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Posts Tagged ‘Technologien’

Qualityland: Wie sieht die Zukunft wirklich aus?

Dezember 8th, 2018 | Interessantes, Meinung & Kritik, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Man könnte meinen, dass die Technologien, wie sie in Quality Land beschrieben sind, noch weit in der Zukunft liegen. Das ist jedoch nicht der Fall. Ob man dies beunruhigend findet oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Wir wollen jedoch im Folgenden einmal aufführen, inwiefern diese Entwicklungen bald Alltag für uns werden können bzw. es schon sind.

Buchcover Qualityland dunkle Version (1)

In Quality Land wird dem Leser  über selbstfahrende Autos berichtet und dass diese manchmal ziellos durch die Stadt irren, weil sie defekt sind.

Das autonome Fahren wird heutzutage schon für Tesla Autos entwickelt. Hierbei wird damit geworben, dass dies die Sicherheit auf den Straßen erhöhen soll. Mit 8 Kameras soll eine 250m Rundumüberwachung gegeben sein, welches noch mit Ultraschallsensoren ergänzt wird. Der nach vorn ausgerichtete Radar kann sogar Regen und Schnee ausblenden, um verbessertes Signal zum Umfeld zu haben. (2)

Wie den meisten wahrscheinlich schon bekannt ist, werden der Bevölkerung in dem Buch Pakete, deren Inhalt der Empfänger in Zukunft nützlich finden könnte, mithilfe von Drohnen zugeschickt.

Diese Art der Auslieferung wird zum Teil schon von Amazon und anderen Paketdiensten geplant. Zumindest der Drohnen Aspekt der Situation aus dem Buch. Bald sollen Drohnen das Paketausliefern übernehmen, wobei diese menschliche Akustik und Gestik wahrnehmen können und darauf entsprechend reagieren sollen. Nicht nur die Interpretation der Drohnen ist wichtig, sondern auch die Navigation und die Kommunikation. Über Sensoren und Kameras werden hierbei die Signale aus der Umwelt von der Drohne erfasst. Falls sie jedoch mal am falschen Haus landen sollte, sollte es möglich sein sie mit wegscheuchenden Gesten abzuweisen. (3)

In Quality Land wird die eher ungewöhnliche Bezahlungsart mithilfe der Lippen beschrieben. Hierbei schließt man einen Kauf ab, indem man sein Tablet oder Smartphone küsst. Da sich die Lippen bei jedem Menschen unterscheiden, werden diese zur Erkennung der Person genutzt. Bestellungen im Internet sind heute oft nicht viel komplizierter. Hat man beispielsweise einen Amazon-Account mit Lieferadresse und Bankdaten eingespeichert, muss man nur auf einen Button klicken und das Paket wird in den nächsten Tagen oder Wochen schon geliefert, ohne dass der Kunde viel Aufwand hatte. Damit soll man natürlich angeregt werden, mehr und regelmäßiger zu kaufen/zu bestellen.

Die Identifizierung über biometrische Daten ist in Deutschland nur wenig ausgebaut, dafür aber in China schon Alltag. In 3 Jahren soll jeder chinesische Bürger mithilfe von Gesichtserkennungssystemen identifiziert werden können. Es sollen zusätzlich zu den schon vorhandenen Kameras in China noch 400 Millionen weitere installiert werden, um die Überwachung zu optimieren. Bisher konnten über 100 Kriminalfälle durch dieses System gelöst werden. Selbst in Schulen wird die Aufmerksamkeit nun mit Kameras überwacht, die auch Gefühle erkennen können.

Quelle: t3n digital pioneers Magazin 52 Seite 72-80

Interface Design an der FH Potsdam

Mai 5th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Springmo / photocase.com

Der Begriff „Interface“ bezeichnet die immer wichtiger werdende Schnittstelle zwischen Mensch und Technik. Ob es sich nun um Handys, Computer oder auch eBook-Reader handelt, sie alle haben ein Interface. Dieses soll für den Nutzer leicht bedienbar und emotional ansprechend sein, außerdem Freude an den Interaktionen vermitteln. Die Aufgabe des Interfacedesigners besteht also darin, Funktionalität und Ästhetik miteinander zu verbinden, denn er gestaltet mit der Bedienoberfläche auch das Gesicht eines Gerätes.

