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21. Dezember 2014

4. Advent

Weihnachtskalender | 0 Comments

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Schon ist das vierte Lichtlein angezündet. Noch dreimal Schlafen, dann ist Heiligabend da!

So schnell sind 21 Tage vergangen. Hat man in der kurzen Zeit alles geschafft, was man sich vorgenommen hatte? Die Feiertage planen, Geschenke für all die Lieben finden, Weihnachtsmarktbesuch und besinnliche Stunden zu Hause. Zum Teil ist es schwer, sich im Sog des Alltags in weihnachtliche Stimmung zu versetzen. Und dann ist bei all den zusätzlichen Aufgaben die Zeit der Besinnlichkeit so schnell fortgeschritten und die Feiertage näher gerückt, dass man mehr gestresst als besonnen ist. Für all unsere Leser wünschen wir daher einen weihnachtlichen vierten Advent mit viel Kerzenschein, der die Herzen wärmt und einander in die richtige Stimmung für die kommenden Feiertage versetzt.

Der ein oder andere wird es vielleicht schon auf unseren Social Media Accounts gesehen haben: unser Gewinnspiel „Helden der Kindheit“ ist letzten Sonntag ausgelaufen und nun sind unsere Preise bereits auf dem Weg zu ihren glücklichen Gewinnern. Wir haben eine Collage der Gewinnerfotos zusammengestellt.

Gewinnercollage

 

Herzlichen Glückwunsch und frohe Weihnachten vom ganzen VdZu-Team!

18. Dezember 2014

Wie viel moderne Medien brauchen unsere Kinder? – Teil 2

Meinung & Kritik | 0 Comments

Ein Interview mit Doreen Andriefski

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Für unser VdZu Interview befragten wir Doreen Andriefski (37 Jahre), die an der Fachoberschule für Sozialwesen an der Henriette-Goldschmidt-Schule BSZ 11 in Leipzig als Kunst- und Deutschlehrerin tätig ist. Wir sprachen über ihre Meinung bezüglich der Bedeutung und des Einsatzes neuer Medien im Unterricht (Teil 1) und wie sie als Mutter einer dreijährigen Tochter über den kindlichen Umgang mit den elektronischen Produkten denkt (Teil 2).

Sollten Sie den ersten Teil überlesen haben, finden sie diesen hier.

 

Wenn wir von der Rolle als Pädagogin weggehen hin zur Sicht der Mutter, würden Sie auch da Ihre geäußerte Meinung gleichermaßen vertreten?

Ja, auf jeden Fall. Ich bin der Meinung, dass man nicht schon mit einem einjährigen Kind anfangen soll. Aber ich habe für meine Tochter jetzt mit drei Jahren die App „Der kleine Fuchs“ herausgesucht. Hier können die Kinder in einem interaktiven Kinderbuch, welches musikalisch untermalt ist, die dort angesprochenen Sinne schulen.

 

Sehen Sie die frühkindliche Entwicklung durch die immer größer werdende Bedeutung der modernen Medien gefährdet?

Es kommt darauf an, wie damit umgegangen wird. Meine Tochter bekam beispielsweise mit zweieinhalb Jahren ein Tiptoi Buch geschenkt und hat es bisher kaum angenommen. Ich denke, dass Kinder selbst für sich, ihrem Entwicklungsstand entsprechend, entscheiden, wie sie was nutzen. Am besten ist es auch dem Kind mal nicht so viel Spielzeug zur Verfügung zu stellen, denn Langeweile macht Kreativität. So spielen Kinder beispielsweise auch wahnsinnig gern mit einem Kochlöffel. Nicht ohne Grund gibt es in Kindergärten zum Teil die spielzeugfreie Zeit.

Es ist aber auch so, dass wenn man das Kind, gerade in Hinblick auf die Tiptoi Bücher, begleitet und das Buch gemeinsam entdeckt, durch die Wiederholungen Inhalte besser festigen kann. Und wichtig ist auch, dass ich meinem Kind damit zeige, wie ich mit diesem Buch und letztlich mit modernen Medien umgehe.

 

Lesen Sie Ihrer Tochter noch selbst vor und stellen ihr die „einfachen Mittel“ zur Verfügung oder haben die elektronischen Spielzeuge bereits Einzug in das Kinderzimmer erhalten?

Sie hat in unterschiedlicher Größe weiße Blätter und die breiteren Stifte sowie die normalen Bauklötze und Lego und damit kann sie sich austoben, wann immer sie will. In Hinsicht auf die kleinen Computer oder ähnlichen ist es in meiner Generation auch noch nicht so extrem. Ich glaube bei der Generation, die jetzt heranwächst und in fünf bis acht Jahren Kinder bekommt wird das anders sein, da die von klein auf anders aufgewachsen und sozialisiert sind.

