75 Jahre Pippi Langstrumpf – Was wir von unseren Kindheitshelden lernen können

„Ich versuche nicht die Kinder, die meine Bücher lesen, zu erziehen. Das Einzige was ich hoffe zu wagen ist, dass meine Bücher ein bisschen dazu beitragen, in ihnen eine menschenfreundliche, lebensbejahende und demokratische Grundhaltung zu wecken oder zu festigen.“ – Astrid Lindgren

Wir versetzen uns gedanklich zurück in das Jahr 1945 – die ersten Assoziationen, die uns dabei durch den Kopf schießen, sind Krieg, Zerstörung und Dunkelheit.

Kaum zu glauben, dass in dieser düsteren Zeit im nicht weit entfernten Schweden ein literarischer Schatz geschaffen wurde. Ein Kinderbuch welches auch heute noch, 75 Jahre später, ein vertrauter Bestandteil in den Regalen vieler Familien ist. „Mama, erzähl mir von Pippi Langstrumpf“ habe ich damals, ebenso wie meine Freunde, begeistert als Gute Nacht-Geschichte verlangt, ohne zu wissen, dass ein kleines Mädchen namens Karin Nyman vor vielen Jahren dasselbe Anliegen an ihre Mutter Astrid Lindgren hatte. So begann Astrid im Jahre 1941 zu erzählen und immer mehr aufregende Geschichten zu erfinden, anfangs nur für ihrer Tochter, doch mit der Zeit wuchs die Anzahl der kleinen Zuhörer, die bei Pippis Abenteuern dabei sein wollten.

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Rosen und Bücher. Liebe und Literatur – Der Welttag des Buches

– Ein perfekter Tag um sich daran zu erinnern, weshalb Lesen so toll ist

Am 23. April ist Welttag des Buches. Bücher verschenken, Gewinnspiele veranstalten, das Buch feiern und Jung und Alt fürs Lesen begeistern – das macht diesen Tag seit 1996 auch in Deutschland aus.

Verlage, Bibliotheken, Buchhandlungen und Schulen feiern ein großes Lesefest. Aber gerade dieses Jahr ist es schwierig, gemeinsam das Lesen zu ehren. Wie also können wir uns dieses Ereignis nach Hause auf die eigene Couch holen?

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