Die Fachhochschule Potsdam ist bisher die einzige Hochschule in Deutschland, die Interfacedesign anbietet – ein Grund genauer hinzuschauen. Read More

Realtime Springer – Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Community

Februar 15th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Springer verfolgt seit Anfang Dezember die wissenschaftlichen Trends in „Realtime“ (Echtzeit). Hierzu wurde ein kostenloses Tool entwickelt, mit dem nachverfolgt werden kann, wie intensiv und an welchen Orten Onlinebeiträge aus Springer-Publikationen weltweit genutzt werden.

Unter www.realtime.springer.com kann der User sehen, welche Artikel  heruntergeladen wurden. Vorteilhaft ist das neue Tool vor allem für Autoren, die damit sehen können, wie intensiv ihre Inhalte genutzt werden. Desweiteren ist es eine gute Möglichkeit für den Nutzer, sich darüber zu informieren, welche Themen aktuell am meisten behandelt werden. Für die Darstellung der Daten kann der Nutzer selbst die visuelle Darstellung wählen. Zum Beispiel in einer Tag-Cloud, einem Schaubild oder innerhalb einer Landkarte. Desweiteren steht eine Top-Five-Downloadliste zur Verfügung.

„Durch diesen Service liefern wir unseren Autoren und Lesern wertvolle Informationen, die ihnen Aufschluss über das Umfeld der jeweiligen Inhalte geben. Damit können sich Wissenschaftler ein kontinuierlich aktualisiertes Bild darüber verschaffen, was die übrige wissenschaftliche Community für wichtig hält.“, sagt Brian Bishop, Vice President Platform Development bei Springer.

Die Daten stammen alle von der Spingerlink-Plattform und umfassen ca. 5 Mio Dokumente aus 41.000 e-Books, 1160 Buchreihen, 2524 Fachzeitschriften und 2,7 Mio Bilder aus der Datenbank Springerimages.

mehr Informationen
[www.buchreport.de | 12.12.2010 | 19:00]
[www.springer.com| 12.12.2010 | 19:00]

Armin Wirth: „Hyperdistribution statt redundante Datenpflege auf allen Kanälen“

Januar 28th, 2011 | Meinung & Kritik | 3 Comments

Armin Wirth von Wirth & Horn

Armin Wirth (© by A.Wirth, privat)

1994 gründen Armin Wirth und Eckart Horn nach ihrem Informatik/Psychologie Studium die Wirth & Horn GmbH, die heute in München 14 Mitarbeiter beschäftigt. Wirth & Horn versteht sich als Dienstleister für die Verlagsbranche. Der Schwerpunkt liegt in der Content-Management-System – [CMS]-Entwicklung und der aktiven Unterstützung im Marketing. Zu den Referenzen von Wirth & Horn zählen u.a. Projekte mit dem C. H. Beck Verlag, dem DTV-Verlag, Langenscheidt-Verlag und dem Suhrkamp Insel Verlag. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Electronic Publishing“ hielt Herr Wirth am 8. Dezember eine Gastvorlesung an der HTWK Leipzig und referierte über „Hyperdistribution – Intelligentes Content Management für Verlage“. Lesen Sie im Interview mit Armin Wirth, wo er die deutsche Verlagsbranche im Online-Geschäft sieht:

Herr Wirth, Sie leiten seit 1994 das Informationssysteme-Unternehmen zusammen mit Herrn Horn. Was genau sind Ihre Aufgabenfelder als Geschäftsführer?

