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Posts Tagged ‘Web 2.0’

„triboox“ – Eine Chance für unbekannte Autoren

Februar 23rd, 2011 | Neue Publisher | 2 Comments

16.12.2010, 17:18 Uhr, Screenshot, www.triboox.de

Screenshot; © Caroline Voigt; Inhalt:www.triboox.de

triboox.de ist eine Chance für unbekannte Autoren, ihre Bücher ohne finanzielle Vorleistungen kostengünstig  zu verbreiten.  Einfach in der Community von triboox.de anmelden und Manuskript hochladen. Die Vorteile  sind unter anderem die kostenlose Vermarktung,  Selbstgestaltung der Bücher aus mehreren Covern und Titelbildern und Selbstbestimmung des Autorenhonorars. Nachteilig ist der allgemein eher negative Ruf von Selbstverlagen und Book on Demand, z.B. in Hinblick auf die Qualität.

Eine tolle Möglichkeit für neue Autoren, ihre Werke schnell und interaktiv zu veröffentlichen, ist es allemal. Besonders im Vergleich  sticht die aus Lesern und Autoren bestehende Internet-Community hervor. Dort können die hochgeladenen Manuskripte präsentiert, bewertet und diskutiert werden.  Außerdem kann jeder Leseproben auf Facebook, Twitter und anderen Webseiten einbetten um so ein noch größeres Publikum anzusprechen.
Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass der Autor von größeren Verlagen leichter entdeckt werden kann.

Also alles in allem eine gute usability, aber Überrschenderweise weniger Zugriffe auf der Seite. Mein Tipp wäre: Kommentare und Links posten bei Literatur und Lektorenseiten. Wie z.B. lovelybooks oder verlagederzukunft.de 🙂

mehr Informationen:
[www.triboox.de|16.12.2010|14:53]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|06.10.2010|12:25]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|13.12.2010|16:31]

EPIDU – Verlagsprogramm nach Art des Social Web

Februar 3rd, 2011 | Neue Publisher | 9 Comments

10.01.2011, 16:42, vom Verlag bereitgestellt

Community- bzw. Social Web Verlage könnten zum Synonym für verlegerische Vielfalt und publikumsnahes Publizieren werden. Der EPIDU Verlag ist einer dieser Verlage und soll als Exempel dienen.

Das Unternehmen besteht seit Januar 2010 mit Sitz in Aachen, die Idee stammt von den Brüdern Cao Hung Nguyen und Cao Thanh Nguyen:            ein jeder kann sein Manuskript einreichen, ob Roman oder Kurzgeschichte; nach einer Prüfung durch das Lektorat werden die Texte freigeschaltet und können schließlich von den registrierten Nutzern der Seite beurteilt, rezensiert und favorisiert werden. Das Verlagsprogramm wird in einem dreimonatigen Zyklus somit auch von den Lesern gestaltet, denn je besser die etwa 20seitigen Kostproben beim Publikum ankommen, desto größer die Chance, vom Communityliebling zum Verlagsautor zu werden.  Ziel ist die Bereitstellung einer Online-Plattform für unentdeckte Autoren, wobei der Verlag nach den Bedürfnissen, Wünschen und Vorstellungen von Inhalteanbietern und -konsumenten entwickelt werden soll.

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Verlage im Web 2.0 – aktuelle Tipps zur Publikation

Januar 26th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

iPad Display Item; auf http://www.flickr.com/search/?q=ipad&w=16226024%40N00; 06.01.11 um 11:20

Das iPad, ein wichtiger Publikationskanal; CC FHKE (Autor); ©Inhalt: Apple Inc.

Zahlreiche Verlage, sowohl in der Zeitungs- als auch in der Buchbranche, wollen dem Umsatz-Rückgang im klassischen Printbereich begegnen durch parallele Publikationen für mobile Endgeräte, wie beispielsweise das iPad. Und dass die Umsätze mit eBooks steigen, ist allgemein bekannt; auch wenn sich die Herstellung von deutschen eBooks im Vergleich mit dem US-Markt momentan eher schleppend entwickelt und der iPad-Magazin-Umsatz in den USA gerade leicht zurückgegangen ist (siehe meedia.de). Daneben läuft aber das vielversprechende Geschäft mit sogenannten „enhanced“ eBooks eben erst an (www.lesen.net).

Doch laut Nils Jacobsen tauchen bei der Entwicklung von Apps im Moment zwei Probleme auf: Die oft schlechte Anpassung des Webseiten-Designs an mobile Endgeräte und die finanzielle Abhängigkeit vom Gerätehersteller, beispielsweise von Apple. Sein Artikel ist ebenfalls auf meedia.de nachzulesen.

Die Lösung für diese Probleme sieht der Autor hier in der Nutzung von HTML5.Mit dieser plattformunabhängigen Auszeichnungssprache kann man Zeit und Kosten sparen durch zwei Vorteile: Wenn damit einmal ein App designed wurde, ist es für verschiedene mobile Endgeräte nutzbar. Außerdem ist man durch die Plattform-Unabhängigkeit finanziell nicht mehr von den jeweiligen Herstellern der Endgeräte abhängig. Wie man am Ende des Artikels erfährt, hat Zeit Online HTML5 bereits umgesetzt.

