Studie weist Laptop als führendes Lesegerät für E-Books aus

13.11.2010; 21:52 Uhr; http://www.flickr.com/photos/twicepix/559733236/
Ein Vertreter dieser Gattung (Creative Commons; Autor: twicepix)

Für Verleger und Entscheider in Verlagen  ist es natürlich wichtig, sich immer wieder über die Entwicklungen der Rezeptionsgeräte für E-Books zu informieren.
Zu diesem Thema fand sich ein interessanter Artikel im Meedia-Blog. Hier liest man, dass laut einer Studie von Forrester Research im November die meisten E-Books auf dem normalen Laptop gelesen werden (US-Markt). Erst dann folgt Amazons „Kindle“. Aus der Studie geht mit einiger Deutlichkeit hervor: zwar boomt der Markt für englisch-sprachige E-Books, es fehlt aber bislang der deutliche Anreiz, sich zum Lesen auch einen E-Reader zu kaufen. Sein Hauptvorteil liegt nach wie vor in der E-Ink-Technologie des Bildschirms, die ein augenschonendes Lesen gegenüber dem LCD-Bildschirm ermöglicht. Das größte Problem: es gibt immer noch keinen ausgereiften Reader in Farbe, der sich mit anderen innovativen Möglichkeiten gegenüber dem Laptop absetzen kann (Ansätze und Ideen sind allerdings schon vorhanden, siehe „Alice for the iPad“.
Leider basiert diese interessante Studie auf Zahlen des US-Marktes, der deutsche Markt ist da immer noch ganz anders; was man bei golem.de sehen kann.

mehr Informationen
[www.meedia.de | Autor: Felix Disselhoff | 24.11.2010 | 20:42]

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