Queere Belletristik im MAIN Verlag

Passend zum Beginn des Pride Month möchten wir euch heute einen queeren Verlag vorstellen. Der MAIN Verlag war letztes Jahr auch zu Gast beim „Heroes of Publishing – Tag der Verlage“ an der HTWK Leipzig.

Gegründet wurde der Verlag schon 1982, damals allerdings noch mit Fokus auf Regional- und Kochkrimis. Erst mit der Übernahme durch Wolfram Alster und Juan Santiago im Jahr 2013 änderte sich das Programm zu schwuler, lesbischer und transgender Belletristik. 2015 folgte der Anschluss des Antheum Verlags und somit die Erweiterung des Programms durch heterosexuelle Liebesromane, Krimis, spirituelle Bücher und Sachbücher.

Trotz des mittlerweile breiten Spektrums und einer Vielzahl an Büchern ist der MAIN Verlag weitgehend unbekannt und kaum im stationären Buchhandel zu finden. Nun bereitet auch noch die Corona-Krise dem Verlag weitere Probleme. Diesbezüglich haben wir ein kurzes Interview mit Verleger Wolfram Alster geführt.

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Mixtvision – Weiter. Erzählen.

Betrachtet man die Medienkonvergenz als mögliche Zukunft der Buchbranche, so stellt sich die Frage, auf welche Weise diese umgesetzt werden kann. Eine Lösung dafür präsentiert der unabhängige MIXTVISION Verlag, den wir Euch im Folgenden vorstellen wollen:   

Das Medienunternehmen wurde im Jahre 2006 von Sebastian Zembol gegründet und hat seinen Sitz in der bayrischen Hauptstadt München. Das Ziel des Verlages ist es, mittels inspirierender Geschichten die Blicke der Menschen für die Welt zu öffnen, ihre Sinne für die Umgebung zu schärfen und Neugier und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Mixtvision will sich dabei aber nicht allein auf das Medium Buch beschränken. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, teilt sich das Unternehmen neben dem Bereich „Verlag“ auch in die Hauptteile „Digital“ und „Film + TV“ auf.

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