Wirth & Horn ist bewusst ein kleines Unternehmen, so dass Herr Horn und ich in jedem Projekt involviert sind und aktuelle Themen, Lösungen, Ideen mit unseren Kunden, Projektleitern, Graphikern und Entwicklern diskutieren und entwickeln. Natürlich müssen auch wir neue Kunden akquirieren, aber mehr als 50% unseres Umsatzes machen wir mit der ständigen Pflege, Verbesserung und dem Umsetzen von Innovationen bei unseren bestehenden Kunden. Drei Projektleiterinnen, die Alltagsfragen mit den Kunden abstimmen, sorgen für eine gute Kundenzufriedenheit und geben uns gleichzeitig die Möglichkeit, dass wir uns um strategische Themen kümmern können. Die große Kunst liegt darin, alles zu begleiten, aber gleichzeitig verantwortungsvolle, selbstständige, engagierte Mitarbeiter aufzubauen.

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Verlage im Web 2.0 – aktuelle Tipps zur Publikation

Januar 26th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

iPad Display Item; auf http://www.flickr.com/search/?q=ipad&w=16226024%40N00; 06.01.11 um 11:20

Das iPad, ein wichtiger Publikationskanal; CC FHKE (Autor); ©Inhalt: Apple Inc.

Zahlreiche Verlage, sowohl in der Zeitungs- als auch in der Buchbranche, wollen dem Umsatz-Rückgang im klassischen Printbereich begegnen durch parallele Publikationen für mobile Endgeräte, wie beispielsweise das iPad. Und dass die Umsätze mit eBooks steigen, ist allgemein bekannt; auch wenn sich die Herstellung von deutschen eBooks im Vergleich mit dem US-Markt momentan eher schleppend entwickelt und der iPad-Magazin-Umsatz in den USA gerade leicht zurückgegangen ist (siehe meedia.de). Daneben läuft aber das vielversprechende Geschäft mit sogenannten „enhanced“ eBooks eben erst an (www.lesen.net).

Doch laut Nils Jacobsen tauchen bei der Entwicklung von Apps im Moment zwei Probleme auf: Die oft schlechte Anpassung des Webseiten-Designs an mobile Endgeräte und die finanzielle Abhängigkeit vom Gerätehersteller, beispielsweise von Apple. Sein Artikel ist ebenfalls auf meedia.de nachzulesen.

Die Lösung für diese Probleme sieht der Autor hier in der Nutzung von HTML5.Mit dieser plattformunabhängigen Auszeichnungssprache kann man Zeit und Kosten sparen durch zwei Vorteile: Wenn damit einmal ein App designed wurde, ist es für verschiedene mobile Endgeräte nutzbar. Außerdem ist man durch die Plattform-Unabhängigkeit finanziell nicht mehr von den jeweiligen Herstellern der Endgeräte abhängig. Wie man am Ende des Artikels erfährt, hat Zeit Online HTML5 bereits umgesetzt.

Weitere Tipps und Beratung zur App-Entwicklung gibt auch Birger Veit, Geschäftsführer der App-Agentur Cellular in einem Artikel auf boersenblatt.net.

mehr Informationen
[www.meedia.de|Autor: Nils Jacobsen|06.01.2011|22:36]
[www.meedia.de|Autor: Stefan Winterbauer|06.01.2011|22:36]
[www.lesen.net|Autor: Nicolai Eckerlein|06.01.2011|22:36]
[www.boersenblatt.net|Autor: Sandra Schüssel|06.01.2011|22:36]

Emerging Media: Der Konsument im eBook-Dschungel 2.0

Januar 14th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Über kein Thema hat die Branche im letzten Jahr mehr diskutiert. Amazon hat es mit dem Kindle vorgemacht. Dank der neuen eReader von Weltbild und Thalia etablieren sich eBooks auch in Deutschland immer mehr. Doch aus Sicht der Konsumenten muss noch einiges passieren, damit der eBook-Kauf im Netz dem Kauferlebnis in der Buchhandlung auf Augenhöhe begegnen kann. Wir möchten euch zu einer Reise in den eBook-Dschungel einladen, bei der ihr auf exotische Spezies wie DRM oder EPUB trefft. An aktuellen Beispielen deutscher eBook-Plattformen wollen wir zusammen mit euch über deren Potenziale und Zukunftschancen diskutieren.

