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29. Januar 2015

Tiptoi – Spielerisch lernen mit dem elektronischen Lern-Stift

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Mit tiptoi hat Ravensburger ein elektronisches Lernsystem geschaffen, das Kinder dazu anregt, die Welt spielerisch kennenzulernen und zu entdecken. Durch das Antippen von Text oder Bild ertönen über den tiptoi-Stift passende Geräusche, Musik oder Sprache, die Buch, Puzzle oder Spiel erlebbar machen und so Wissen vermitteln, Spiele erklären und Charaktere zum Leben erwecken.

 

Was ist tiptoi und wie funktioniert es?

Tiptoi ist ein audiodigitales Lernsystem, mit dem Kinder, im Alter zwischen 4 und 10 Jahren, die Welt spielerisch entdecken können. Der Name tiptoi selbst ist ein Kunstwort, welches sich bewusst aus den Begriffen Tippen und Toy (engl. Spielzeug) zusammensetzt. Durch eine im Stift integrierte Elektronik können die tiptoi Bücher, Puzzle und Spiele eigenständig mittels konstant auftretenden Erklärungen und Anleitungen immer wieder neu entdeckt werden.

Für die Erkennung enthält die Spitze des Stiftes einen optischen Sensor, der vom Hersteller als OID-Technologie (optical identification, engl. optische Identifizierung) bezeichnet wird. Der Stift kann mithilfe des unsichtbaren Codes, der durch ein spezielles Druckverfahren auf das Produkt aufgetragen wird, die angetippte Stelle (Piktogramme, grafische Elemente, etc.) erkennen, die Informationen über einen Mikrocontroller verarbeiten und letztlich die passende Audiodatei abspielen.

Mit den vier Erlebnisebenen Entdecken, Wissen, Erzählen und Spielen steuert Ihr Kind das tiptoi-Erlebnis. Für Neueinsteiger werden unter Entdecken spannende Geräusche und kurze Infos wiedergegeben. Noch mehr Informationen und Wissenswertes erfährt Ihr Kind unter Wissen. Spannenden Geschichten kann es unter Erzählen lauschen und mittels Spiele sich zwischenzeitlich in einer kurzweiligen Unterhaltung testen.

 

Was benötige ich zur Anwendung?

Grundlegend benötigt man zur Nutzung des Lernsystems den tiptoi-Stift sowie ein weiteres tiptoi-Produkt – Buch, Puzzle oder Spiel. Die Produkte sind einzeln oder im praktischen Starter-Set in Buchhandlungen, Spielwarengeschäften oder im Ravensburger Online-Shop erhältlich. Jedes Produkt ist mit einer speziellen Altersempfehlung gekennzeichnet.

Nach dem Kauf ist einmalig eine zugehörige kostenlose Audiodatei, passend zum erworbenen Produkt, aus dem Internet zu laden. Bei den Starter-Sets ist diese Audiodatei schon mit enthalten. Weiterhin benötigen Sie zum Verwalten der Dateien die tiptoi Manager-Software (für Mac und PC). Die zur Nutzung notwendigen Dateien werden mittels USB vom Rechner auf den tiptoi-Stift gespielt.

 

Tiptoi-Produkte

Bisher sind verschiedene Starter-Sets mit Stift sowie ein Buch oder Spiel erhältlich aber auch einzelne Produkte, wie Bücher aus den Reihen „Wieso? Weshalb? Warum?“, „Expedition Wissen“ und „Leserabe“. Weiterhin können Sie Lern- und Familienspiele oder auch einen interaktiven Globus und Puzzle erwerben. Laufend werden dem Sortiment neue Produkte hinzugefügt.

 

Der Nachteil von im Internet verfügbarer Daten

Im Internet sind bereits Dateien von Programmierern aufgetaucht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben die Audiodateien zu analysieren, um die eigentliche Datei und Logik des Spiels beziehungsweise die Anwendung zu extrahieren, zu verändern und so eine eigene, individuelle Anwendung zu entwickeln. Auch wenn dieses hohe Maß an Individualität den ein oder anderen potenziellen Nutzer freut, schadet es doch eher dem eigentlichen Urheber der Idee.

 

Fazit

Resümierend verleiht das audiodigitale Lernsystem von Ravensburger den Kindern nicht etwa das Gefühl wirklich zu lernen, sondern spielerisch aktiv zu sein und dadurch neues Wissen zu erlangen. Und auch Erwachsene werden motiviert, die zahlreichen Anwendungen zu testen. Nehmen Sie sich also Zeit, um mit Ihrem Kind zu spielen und das Produkt tiptoi mit seinen verschiedensten Ausführungen kennenzulernen.

 

Für weitere Informationen rund um tiptoi klicken Sie hier.

 

 

Autor: Sophie Kliemann

 

 

 

 

 

 

26. Januar 2015

Online-Lernhilfen – Wie finde ich die Richtige?

Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

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Nicht nur das Angebot digitaler Schulbücher steigt – auch Online-Lernhilfen werden immer beliebter. Entwickelt werden sie von verschiedenen Verlagen sowie von branchenfernen Unternehmen und Start-Ups. Doch haben digitale Nachhilfeportale wirklich eine Zukunft? Wie behalten Sie bei solch großer Auswahl den Überblick?

 

Entwicklung und Ziele

Seit einiger Zeit wächst das Angebot von digitalen Lernhilfen. Sie schaffen für Schüler eine Umgebung, in der ein integriertes Angebot von Unterrichts-, Planungs- und Nachhilfematerialen existiert, das sowohl Ansprüchen von Schülern als auch Lehrern und Eltern gerecht wird. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Motivation, die durch die moderne Gestaltung und interaktive Benutzeroberfläche gesteigert wird. Laut einer Studie der Online-Lernplattform Scoyo haben 50% aller Erstklässler immer Spaß in der Schule. Bei den 13-jährigen Schülern sinkt diese Zahl rapide auf 6% (siehe http://www-de.scoyo.com/studie_lernenmitspass.html). Ziel ist es, dem entgegen zu wirken, um so langfristig Spaß an der Schule und damit gute Erfolge beim Lernen erwirken zu können.

 

Die Wirkung der Online-Lernhilfen

Je älter Kinder werden, desto lieber möchten sie eigenständig Neues erarbeiten und lernen. Über Online-Portale können sich die Schüler selbstständig Inhalte erarbeiten und in Übungen ihr Gelerntes anwenden, oft mit anschließendem Feedback und Belohnungsmechanismen. Generell lösen diese Angebote jedoch nicht das altbekannte Schulbuch und Arbeitsheft ab. Sie sind lediglich eine Ergänzung zu den in der Schule vermittelten Lehrinhalten. In Bildungseinrichtungen kommen digitale Medien zwar immer häufiger zum Einsatz, dennoch können sie den Präsenzunterricht nicht vollständig ersetzen.

 

Die richtige Wahl treffen

Ebenso, wie es auch bei gedruckten Schulbüchern ist, existieren für digitale Lernportale gute und schlechte Angebote. Schauen Sie am besten zusammen mit Ihrem Kind, welche didaktischen Konzepte Sie am meisten ansprechen. Im Netz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Dabei ist darauf zu achten, dass die angebotenen Produkte, Leistungen und entstehenden Kosten transparent gehalten sind. Eine sichere Datenübermittlung wird ebenfalls empfohlen. Diese erkennen Sie am „https“ zu Beginn der Webadresse. Sollten Sie dann eine ansprechende Plattform entdeckt haben, empfiehlt es sich, einen Testzeitraum vor dem kostenpflichtigen Vertrag abzuschließen. Seriöse Anbieter sollten damit kein Problem haben. Nach dieser Probezeit können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind entscheiden, ob dieses Lernportal hilfreich ist und Sie einen Vertrag abschließen möchten.

 

Autor: Maria Bende

22. Januar 2015

Lerncoachies.de – Einfaches Lernportal oder digitaler Nachhilfeersatz?

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Das Online-Lernportal LernCoachies.de unterscheidet sich in einem entscheidenden Punkt von seiner Konkurrenz: Die Kinder lernen digital mit ihrem eigenen Schulbuch. Dabei kam die Frage auf, ob es mit diesem Konzept nicht vielleicht den herkömmlichen Nachhilfeunterricht ersetzen könnte. Zu welchen Ergebnissen der Test des Programms gekommen ist, können Sie im Folgenden nachlesen.

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Was ist LernCoachies?

Bei Lerncoachies handelt es sich um ein 2011 vom Cornelsen Verlag gegründetes Lernportal. Das Besondere ist, dass es auf den von Cornelsen herausgegebenen Schulbüchern basiert und somit eine optimale Ergänzung zum Unterricht bieten soll und vielleicht sogar den Nachhilfeunterricht ersetzen könne.

 

Was bietet LernCoachies an und wie ist es aufgebaut?

Die Lernpakete beinhalten Bücher von Klasse drei bis sieben in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Man entscheidet selbst, ob man das Einzelpaket für monatlich 9,95 € oder das Gesamtpaket der drei Fächer für 17,95 € pro Monat buchen will. Wählt man gleich mehrere Monate oder sogar ein Jahr aus, lässt sich allerdings erheblich sparen.   

Das Besondere an LernCoachies ist, dass die Kinder digital durch ihr Schulbuch blättern und sich bestimmte Sachverhalte durch Lernvideos erklären lassen, Aufgaben üben oder sich sogar kleinen Tests unterziehen können. Eine Rückmeldung über ihre Ergebnisse erhalten sie direkt im Anschluss.

Das Programm besteht im Wesentlichen aus drei bis vier immer verfügbaren Funktionen:

Der ErklärCoachie: Wählen die Kinder den ErklärCoachie aus, können sie sich unklar gebliebene oder noch nicht behandelte Themengebiete erläutern lassen und so den optimalen Einstieg in die Problematik finden.