Weitere Tipps und Beratung zur App-Entwicklung gibt auch Birger Veit, Geschäftsführer der App-Agentur Cellular in einem Artikel auf boersenblatt.net.

mehr Informationen
[www.meedia.de|Autor: Nils Jacobsen|06.01.2011|22:36]
[www.meedia.de|Autor: Stefan Winterbauer|06.01.2011|22:36]
[www.lesen.net|Autor: Nicolai Eckerlein|06.01.2011|22:36]
[www.boersenblatt.net|Autor: Sandra Schüssel|06.01.2011|22:36]

Shelfari oder doch eher Lovelybooks?

Januar 21st, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Publisher | 4 Comments

Screenshots; © Lovelybooks, © Shelfari

Du wolltest deinen Freunden deine (Lieblings-)Bücher schon immer auch online zeigen? Über Literatur ins Gespräch kommen,  Autoren kennenlernen und deine Rezensionen einer kritischen Jury präsentieren?

Dann richte dir doch auf deiner Büchercommunity dein eigenes virtuelles Bücherregal ein. Du bekommst schnell einen Einblick, welche Bücher gerade gelesen werden. Für Verlage bietet dies eine gute Möglichkeit ihr Programm den Lesern näherzubringen und gleichzeitig schnell ein Leserfeedback zu erhalten. Autoren können ihre Titel vorstellen und mit den Fans kommunizieren.
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Veranstaltungsmarketing mit Hilfe von Social Media

Januar 20th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

18.01.2011, 19.34 Uhr, Screenshot: http://www.facebook.com/event.php?eid=126233150774291&index=1

Facebook-Veranstaltungsseite für die Leipziger Buchmesse 2011, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.34 Uhr

18.01.2011, 19.46 Uhr, Screenshot: http://www.twitter.com/buchmesse

Twitteraccount der Leipziger Buchmesse, Screenshot, ©Friederike Hänsel, 18.01.2011, 19.46 Uhr











Social Media ist für Unternehmen mittlerweile in verschiedensten Funktionen bedeutsam –  als Werkzeug der erweiterten Pressearbeit, für Maßnahmen der Kundenbindung oder zur Imagegewinnung bspw. durch Gewinnspiele und Wettbewerbe. Per Facebook, Twitter & Co erreicht man die eigene Zielgruppe schnell und direkt. Mit regelmäßigen Aktionen (Gewinnspiele, kleine Umfragen u.ä.), bindet man den Kunden stärker an das eigene Unternehmen. Durch den direkten Kundenkontakt, bietet sich die Möglichkeit schnell und direkt, auf Anregungen, Fragen und Beschwerden zu reagieren. Deswegen sind Social Media Kanäle gut geeignet um Veranstaltungen zu planen und zu bewerben. Dazu empfiehlt Mashable fünf Schritte:

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Was Fans von Unternehmen auf Facebook wollen

Dezember 22nd, 2010 | Meinung & Kritik | 0 Comments

© Facebook

Die Social Media Strategie Beraterin Amy Porterfield veröffentlichte am 29. Oktober 2010 einen Artikel, der sich mit den Ergebnissen zweier Studien beschäftigt. Die erste Studie sucht Antworten auf die Frage, warum Konsumenten Fans von Unternehmen auf Facebook werden, während die zweite Studie darauf eingeht, wie sich Unternehmen über die neuesten Entwicklungen im Social Media Bereich informieren. Der Artikel erschien auf der Webseite Social Media Examiner, die regelmäßig englischsprachige Experteninterviews, Fallstudien und Tipps & Tricks zum Thema Social Media veröffentlicht.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studien werden zusammengefasst und kurz und übersichtlich präsentiert. Dazu gehört unter anderem die Information, dass Seminare und Konferenzen für US-Amerikanische Firmen die wichtigsten Möglichkeiten sind, um sich über neue Social Media Trends zu informieren. Ebenso erfährt der Leser, dass die Aussicht auf Discounts  und der Wille, Freunden die eigene Unterstützung und Vorlieben für bestimmte Firmen mitzuteilen, die Hauptgründe sind, um Fan einer bestimmten Firma zu werden.

Gerichtet ist der Artikel an Unternehmen, die Social Media erfolgreich nutzen möchten und mehr über potentielle Fans ihrer Facebookseite lernen möchten, auch um so ihre Strategien zu verbessern. Außerdem eröffnet der Artikel Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen und deren Maßnahmen um die neuesten Social Media Möglichkeiten kennenzulernen.

mehr Informationen
[www.socialmediaexaminer.com|Autor: Amy Porterfield|21.11.10|13:30]

Twitter startet Ende 2010 neues Analysetool

Dezember 17th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

17.11.2010, 17:05 Uhr, http://mashable.com/2010/11/17/twitter-analytics/

 Screenshot der Benutzeroberfläche des neuen Twitter-Analysetools (Quelle: Mashable.com), thanks @mongoosemetrics for the image

Twitter Analytics liefert dem Nutzer eine Vielzahl an Daten zum eigenen Twitteraccount. Die Twitternutzer können mit Twitter Analytics beispielsweise herausfinden, welche Tweets am erfolgreichsten sind und welche Tweets ihnen die meisten neuen Follower einbrachten.

