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Posts Tagged ‘Kommunikation’

Bettina Halstrick (Der Hörverlag) im Interview: Das A und O im Social-Media-Marketing

April 8th, 2011 | Meinung & Kritik | 1 Comment

der Hörverlag

© der Hörverlag

Der Hörverlag veröffentlicht seit 1995 Hörbücher aller Genres und Formate. Dank populärer Themen wie „Harry Potter“ und „Der Herr der Ringe“ konnte der Hörverlag dem Medium Hörbuch zum Durchbruch verhelfen. Das Verlagsprogramm umfasst 850 lieferbare Titel. Seit März 2008 ist Der Hörverlag bei Facebook, Twitter, YouTube und Blogger aktiv.

Welche Potenziale Social-Media-Marketing-Tools für die Verlagsbranche aufzeigen, erklärt Bettina Halstrick.

Frau Halstrick, seit 2005 arbeiten Sie im Hörverlag als Marketingleitung. Worin liegen Ihre Aufgabenschwerpunkte? Wie ist Ihr Team aufgestellt, insbesondere in Bezug auf das Web 2.0?

Unsere Marketingabteilung setzt sich aus sechs Mitarbeiterinnen zusammen: drei Grafikerinnen, eine Werbereferentin, eine Herstellerin und die Marketing-leitung. Jährlich veröffentlicht Der Hörverlag ca. 150 Novitäten. Ich verantworte den Bereich Corporate Design und Marketingkommunikation. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Marke „Hörverlag“ und dem Medium Hörbuch als eigenständiger Bereich in der Verlagsbranche. Das Web 2.0 ist bei uns angesiedelt und wird zu zweit bearbeitet.

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F-Mail versus G-Mail

März 24th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 2 Comments

Am 15. November stellte Mark Zuckerburg sein neues Facebook-Message-System vor. Facebook schafft damit eine einheitliche Oberfläche für alle digitalen Kommunikationsformen wie Facebook-Nachrichten, SMS, E-Mail und Chat. Nach Zuckerberg geht mit der „Social Inbox“, das soziale Postfach, die Kommunikation in die nächste Ebene.

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Krimi-couch.de – Das Online-Magazin für Krimifans

März 10th, 2011 | Neue Publisher | 1 Comment

Aktueller Banner der Krimi-Couch

 

Das unabhängige Online-Magazin Krimi-couch.de ist eines der größten deutschsprachigen Portale zu Kriminalromanen. Die Krim-couch ist seit Frühjahr 2002 online und verzeichnet heute 14.000 Besucher täglich. weiterlesen

Mister Wong – Alternative zum Fachbuch?

März 7th, 2011 | Neue Publisher | 0 Comments

Prinzip Mister Wong, www.mister-wong.de, 11.01.2011, 09:27

Der Social Bookmarking Dienst Mister Wong ist eine freie Bibliothek digitaler Dienste, das heißt „Stöbere in tausenden spannenden Dokumenten oder „befreie“ eigene Texte von deiner Festplatte und teile sie mit der Öffentlichkeit“. Dabei reicht die Bandbreite der angebotenen Texte von Rezepten, über Kurzgeschichten und Broschüren bis hin zu Präsentationen und Hausarbeiten.
Besonderes Feature für dich als Autor: Du legst mit der Creative Common Lizenz fest, unter welchen Bedingungen deine Dokumente veröffentlicht werden. Mit diesem breitgefächerten Angebot erreicht Mister Wong nicht nur die jungen Leute/Studenten, sondern auch Hausfrauen Gewerbetreibende bzw. solche, die es werden wollen. <br> Wie die meisten solcher Dienste ist auch Mister Wong kostenlos und finanziert sich durch Werbung –  mi dem Extra-Clou, dass man über das Produkt „Wong SL“ selbst Werbung betreiben und damit neben dem Selbstmarketing einen Erlös für die eigenen Uploads erzielen kann.

Mister Wong kommt ursprünglich als Social Bookmarking-Plattform daher, und steht in dieser Eigenschaft international aufgestellten Anbietern wie  delicious.com und stumbleupon.com gegenüber. Diese bieten allerdings im Gegensatz zu Mister Wong nur die Möglichkeit, persönliche Lesezeichen anzulegen, nicht aber direkt Dokumente hoch bzw. herunter zu laden und sie Neuausrichtung zeigt deutlich, dass die Wonger auf einer Welle des Selfmade-Zeitgeist nicht nur reiten, sondern bereit sind, sie mitzugestalten.

Mister Wong zeigt, wie ein (ursprünglich ganz anders ausgerichtetes) Online-Angebot schnell und effektiv auf sich wandelnde nutzerseitige Anforderungen bzw. auf die Übermacht der oben genannten Konkurrenz reagieren kann und welchen Stellenwert Self-Publishing-Plattformen mittlerweile einnehmen.