Der ÜbenCoachie: Mit dem ÜbenCoachie können sich die Kinder Aufgaben auswählen und so den Lernstoff erarbeiten und das Erlernte vertiefen.

Der PrüfenCoachie: Diese Funktion dient zum Prüfen der Schüler. Hier bekommen sie einen kleinen interaktiven Test, in dem sie vorgegebene Aufgaben zum Themengebiet beantworten müssen. Nach Abschluss des Tests erhalten sie eine direkte Rückmeldung vom Programm über ihr erreichtes Ergebnis. Die Prüfung kann jederzeit wiederholt werden und dient so auch zur Vorbereitung auf Leistungskontrollen oder Klassenarbeiten.

Der LösungsChecker: Der LösungsChecker dient nicht, wie der Name vielleicht vermuten lassen könnte, zum Vorsagen der Lösungen. Er gibt lediglich Tipps, die den Kindern helfen sollen, eigenständig Fehler zu entdecken und auf die Lösung zu kommen.

Außerdem gibt es noch verschiedene Zusatzfunktionen, die weitere Möglichkeiten bieten, den Lernstoff zu vertiefen:

Das Lexikon: Wie der Name schon sagt, dient das Lexikon zum Nachschlagen von bestimmten Begrifflichkeiten. Diese werden dann anhand von Beispielen anschaulich erklärt.

Der Vokabeltrainer: Dieser ist nur bei dem Englisch-Lernpaket vorhanden. Mit ihm werden alle im Buch vorkommenden Vokabeln Stück für Stück erarbeitet und nach dem Karteikarten-Prinzip geübt.

Das Dictionary: Auch das Dictionary kommt nur im Englischbuch vor. Es dient, ähnlich wie das Lexikon, zum Nachschlagen und Recherchieren von Begriffen.

Der Elternratgeber: Dieser gibt den Eltern Anleitungen und Hilfestellungen beim Erklären von Themen oder Aufgaben. So sind auch sie in den Lernprozess ihrer Kinder involviert.

Aufgrund dieses sehr logischen und übersichtlichen Aufbaus können die Kinder den Schulstoff gut nacharbeiten oder sich auf kommende Unterrichtsstunden vorbereiten. Das Programm bietet aufgrund der Illustrationen und Videos ein interaktives und multimediales Lernerlebnis, das den Kindern Spaß bereitet und so auch die Freude am Lernen fördert. Natürlich geben die Kinder ihr eigenes Tempo an und entscheiden selbst, wann sie ein neues Themengebiet beginnen wollen. Da LernCoachies direkt auf den im Unterricht verwendeten Schulbüchern basiert, steht es in enger Verbindung zur Schule und garantiert nachweisbare Lernerfolge.

Auch für Eltern stellt LernCoachies verschiedene Angebote zur Verfügung. Durch die eben schon erwähnte enge Verbindung zwischen Schulbuch und Programm wissen sie, was ihr Kind lernt und können sich sicher sein, dass das Erlernte auch im Schulunterricht gefragt ist. Außerdem lernen ihre Kinder ohne Druck und von zu Hause aus. So ersparen sich die Eltern lästige Anfahrtszeiten zum Nachhilfeunterricht und können die Lernprozesse der Kinder verfolgen. Dabei hilft auch der von LernCoachies zur Verfügung gestellte Aktivitäten-Kalender, den die Eltern jederzeit einsehen und kontrollieren können. Wichtig ist auch, dass es bei LernCoachies keine unangenehme Werbung gibt auf die die Kinder klicken können und somit abgelenkt werden.

 

Welche Vor- und Nachteile bietet LernCoachies gegenüber dem herkömmlichen Nachhilfeunterricht?

LernCoachies macht Spaß. Durch die interaktiven und multimedialen Inhalte lernen die Kinder spielerisch und haben nicht das Gefühl in der Schule zu sitzen und lernen zu müssen. Sie können selbst entscheiden, wann sie welches Thema bearbeiten wollen und legen ihr eigenes Tempo fest. Gerade das ist speziell in Nachhilfegruppen nicht möglich. Außerdem können sie jederzeit von zu Hause aus lernen und sparen sich und ihren Eltern die Anfahrtszeiten und den dadurch entstehenden Stress. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Kosten, die gerade für die Eltern von Bedeutung sind. Herkömmlicher Nachhilfeunterricht kann mit bis zu 15 € pro Stunde zu Buche schlagen, was weit über den 9,95 € liegt, die LernCoachies monatlich für ein Paket fordert.

Doch natürlich hat das Lernportal nicht nur Vorteile. Der soziale Kontakt zum Lehrer oder anderen Nachhilfeschülern fehlt komplett. Es gibt keine Möglichkeit für die Kinder, sich mit anderen Schülern auszutauschen oder sich bei Fragen und Problemen an den Lehrer zu wenden. Die Eltern sind oftmals nicht gut genug ausgebildet, um ihren Kindern bei jeder Frage optimal zur Seite zu stehen und ihnen zu helfen. Hier fehlt dann die geschulte Lehrkraft, die ein Lernportal nicht ersetzen kann. Hinzu kommt damit auch die hohe Selbstdisziplin, die die Kinder beim Lernen aufbringen müssen. Außer den Eltern gibt es niemanden, der die Kinder motiviert.

