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29. Juni 2015

Bookfairy – Die umfassende Unterstützung für den Buchhandel

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Bookfairy Logo

Das Projekt Bookfairy ist vor allem für den stationären Buchhandel interessant. Die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels unterstützte Idee, die gerade noch entwickelt wird, soll Buchhändlern ein individuelles, an sie angepasstes Novitäten-Portfolio bieten. Dabei sollen die Vorteile von Buchmessen, Vertreterbesuchen und klassischem Vorschauversand vereint werden.

Bookfairy soll als umfassendes Informationsportal für den Buchhandel etabliert werden. Muss ein Buchhändler sich sonst durch Berge von Vorschauen diverser Verlage kämpfen, um zu entscheiden, welche Novitäten er in sein Sortiment aufnimmt, trifft Bookfairy eine persönliche Auswahl für den Händler. Somit übernimmt dieses Portal die Beratungsfunktion, die ursprünglich der Verlagsvertreter innehatte. Über Videos, die Web-Seminaren ähneln sollen, kann sich der Buchhändler inspirieren lassen und zusätzlich Verkaufsempfehlungen zu den einzelnen Titeln erhalten.

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25. Juni 2015

Bastei Entertainment – Ein Startup im Verlag

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Verlagsgruppe Bastei Lübbe - Logo

 

Hintergrund:
Lesen, Hörbücher hören, TV-Serien schauen oder Computerspiele spielen – warum sich entscheiden, wenn man auch alles auf einmal tun kann? Bastei Entertainment bietet an digitaler Unterhaltung alles, was nicht zwischen zwei Buchdeckel passt.

Name des Modell: Bastei Entertainment

Geschäftsführer: Jörg Plathner

Träger: Bastei Lübbe AG

Sitz: Köln

bastei entertainment head

Beschreibung und Nutzen des Geschäftsmodells:
Unter dem Namen Bastei Entertainment bringt die Bastei Lübbe AG ein ausschließlich digitales Programm („Digital First“) auf den Markt: E-Books, Apps, digital erweiterte Produkte, Read&Listen-Versionen, Audio-Downloads und Serienformate für die wichtigsten Abspielgeräte, Mobiltelefone und E-Book-Reader bieten beste Unterhaltung. 2010 startete dieses Geschäftsmodell mit dem Verkauf der ersten Webnovel zu Mario Giordanos Buch „Apocalypsis“, einem multimedialen Serienroman, der aus Hörsequenzen, Illustrationen, eigens gedrehten Filmszenen und interaktiven Spielen zusammengesetzt ist. Seitdem folgten weitere erfolgreiche digitale Produkte, wie z.B. E-Books zur Science-Fiction-Serie „Survivor“, aber auch Lern- und Wimmel-Apps, sowie Minilektüren für Kinder.
Mit der Berliner Firma Filmtank wurde jüngst das Projekt „netwars“ entwickelt, ein Format, zu dem eine Graphic Novel App, eine 6-teilige E-Book- und Hörbuchserie und eine TV-Dokumentation gehören und sogar eine TV-Serie ist in Planung. Weiterlesen!

22. Juni 2015

Mehr als nur ein E-Reader: Der Tolino

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tolino

Mittlerweile dürfte wohl jeder, der seine Buchkäufe bei Thalia, Hugendubel oder Weltbild erledigt, über ihn gestolpert sein: Den Tolino.

Als er im Frühjahr 2013 von den Filialisten ins Sortiment aufgenommen wurde, geschah dies mit dem Anspruch, an digitalen Lesetrends teilzunehmen und deren Zukunft aktiv mitzugestalten. Auch dem gemeinsamen Konkurrenten Amazon wollte man selbstbewusster entgegengetreten. Der Tolino löste bis dato veraltete bzw. nutzerunfreundliche Technologien ab, so beispielsweise den stark fehlerhaften Thalia-OYO.