In Kürze werden wir uns hier mit einem Vergleich der uns bekannten Dokument-Upload Angebote wie Neobooks,  BookRix, Issuu und Google Docs widmen um herauszufinden, welche Plattform für wen spannend ist und welche Plattform es für Verlage im Auge zu behalten oder als Inspiration zu betrachten lohnt.

mehr Informationen
[http://www.mister-wong.de/ | 09.01.2011 | 13:22]
[www.homepage-werbung.de | Autor: Micha, 10.01.2011 | 20:35]
[www.design4u.org | 10.01.2011 | 21:20]

Diaspora ‒ teile, was du willst, mit wem du willst

März 1st, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Kontrolle, Privatsphäre und Entscheidungsfreiheit – das verspricht das neue soziale Netzwerk Diaspora.

Da die Kritik an der Datenpolitik von Facebook in den letzten Monaten immer lauter wurde, bietet Diaspora den Nutzern eine Alternative, die ihre Daten schützen wollen.
Die Idee hinter diesem Projekt ist, dass jeder Nutzer im Besitz seiner eigenen Daten bleibt und selbst entscheiden kann wie und mit wem er diese teilt.

Es wird sich allerdings erst noch zeigen, ob Diaspora wirklich eine ernsthafte Konkurrenz für Facebook darstellt oder zu einem Nischen-Netzwerk avanciert.

Noch steckt das Projekt jedenfalls in den Kinderschuhen und durchläuft seine erste Testphase.

mehr Informationen
[www.t3n.de | Autor: Falk Hedemann | 17.09.2010]

„triboox“ – Eine Chance für unbekannte Autoren

Februar 23rd, 2011 | Neue Publisher | 2 Comments

16.12.2010, 17:18 Uhr, Screenshot, www.triboox.de

Screenshot; © Caroline Voigt; Inhalt:www.triboox.de

triboox.de ist eine Chance für unbekannte Autoren, ihre Bücher ohne finanzielle Vorleistungen kostengünstig  zu verbreiten.  Einfach in der Community von triboox.de anmelden und Manuskript hochladen. Die Vorteile  sind unter anderem die kostenlose Vermarktung,  Selbstgestaltung der Bücher aus mehreren Covern und Titelbildern und Selbstbestimmung des Autorenhonorars. Nachteilig ist der allgemein eher negative Ruf von Selbstverlagen und Book on Demand, z.B. in Hinblick auf die Qualität.

Eine tolle Möglichkeit für neue Autoren, ihre Werke schnell und interaktiv zu veröffentlichen, ist es allemal. Besonders im Vergleich  sticht die aus Lesern und Autoren bestehende Internet-Community hervor. Dort können die hochgeladenen Manuskripte präsentiert, bewertet und diskutiert werden.  Außerdem kann jeder Leseproben auf Facebook, Twitter und anderen Webseiten einbetten um so ein noch größeres Publikum anzusprechen.
Ein willkommener Nebeneffekt ist, dass der Autor von größeren Verlagen leichter entdeckt werden kann.

Also alles in allem eine gute usability, aber Überrschenderweise weniger Zugriffe auf der Seite. Mein Tipp wäre: Kommentare und Links posten bei Literatur und Lektorenseiten. Wie z.B. lovelybooks oder verlagederzukunft.de 🙂

mehr Informationen:
[www.triboox.de|16.12.2010|14:53]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|06.10.2010|12:25]
[http://medien-news.blog.de|mediennewspro|13.12.2010|16:31]

Social Reading – Der gläserne Leser

Februar 22nd, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Kobo Introduces Reading Life from Kobo on Vimeo.

Kobo, ein E-Book-Händler, der zu Indigo Books & Music Inc., Kanadas größter Buchhandelskette, gehört, hat eine kostenlose „Reading-Life“-App entwickelt, die es dem Leser ermöglicht, seine Lektüre mit seinen Facebook-Freunden zu teilen. Man kann beispielsweise eine Lieblingspassage im E-Book markieren und als Statusmeldung an Facebook senden. Vielleser werden zudem mit „Awards“ belohnt,  die auf Facebook erscheinen, um nur einige Neuerungen zu nennen.

Die Anwendung für das iPad macht den Leseprozess (nicht nur) für den Leser selbst transparenter. Ausgewertet wird zum Beispiel, wie viel Lesezeit für Zeitungen, E-Book und Co. verwendet werden und zu welchen Tageszeiten gelesen wird.  Auch wenn sich die Plattform von Kobo bisher in erster Linie an den amerikanischen Markt richtet – und seit Oktober an den britischen – kann jeder iPad-Besitzer die App nutzen.