LernCoachies bietet mit den Fächern Mathematik und Englisch zwar Themengebiete an, in denen laut Statistik am häufigsten Nachhilfe benötigt wird, dennoch ist das ein sehr eingeschränktes Angebot, das nicht jeden anspricht. Außerdem fordert LernCoachies natürlich zusätzliche Zeit am Computer, was besonders für kleine Stubenhocker nicht von Vorteil ist. Für eine gesunde Entwicklung sollten Kinder viel Zeit draußen in der Natur verbringen und nicht vor dem PC, Tablet oder Smartphone sitzen. Während der Testzeit bei LernCoachies sind auch die Ladezeiten zwischen den verschiedenen Funktionen aufgefallen. Diese waren zwar nicht übermäßig lang, können aber mit der Zeit durchaus lästig werden.

 

Mein Fazit:

Mit seinem Konzept ist LernCoachies vielen anderen Lernportalen einen großen Schritt voraus. Bisher gibt es kein anderes Programm, das auf den von Kindern genutzten Schulbüchern basiert und somit eine ernsthafte Konkurrenz zum herkömmlichen Nachhilfeunterricht darstellen könnte.

Meiner Meinung nach kann LernCoachies in bestimmten Fällen als Nachhilfeersatz zum Einsatz kommen. Dazu zählen Kinder, die keine schwerwiegenden Defizite haben und deren Eltern die Lernprozesse gut im Blick haben und behalten können. Außerdem sollten die Eltern in engem Kontakt zum Lehrer stehen, um so eine zusätzliche Kontrolle über die Lernerfolge ihrer Kinder zu haben.

Mit dem logischen Aufbau und den zahlreichen Funktionen innerhalb des Portals bietet LernCoachies aber in jedem Fall eine sehr gute Ergänzung zum Schul- und Nachhilfeunterricht. Die Themengebiete werden verständlich erklärt und können spielerisch aufgearbeitet und vertieft werden. So macht Lernen Spaß.

 

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Für weitere Informationen klicken Sie hier.

 

Autor: Vivien Zschammer

 

19. Januar 2015

Wie kindgerecht sind kostenlose Kinderapps?

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Immer mehr Kinder spielen auf Tablets, iPads und Smartphones. Die Bedienung dieser Geräte ist sehr leicht und Eltern können somit die Kinder mit unterschiedlichen Spiele-Apps beschäftigen. Doch wie kindgerecht und gut sind diese Apps überhaupt?  Kann man damit bedenkenlos seine Kinder spielen lassen?

Kind mit Tablet

 

Eins steht fest: Digitale Medien sind auf den Vormarsch, dementsprechend weiter wächst auch das Angebot an kostenlosen Kinderapps. Aber wo kostenlos drauf steht muss nicht kostenlos drin sein.

Bereits nach wenigen Minuten hat der Spielspaß ein Ende und dann wird ein Kauf, ein sogenannter In-App-Kauf, unumgänglich. Aber auch lange Wartezeiten (von bis zu sieben Stunden) oder Sonder- und Rabattaktionen verleiten die Kinder oft dazu achtlos auf „Kaufen“ zu drücken. Kinder werden oft dabei auch mit unangemessener Werbung oder nicht kindgerechten Inhalten konfrontiert. Nicht zuletzt wird auch die Einbindung sozialer Medien wie Facebook und Twitter aus Datenschutzsicht besonders kritisch von Experten gesehen.

Was sind In-App-Käufe?

Das sind Käufe die in einem eigenen Store in der App getätigt werden können. Oft sind diese Käufe unumgänglich, da das Spiel ansonsten nicht weitergespielt werden kann. Dabei erlangt der Nutzer Spielvorteile in Form von erweiterten Funktionalitäten oder Ausstattungsinhalten. Es kann auch eine Spielwährung zum Kauf virtueller Güter wie z.B. Schwerter, Tierfutter, Kleidung für die Spielfiguren etc. sein.

Die Kosten können dabei stark variieren, von wenigen Cent- bis zu hohen Geldbeträgen.

Was das für Folgen haben kann, zeigt der Fall einer englischen Familie im Jahr 2013. Der Sohn, Danny Kitchen, tätigte für knapp 2570 Dollar In-App-Käufe für das Spiel Zombies vs. Ninjas.

Wie entwickelt sich der Trend weiter?

Für Experten steht fest, dass es werbefinanzierte Kinderapps auch weiterhin geben wird und sie noch mehr Verbreitung finden werden. Ein Grund dafür ist, dass viele Unternehmen die Werbekanäle „Apps“ jetzt erst für sich entdecken. Zudem setzten viele App-Entwickler auf Werbung, weil sich mit dieser mehr Geld verdienen lässt, statt die App einmalig zu einem Fix-Preis auf dem Markt anzubieten.