Es folgten aufwendige Marketingkampagnen, die insbesondere auf die Vorteile des offenen Systems abzielten. Mit Erfolg – denn laut zahlreicher Umfragen bildet gerade diese Universalität eine wesentliche Einflussgröße auf das Kaufverhalten der Kunden. Während Amazon den Kindle-Usern die verbindliche Nutzung des hauseigenen Onlineshops diktiert, genießen Tolino-User absolute Unabhängigkeit. Wer also sein Gerät bei Hugendubel erwirbt, kann problemlos in den Shops anderer Anbieter stöbern. Ein unschlagbares Konzept, von dem sowohl Buchhändler als auch Endverbraucher profitieren.

Indikatoren für diesen Erfolg gibt es einige. Inzwischen kann der Tolino mit einer bemerkenswerten Produktpalette aufwarten. Den Tolino Shine ergänzte bald der Tolino Vision, gefolgt vom Tolino Vision 2. Alle Reader arbeiten mit derselben Software. Einziger Unterschied besteht in ihrem technischen Aufbau. Der Tolino Vision z.B. blättert schneller als der Tolino Shine, während der Tolino Vision 2 beim Lesen in der Badewanne durchaus einmal ins Wasser plumpsen darf. Entsprechend kategorisiert sich das Preisniveau.
Um auch multimedialen Anforderungen zu genügen, werden parallel zu den Lesegeräten auch Tablet-PCs unter derselben Marke angeboten.
Ein weiterer Indikator ist der Stellenwert des Tolino bei den Händlern. Dort bildet er längst ein Kernsortiment, das mit anderen Sortimenten korrespondiert. Thalia beispielsweise präsentiert den Tolino seit geraumer Zeit in vielen Flagship Stores durch moderne Shop-in-Shop Konzepte, u.a. in Hamburg und Dresden.

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15. Juni 2015

DipIn – Compare books, discover worlds

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Die App DipIn befindet sich zwar gerade noch in der Entwicklung, verspricht aber einen völlig neuen Ansatz, um in Literaturwelten einzutauchen.

DipIn stellt dem Nutzer kurze Textausschnitte aus zwei verschiedenen Romanen vor. Nach dem Lesen entscheidet dieser sich für den Ausschnitt, der ihm besser gefallen hat und erhält so weitere Informationen über die Geschichte, den Titel und den Autoren. Je mehr Entscheidungen der Nutzer trifft, desto besser lernt die App dessen Präferenzen kennen. Basierend auf diesen Daten, werden weitere passende Textausschnitte vorgestellt. Wenn einem Leser ein Buch besonders gefällt, kann er direkt Leseproben herunterladen oder es bei seinem nächsten Buchhandlungsbesuch als Referenz angeben.

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4. Juni 2015

CrowdFans – Crowdfunding für Kunst & Kultur

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logo crowdfans

Über die Plattform CrowdFans.de können Projekte von Künstlern über ihre Fangemeinschaft finanziert werden. Meist handelt es sich bei diesen Projekten um Events wie Lesungen, Konzerte oder Live-Hörspiele. Bei dieser Form der Finanzierung geht es also weniger um Gewinnmaximierung, sondern eher um einen gemeinschaftlichen Nutzen.

Name des Modells: CrowdFans.de
Geschäftsführer: Ines Zimzinski
Träger: Die Hoeragenten UG
Sitz: Berlin

Beschreibung und Nutzen des Geschäftsmodells:

