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Posts Tagged ‘ePub’

Books in Browser – die interaktive Revolution des Lesens?

Dezember 3rd, 2017 | Verlage der Zukunft | 0 Comments

Woran denkt Ihr beim Begriff „elektronisches Buch“? Na klar, an eBooks. Formate wie EPUB oder MOBI als Standard für eBooks wären der denkbare Höhepunkt für dieses Medium – gäbe es nicht mit den sogenannten „Books in Browser“ eine neue Entwicklung im Bereich der elektronischen Literatur.

Wir zeigen Euch, was ein Buch im Browser überhaupt auszeichnet, welche Möglichkeiten sich aus der Verlagerung von Medien in das Web ergeben und wie folglich die Zukunft des digitalen Buches in absehbarer Zeit aussehen könnte.

Was ist so ein Buch in einem Browser?

 Der Begriff Books in Browser ist einerseits zwar recht selbsterklärend, andererseits wirft er aber auch einige Fragen hinsichtlich einer eindeutigen Definition auf. Dies zeigt sich insbesondere in der bisher schwach ausgeprägten Terminologie zu diesem Thema. Denn neben dem Begriff Books in Browser existieren ebenso die Bezeichnungen Webbook/Web book oder Web-E-Book.

Trotz unterschiedlicher Begriffe kann jedoch festgehalten werden, dass es sich bei einem Buch im Browser um ein digitales Leseangebot handelt, das als nativer Web-Content über den Browser zur Verfügung gestellt wird. Dabei erfüllt es die Funktion eines Buches, strukturierten Inhalt unter den Aspekten der Lesbar-, Leserlichkeit und Ästhetik bereitzustellen. Read More

OYO von Thalia – ein eBook-Reader ist kein Tablet-PC!

März 8th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 5 Comments

Ende 2010 brachte Thalia in  Kooperation mit der Aldi-Marke Medion den OYO, ein Lesegerät für eBooks auf den Markt. Mit einem Preis von 139 Euro ist der OYO geringfügig preisgünstiger als der Kindle 3 von Amazon mit ca. 154 Euro und deutlich günstiger als andere Lesegeräte – doch ist er auch vergleichbar? Read More

Emerging Media: Der Konsument im eBook-Dschungel 2.0

Januar 14th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Über kein Thema hat die Branche im letzten Jahr mehr diskutiert. Amazon hat es mit dem Kindle vorgemacht. Dank der neuen eReader von Weltbild und Thalia etablieren sich eBooks auch in Deutschland immer mehr. Doch aus Sicht der Konsumenten muss noch einiges passieren, damit der eBook-Kauf im Netz dem Kauferlebnis in der Buchhandlung auf Augenhöhe begegnen kann. Wir möchten euch zu einer Reise in den eBook-Dschungel einladen, bei der ihr auf exotische Spezies wie DRM oder EPUB trefft. An aktuellen Beispielen deutscher eBook-Plattformen wollen wir zusammen mit euch über deren Potenziale und Zukunftschancen diskutieren.

Als Fortsetzung der Diskussionsreihe „Emerging Media“ stellen die HTWK-Studentinnen Lina Burghausen und Cigdem Aker einen aktualisierten Zusammenschnitt ihres eBook-Vortrags der letzten Frankfurter Buchmesse vor, über den sie sich mit dem Publikum in offener Runde austauschen wollen.

Wo? HTWK Leipzig, Lipsiusbau, Karl-Liebknecht-Str. 145, Raum Li201

Wann? Mittwoch, 19. Januar 2011 17:30 Uhr

Wer? Cigdem Aker & Lina Burghausen (3. Semester Buchhandel/Verlagswirtschaft)

Eintritt frei. Offen für alle Interessierten zum Zuhören oder Mitdiskutieren. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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Ein Problem mit der Vielfalt?

Januar 13th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 5 Comments

Beispiel für ein aktuelles Tablet

© Archos Inc

Immer mehr Tablets und Pads überfluten den Markt.