Als Fortsetzung der Diskussionsreihe „Emerging Media“ stellen die HTWK-Studentinnen Lina Burghausen und Cigdem Aker einen aktualisierten Zusammenschnitt ihres eBook-Vortrags der letzten Frankfurter Buchmesse vor, über den sie sich mit dem Publikum in offener Runde austauschen wollen.

Wo? HTWK Leipzig, Lipsiusbau, Karl-Liebknecht-Str. 145, Raum Li201

Wann? Mittwoch, 19. Januar 2011 17:30 Uhr

Wer? Cigdem Aker & Lina Burghausen (3. Semester Buchhandel/Verlagswirtschaft)

Eintritt frei. Offen für alle Interessierten zum Zuhören oder Mitdiskutieren. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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Top 5: Apps – amüsant, phänomenal, skurril

Januar 5th, 2011 | Meinung & Kritik | 7 Comments

Das Jahr 2011 beginnt nicht nur mit guten Vorsätzen, sondern auch mit unseren beliebten TOP 5. Alle zwei Wochen, immer mittwochmorgens halb zehn kannst du dir diese anschauen.

1. iBeer
Diejenigen unter uns, die nicht immer ein kühles, kaltes Bier parat haben, können sich nun das iBeer auf ihr Smartphone holen. Einfach per Klick das „Bierglas“ (bzw. den Display) mit Bier auffüllen, Gerät an den Mund halten und schon läuft einem virtuell die leckere Erfrischung in den Mund. Wer nicht auf Bier steht, kann sich auch gern mit iMilk vergnügen. Diese App macht definitiv durstig.

29.12.2010, 15:42Uhr, http://a1.phobos.apple.com/us/r1000/057/Purple/ee/53/2a/mzl.rqpdbcwk.320x480-75.jpg

iBeer © beim Hersteller

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Dropbox: Drop and Drag Filesharing

Dezember 13th, 2010 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 1 Comment

Dropbox auf Android, gefunden am 12.12.2010, 14:41, URL siehe unten

Dropbox auf Android (CC; Autor: Dekuwa)

Trägt nicht jeder des öfteren einen USB-Stick oder sogar sein Notebook mit sich herum? Ob es nun die Arbeit, Studium oder das Hobby angeht, wir sind mittlerweile auf die Möglichkeit angewiesen, Daten mobil bei uns haben zu müssen. Was tun, wenn man den USB-Stick zu Hause vergessen hat?

Aus diesem Grundgedanken hat sich 2008 die Dropbox entwickelt, eine Online-Festplatte, ein Programm und Onlinewebdienst, mit dem Online-Datensicherung und Datensynchronisation einfach gemacht werden soll: Bei der Installation wird auf dem Rechner ein neuer Ordner erstellt, die sogenannte Dropbox. Alle Dateien, die man in diesen Ordner abspeichert, werden auf den Online-Server kopiert und befinden sich auch automatisch im Dropbox-Ordner aller anderen angemeldeten Geräte.

Durch die Funktion einen Ordner mit ‚Bekannten‘ zu teilen, haben beide die Möglichkeit auf die Daten zuzugreifen. Somit kann man die eigene Fotogalerie teilen oder auch Teamarbeit einfacher gestalten. Alle Ordner, die öffentlich sein sollen, schiebt man einfach in den Public-Ordner, womit auch unangemeldete Internetuser Zugriff auf die Dateien haben. Konzipiert ist das Programm für alle gängigen Betriebssysteme: Windows, Mac, Linux sowie für Smartphones und mobile Geräte wie Android und Blackberry.

Im Zeitalter der zunehmenden elektronischen Kommunikation und Zusammenarbeit über weite Distanzen werden Online-Festplatten wie Dropbox zunehmend bedeutsamer. Neben der Dropbox existieren ähnliche Anbieter wie Zumodrive , Ubuntu One, GoAruna und Wuala.