Nach Informationen von Mashable wurde bereits eine Gruppe von Twitternutzern eingeladen, das neue Analysetool zu testen. Offiziell soll Twitter Analytics Ende des Jahres starten.

Anhand des Screenshots lässt sich eine Ähnlichkeit zu Google Analytics feststellen. Die Nutzer finden Zahlen zu Faves, Retweets und Replies. Für Privatnutzer stellt dieses Tool einen interessanten Zusatz dar, für Businesskunden liefert Twitter Analytics wichtige Zahlen für die Darstellung und Verbreitung des Unternehmens im Social Web.

mehr Informationen
[www.mashable.com| Autor: Adam Ostrow|17.11.2010|16:07]

Neobooks.com – Chance oder Risiko für Autoren?

Dezember 16th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 3 Comments

Homepage www.neobooks.com

www.neobooks.com 27.11.2010, 20.45 Uhr

Der Droemer Knaur Verlag bietet seit Oktober einen neuen Weg Manuskripte einzureichen: www.neobooks.com.
Auf dieser Plattform können Autoren ihre Werke hochladen, für die dann die Möglichkeit besteht, als eBook veröffentlicht zu werden.Wer ausgewählt wird, entscheidet allerdings der Leser, der die Schriftstücke bewertet.

„Wir bieten aufstrebenden Autoren eine Startrampe, sich und ihr Werk vorzustellen — dann entscheiden die Leser, wer gleich den Abflug macht oder im Non-Stop-Flug zum Lektorat von Droemer Knaur geschickt wird.“

Diese Handhabung gibt somit jedem Schriftstück die gleichen Chancen, beinhaltet aber auch gewisse Risiken. Obwohl z.B. die Leser keineswegs Lektoren sind, kommen die 10 Werke in die engere Auswahl, die die besten und meisten Bewertungen erhalten haben.
Ob diese Suche nach Bestsellern funktioniert, werden wir sehen. Spätestens in drei Monaten.

mehr Informationen
[www.neobooks.com|30.11.2010|17:00 Uhr]

TOP 5: Neuigkeiten des www – wissenswert, witzig und winterlich

Dezember 8th, 2010 | Meinung & Kritik | 4 Comments


Heute Premiere!
Unsere persönlichen Top 5 Themen. Diese erscheinen regelmäßig alle zwei Wochen, immer mittwochs 9.30 Uhr. Diesmal ausgewählt von Claudia Bauer und Sabine Ahke.

1. „A Life on Facebook“
Dieses Video zeigt Liebe & Leben im Web 2.0 !
Schnell anschauen! Das Leben ist zu kurz! 😉

[www.youtube.com | Autor: Alex Droner | 07.12.2010 |17:17]

A Life on Facebook © Maxime Luére, 07.12.2010, 19:15

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Vom Hyper-Social-Media und den menschlich-virtuellen Agenten

Dezember 6th, 2010 | Meinung & Kritik | 1 Comment

Ein Interview mit Steffen Meier, dem Verlagsleiter Online im Verlag Eugen Ulmer.

 

12.11.2010 14:38 Autor hat Bild/Erlaubnis von Steffen Meier via E-Mail erhalten

Herr Meier, Sie sind seit 10 Jahren beim Verlag Eugen Ulmer und derzeit für den Bereich Online verantwortlich. Was genau sind Ihre Aufgaben?
Man muss vorausschicken, dass wir für einen mittelständischen Verlag einen relativ großen Bereich Online auch mit einer eigenen Anwendungsentwicklung haben. Meine Aufgaben sind: a) Digitalisierung des Verlages, d.h. die Verlagsprozesse und Produkte sowie Services digital abzubilden, b) Dienstleister im Bereich Web/Mobile für Zielgruppen, auch Verlage BtoB c) Entwicklung neuer digitaler Geschäftsfelder und Forschung/Entwicklung

Ihr großer Online-Bereich interessiert mich genauer. Glauben Sie, dass die Zukunft der Verlagsbranche im Online-Segment liegt bzw. wird es einen kompletten Wandel hin zu elektronischen Medien geben?
Nein. Ein entweder-oder wird es sicher nicht geben. Insofern halte ich die Diskussion „Print stirbt – oder nicht“ für Unfug. Aber die Auswahl an Mediengeräten nimmt zu, und Verlage müssen für diese jeweiligen Kanäle und Nutzungssituationen Inhalte und Services entwickeln. Ganz platt ausgedrückt: wenn 20% meines Umsatzvolumens in Online, Mobile oder sonst wohin abwandert, muss ich als Unternehmen mitziehen – oder eben mit 80% (etwa im Print-Kerngeschäft) glücklich werden.

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