Buchwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg

  Im Zentrum des Studiengangs Buchwissenschaft in Erlangen stehen die Publikations- und Verbreitungsprozesse von gedruckten und elektroni­schen Büchern. Die Studierenden lernen ökonomische wie kulturelle, gesellschaftliche wie rechtliche Aspekte rund um Buch und Buchhandel kennen. Wert wird auf das Buch als Kommunikations­medium, seine Funktionen in der Gesellschaft und seine Stellung im Mediensystem gelegt. Das Studium vermittelt eine zweifache Kompetenz: die Fähigkeit zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Projektarbeit sowie Urteils- und Entscheidungskompetenz für die Berufstätigkeit, besonders in der Buchbranche.

Branchennachwuchs aufgepasst: Anmeldestart für die Buchmessen-Events

Anmeldestart für Events auf der Buchmesse Es ist endlich soweit. Heute beginnt die Anmeldung für unsere Events auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Noch bis zum 15. September 2011 haben Studenten und Auszubildende der Buch- und Medienbranche die Möglichkeit, sich für die Veranstaltungen zu bewerben und damit wertvolle Kontakte für die berufliche Laufbahn zu knüpfen. Für diese Events konnten wir hochkarätige Unternehmen gewinnen, die den Nachwuchskräften Rede und Antwort stehen. Dies ist die Chance für den Nachwuchs, die berufliche Zukunft schon jetzt in die richtige Richtung zu lenken und die Top-Entscheider der Branche kennenzulernen.

Buchmesse mit Mehrwert: Netzwerken für den Branchennachwuchs

Oft ist in der Branchenpresse zu hören, dass die Nachwuchskräfte fehlen. Doch auf der anderen Seite ist es für den Nachwuchs schwierig, in der Branche Fuß zu fassen. Wie in vielen anderen Branchen läuft auch hier gar nichts ohne Kontakte und ein gutes Netzwerk. Verlage der Zukunft nimmt sich des Problems an und organisiert auf der kommenden Frankfurter Buchmesse mehrere Events für den Branchennachwuchs.

Journalism reloaded – was Journalisten in der Zukunft können müssen

Gestern und heute fand in der Leipziger School of Media eine Fachtagung statt, die Licht bringen sollte in die dunklen Hinterzimmer journalistischer Abgeschiedenheit: „… an jedem Desk einen Social Media-Journalisten, der die Verbindung zur ‚Community‘ hält – in die Community hinein und aus der Community heraus. Weiterhin arbeitsteilige Redaktionen mit Profis einerseits für das Schreiben und andererseits für das Publizieren von Content. Und den ständigen Relaunch!“ Aber der Reihe nach:

Wir wollen aufhören, über das Reden zu reden -Rebekka Kirsch zum Nachwuchsparlament

Das ist eine Aussage, die beim Nachwuchsparlament der Buchtage Berlin 2011 nicht nur die Runde gemacht hat, sondern für Taten und zusätzliche Diskussionen gesorgt hat. Bei den diesjährigen Buchtagen trafen sich nicht nur gestandene Verlagsleute sondern auch engagierter und interessierter Nachwuchs aus der Branche.  Es gab ein ordentliches Programm, das von der Wahl des Nachwuchssprechers über die Exkursionen bis hin zu den Workshops reichte. Den Anfang machte jedoch eine Diskussionsrunde, in der Karin Schmidt-Friderichs, Katharina Scholz, Elisabeth Windfelder, Stefan Könemann und René Kohl über das allgegenwärtige Thema „Nachwuchs“ sprachen. Aber auch nach der Wahl des neuen Nachwuchssprechers Tony Stubenrauch und…