Zu Bedenken ist trotzdem, dass man durch die Nutzung von Dropbox und ähnlichen Online-Festplatten auf die fortwährende Funktionstüchtigkeit der Server angewiesen ist. Ebenso sind unsere Dateien nicht mehr nur auf unserem eigenen Rechner gespeichert. Daher sollte man sich überlegen, welche Daten man der Dropbox übergibt.

mehr Informationen
[www.dropbox.com | 10.12.2010 | 17:03]
[www.zumodrive.com | Autor: Zecter. Inc. | 12.12.2010 | 14:47][www.one.ubuntu.com | Autor: Canonical Ltd. | 12.12.2010 | 14:54][www.goaruna.com | Autor: GoAruna | 12.12.2010 | 14:57]
[www.wuala.com | Autor: Caleido AG | 12.12.2010 | 14:59]

 

Facebook und Twitter mit Note „ungenügend“ bewertet

Dezember 13th, 2010 | Meinung & Kritik | 0 Comments

14.11.2010, 22:51 Uhr, http://www.topnews.in/files/facebook-twitter_logo.jpg

facebook und twitter, © www.topnews.in

Mit Sicherheit fragen sich viele Nutzer von Social Communities bei jedem Log-in: „Wie sicher sind meine Daten?“. Eine Antwort auf diese Frage liefert nun eine Studie der „Digital Society“. Diese bewertet sowohl den Nachrichtendienst Twitter als auch das Netzwerk Facebook mit der amerikanischen Note F – ungenügend. Begründet wird diese Einschätzung durch den von beiden Plattformen nicht unterstützten Verschlüsselungsstandard SSL, was eine höhere Anfälligkeit für Hackerangriffe zur Folge hat. Laut „Digital Society“ kann dieses Sicherheitsleck im schlimmsten Fall zur Erbeutung von Nutzernamen und Passwörtern und schließlich dem unbegrenzten Zugriff auf die betroffenen Profile zur Folge haben. Es sei zwar möglich, die SSL-Verschlüsselung auf beiden Plattformen manuell einzurichten, dies würde aber einen Verlust von Bedienungskomforts zur Folge haben.

Vor allem für Firmen stellt sich nun die Frage: Wie können wir uns und unsere Daten vor willentlichen Verunglimpfungen schützen? Hinsichtlich der bereits forcierten Entstehung sichererer Netzwerke wie beispielsweise Diaspora ein Warnzeichen für Facebook und Twitter, nicht wie bisher nur in den eigenen Interessen Daten zu sichern!

mehr Informationen
[www.digitalsociety.org | Autor: George Ou | 14.11.2010 | 22:46 Uhr]
[www.spiegel.de |  Autor: Carolin Neumann | 14.11.2010 | 22:07 Uhr]

Der Browser für Facebook

Dezember 10th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 4 Comments

RockMelt ist ein neuer Internetbrowser, der das Social Web revolutionieren könnte. Musste man bis zum Tag der Web-Revolution aufwendig diverse Internetseiten aufrufen, um sich auf dem Laufenden zu halten, mit Freunden zu chatten oder einfach nur die passende Bahnverbindung zu finden, vernetzt Rockmelt all diese Funktionen in einem Browser-Fenster. Der einzige Haken: Auch wenn der Browser offiziell nicht von Facebook stammt,  benötigt man einen Facebook-Account. Man kann also nur hoffen, dass sich das Social Web dadurch nicht zu einseitig entwickeln wird.

Ob die Akzeptanz des „Internetbrowsers für das Facebook-Zeitalter(New York Times), genau so hoch sein wird, wie bei den etablierten sozialen Netzwerken, wird man mit Spannung verfolgen können. Ich denke, dass ich nicht die Einzige sein werde, die trotz Skepsis, aber aus Neugier, bereit ist, den neuen Browser auszuprobieren. Voraussetzungen für die Nutzung muss, neben einem persönlichen Facebook-Konto, auch zweifellos eine ausgeprägte Multi-Tasking-Fähigkeit sein…

mehr Informationen
[www.spiegel.de | Autor: Frank Patalon | 09.12.2010 | 21:03]
[www.vimeo.com | Autor: Rockmelt Inc. | 09.12.2010 | 21:09]

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