Wie kann man seine Kinder schützen?

Gerade bei Kleinkindern ist es wichtig, dass sie mobile Geräte nur in Begleitung der Eltern nutzen und die Inhalte gut ausgewählt sind, da schnelle und laute Anwendungen sie überfordern können.

Wenn Kinder mit den Apps alleine gelassen werden sollen, ist es zu empfehlen die Internetverbindung zu trennen, um die Werbung und In-App-Käufe zu blockieren. Es wird außerdem dazu geraten, das Smartphone oder Tablet mit einem Kennwort zu schützen und bestimmte Anwendungen und Funktionen zu sperren (beispielsweise den Safari-Browser), um es so den Kindern nicht zu ermöglichen Käufe zu tätigen. Wer seine Kinder vollständig schützen will, kann sich anstatt kostenloser Apps auch kostenpflichtige Premium Apps kaufen, die ohne Werbung und gesperrten Inhalten spielbar sind.

Doch neben der ganzen virtuellen Welt ist es sehr wichtig, dass auch andere Aktivitäten ihren festen Platz im Familienalltag haben. Denn die digitale Welt kann das Spielen, Treffen mit Freunden oder das gemeinsame (Vor-)Lesen nicht ersetzen.

 

Autor: Sabrin Abson

15. Januar 2015

Digitales Schulbuch in Deutschland

Internationale Entwicklungen, Veränderungen der Arbeitswelt, Verlage der Zukunft | 0 Comments

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Ab in die Schule: Digitale Schulbücher im Test (Teil 2)

Was muss das digitale Schulbuch im Gegensatz zur Printvariante können? Inwieweit müssen sich die Inhalte und deren Aufbereitung von denen des klassischen Schulbuchs abheben? Und was können digitale Schulbücher deutscher Verlage aktuell?

 

Erwartungen

Das Lernen aktueller, motivierender und individueller gestalten – so soll das digitale Schulbuch laut BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf Unterrichts- und Lernprozesse bereichern. Auch Heiko Przyhodnik sieht verbesserte Lernbedingungen, da es alle Lerntypen bediene. Przyhodnik ist Mitgründer des Schulbuch-O-Mats, einer Plattform für Lehrer, die ihnen die Unterrichtsvorbereitung erleichtern soll. Ihr erstes digitales Schulbuch ging zum Schuljahresstart im Herbst 2013 online. Für Przyhodnik spielen dabei zwei Erweiterungen die entscheidende Rolle: Audiovisualisierung und Interaktivität. Animationen, Suchfunktion, Hyperlinks, Vergrößerung von Text und Bildern mit der Lupe, modifizierte Inhalte, Aufgaben direkt im Buch bearbeiten. Enhanced textbooks  – die digitalen Möglichkeiten, um diesen Status zu erreichen, sind zahlreich.

 

Digitale-schulbuecher.de und andere

Kaufen kann man das digitale Schulbuch mittels eines Freischaltcodes über die Verlagsseite. Den gibt man dort oder auf digitale-schulbuecher.de ein, eine Seite des Verbandes Bildungsmedien e.V., auf der Bücher von 24 Verlagen angeboten werden. Durch die Vergabe von Einzel- oder Sammellizenzen ist das digitale Bücherregal für Lehrer und Schüler gleichermaßen nutzbar. Neben dem Schulbuch gibt es auch den digitalen Unterrichtsassistenten speziell für Lehrer. Die angebotenen Produkte sollen herstellerunabhängig mit jedem Betriebssystem und jedem Endgerät verwendbar sein.

Das war im November 2012. Der Start der Plattform wurde mit großen Erwartungen verfolgt und schließlich von vielen Seiten kritisiert. Die Seite sei nicht ausgereift genug und die digitalen Schulbücher hielten ihr Versprechen nicht: wenig digitale Features, viel Print in PDF. Erneute Tests der Seite in 2013, 2014 sind kaum zu finden. Wer die Weiterentwicklung der Plattform in den letzten zwei Jahren überprüfen will, muss selbst zum Tester werden. Mittlerweile finden sich noch andere Ansätze im Internet, so auch das cornelseneigene Lehr- und Lernportal scook.de, das im März 2014 startete. Hier werden nicht nur digitale Bildungsmedien angeboten, steht es auf der Webseite, sondern Lehrer und Schüler könnten sich auch über dieses Portal austauschen.

 

Aktueller Stand

In Anbetracht der bisher geringen Nutzung von digitalen Schulbüchern ist auf den Plattformen und in den Portalen der Verlage eine Vielfalt an Angeboten zu finden. Dennoch ließ sich im selbst durchgeführten Test nur eines von sechs Schulbüchern in digitaler Form auffinden. Alle anderen Exemplare sind vor Ende 2011 erschienen und scheinen damit zu alt zu sein. Das überprüfte und gefundene Cornelsen-Schulbuch „Chemie Plus“ für die Klasse 8 des Gymnasiums wurde 2014 gedruckt. Leider entspricht es zu großen Teilen der gedruckten Variante. Man kann zoomen, markieren, Kommentare und Notizen machen, auch zeichnen. Die interaktiven und audiovisuellen Möglichkeiten eines digitalen Schulbuchs wurden allerdings nicht genutzt. So hätten beispielsweise zu den einzelnen Experimenten Videos hinterlegt werden können.