CrowdFans.de ist eine Crowdfunding-Plattform, auf der zum Beispiel eine Band ihre Projektidee vorstellen kann und eine Crowd, also die Fans, diese Idee mit einem gewissen Geldbetrag unterstützt.  Dafür lädt der Künstler einfach sein Projekt auf der Plattform hoch und legt ein zu erreichendes Finanzierungsziel fest, welches innerhalb eines bestimmten Zeitraums erreicht werden muss. Im besten Fall findet das Projekt Zuspruch und wird von den Fans finanziert, welche als Gegenleistung dann beispielsweise Tickets für einen Auftritt oder auch eine CD zugeschickt bekommen. Es gilt das All-Or-Nothing Funding Model, das heißt: sollte das Finanzierungsziel nicht erreicht werden, erhalten alle Fans ihr bereits gespendetes Geld zurück. Neuerdings gibt es auch eine Funktion, die sich flexibles Funding nennt. Hierbei bekommen die Projekte, denen nur noch ein geringer Betrag bis zum Finanzierungsziel fehlen würde, die Zeit allerdings schon abgelaufen ist, den bisher gesammelten Geldbetrag trotzdem ausgezahlt. Die Projekte werden oft nicht nur durch Crowdfunding finanziert, sondern auch noch durch andere Formen gestützt und können letztendlich trotzdem umgesetzt werden. Weiterlesen!

1. Juni 2015

Bookalive- Das Buch lebt.

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bookalive

Das Start-Up-Unternehmen Bookalive hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, Multimedia-Features in Bücher zu integrieren und deren Nutzung in einer App verlags- und unternehmensübergreifend zu vereinen. Damit will Bookalive die Usability für die Leser vereinfachen und so einen Mehrwert für den Endverbraucher schaffen.

Für Verlage und Medienunternehmen ergeben sich durch die Nutzung von Bookalive viele Möglichkeiten. Neben der Einbindung von Grafiken, Audiodateien und Videos, können zahlreiche Extras mit eingebaut werden. Als Verlag hat man nun die Mittel ein Print-Buch mit Bewertungstools, einem Forum und weiterführenden Links zu verknüpfen, sowie eine Verbindung zu Social Media Plattformen zu schaffen. Es besteht auch die Möglichkeit zusätzliche Produkte anzubieten und zu verkaufen, in dem der E-Commerce direkt in die Bookalive-App implementiert wird.

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28. Mai 2015

Manga, Messe, Comic – Teil 2

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tokyopop

In dieser und der kommenden Woche machen wir einen kleinen Exkurs in die Welt der Manga und Comics. Was bewegt sich dort? Wie sieht deren digitale Zukunft aus? Dazu haben wir auf der Leipziger Buchmesse 2015 ein Interview und ein Gespräche geführt. Wir haben uns mit Herrn Scharf von Tokyopop und Herrn Jachmann von Splitter getroffen und mit ihnen über die Messe, die Branche und die Entwicklung von Manga und Comic gesprochen.

In Teil zwei äußert sich Herr Scharf (Director Sales & Marketing) von Tokyopop über Anime, die Leipziger Messe und die Kooperation Comic!. Teil 3 wird in der nächsten Woche folgen.
Sollten Sie den ersten Teil überlesen haben, finden sie diesen hier.

Wie sieht es denn aus mit den Life Action Serien aus Japan und Korea? Warum sind die eigentlich nie in Deutschland angekommen?

Ich glaube, die hatten eine Zeit lang keinen besonders guten Ruf in der Szene. Aber zum Beispiel von Death Note gibt es eine, die soll sogar ganz gut sein. Ich glaube, dass wird auch vermehrt zu uns kommen. Wobei, das, was dort abläuft hat auch schon fast etwas von Manie.

Sie sind, ich nenne es mal, fleischgewordener Kapitalismus. Diese Idols, die auch in den Serien spielen, die werden direkt darauf hin perfekt vermarktet. Mit den Serien dazu, der Musik und so viel mehr drum herum. Zumindest Korea hat unglaubliche Subventionen direkt von der Regierungsebene, was das angeht. Die machen nicht Industrieexport, die machen Kulturexport, und das funktioniert in Asien sehr gut.

Ich glaube, dass da einfach Kulturen aufeinanderprallen.

Das wird es wahrscheinlich im Endeffekt sein.