Seit dem das iPad vor knapp einem Jahr vorgestellt wurde, ist der Markt für die flachen Rechner immer weiter gewachsen. Man hat sogar teilweise das Gefühl, täglich kommen mehrere der dünnen Lesegeräte dazu.

So wurden allein auf der CES in Las Vegas über 80 neue Tablets vorgestellt, die in den kommenden Wochen und Monaten auf den Markt kommen sollen, oder auch teilweise schon in diversen Geschäften gesichtet wurden.

Aber bringt diese mittlerweile fast unüberschaubare Vielfalt nur Vorteile mit sich? So setzen viele der Tablets bei dem Betriebssystem auf Android, das iPad läuft unter dem Apple-eigenen iOS und auch Windows 7 von Microsoft findet immer häufiger Verwendung bei Tablets die auf einen x86 kompatiblen Prozessor setzen. Gleichzeitig prescht Microsoft mit dem bald erscheinenden Windows 8 nach vorn und kündigt eine Unterstützung für die stromsparenden ARM-Prozessoren, die auch häufig verbaut werden, an.

Daneben gibt es noch verschiedene Hersteller die entweder auf komplett selbstentwickelte Softwarelösungen setzen, wie zum Beispiel RIM mit dem Playbook oder auf Linux-Derivate wie bei dem WeTab, bei dem auf MeeGo gesetzt wird.

Und es gibt natürlich auch noch die verschiedenen E-Reader, die nur auf das Anzeigen von elektronischen Texten spezialisiert sind, wie zum Beispiel der Kindle von Amazon und der E-Book Reader von Sony.

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Media Markt macht was mit Büchern

Dezember 29th, 2010 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

21.12.2010, 12:35 Uhr, http://ebook-download.mediamarkt.de/

Mit dem neuen Download-Bereich des Elektronikfachmarktes Media Markt steigt ein neuer Gegner in den Ring der eBook-Anbieter. Nachdem die Lesegeräte bereits im Sortiment aufgenommen worden, werden neben Musik, Hörbüchern, Videos und Software  jetzt auch die elektronischen Bücher als Download angeboten.

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Studie weist Laptop als führendes Lesegerät für E-Books aus

Dezember 8th, 2010 | Internationale Entwicklungen, Meinung & Kritik | 1 Comment

13.11.2010; 21:52 Uhr; http://www.flickr.com/photos/twicepix/559733236/

Ein Vertreter dieser Gattung (Creative Commons; Autor: twicepix)

Für Verleger und Entscheider in Verlagen  ist es natürlich wichtig, sich immer wieder über die Entwicklungen der Rezeptionsgeräte für E-Books zu informieren.
Zu diesem Thema fand sich ein interessanter Artikel im Meedia-Blog. Hier liest man, dass laut einer Studie von Forrester Research im November die meisten E-Books auf dem normalen Laptop gelesen werden (US-Markt). Erst dann folgt Amazons „Kindle“. Aus der Studie geht mit einiger Deutlichkeit hervor: zwar boomt der Markt für englisch-sprachige E-Books, es fehlt aber bislang der deutliche Anreiz, sich zum Lesen auch einen E-Reader zu kaufen. Sein Hauptvorteil liegt nach wie vor in der E-Ink-Technologie des Bildschirms, die ein augenschonendes Lesen gegenüber dem LCD-Bildschirm ermöglicht. Das größte Problem: es gibt immer noch keinen ausgereiften Reader in Farbe, der sich mit anderen innovativen Möglichkeiten gegenüber dem Laptop absetzen kann (Ansätze und Ideen sind allerdings schon vorhanden, siehe „Alice for the iPad“.
Leider basiert diese interessante Studie auf Zahlen des US-Marktes, der deutsche Markt ist da immer noch ganz anders; was man bei golem.de sehen kann.

mehr Informationen
[www.meedia.de | Autor: Felix Disselhoff | 24.11.2010 | 20:42]

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