Das Interessante an „Reading Life“ ist somit, dass auch die deutschen Verlage bei richtiger Nutzung von Facebook die Lesegewohnheiten ihrer Kunden besser kennen lernen und mit Hilfe dieser Erkenntnisse neue Marketing- und Vertriebsstrategien entwickeln können. Eine große Chance bietet sich auch für das Buch/E-Book, denn „Reading Life“ könnte das Lesen für das Social Network tauglich machen und die Lesebegeisterung der User steigern. Dem Buch – in welcher Form auch immer – könnten somit sehr gute Zeiten bevorstehen; die Umsätze der Verlage und des Buchhandels könnten steigen, sofern sie auch auf den E-Book-Zug aufspringen.

mehr Informationen
[www.e-book-news.de | Autor: Ansgar Warner | 16.12.2010 | 15:36]
[www.vimeo.com | Autor: Kobo | 16.12.2010 | 15:40]
[www.kobobooks.com | 16.12.2010 | 17:06]

Senioren in sozialen Netzwerken

Februar 10th, 2011 | Meinung & Kritik | 5 Comments

Wie aktiv sind Senioren in sozialen Netzwerken wirklich? Bild: ubuntu Linux

Mit diesem Fakt habe ich mich, so wie sicherlich viele andere auch, noch nie näher beschäftigt, bis ich auf www.netzwerk-senioren.de gestoßen bin. Dort ist am 2. September 2010 der Artikel „Benutzen Senioren Social Media Netzwerke?“ erschienen.
In diesem heißt es, dass es auf die Einstellung sowie das Alter der Senioren ankommt, ob sie sich in Social Media Netzwerken bewegen oder nicht. Sehr selten beschäftigen sich alte Menschen, die über 80 Jahre alt sind mit dem Social Web. Bei noch jüngeren Senioren kommt es dagegen eher auf die persönliche Einstellung an. Einige von Ihnen stehen den neuen Medien sehr kritisch gegenüber und würden sich daher auch nicht mit dem Internet, geschweige denn mit Social Media Netzwerken beschäftigen. Andere sind sehr offen und erkunden gern die neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Interessant für mich war, dass es immer mehr Senioren gibt, die altersunabhängige Netzwerke, wie facebook oder stayfriends nutzen. Hier können sie zu alten Kollegen, Mitschülern und Freunden Kontakt halten auch wenn es mit dem Laufen und gegenseitigem Besuchen im Laufe der Zeit eher schwer geworden ist.

Die Frage, die sich mir nach dem Lesen dieses Artikels stellt, ist die folgende: Wird die Präsenz der aktiven Rentner im Web unterschätzt?
Wenn ich heute an die Nutzer der Social Media Netzwerke denke, stelle ich mir nicht das Senioren-Pärchen von gegenüber vor, sondern eher die jungen WG- Bewohner nebenan. Nun sind in dem Artikel von www.netzwerk-senioren.de leider keine Zahlen genannt worden. Es ist also schwer einzuschätzen, welchen Anteil von Social Media Usern Senioren wirklich ausmachen. Trotzdem frage ich mich, ob man nicht auch die Marketingstrategien in sozialen Netzwerken wie facebook mehr auf Senioren ausrichten sollte. Warum denn nicht den nächsten Roman, der für Leser ab 60 geschrieben wurde, groß auf Facebook ankündigen? Es würde nicht nur den Enkeln und Kindern bei der immer wiederkehrenden Suche nach Geschenken helfen, sondern die Senioren auch mit einbeziehen in die moderne Welt der sozialen Netzwerke und somit der neuen Art zu kommunizieren und sich zu informieren.

mehr Informationen
[www.netzwerk-senioren.de | Auror: netzwerker | 02.09. 2010 | 12:05]

Wie wichtig ist digitale Mundpropaganda im Social Media wirklich?

Februar 7th, 2011 | Meinung & Kritik | 1 Comment

Viele Menschen reden  gern und viel über all die kleinen und großen Neuigkeiten, die ihr Leben bereichern, manche besonders über jene Dinge, die sie neu erworben haben. Ein gefundenes Fressen also für Marketingstrategen, denn zum Konsens avancierte  Zahlen sagen: 90% der Käufer vertrauen Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis. Die bisher von Beratern und Medienfachleuten suggerierten 1:1-Anwendbarkeit im Social Web und damit den Hype um ungesteuertes Word-of-Mouth enthebelt Dr. Martin Oetting im aktuellen Mundpropaganda Monitor.

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Gmeiner-Verlag verstärkt Social-Media-Aktivitäten

Februar 4th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Meinung & Kritik | 0 Comments

Verleger Armin Gmeiner © privat

Verleger Armin Gmeiner © privat

Der Gmeiner-Verlag hat im letzten Jahr seine Social-Media-Aktivitäten ausgebaut.