Woran man das sehr gut sieht, ist der Sport Manga. Sportmanga sind in Japan ein Riesenthema, ob Fußball-, oder Radfahren. In Deutschland sind alle Versuche, die es dazu gab, gescheitert. Ich glaube, da gab es eine Fußballserie, die es geschafft hat.

Die Kickers.

Aber alle Manga sind gefloppt. So schlimm, wie man sich das nur vorstellen kann.  Da hast du zwei verschiedene Kulturen. Der Sportunterricht in Japan ist extrem auf Leistung und Sieg orientiert. Damit kommen wir nicht klar. Das ist zu weit weg. Deswegen ist es gefloppt. Und was diese ganze Popkultur aus Korea angeht, ich glaube da brauchen wir einfach noch ein bisschen. Es ist uns zu fremd. Wobei ich niemals sagen würde, es kommt nicht. Ich würde immer denken, dass es seine Zeit braucht. Und wenn man sich überlegt, dass Manga jetzt gerade so weit ist, dass es endlich positiv wahrgenommen wird, das ist nicht nur irgendetwas, wo man sagt, dieses Nischenprodukt und diese Nerds, die da rumlaufen, die sind alle irgendwie nicht ganz sauber. Davon sind wir jetzt endlich weg. Und der nächste Schritt ist das jetzt, glaube ich auch. Wenn wir uns im nächsten Jahr vielleicht hier wieder sehen würden, wird es wahrscheinlich schon wieder einen  großen Schritt weiter gegangen sein.

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27. Mai 2015

Manga, Messe, Comic– Teil 1

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tokyopop

In dieser und der kommenden Woche machen wir einen kleinen Exkurs in die Welt der Manga und Comics. Was bewegt sich dort? Wie sieht deren digitale Zukunft aus? Dazu haben wir auf der Leipziger Buchmesse 2015  ein Interview und ein Gespräch geführt. Wir haben uns mit Herrn Scharf von Tokyopop und Herrn Jachmann von Splitter getroffen und mit ihnen über die Messe, die Branche und die Entwicklung von Manga und Comic gesprochen.

Im ersten Teil lesen Sie das Gespräch mit Herrn Scharf (Director Sales & Marketing) von Tokyopop, in dem die Schwerpunkte auf dem Stand von Manga in Deutschland und deren digitalen Entwicklung liegen. In Teil zwei spricht er über Anime, die Leipziger Messe und die Kooperation Comic!. Da das Gespräch recht lang ist, wird es demnächst auch eine verkürzte Zusammenfassung beider Teile geben.

Wie ist der Stand von Manga in Deutschland im Allgemeinen und im digitalen Bereich?

Also Manga ist lange belächelt worden, dennoch bilden wir fast die gleichen Genres wie die Jugendliteratur ab, wir sind sogar noch breiter. Wir haben noch mehr Genres, die laufen, und Deutschland kapiert ganz langsam, dass an dem Boom keiner mehr vorbei kommt. Wir haben Wachstumsraten von bis zu 10 % jedes Jahr und das seit Jahren. Wir sind das einzige Genre im Buchhandel, welches im Moment so konstant wächst. Inzwischen wird verstanden, dass es nicht nur um Action, Brutalität und Sex geht. Es gibt ganz tolle Geschichten, hoch anspruchsvolle Manga, historisch-geschichtliche Sachen und extrem spannend. Plötzlich schreibt die Hannoversche Allgemeine Zeitung über Mangas. Zum Beispiel einen Artikel in dem es um die Katastrophe in Fukushima geht. Man stellt fest, hey, das ist nicht nur so ein bisschen Jugendkultur, das ist viel mehr, da haben wir es mit einer echten Kultur zu tun. Unsere Zielgruppe verändert sich ganz massiv und da kommen wir jetzt zur Rolle des Digitalen in Bezug auf Mangas. Die Urzielgruppe ist 13 bis 17 Jahre alt, die haben kein Tablet oder hatten das bisher nicht. Ein Smartphone hat der eine oder andere. Die digitalen Leser waren für uns nie die Zielgruppe. Nun hatten wir Ende Februar unseren Launch der E-Mangas. Was jetzt immer mehr kommt, ist die Generation 30+, weil die damit aufgewachsen sind. Die haben Dragon Ball und Sailor Moon geguckt und jetzt sind sie auch in den Läden. Es ist wirklich ein Paradigmenwechsel und unser Vorteil ist momentan noch, dass Manga in Deutschland ein Sammelobjekt ist. Das heißt, dass der Kunde oder der Leser in die Buchhandlung gehen will. Der will vor diesem tollen Regal stehen, will sich seine Bände nehmen und nach hause gehen. Die Zukunft klopft aber schon an die Tür.

