Influencer-Marketing – Der Weg zum Erfolg

Seit der steigenden Akzeptanz und des Einflusses des Internets entwickelte sich eine interessante Art des Marketings. Dieses erfolgt über Internet-Blogger, auch Influencer genannt. Der Begriff wird aus dem Englischen abgeleitet, von „to influence“, zu Deutsch „beeinflussen“. Damit werden Personen aus öffentlichen Netzwerken bezeichnet, die einen hohen Einfluss auf ihr Publikum ausüben und somit sehr interessant für Werbung und Vermarktung sind…

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KI im Verlagswesen – Welche Arbeitsplätze sind ersetzbar?

Künstliche Intelligenz könnte im Verlag und in der Buchbranche an verschiedenen Stellen eingesetzt werden. Noch ist man in der Entwicklung nötiger KIs nicht sonderlich weit, aber ein Boom wird Mitte dieses Jahrhunderts erwartet, weshalb sich Verlage, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, frühestmöglich mit diesem Thema beschäftigen sollten.

Sind Künstliche Intelligenzen die besseren Menschen?

Maschinen ersetzen die Menschen. Sie übernehmen ihre Arbeit und machen ganze Berufe bedeutungslos und überflüssig. Sie werden immer intelligenter und werden in immer neuen Bereichen eingesetzt. Medizin, Juristik und Gaming sind nur einige Bereiche, in denen bereits KI im Einsatz sind. Wo liegen die Grenzen des Möglichen, wenn Maschinen immer menschenähnlicher werden? 

Neue Wege der Kommunikation – Snapchat als Instrument des Verlagsmarketings

Was haben Sixt, Rewe und Adidas gemeinsam? Außer dass die drei Unternehmen sehr erfolgreich sind, haben sie alle einen Snapchat-Account. Den meisten 16-24-jährigen dürfte die App Snapchat geläufig sein, wenn auch nur vom Namen, da diese den größten Nutzeranteil von 52% darstellen. Für die anderen nochmal eine kurze Zusammenfassung: Mit der kostenfreien App kann man Fotos und Videos an seine Freunde verschicken und veröffentlichen. Der Clou – die Fotos sind nur für wenige Sekunden sichtbar und verschwinden dann wieder. Außerdem kann man nur Momentaufnahmen verschicken, das bedeutet man kann die Bilder nicht vorher mit dem neuesten Photoshop- Programm bearbeiten. Das macht…

Drei Sätze heiße Ohren – die gestrigen Keynotes der Buchtage Berlin

Update:  die in den Kommentaren besprochenen 55 Thesen haben heute im Buchreport online eine sehr, sehr spannende Ergänzung erhalten, die wir Ihnen und Euch nicht vorenthalten wollen: Hier der eigentliche Artikel: Als am gestrigen Donnerstag Dr. Gottfried Honnefelder die Schließung auch der letzten Tür des rammelvollen Kongress-Saales im BCC am Alexanderplatz anordnete, ahnte noch keiner den guten Grund für dieses geheimnisvolle Vorgehen, das zunächst zugegebenermaßen eher an ein Zusammentreffen der Olsen-Bande erinnerte, als an die feierliche Eröffnung der Buchtage Berlin. Es schien dieser zunächst noch beschmunzelten Vorgehensweise aber eine weise Voraussicht zugrunde zu liegen: die drei Ansprachen der geladenen Rednerin…