Ich habe mit dem Inhaber, Armin Gmeiner, gesprochen, und ihm einige Fragen zu seinen Beweggründen für den Einsatz von Social Media, der bisherigen Resonanz und dem Umgang des Gmeiner-Verlages mit Social Media gestellt.

Herr Gmeiner, seit 1986 führen Sie den Gmeiner-Verlag. Seitdem hat sich vieles in der Verlagsbranche gewandelt. Kürzlich haben Sie Ihre Internetpräsenz grundlegend überarbeitet. Nicht nur Ihre Website erhielt ein neues Erscheinungsbild, auch Ihr Facebook-Auftritt hat sich verändert und Sie sind dort nun stärker aktiv. Zudem nutzen Sie erstmalig Youtube.
Was sind Ihre Beweggründe dafür?

Facebook ist mittlerweile zu einem wichtigen Marketing-Instrument für uns geworden. Viele Leser und Autoren haben einen Facebook-Account  und wir möchten Sie auch über diesen Kanal erreichen. Außerdem ermöglicht uns Facebook, neue Lesergruppen zu erschließen. Grundsätzlich ist es uns wichtig, in Kontakt mit unseren Lesern zu stehen, zu erfahren, wie sie unsere Bücher finden und welche Themen sie besonders interessieren.

Des Weiteren haben wir einen eigenen Youtube-Kanal mit Trailern zu unseren Büchern. Das ist für uns ganz interessant, da einige unserer Autoren in dem Bereich sehr aktiv sind und die Trailer selbst produzieren. Auch zu unseren neuen Frühjahrstiteln gibt es bereits wieder einige tolle Videos. Wir werden dies auch weiterhin unterstützen und die Trailer in Zukunft auch auf unserer Facebook-Seite mit einbinden.

Welche Resonanz konnten Sie feststellen?

Wir haben schon eine Reihe an Fans gewonnen, mit denen wir regelmäßig kommunizieren. Das motiviert uns, unsere Social-Media-Aktivitäten weiter auszubauen.

Wie gehen Sie mit den Kommentaren auf Facebook um? Haben Sie ein Service-Team, das die Kommentare und Leserwünsche beantwortet?

Für die Beantwortung von Leserwünschen und Kommentaren auf unserer facebook-Seite ist die Marketing-Abteilung unseres Verlags zuständig.

Werden Sie sich in Zukunft verstärkt im Bereich des Social-Media-Marketing engagieren oder gar gänzlich auf diese Weise Ihre Bücher bewerben?

Wir haben Anfang Dezember 2010 einen Relaunch unseres Internetauftritts realisiert. Im Zuge dieses Relaunchs möchten wir uns im Bereich Social Media Marketing noch stärker betätigen. Unsere Verlagsprofile bei Youtube und Facebook sind bereits auf unserer neuen Website verlinkt und wir arbeiten gerade an einem umfassenden Marketing-Konzept für unsere Social-Media-Aktivitäten. Aktuelle Veranstaltungshinweise werden in Zukunft automatisch auf unserer Facebook-Seite erscheinen, außerdem werden die Leser regelmäßig über Neuigkeiten aus dem Verlag informiert werden, es wird Gewinnspiele geben und noch einiges mehr.

Der Vorteil  von Portalen wie Facebook und Co. ist sicherlich die Tatsache, dass man ohne  ein großes Marketing-Budget viele Menschen erreichen kann und mit ihnen kommunizieren kann.

Sehen Sie Möglichkeiten, Facebook für die Lektoratsarbeit (Autorengewinnung, Manuskriptbewertungen durch die Leser, etc.) zu nutzen?

Facebook bietet interessierten Autoren die Möglichkeit, sich über unseren Verlag zu informieren und mit uns in Kontakt zu treten. Unsere bestehenden Autoren sind bereits sehr aktiv bei Facebook und kommunizieren auch mit uns über dieses Medium.

Wie sehen Sie die Zukunft für die Verlage? Wird es den typischen Verlag noch geben oder wird sich alles im Social-Media-Bereich abspielen?

Natürlich wird es auch weiterhin den Verlag im klassischen Sinne geben. Aber der Social-Media-Bereich gewinnt zunehmend an Bedeutung, da es neue Möglichkeiten bietet, mit den Lesern zu kommunizieren.

Vielen Dank für das Interview.

Fazit:
Wieder hat sich gezeigt, dass die Social Media in Ihrer Bedeutung für die Verlage wachsen. Der Gmeiner-Verlag ist einen wichtigen Schritt in die Zukunft gegangen.

Der Gmeiner-Verlag ist ein Verlag mit fast 20 Mitarbeitern, der sich auf Spannungsromane mit Handlungen im deutsprachigen Raum spezialisiert hat, aber auch Historische Romane, Frauenromane und ab März 2011  Kulturführer veröffentlicht.

Interview: Franziska Riege

weitere Informationen
[www.gmeiner-verlag.de]

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