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19. Mai 2015

Geschäftsmodell: Neobooks – Der Weg zum Self-Publishing

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Neobooks

Hintergrund:
Neobooks.com bietet Autoren einen einfachen und kostenlosen Weg ihre Werke zu veröffentlichen und gleichzeitig die Möglichkeit von Verlagen entdeckt zu werden. Die Plattform bietet den Autoren ein weites Vertriebsnetz, über das die E-Books verkauft werden können, und Hilfe bei Marketing- Maßnahmen an.

Name des Modells: neobooks.com
Geschäftsführer: Dr. Hans-Peter Übleis, Bernhard Fetsch, Josef Röckl
Träger: i-lab GmbH
Sitz: München

Beschreibung und Nutzen des Geschäftsmodells:
Neobooks ist eine Selfpublishing- Plattform, die von der Verlagsgruppe Droemer Knaur betrieben wird. Autoren und Herausgeber können Ihre Texte kostenlos hochladen und auf unkomplizierte Weise als E-Book veröffentlichen. Neobooks übernimmt die Konvertierung der Dokumente, den Vertrieb und bei Bedarf auch das Marketing der E-Books. Autoren behalten dabei die Rechte am Buch und erhalten eine transparente Einsicht in ihre Verkaufszahlen. Es fallen keine Einstell- oder Änderungsgebühren an. Der Vertriebsvertrag ist jederzeit kündbar und 70% des Nettoerlöses fließen an den Autor zurück. Als Nutzer von Neobooks profitiert man von einer großen Leser- und Autorencommunity, welche die Werke rezensiert und weiterempfehlen kann. Findet einer der kooperierenden Verlage Interesse an einem Buch, besteht für den Autor sogar die Chance auf einen Verlagsvertrag.

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15. Mai 2015

Geschäftsmodell: flipintu.com

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Hintergrund:
Flipintu.com hat sich zum Ziel gesetzt, die Art des Lesens grundlegend zu verändern. Unter dem Motto „Discover, Read, Share“ bietet es den Nutzern die Möglichkeit, neue Bücher zu entdecken, diese in dem darin integrierten Reader zu lesen und ihre Lektüre in Social Networks zu posten. So möchte flipintu.com das Lesen persönlicher, sozialer und unterhaltsamer gestalten.

Name des Modells: flipintu.com
Geschäftsführer: Ulrich Coenen
Träger: Flipintu GmbH
Sitz: Krefeld

Beschreibung und Nutzen des Geschäftsmodells:
Flipintu.com ist eine Website, die persönliche Empfehlungen für Bücher vorschlägt. Dazu gibt man bei der Registrierung Lieblingsgenre und Lieblingsbücher an. Daraufhin erhält man eine Vielzahl von Empfehlungen mit „Klappentext“, Bild des Titels und teilweise auch Rezensionen, Blogposts und Presseartikel. Natürlich kann man auch über verschiedene Social Networks die erhaltenen Vorschläge teilen. In dem integrierten Onlineshop können dann die Empfehlungen erworben werden und über den Website-eigenen Reader direkt online, wie auch offline, gelesen werden. Ihren Umsatz generiert die Plattform über die Erlöse im Onlineshop, Werbeeinnahmen und Channel-Provisionen der Verlage.

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