 

Abschließend würden wir gerne noch wissen, ob Sie den zukünftigen Wandel weiter in Richtung Ausbau der neuen Medien sehen oder eher zurück zu den traditionellen Methoden und Produkten?

Ich glaube das liegt in der Macht des Bildungssystems. Das heißt in der Macht der Erzieher, also ob die „alten“ Ideale noch an die Kinder vermittelt werden. Achtet der Erzieher noch darauf, dass auch der Brummkreisel zum Einsatz kommt?

Ich glaube, dass genau das beibehalten werden soll, denn sonst würde nicht aufgrund des neuen Bildungsplanes für Erzieher mehr auf Kompetenzen geachtet und die acht Wochen spielzeugfreie Zeit eingeführt werden oder die Waldkindergärten aus dem Boden sprießen. Ich glaube schon, dass diese Rückbesinnung da ist und der erste Hype gedämmt wurde. Der Mittelweg ist hier der richtige Weg.

 

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben uns und unseren VdZu-Lesern Rede und Antwort zu stehen.

Das Interview führte Anna Weiß.

 

Autor: Sophie Kliemann

 

15. Dezember 2014

Wie viel moderne Medien brauchen unsere Kinder?

Meinung & Kritik | 0 Comments

Ein Interview mit Doreen Andriefski

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Für unser VdZu Interview befragten wir Doreen Andriefski (37 Jahre), die an der Fachoberschule für Sozialwesen an der Henriette-Goldschmidt-Schule BSZ 11 in Leipzig als Kunst- und Deutschlehrerin tätig ist. Wir sprachen über ihre Meinung bezüglich der Bedeutung und des Einsatzes neuer Medien im Unterricht (Teil 1) und wie sie als Mutter einer dreijährigen Tochter über den kindlichen Umgang mit den elektronischen Produkten denkt (Teil 2).

Der erste Teil des Interviews beschäftigt sich mit den Erfahrungen und der Meinung Frau Andriefskis als Pädagogin. In Teil zwei können Sie mehr über ihre Gedanken als Mutter erfahren.

 

Kommen bei Ihnen im Unterricht moderne Medien wie Beamer, Online-Übungen und Ähnliches zum Einsatz?

Ja, aber begrenzt, da unsere Schule erst wieder zurückgezogen ist und wir uns noch im Bau befinden. Stück für Stück werden aber Whiteboards installiert (momentan 2 Stück) und wir arbeiten auch mit Beamern. Allerdings sind nicht in allen Unterrichtsräumen Beamer vorhanden. Ich speziell habe durch das Projekt („Tablets an Schulen“), an dem ich teilnehme, einen eigenen Beamer. Im Grunde genommen arbeite ich im Unterricht, wenn man von neuen Medien spricht, hauptsächlich mit iPad und Macbook über den Beamer. Die Schüler selbst nutzen im Unterricht noch nichts dergleichen.

 

Wie handhaben Sie den Umgang mit Online-Übungen?

Wir haben ein Infokabinett, in dem die Schüler einen Laptop haben, mit dem sie ins Internet gehen können. Und wir sind auch dabei, dass die Schule W-LAN bekommt, sodass die Schüler im Unterricht mit ihren Smartphones und, eventuell ab dem nächsten Jahr, auch mit ihren iPads online recherchieren bzw. mit Apps arbeiten können.

 

Was ist das für ein Projekt, an dem Sie mitarbeiten?

In Sachsen gibt es jetzt das Pilotprojekt „Tablets an Schulen“, an dem 20 Lehrer teilnehmen dürfen. Wir erhalten dabei ein halbes Jahr lang von Experten aus ganz Deutschland Aus- und Fortbildungen, wie man den Unterricht methodisch und didaktisch, egal mit welchen mobilen Endgeräten, besser aufbereiten kann. Genau bedeutet das, dass wir alle vier Wochen an einem Ganztagsseminar in Chemnitz teilnehmen und in verschiedenen Blöcken unterrichtet werden. Zum Beispiel, was es für Apps gibt und wie diese, egal für welches Fach, als Unterrichtsbaustein praktisch eingesetzt werden können.

Es geht aber nicht darum, den Zettel und den Stift komplett auszuklammern. Die Schüler sollen trotzdem noch selbst schreiben bzw. mitschrieben und damit unterschiedliche Kompetenzen schulen.

Weiterhin besprechen wir auch das Datenschutzrecht als sehr heikles Thema, denn Leipzig ist die einzige Stadt in Sachsen, die einen Vertrag mit der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) für Schulen hat. Dadurch können Lehrer ohne Probleme vollständige Musiksequenzen abspielen, ohne auf die üblichen drei Minuten eingeschränkt sein zu müssen.

Aber es geht auch nicht darum alle Schulen mit ein und demselben mobilen Endgerät auszustatten, sondern das zu nutzen, was der Schüler bereits mitbringt, wie beispielsweise das Smartphone. Man orientiert sich letztlich an den Universitäten in ganz Deutschland.

