Ein kleiner Einblick in das große Thema „App“

Apps, vom englischen ‘Application’, sind Computerprogramme wie Word und Office. Jedoch sind die meisten Apps nur dem Betriebssystem der Smartphones oder Tablets angepasst, nicht dem der Computer, sodass die Bezeichnung „mobile App“ im deutschen meist durch „App“ abgekürzt wirdDer Vorteil von Apps im Vergleich zu Programmen auf Computern und Laptop ist kaum zu übersehen. Das Smartphone ist ein kleiner, tragbarer Computer, dem die Anwendung von Apps, beispielsweise Nachrichten, Spielen oder E-Book-Readern, ermöglicht wurde. Die Programmmöglichkeiten des Smartphones oder Tablets steht den Computern damit in nichts mehr nach. Einige Apps funktionieren nach der Installation unabhängig vom Internet, sodass dafür das Limit der Verwendung nur der Akkustand bedeutet. Allerdings sind die verschiedenen Smartphone-Software-Plattformen ein Hindernis für die universelle Anwendung. iPhones können beispielsweise keine Android-Apps abspielen, umgekehrt ist es ebenso schwierig. Dafür gibt es von den verschiedenen Anbietern Vertriebsplattformen, die die passende Software für die Smartphones und Tablets anbietet. Ein paar Beispiele für diese Plattformen sind: der App Store (Apple-basierte Geräte), Google Play (Android-basiert) und Amazon Appstore (Android-basiert). Obwohl der App Store der Vorreiter des Verkaufes von Apps war, werden nun meist Android-basierte Apps angeboten, da sich die Verbreitung von Apple Geräten eher auf eine gehobenere Gesellschaft beschränkt. Die Nutzung von Apps ist sehr vielfältig. Hierzu eine kleine Statistik, die die verschiedenen Kategorien geordnet nach ihrer Beliebtheit zeigt.

Für die Entwickler von Apps gibt es unterschiedliche Finanzierungsstrategien. Nicht nur die Entwicklung, sondern auch die regelmäßige Betreuung und Aktualisierung kosten Geld. Die einfachste Methode diese Kosten wieder einzunehmen wäre, die App kostenpflichtig zu vertreiben. Diese Apps stehen aber meist in großer Konkurrenz zu ähnlichen, kostenlosen Apps. Die nächste Möglichkeit des Vertriebs wäre die Variante der Free2play-Apps. Dabei ist die einfachste Anwendung der Apps kostenlos und man kann weitere Anwendungen dazu kaufen oder sie ist für einen bestimmten Zeitraum uneingeschränkt nutzbar und muss dann für die weitere Nutzung gekauft werden. Die beliebtesten Varianten sind jedoch die kostenlosen Apps, bei denen man im Zweifel jedoch mit den eigenen Daten zahlt. Hierbei werden die Kosten vollständig durch Werbung getragen. Dabei werden persönliche Daten des Nutzers an Werbefirmen weitergeleitet, die dann personalisierte Werbung in den genutzten Apps schalten. Wie man sich gegen Datenzugriffe schützt, können Sie hier nachlesen.

Wir hoffen der Artikel hat einige Fragen geklärt und ein Basiswissen zum Thema App vermittelt. Wir freuen uns auf weitere Anmerkungen und eine rege Diskussion.

Statistik von: Statista

Autor: Anna Krieg

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