Verlage der Zukunft bei #akep13 und Buchtage Berlin

Vom 19. bis 21. Juni 2013 geht es im Congresscenter Berlin um die Zukunft des Publizierens und der Bücher. Die Akep-Jahrestagung (Arbeitskreis elektronisches Publizieren) und die Buchtage Berlin versammelt die deutsche Verlags- und Bachhandelsbranche am Alexanderplatz. Caroline Brand und Marcel Knöchelmann werden für Verlage der Zukunft berichten.

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Dinge anders denken

Das Programm der Akep hinterfragt in diesem Jahr, was Verlage von den Besonderheiten eines Start-ups, den Entrepreneurs, ihrer Arbeitsweise und ihren Strukturen lernen können. Im Mittelpunkt stehen neue Strukturen der Branche, Möglichkeiten digitalen Marketings oder die Entwicklung des E-Books – immer Digital Publishing im Kern.

Im Anschluss an das Kongresspogramm wird in der Kalkscheune die Berlin Digital Night ausgerichtet. Ein Zusammenkommen in unterhaltsamer Atmosphäre. Printbuchverleger, Digital Natives, Start-ups finden zusammen – Ideen können bestaunt und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Welche Freiheit braucht das Buch?

Am Donnerstag starten nach Rapid protoTYPE: Startups im Aufzuggespräch die Buchtage Berlin 2013. Auf die Frage ‚Welche Freiheit braucht das Buch? – Die Verantwortung von Verlegern, Buchhändlern und Autoren‘ versucht eine hochkarätige Rednerriege in Keynotes und Workshops eine Frage zu finden. Oder zumindest Wissen für die eigene Antwortsuche anzureichen.

Verlage der Zukunft wird mit zwei Redakteuren vor Ort sein und ausführlich über die Themen berichten. Direkt von der Tagung wird zudem via Twitter, Facebook und das Akeplog.de gebloggt. Die Redaktion bedankt sich beim Börsenverein herzlich für die Möglichkeit der Teilnahme.

Hier ein Ausschnitt aus Michael Krügers viel diskutierter Rede von den Buchtagen 2012. Ein gelungenes Gegenprogramm zum Digitalhype?

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