 

Inwieweit wird in der Erzieherausbildung auf die Entwicklung der Medien eingegangen? Sind Sie der Meinung, dass Erzieher noch genauer auf moderne Medien geschult werden sollten?

Ganz so konkret gibt es das noch nicht. Aber auch an allgemeinbildenden Schulen soll es zukünftig ein Unterrichtsfach „Medienerziehung/Medienpädagogik“ geben, da man merkt, dass es nicht nur darum geht, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein und Spiele zu spielen. Die mobilen Endgeräte bieten ja weitaus mehr Möglichkeiten. Deshalb ist es wichtig die Schüler dahin gehend zu schulen und in der Medienerziehung aufzuklären, wie man mit bestimmten Seiten umgehen muss.

Darüber hinaus werden unsere Erzieher in der Ausbildung im Lernfeld 5 unterrichtet, wie man medienerziehungstechnisch auf Kinder und Jugendliche eingehen kann. Und auch alles, was den Kreativbereich betrifft, wie Hörspiele mit Programmen selbst entwerfen, Comics und Fotodokumentationen erstellen, haben sie in ihrer Ausbildung. Leider aber nicht in dem Maße, wie wir uns das wünschen.

 

Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung? Werden moderne Medien weiter gestärkt in den Unterricht Einzug halten oder denken Sie, dass der Trend zurück zu den Printmedien geht?

Ich glaube schon, dass das Buch und das Arbeitsheft trotzdem noch eine Rolle spielen. Aber dadurch, dass bestimmte Verlage wie Cornelsen auch schon digitale Bücher auf den Markt bringen, ist es eine Erleichterung für die Schüler, nicht mehr 20 Kilo Bücher mit sich herumzutragen, sondern alles auf dem Tablet zu haben. Aber Arbeitshefte zum Ausfüllen mit Stift sind trotzdem beizubehalten. Der Vorteil ist ja, dass die modernen digitalen Medien eigentlich nur ergänzen sollen. Ich glaube auch, trotz des Vormarschs der E-Books hat man noch gerne das Medium Buch in der Hand und blättert darin. Genauso wie man auch noch Musik und Nachrichten aus dem Radio hört und nicht nur über das Internet. Ich glaube nicht, dass die Printmedien komplett wegfallen, sondern eben durch die neuen Medien ergänzt werden.

In vielen Bereichen geht es auch nicht anders, als die modernen Medien ein Stück weit an die Seite zu stellen. Gerade im kreativen Bereich, wie in der Musik. Es gibt zwar Apps mit einem Klavier und auch mit einer Tastatur, aber es klingt nicht so, als wenn man am richtigen Flügel sitzt und selbst den Rhythmus und die Geschwindigkeit bestimmen kann. Oder auch in der Kunst. Ich kann zwar viel über die Medien erfahren und mich über die Apps ausprobieren, aber deshalb sollte ich trotzdem selbst auch mal den Pinsel in die Farbe getunkt haben. Innerhalb der Erzieherausbildung wird auch immer noch starken Wert darauf gelegt, dass Kinder mit allen Sinnen alles erfahren.

 

Der zweite Teil des Interviews erscheint am Donnerstag, den 18. Dezember.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 

Autor: Sophie Kliemann

 

 

14. Dezember 2014

3. Advent

Weihnachtskalender | 0 Comments

3.Advent

Das dritte Lichtlein brennt und die Vorfreude auf Weihnachten steigt.

Wir sind mittendrin im Weihnachtstrubel, dennoch darf die Besinnlichkeit nicht zu kurz kommen. Sich mit einem guten Buch zu verkriechen und mal den Stress einfach hinter sich zu lassen, ist zur Adventszeit genau das Richtige.

Doch aufgepasst! Heute ist der letzte Tag unseres Gewinnspiels. Wir verlosen Kinderbücher im Gesamtwert von über 70 Euro.
Wenn ihr noch gerne mitmachen möchtet, dann schickt uns ein Foto von eurem liebsten Kinderbuch. Wie ihr das Buch inszeniert ist euch überlassen. Sendet eure Beiträge an marketing@verlagederzukunft.de, wir freuen uns über jede Teilnahme.

Auch diesen Sonntag wollen wir euch ein letztes Kinderbuch vorstellen: Das große Bärenbilderbuch von Jane Hissey mit fünf Geschichten vom Bären Bibo Braun und seinen Freunden. Jede Seite ist großformatig mit liebevollen Illustrationen gestaltet. Nicht nur Bärenfans werden dieses Buch ins Herz schließen.

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Eine besinnliche Adventszeit! 

11. Dezember 2014

Digitales Lesen als Chance für Kinder

Internationale Entwicklungen | 0 Comments

Die Stiftung Lesen setzt sich dafür ein, den Umgang mit Büchern, egal ob gedruckt oder digital, zu fördern – und das schon bei den Jüngsten unserer Gesellschaft.