Digitale Schulbücher von Verlagen stecken in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Doch die Möglichkeiten der Erweiterungen sind groß, ebenso wie der Wunsch nach mehr digitalisiertem Unterricht in den Schulen. Vor allem die Ausstattung der Schulen muss nun auf den erforderlichen Stand gebracht werden, um zukünftig den Einsatz digitaler Bildungsmedien großflächig zu gewährleisten.

 

 

Autor: Franziska Mahr

12. Januar 2015

Die Honigbiene Online – HOneyBee Online Studies

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Die Bienen sind bekanntlich ein sehr fleißiges Volk, deren Organisation uns als Menschen ein Rätsel ist. Doch seitdem es die Internetplattform HOBOS gibt, können wir ganz genau verfolgen, was in einem Bienenstock so vor sich geht.

 

Die Idee

Aufbau eines High-Tech-Bienenstockes, das heißt es wurden sowohl außerhalb des Stocks, also auch im Stock Kameras und Sensorik installiert, die ständig Informationen und Bildmaterial liefern. Wir können also ganz genau verfolgen, wie sich ein Bienenvolk entwickelt und verhält.

Vereint werden all diese Informationen in einer kostenlosen Bildungsplattform. Das Bildmaterial wird aufbereitet und die gemessenen Werte in Grafiken zusammengefasst. Gleichzeitig kann jeder aufgrund der Liveübertragung rund um die Uhr den Bienenstock beobachten. Die Inhalte werden aufbereitet und Texte, Fotografien und Diagramme erstellt.

 

Das Ziel

Der Gedanke hinter der sehr guten Informationsaufarbeitung ist der Einsatz in allen möglichen Bildungseinrichtungen. HOBOS soll zum Beispiel in Kindergärten und Schulen eingesetzt werden, dazu stehen zusätzlich Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Schüler können sich auf der Internetseite bewegen und Fragen rund um die Biene selbst beantworten. Aber auch Studenten nutzen HOBOS, vor allem die Messdaten und das Bildmaterial, um Forschungen durchzuführen. In diesem Zusammenhang wurden auch schon mehrere Doktorarbeiten geschrieben.

 

Die Erfolge

Das HOBOS Projekt wurde schon in mehreren Schulen in Deutschland eingesetzt und auch in anderen Ländern besteht Interesse. Außerdem wurde das Forschungsprojekt schon mehrfach ausgezeichnet, wie zum Beispiel für den Stencil-Preis und den Förderpreis von der Stiftung Filippas Engel.

Letztes Jahr wurde zusätzlich ein neues Projekt gestartet, die HoBeeBox: eine Klasse der Oberstufe des Würzburger Gymnasiums entwickelte eine Bienenbox mit dem Ziel, noch mehr Messdaten von verschiedenen Orten zu erhalten, das heißt die Boxen sollen in anderen europäischen Ländern stehen und dort von Partnerschulen betreut werden. Dies ermöglicht nicht nur mehr vergleichbare Messwerte – es findet auch eine internationale Vernetzung statt, der die Faszination dieses einzigartigen Insektenvolkes zugrunde liegt.

Rund um betrachtet ist HOBOS eine Seite, die ein umfangreiches Informationsangebot über die Biene bereitstellt und sich täglich weiterentwickelt. Die Inhalte werden nicht vollständig ausgewertet und mundgerecht verpackt, sodass der Besucher dazu angehalten ist, sich selbst Fragen zu stellen und diese durch eigene Beobachtungen und Recherche zu beantworten. Zusätzlich macht die multimediale Aufarbeitung die Seite attraktiv, vor allem bei der Übermittlung von Lehrinhalten.

Wenn also im kalten Bienenstock derzeit keine Bewegung erkennbar ist und die „fleißigen Bienchen“ faulenzen – dann kann man auf www.hobos.de herausfinden, woran das wohl liegen könnte!

 

Autor: Sarah Alsgut

8. Januar 2015

Digitales Schulbuch in Deutschland

Internationale Entwicklungen, Veränderungen der Arbeitswelt, Verlage der Zukunft | 0 Comments

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Ab in die Schule: Digitale Schulbücher im Test (Teil 1)

Über fünfhundert Schulen in Großbritannien stellen ihren Schülern iPads zur Verfügung. In den USA äußerte Obama im Januar 2012 das ehrgeizige Ziel, bis 2017 jedem Schüler den Zugang zum digitalen Schulbuch zu ermöglichen. Japan begann bereits 2010 mit der verstärkten Einführung digitaler Medien in Grundschulen. Griechenland, die Schweiz, Schweden, Irland – es gibt so viele Beispiele für die digitale Revolution im Klassenzimmer – doch wie sieht es in Deutschland aus?

