche Plattform es für Verlage im Auge zu behalten oder als Inspiration zu betrachten lohnt.

mehr Informationen
[http://www.mister-wong.de/ | 09.01.2011 | 13:22]
[www.homepage-werbung.de | Autor: Micha, 10.01.2011 | 20:35]
[www.design4u.org | 10.01.2011 | 21:20]

Unternehmen nutzen ihre Social-Media-Chancen nicht

Februar 24th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die sozialen Medien sind verbreitet wie nie. Doch nach einer Umfrage der Harvard Business Review Analytic Services  in Partnerschaft mit SAS nutzen die Unternehmen die Kommunikation ihrer Kunden und die damit verbundenen Informationen nicht annähernd. Social-Media-Aktivitäten sind zwar bei mehr als der Hälfte der Befragten Bestandteil ihres Marketingmix, aber nur ein Viertel davon, weiß wo sich die wertvollsten Kunden tummeln. Außerdem hat fast kein befragtes Unternehmen hinreichende Erfahrungen mit der Analyse von Kundenmeinungen.

Das wichtige der Social-Media-Aktivitäten für Unternehmen ist das Beobachten von Kundenmeinungen, die Analyse dieser und das gezielte Teilhaben an den Diskussionen. Doch die Chance, dadurch in Interaktion mit dem Kunden und die Verbesserung des Produktes herbeizuführen, wird nicht wahrgenommen. Stattdessen benutzen die Unternehmen Social Media als ein weiteres Marketingtool, um weitere Markenbotschaften wahllos zu streuen.

Nach der Studie der Harvard Business Review Analytic Services will die Hälfte der befragten Unternehmen Social Media nutzen, um ihre Bekanntheit zu steigern, doch das allein reicht nicht. Die Unternehmen müssen lernen die Kommentare auszuwerten und zu filtern.

mehr Informationen
[www.media-treff.de | Autor: Christian Schmitt | 16.12.2010 | 18:31]

„triboox“ – Eine Chance für unbekannte Autoren

Februar 23rd, 2011 | Neue Publisher | 2 Comments

16.12.2010, 17:18 Uhr, Screenshot, www.triboox.de

Screenshot; © Caroline Voigt; Inhalt:www.triboox.de

triboox.de ist eine Chance für unbekannte Autoren, ihre Bücher ohne finanzielle Vorleistungen kostengünstig  zu verbreiten.  Einfach in der Community von triboox.de anmelden und Manuskript hochladen. Die Vorteile  sind unter anderem die kostenlose Vermarktung,  Selbstgestaltung der Bücher aus mehreren Covern und Titelbildern und Selbstbestimmung des Autorenhonorars. Nachteilig ist der allgemein eher negative Ruf von Selbstverlagen und Book on Demand, z.B. in Hinblick auf die Qualität.

Eine tolle Möglichkeit für neue Autoren, ihre Werke schnell und interaktiv zu veröffentlichen, ist es allemal. Besonders im Vergleich  sticht die aus Lesern und Autoren bestehende Internet-Community hervor. Dort können die hochgeladenen Manuskripte präsentiert, bewertet und diskutiert werden.  Außerdem kann jeder Leseproben auf Facebook, Twitter und anderen Webseiten einbetten um so ein noch größeres Publikum anzusprechen.
Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass der Autor von größeren Verlagen leichter entdeckt werden kann.

Also alles in allem eine gute usability, aber Überrschenderweise weniger Zugriffe auf der Seite. Mein Tipp wäre: Kommentare und Links posten bei Literatur und Lektorenseiten. Wie z.B. lovelybooks oder verlagederzukunft.de 🙂

mehr Informationen:
[www.triboox.de|16.12.2010|14:53]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|06.10.2010|12:25]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|13.12.2010|16:31]

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