 

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Lesen fördert die persönliche Entwicklung

Lesefreude wecken und Lesekompetenz stärken – dies ist das Ziel der Stiftung Lesen, die vor 26 Jahren ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung engagiert sich mit zahlreichen Programmen und Aktionen für die Leseförderung in Deutschland. Denn die Fähigkeit des Lesens beeinflusst maßgeblich unsere Selbstverwirklichung, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Diejenigen mit einer niedrigeren Lesekompetenz haben schlechtere Chancen in unserer Gesellschaft. Um dem entgegenzuwirken ist es das Ziel der Stiftung Lesen, Freude am Lesen zu vermitteln sowie Lese- und Medienkompetenzen zu stärken. Doch nicht nur das traditionelle Buch kommt hierbei in Frage, auch digitale Medien könnten das Lesen fordern und fördern.

 

Digitales Lesen mit Kindern

Digitales Lesen beschränkt sich laut der Stiftung Lesen nicht nur auf eine bestimmte Zielgruppe. Allerdings sollte die Nutzungsdauer und Einsatzmöglichkeit je nach Alter differieren.

Dabei gibt die Stiftung folgende Empfehlungen für Kinder:

Für Kleinkinder ab 2 Jahren eignen sich besonders Kinderbuch-Apps und Apps mit interaktiven Geschichten, welche unter Aufsicht der Eltern genutzt werden sollten.

Für Vor- und Grundschulkinder seien ebenfalls interaktive Geschichten-Apps empfehlenswert, aber auch Lern-Apps sowie Apps die Lesen und Spielen kombinieren. Dadurch könnte die Freude am Lesen entdeckt oder sogar gesteigert werden.

Wenn Kinder die digitale Welt für sich entdecken, ganz gleich ob über das Internet, Apps oder e-Books, sei es wichtig, dass Erwachsene die Kinder dabei anleiten und begleiten. Allerdings könne dies nur gut gelingen, wenn die Erwachsenen über eine angemessene Medienkompetenz verfügen. Deswegen bietet die Stiftung Lesen Angebote wie Fachtagungen und Fortbildungen an.

 

Vorlesestudie 2012: Jede 7. Familie nutzt Kinderbuch-Apps

Aus der Vorlesestudie 2012 der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn und der Wochenzeitung DIE ZEIT geht hervor, dass jede siebte Familie bereits Bilder-/Kinderbuch-Apps nutzt, wobei jede dritte dafür ein Tablett verwendet. Dabei lässt sich ein Trend erkennen: Eltern schauen sich Apps mit ihren Kindern eher unterwegs an, während sie das gedruckte Buch zu Hause und besonders vor dem Einschlafen verwenden. Demnach löst die neue Technik das Buch beim Vorlesen nicht ab, sondern ergänzt es lediglich .

 

 

Hat der Artikel Ihr Interesse zum Thema geweckt, erhalten Sie hier weitere Informationen:

https://www.stiftunglesen.de/

 

 

Autorin: Lillian Geißler

8. Dezember 2014

Kinder im Umgang mit Medien und deren Verfügbarkeit

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In der Herstellung multimedialer Kinderprodukte ist ein Wissenszweig essentiell: In welcher Intensität nutzten Kinder Medien überhaupt?
Damit beschäftigt sich die KIM Studie (Kinder und Medien) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest. Die letzte aktuelle Studie (2012) wurde für uns dafür vom Gesundheitsamt Landkreis – Leipzig zusammengefasst.

 

Die Auswahl  an Medien, die den Kindern in der heutigen Zeit zur Verfügung steht, ist breit gefächert und nahezu ohne zeitliche Begrenzung nutzbar. Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren finden in ihrem häuslichen Umfeld eine Vollausstattung hinsichtlich Handy und Fernseher  und eine 90 prozentige Verfügbarkeit von Radio, CD – als und  DVD Player vor. 75 Prozent  der Haushalte verfügen mindestens  über  eine Spielkonsole. Laut Aussagen der  Eltern ist am häufigsten ein CD Player (58%) im Kinderzimmer vorhanden, gefolgt von der Spielkonsole (51%) und dem eigenem Handy (49%). Über einen MP3 Player verfügen  45 Prozent der Altersgruppe von 6 bis 12 Jahren und 36 Prozent haben einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer stehen, gefolgt  von 32 Prozent  mit eigenem Radio  und/oder eigenem  Kassettenrekorder bzw. CD Player (30 %).

Beliebt: Der Fernseher

Das am häufigsten genutzte  Medium ist das Fernsehen mit  einem Anteil von 79 Prozent des täglichen bzw. fast täglichen Konsums. Für  57 Prozent der Kinder in der relevanten Altersgruppe käme ein Verzicht darauf am wenigsten in Frage. Im Durchschnitt beginnen die Kinder mit 3 Jahren  Medieninhalte aus dem Fernseher zu beziehen.