 

Der deutsche Markt

Das Produkt digitales Schulbuch wird mittlerweile von vielen deutschen Schulbuchverlagen angeboten: Schroedel, Westermann, Cornelsen, Klett. Die Nachfrage allerdings liegt bisher noch weit darunter. Dagegen gibt es Projekte, die testweise die Nutzung von Tablets, und damit auch die Nutzung digitaler Schulbücher, in den Unterricht integrieren. So lief beispielsweise im vergangenen Schuljahr an der Hermann-Tempel-Gesamtschule in Ihlow das Projekt „Erprobung digitaler Schulbücher“. Ergebnisse des Projektes liegen jedoch noch nicht vor. In einem Interview von 2012 äußerte sich Wolf-Rüdiger Feldmann, Geschäftsführer der Cornelsen Schulbuchverlage, zum Thema: „Wir sind uns sehr sicher, dass der zunehmende Einsatz auch digitaler Komponenten von Bildungsmedien für Unterrichtsprozesse und Lernprozesse effizienzsteigernd sein kann. […] Die Nachfrage danach wächst langsam, stärker auf der bildungspolitischen Ebene als wirklich konkret in Schulen.“ Was aber hemmt den Schwung der digitalen Begeisterung, wenn es in die Klassenzimmer geht?

 

Treibende Kräfte und Hindernisse

Unterstützung erfahren die elektronischen Lern- und Arbeitsmittel vor allem von zwei Seiten: zum einen von Eltern mit schulpflichtigen Kindern, die die Schulranzen ihrer Kleinen  für viel zu schwer erachten. Zum Teil tragen Kinder ein Fünftel ihres eigenen Gewichts auf dem Rücken. Zum anderen von Lehrern, die geeignetes Material für ihre digitale Recherche brauchen, denn die Vorbereitung auf den Unterricht kann Stunden verschlingen.

Problematisch ist die Situation in den Schulen. Es gibt einen Teil unter den Lehrern, die nicht auf digitale Schulbücher umsteigen wollen bzw. die nicht in der Lage sind, dieses Medium zu nutzen. Dies ist mit Ausnahmen auch vom Alter der Lehrkraft abhängig. Dennoch haben ebenso viele junge Lehrer und Lehramtsstudenten Schwierigkeiten beim Umgang mit digitalen Medien im Unterricht, da dies bisher nicht Teil der Lehrerausbildung ist und sie sich Tricks und Kniffe im Selbststudium aneignen müssen.

Neben dem Know-how fehlt dazu an vielen Schulen bislang eine entsprechende Ausstattung. Zu den unerlässlichen Tablets werden Beamer oder Whiteboards in annähernd jedem Raum benötigt. Die derzeitige Standardausstattung ist Tafel und Kreide plus eine Auswahl beweglicher Geräte wie Computer, Fernseher, Beamer oder CD-Player, deren Nutzung in Rücksicht auf andere geplant und angekündigt sein sollte. Der BITKOM hat dazu eine Befragung durchgeführt, nach der ein großer Teil der Lehrer die Ausstattung in den Schulen bemängeln und ein überwiegender Teil sich mehr Weiterbildungen wünscht.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung finden Sie hier.

 

Der zweite Teil über die digitalen Schulbücher in Deutschland erscheint am Donnerstag, den 15.01.2015!

 

Autor: Franziska Mahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Januar 2015

Markenfigur Conni: Von Pixi bis App

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So gut wie jeder kennt die Kultfigur Conni – sei es vom Pixi-Buch aus der eigenen Kindheit oder durch das Vorlesen für die eigenen Kinder. Schließlich existiert Conni schon seit über 20 Jahren. Mittlerweile ist sie nicht nur als Printausgabe, sondern auch als App verfügbar.

 

Ein kurzer Rückblick 

Grundschullehrerin Liane Schneider war diejenige, die Conni Klawitter samt Familie und Kater ins Leben gerufen hat. 1992 erschien das erste Pixi-Buch „Conni kommt in den Kindergarten“ im Carlsen Verlag. Ihre Erkennungszeichen sind schon von Anfang an der rot-weiß gestreifte Ringelpulli und ein frecher Pferdeschwanz mit roter Schleife, illustriert von Eva Wenzel-Bürger. Die erste Ausgabe ist so erfolgreich gewesen, dass der Carlsen Verlag weitere Geschichten veröffentlicht hat. Mittlerweile sind weit mehr als 20 Millionen Conni-Bücher verkauft und noch rund 180 Titel lieferbar. Ein Grund für diese erfolgreiche Resonanz ist unter anderem, dass Conni mit den Kindern mitwächst. Während anfangs Geschichten des Mädchens im Vorschulalter veröffentlicht worden sind, existieren nun verschiedene Bände über ihre Entwicklung im Alter von 8 bis 15 Jahren.

