Crossmediales Storytelling – am Beispiel der Webserie “DRUCK”

‚Für mehr Informationen und Bilder schauen sie auf unserer Webseite vorbei oder scannen sie direkt den QR-Code um sich mit uns zu verbinden‘- so oder so ähnlich sehen Berichterstattungen heutzutage oft aus. Dies nennt man Crossmediales Storytelling, wobei  Informationen über mehrere Kanäle konsumiert werden – sowohl online als auch offline. Durch die gleichzeitige Verwendung verschiedener Medien werden unterschiedliche Zielgruppen auf den Herausgeber der Nachrichten aufmerksam gemacht und erreicht. Im Gegensatz zum transmedialen Storytelling (bei dem mehrere Medien/Kanäle benötigt werden, um eine Geschichte im Ganzen zu verstehen), werden bei dieser Art des Erzählens die „Geschichten“ geschlossen, chronologisch und linear erzählt. Es werden die verschiedenen Kanäle ergänzend genutzt, um den Leser*innen/Zuschauer*innen zusätzliche Informationen zu liefern. So wird dies heutzutage von einigen Firmen vor allem in der Berichterstattung, im Journalismus und Marketing verwendet, aber auch für eine besondere Art des Unterhaltens.

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Blogger, Influencer und Booktuber

In der heutigen Zeit nimmt Social Media immer mehr an Bedeutung zu. Nicht nur die heutige Jugend, sondern auch Erwachsene und einige Senioren sieht man immer mehr mit ihren Smartphones durch die Straßen laufen. Umso wichtiger ist es für Verlage und Buchhandlungen auch im Internet präsent zu sein. Doch wie erreicht man die heutige Generation, um das Kulturgut „Buch“ zu schützen und ihm eventuell eine neue Bedeutung zukommen zu lassen?

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Speedmeeting auf der FBM 2019 – Der Startschuss für deine Karriere!

Auf die Plätze! Fertig? Los! Und damit beginnt die Bewerbungsphase für unser diesjähriges Speedmeeting im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2019!
Nimm deine berufliche Zukunft in die Hand und präsentiere dich direkt im Rahmen eines 10-minütigen Gesprächs potentiellen Arbeitgeber*innen! Wir bringen euch an einen Tisch!

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Second-Hand Verwertung von Büchern

Marie Kondo und ihre Methode auszusortieren, um so glücklicher zu werden, ist schon eine Weile ein Trend. Aber sicher halten die meisten Vielleser nichts vom Entsorgen ihrer „Schätze“, sondern haben sie lieber als Dekoration im Regal stehen. Dennoch wird der Platz irgendwann knapp, woraufhin viele Leser ihre Bücher spenden. Aber einige haben vielleicht gar nicht die Möglichkeit ihre Bücher zu verschenken oder wollen sich einfach Geld dazuverdienen. Da treten Recommerce-Unternehmen in den Vordergrund. Einfach ausgedrückt sind dies Plattformen, die gebrauchte Güter, wie Bücher an- und verkaufen. Beispielsweise Rebuy oder momox.

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