Leseverhalten

Trotz der wachsenden Medienvielfalt hat das klassische Buch einen hohen Stellenwert. Außerhalb des schulischen Kontextes lesen 14 Prozent der Kinder täglich oder fast täglich. Ein Drittel  liest ein- oder mehrmals pro Woche. Es ist eher geschlechts- als altersabhängig, wie häufig gelesen wird. So lesen Mädchen (58 %) deutlich mehr als Jungen (39 %), gemessen bei einer Leseaktivität von mindestens 1-mal pro Woche. Bei dem Anteil der intensiven Leser (jeden o. fast jeden Tag), ist der Anteil bei den Mädchen dreimal höher, als bei den Jungen.

Multimediageräte: Computer, Tablet, Smartphone

Die Nutzung von Computern hat im Alltag der Kinder zugenommen. 21 Prozent  der Kinder besitzen mittlerweile ein eigenes Gerät, wobei hier Jungen (23 %) etwas häufiger über  einen eigenen Computer als Mädchen (19 %) verfügen. Gerade einmal 26 Prozent dieser Altersgruppe haben  noch nie einen Rechner genutzt.

Durch den Einzug  von Tablet-PCs (12 %) und Smartphones in die Medienlandschaft, vervielfältigten sich auch die Möglichkeiten für Kinder, Angebote im Internet zu nutzen, da diese per Touchscreen und Wisch – Technik leichter zu bedienen sind.

Zehn Prozent im Alter von 6 bis 7 Jahren haben ein eigenes Handy, bei den 8 und 9 Kindern besitzt jedes Dritte ein mobiles Telefon. Zwei Drittel sind es bei den 10 und 11 Jährigen u. bei den 12 bzw. 13 Jährigen sind es fast flächendeckende  91 Prozent. Die am meisten hierbei genutzten Funktionen sind das Telefonieren und das Versenden von Kurznachrichten per SMS. Die Nutzung von Apps spielt  zurzeit kaum eine Rolle (Stand 2012).

Netzwerkgigant Internet

Die Internetnutzung beginnt nach Einschätzung der Eltern mit durchschnittlich 8 Jahren. Nutzen, wenn auch erst einmal sporadisch, tun 62 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren das Internet (Jungen 64 %, Mädchen 58 %). Suchmaschinen und Communities machen den Hauptteil der Nutzung aus. In der Altersgruppe zwischen 6 und 13 Jahren sind 44 Prozent der Internetnutzer  in einer Community angemeldet. Die Community-Mitgliedschaft wird vorrangig bei den Kindern via Facebook realisiert, welches  mit 55 % Anteil damit an erster Stelle rangiert. Bemerkenswert ist hierbei, dass die Mitgliedschaft frühestens bei Facebook mit 13 Jahren möglich ist.

Für ein Viertel aller Kinder, vor allem für Jungen,  gehört die Nutzung von digitalen Spielen, ob nun am Computer, im Internet oder an der Spielkonsole, zu einer  beliebten Freizeitaktivität und ist mittlerweile  zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Zurzeit nutzen 66 Prozent der 6 bis 13 Jährigen mindestens einmal pro Woche Computer-, Konsolen- und Onlinespiele. Täglich  sind es 22 Prozent.

 

Quelle: KIM Studie 2012

Im Rahmen der KIM Studie werden jeweils rund 1.200 Kinder mündlich-persönlich sowie deren Mütter schriftlich befragt. Die KIM-Studie 2014 erscheint im Frühjahr 2015. Aufgrund dessen sind keine aktuelleren Zahlen verfügbar.

 

Autor: der Text wurde freundlichst von der Präventions-Abteilung des Gesundheitsamtes LK-Leipzig zur Verfügung gestellt.

 

 

… mehr zu diesem Thema:

Auch die aktuelle KidsVerbraucherAnalyse 2014 bestätigt die ansteigende Fülle der Mediennutzungsmöglichkeiten und somit konsequent des Mediennutzungsverhaltens. Allein 82 % der 6 bis 13 Jährigen verfügen über Erfahrungen im Umgang mit Computern.

Rund dreiviertel lesen regelmäßig einmal wöchentlich Bücher oder Zeitschriften, 14 % davon auf E-Readern, Tablets oder Computer.
Im Vergleich zum Vorjahr besitzen doppelt so viele Kinder (tatsächlich jedes vierte Kind) ein Smartphone.

Das digitale Kinderzimmer ist also nicht mehr aufzuhalten, oder?
Bereiten wir uns auf die Zukunft vor.

 

Quelle: Pressemitteilung Egmont MediaSolutions , Berlin, 12. August 2014, KidsVerbraucherAnalyse 2014

7. Dezember 2014

2. Advent

Weihnachtskalender | 0 Comments

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Schon ist der zweite Advent und Heilig Abend rückt immer näher. Zeit für ein wenig Besinnlichkeit.