 

Connis Weg in die digitale Welt

Doch der Vormarsch von neuen multimedialen Produkten geht am Carlsen Verlag nicht vorbei. Viele der bereits veröffentlichten Pixi-Bücher sind als eBooks verfügbar, teilweise sogar gratis. Auch eine Verknüpfung mit LeYo! besteht, sodass aus liebevoll gestalteten Büchern interaktive Geschichten werden. Selbst eine 26-teilige TV-Serie bietet Kindern die Möglichkeit, Conni über den Fernseher wahrnehmen zu können.

Ab 2010 hat die Entwicklung von Lernapps mit Conni begonnen. Zu Beginn hat der Carlsen Verlag zusammen mit Pädagogen „Conni Zahlen 1 – 10“ entwickelt, mittlerweile existieren eine Reihe weiterer Lernapps, bei denen Conni den Kindern spielerisch das Rechnen und Lesen beibringt. Der Schwerpunkt der Anwendungen liegt dabei vor allem in der Entwicklung der Kinder in der ersten und zweiten Klasse. Dazu sind die Apps auf den Lehrplan dieser Klassenstufen abgestimmt. Dass diese Aktion mehr als erfolgreich ist, belegen verschiedene Beispiele. So sind mehrere Apps unter den Top 10 im Apple AppStore, es folgen Auszeichnungen von www.bestekinderapps.de sowie mit dem MOMMY AWARD von www.netmoms.de. Des Weiteren ist die Lernanwendung „Conni Lernspaß Mathe Klasse 1“ Gewinner der digita 2014 (siehe http://www.digita.de/2014/privat.htm) und der GIGA-Maus 2013 (siehe http://www.carlsen.de/content/giga-maus-2013-für-die-neue-conni-lernspaß-app).

 

Die entscheidenden Vorteile der Conni-Lernapps

Für den Verlag herrscht aufgrund des bereits etablierten Marktes um Figur Conni ein enormer Vorteil. Das Mädchen ist Eltern und Kindern seit Jahren bekannt, sei es aus Büchern oder aus dem Fernsehen. Es bietet sich an, den Kindern die Lernanwendungen mithilfe einer ihnen bekannten Persönlichkeit nahe zu bringen.

Aber dieser Vorteil besteht auch für die Schüler. Sie sind mit dem kleinen Mädchen vertraut, das mit ihnen wächst und ihre Erlebnisse und Geschichten teilt. Sie stellt die ideale Lernhilfe sowie Motivation bei dem Aneignen von Zahlen und Buchstaben dar. Die Apps bieten weitere Vorteile. Sie sind für Geräte mit iOS, Android und den Kindle Fire verfügbar. Außerdem muss keine Furcht vor eventuellen In-App-Käufen bestehen, denn diese existieren bei keiner der Conni-Lernapps.

Durch die Entwicklung der Anwendungen in Zusammenarbeit mit Pädagogen stellt der Verlag ein effizientes Lernen von Zahlen und Buchstaben sicher. Alle Aufgaben sind auf den Lehrplan der ersten und zweiten Klasse abgestimmt und bieten den Kindern die ideale Ergänzung zum Unterricht.

 

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Autor: Maria Bende

2. Januar 2015

Einen frohen Neujahrsgruß an all unsere Leser

Verlage der Zukunft | 0 Comments

Wie schnell ein Jahr vorüberzieht! Der ein oder andere noch ein wenig wacklig auf den Beinen, stehen wir nun im neuen Jahr und blicken auf die vielen Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. Was 2015 uns bringen wird? Eines gewiss: viele Chancen, weitere lehrreiche, unterhaltende und emotionale Erinnerungen zu sammeln. Wie viele genutzt und wie viele davon rückblickend positiv sein werden, bleibt jedem selbst und seinem aktiven Beitrag überlassen. So oder so:

Das VdZu-Team wünscht allen einen guten Einstieg ins neue Jahr!

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22. Dezember 2014

Weihnachtszeit

Weihnachtskalender | 0 Comments

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Plätzchen backen, Wünsche erfüllen, Lichter anzünden, dem Knistern des Kaminfeuers lauschen, Schneemänner bauen und Schlitten fahren, die Stille genießen, Glühwein trinken, ein lang vermisstes Buch lesen, faul sein, feiern und glücklich sein.

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Liebe VdZu-Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine wunderschöne und friedvolle Weihnachtszeit. Genießen Sie die gemeinsamen Stunden im Kreise Ihrer Familie und Freunde und rutschen Sie gut in das neue Jahr.

Auch wir machen eine kleine Weihnachtspause. Ab dem 2. Januar geht es dann mit spannenden Artikeln rund um Kinderprodukte weiter. Mit dabei sind die Entwicklung der Lernapp zur berühmten Figur „Conni“ sowie spannende Informationen über elektronisches Schulmaterial, wie zum Beispiel das digitale Schulbuch.

Bis dahin und fröhliche Weihnachten

Ihr VdZu-Team

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