Die Weihnachtsmärkte sind übervoll. Überall gibt es Naschereien, fließen heiße Weine und Punsche. In den Läden ist mittlerweile der hektische Geschenkerausch ausgebrochen. Da lohnt es sich, einmal Abstand zu nehmen und sich mit einem guten Buch in die Lieblingsecke zu kuscheln.

Aber dabei bitte nicht unser Gewinnspiel verpassen! Mitmachen, so geht`s: Selfie mit dem Lieblingskinderbuch und dann ab zu uns. Das ist manchmal gar nicht so einfach zu finden: ich habe meines dann doch noch auf dem Dachboden in einer versteckten Kiste entdeckt. Der Zauberer der Smaragdenstadt von Alexander Wolkow. Zum Vorlesen, gemeinsamen Lesen oder selbst Stöbern. Wir sind gespannt auf weitere Kinderschätze.

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Eine besinnliche Adventszeit!

4. Dezember 2014

TinkerToys – Kleine Tüftler gestalten ihr eigenes Spielzeug

Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

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(v.l.n.r.:Sebastian Friedrich, Sebastian Schröder, Marko Jakob)

Seit kurzem bietet die Firma TinkerToys Kindern in Leipzig die Möglichkeit ihr eigenes Spielzeug mit Hilfe einer Software selbst zu gestalten und es danach mittels 3D-Druck sogar zu realisieren. Sebastian Friedrich, einer der Gründer, war offen für meine Fragen.

 

Hallo Sebastian! Stell doch TinkerToys kurz einmal vor! Was ist euer Konzept und die Idee dahinter?

Das TinkerToys-Konzept besteht im Wesentlichen darin, dass Kinder ihre Spielzeuge selber gestalten können. Es soll nicht mehr so sein, dass Kinder mit ihren Eltern in den Supermarkt gehen und irgendein beliebiges Spielzeug kaufen. Das Kind kann sich mit seinem derzeitigen Spielwunsch auseinandersetzen und diesen eigenständig umsetzen. Die Idee ist, dass Kinderfantasie Wirklichkeit wird.
Zu unserem Gründungsteam gehören drei Personen: Sebastian Schröder, unser Spielzeugdesigner, Marko Jakob, der sich um Projektmanagement und Finanzen kümmert und ich, Sebastian Friedrich, ich kümmere mich um Produktion,  Entwicklung und die Öffentlichkeitsarbeit. Seit kurzem gehört auch Steven Schlegel noch zum Team. Er ist Informatiker und kümmert sich um die Software.

Wie seid ihr überhaupt auf die Idee gekommen, Kinder ihr eigenes Spielzeug designen zu lassen?

Das war ein sehr langer Prozess. Als ich damals nach Leipzig gezogen bin, habe ich ein Praktikum in der Unternehmensberatung gemacht und dabei auch Sebastian und Marko kennengelernt. Für mich war nach diesem Praktikum klar, dass ich meinen ursprünglichen Wunsch, Unternehmensberater zu werden, nicht weiterverfolge, sondern selbst gründen möchte. Während dieser Zeit habe ich mir auch schon intensiv darüber Gedanken gemacht, was ich gründen wollen würde. Der 3D-Druck war für mich als Thema bereits festgesetzt, da ich damit in der Uni schon in Kontakt kam und es sehr spannend fand. Zusammen mit Marko habe ich dann überlegt, wo die Einsatzbereiche des 3D-Druck liegen. Das ging über Oldtimerteile bis hin zu medizinischen Produkten. Wir hatten uns relativ früh mit kleinen 3D-Druckern beschäftigt, die verhältnismäßig wenig kosten. Viele Alteingesessene und wissenschaftliche Mitarbeiter standen dem 3D-Druck eher skeptisch gegenüber und meinten, das sei doch nur  Spielzeug und
Plastik-Kram. Irgendwann hat es dann Klick gemacht: Wenn alle sagen, man kann damit Spielzeug machen, dann machen wir damit Spielzeug. Das war der Moment, in dem wir auch Sebastian Schröder ins Team geholt haben und ab da ging es eigentlich richtig los.

Was ist denn an Ausstattung nötig, um so ein Spielzeug komplett zu entwickeln und herzustellen?

Wir brauchen eigentlich gar nicht viel: Lediglich eine Software, mit der das Spielzeug designt wird und eine zweite, die das gestaltete Modell in die Schichten des 3D-Druckers übersetzt. Natürlich benötigen wir auch den 3D-Drucker selbst und den Kunststoff für das Spielzeug.

Du erwähntest eben die Software, die in eurem Fall ja von Kindern bedient wird. Auf was muss dabei geachtet werden?

Die Software muss sehr intuitiv sein. Es ist für Kinder bis zu einem gewissen Alter schwierig nachzuvollziehen, wie  man auf dem Monitor, der ja 2D ist, 3D-Objekte erstellen kann. Deswegen ist es wichtig, die Komplexität herauszunehmen. Das ist in dem Fall so gelöst, dass die Kinder mit einfachen geometrischen Grundformen arbeiten.  Es gibt vorgegebene Elemente, die sie ähnlich wie  LEGO zusammenbauen können. Das passiert dann eben nicht analog mit den Händen, sondern am Bildschirm, was sie auch relativ gut verstehen. Hinzu kommt, dass das  Programm so aufgebaut ist, dass die Kinder mit einfachen Grundlektionen starten. Auch wenn wir Workshops mit Kindern machen, starten wir mit einer halbstündigen Einführung, bei der sie im Programm erklärt bekommen wie es funktioniert. Dabei entstehen dann meist schon erste Entwürfe, wie einfache Schlüsselanhänger auf denen dann ihr Name steht.

Du hast eben schon die Workshops erwähnt, die regelmäßig stattfinden. Wie sieht denn so ein Workshop aus?

Unser Standard-Konzept ist ein zweistündiger Workshop, der sich vor allem an Einsteiger richtet. Ein Workshop besteht meist aus einer Gruppe von vier bis acht Kindern. Die Kinder kommen zu uns, schauen sich erstmal alles an, bevor Sebastian Schröder dann den Workshop startet. Sebastian arbeitet als Dozent und hat mit Unternehmen, aber auch mit Kindern schon Workshops gemacht. Nach der vorhin schon erwähnten halbstündigen Einführung können die Kinder loslegen und ihr eigenes Spielzeug gestalten, was dann nach dem Workshop hier im Laden gedruckt wird.

Wo seht ihr denn den pädagogischen Wert dieser Workshops?

Da wir mir Bio-Kunststoff arbeiten, schwingt auch immer der Nachhaltigkeitsgedanke in unseren Workshops mit. Das heißt, wir erklären den Kindern, wie man das Material recyceln kann. In Zukunft ist es auch so gedacht, dass die Kinder das dann selber machen. Wie haben bereits einen speziellen Schredder, der das Material in Granulat zerlegt. Der nächste Schritt ist dann, aus diesem Granulat wieder das Ausgangsmaterial zu machen.
Wir machen aber auch unterschiedliche Projekte mit Bildungseinrichtungen. Demnächst sind wir bei
“VDI-GaraGe”, einer Jugendbildungseinrichtung, bei der wir verschiedene Berufsbilder vorstellen.
Es gibt aber auch unterschiedliche Themenkurse, die aus mehreren Terminen bestehen. Der Kurs verfolgt immer ein bestimmtes Ziel. Der erste beginnt jetzt demnächst. Da werden die Kinder sich mit dem Thema “Fahrzeuge” beschäftigen und ihr eigenes Spielzeugauto erstellen.

Wie nehmen die Kinder euer Konzept bisher an?

Es läuft sehr, sehr gut. Bisher gab es noch kein Kind, das es nicht geschafft hat ein Spielzeug zu erstellen oder dem es keinen Spaß gemacht hat. Der einzige Knackpunkt am Konzept ist der Herstellungsprozess nach der Gestaltung. Im Prinzip ist 3D-Druck ein sehr schnelles Verfahren. Konkret bedeutet das aber, dass auch ein Spielzeug ca. drei bis fünf Stunden Produktionszeit benötigt. Das ist im industriellen Bereich wahnsinnig schnell. Wenn man als Kind aber gerade sein Spielzeug gestaltet hat, will man es am liebsten sofort in der Hand halten. Wir haben gedacht, das würde sehr stören, aber bisher ist das eigentlich nicht der Fall. Es ist tatsächlich so, dass die Kinder am liebsten im Laden bleiben und zuschauen würden, bis ihr Spielzeug fertig ist. Dann darf das auch gerne lange dauern. Manchmal ist es eher so, dass die Eltern diejenigen sind, die drängeln und nach Hause wollen.

Der Trend geht ja zurzeit dahin, dass immer mehr Kinder bereits sehr früh mit dem Computer und dem Tablet umgehen. Wie beurteilst du das?

Die Kinder, die zu uns kommen, sind zwischen sechs und vierzehn Jahre alt. In der Regel ist es so, dass sie schon Erfahrung mit dem Computer oder dem Tablet mitbringen. Es ist ganz selten, dass mal ein Kind dabei ist, das noch nie am Computer gearbeitet hat. Die Jüngsten waren fünf und auch die konnten bereits mit dem PC umgehen. Es ist beeindruckend, wie schnell das geht. Ich sehe das als ein wichtiges Werkzeug, um später auch in der Berufswelt Fuß zu fassen.

Wie stellt ihr euch denn die Zukunft von TinkerToys vor?

Wir haben ja gerade erst angefangen und haben dementsprechend auch noch viel vor. Der nächste große Schritt, der für uns ansteht, ist die Umstellung auf eine eigene TinkerToys-Software. Wir sind bereits so weit, dass wir ab Dezember die ersten Probeversuche starten wollen. Das bedeutet wiederum, dass wir unser Konzept so weit ausbauen können, dass es möglich wird, sein Spielzeug einfach zu Hause zu gestalten. Das heißt, es ist dann nicht mehr notwendig zu uns zu kommen.
Außerdem wollen wir neue Vertriebskanäle erschließen. Hier geht es uns darum, abseits von den klassischen Spielzeugfilialen Fuß zu fassen. Überall da, wo sich Kinder lange aufhalten und ihre Eltern vielleicht stören, wie beispielsweise beim Einkaufen oder Essen, soll TinkerToys zukünftig vertreten sein und die Kinder beschäftigen.

Vielen Dank, Sebastian!

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Mein Fazit:

Nach dem Interview bekam ich noch die Möglichkeit mir die Software, den Druck und das Spielzeug anzuschauen. Bisher nutzt das junge Team eine Fremdsoftware namens Tinkercad, die auf die Bedienung mit Tastatur und Maus ausgelegt ist. Das soll sich bald ändern – mit einer firmeneigenen Software, die dann nach dem Touchpad-Prinzip funktionieren soll. Insgesamt besticht das Programm mit seiner Unkompliziertheit. Die Kinder können einfache Formen per drag and drop zusammenfügen, aufeinander oder sogar ineinander bauen und dabei sowohl ihrer Kreativität als auch ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Das dabei entstehende Spielzeug bietet durch die beim 3D-Druck entstehenden Schichten eine ganz besondere Haptik, die bei herkömmlichen Spielsachen nicht vorhanden ist und mich sehr fasziniert hat.
Als ich mir dann anschaute, wie der Drucker mit der Produktion eines Spielzeugs begann, wurden wir von drei hereinschneienden Kindern überrascht, die großes Interesse an den Spielsachen und den im Laden verfügbaren Druckern hatten. Die Neugier der Kinder an diesem spannenden Konzept ist folglich groß und wird es sicherlich auch bleiben.

Hat das Interview Ihr Interesse geweckt? Dann finden Sie weitere Informationen unter folgendem Link:

http://www.tinkertoys.de/

Oder schauen Sie einfach persönlich vorbei:

Helmholtzstraße 2
04177 Leipzig

  

Autor: Vivien Zschammer   

1. Dezember 2014

Weihnachten mit Seemann Fiete!

Neue Prozesse, Produkte & Profile, Verlage der Zukunft | 0 Comments

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Ab heute geht es wieder los! Jeden Tag können wir ein Türchen in unserem Weihnachtskalender öffnen. Gerade die Kleinen können es kaum noch erwarten bis der Weihnachtsmann vor der Tür steht. Auch digital können sie sich das Warten erleichtern. „Weihnachten mit Fiete“ hält jeden Tag eine neue Überraschung bereit. Mit dieser App für iPhone und iPad verbringen Kinder bis 5 Jahre die Vorweihnachtszeit zusammen mit Seemann Fiete. Täglich wartet ein neues Geschenk in Fiete’s Wohnung. Auf kreative Weise können die Kinder spannende Aufgaben in dem Haus des Seemanns lösen. Das Stapeln von Bauklötzen macht genauso viel Spaß wie das Schmücken seiner Wohnung. Doch was Fiete am Heiligabend als Geschenk bekommt, wird noch nicht verraten!

 

Ein kleiner Vorgeschmack.

Einen kleinen Einblick in Fiete’s Wohnung können wir schon gewähren, aber was versteckt sich in den Geschenken? Schaut einfach rein. Die erste Überraschung ist bereits da.

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Autor: Pepe Nitz

 

30. November 2014

Beginn der Adventszeit

Weihnachtskalender | 0 Comments

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Nun ist es soweit, das erste Lichtlein brennt und  das VdZu-Team wünscht eine schöne Vorweihnachtszeit – die wir natürlich weiterhin mit Artikeln versüßen.

Und auch wenn der Stress jetzt erst so richtig anfängt, wollen wir noch an unser Gewinnspiel erinnern. Zwischendurch mal eine kleine Pause einlegen und in Kindheitserinnerungen schwelgen ist bestimmt Balsam für die Seele. Schnell ein Foto vom eigenen Lieblingsbuch aus der Kindheit gemacht und teilnehmen!

Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen, deshalb stellen wir an jedem Adventssonntag eines unserer Lieblingsbücher vor. Das erste Buch, was wir euch vorstellen wollen, ist “Lotta kann fast alles” von Astrid Lindgren, in dem von einem eigensinnigen Mädchen die Rede ist, das ihrer Familie das Weihnachtsfest rettet. Eine in diesen kalten Tagen herzerwärmende Geschichte, die wunderschön illustriert ist.

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Eine besinnliche Adventszeit! 

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