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Posts Tagged ‘Bücher’

Onilo – Die Zukunft des Lesens?

November 17th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Druck

 

Die aktuelle Lage

Fakt ist, dass das Interesse am Lesen bei Kindern im Alter von sechs bis dreizehn Jahren kontinuierlich sinkt, wie die KIM Studie 2010 belegte. Dabei interessieren sich nur 15% der befragten Kinder „sehr“ für Bücher und ein Fünftel lese sogar nie. Der Trend ist alarmierend, denn Lesen ist eine elementare Fähigkeit und nicht nur wichtig um gute schulische Leistungen zu erbringen, sondern auch um mit digitalen Medien richtig umzugehen.

Was ist Onilo?

Um das Leseinteresse zu fördern, wurde die Plattform Onilo des Oetinger Verlags (Hamburg) ins Leben gerufen. Dort herrscht ein vielfältiges Angebot an Boardstories – bekannte Kinderbücher, die in digitale Form umgewandelt und mit animierten Elementen ausgeschmückt werden.
Mittlerweile verlocken dort über 160 Boardstories von 18 bekannten Kinderbuchverlagen in deutscher und englischer Sprache zum Lesen.
Die Zielgruppen sind hauptsächlich Leseanfänger. Mit kurzen Geschichten und zahlreichen Illustrationen soll in kleinen Schritten die Erarbeitung des Kontexts erleichtert und spielerisch umgesetzt werden.
Aufgebaut sind die digitalen Bücher als eine Art Video, dessen Geschwindigkeit nach den Bedürfnissen des Lesers manuell reguliert werden kann.
Onilo legt den Fokus hauptsächlich auf die Anwendung im Unterricht. Deshalb gibt es zu jeder Geschichte Unterrichtsmaterial und andere kreative Anregungen, die Lehrer in ihre Unterrichtsplanung einbringen können. So haben Schüler die Möglichkeit für sich oder vor einer Gruppe zu lesen, können aber auch einfach dem Lehrer zuhören.
Durch den kostenpflichtigen Download auf das Smartphone, Tablet oder den PC, kann Onilo überall problemlos genutzt werden.

Der Gedanke hinter diesem Konzept

Die Idee hinter dieser Entwicklung ist, dass Kinder sich schnell emotional mit der Lesegeschichte verknüpfen, das geschieht durch die animierten Bilder in Kombination mit den Textelementen. Die Schüler sollen in das Buch eintauchen und so ein besseres Verständnis für die Inhalte entwickeln, das erleichtert ihnen wiederum das Lesen an sich. Durch das intensive Arbeiten können die Schüler ihre eigenen Gefühle ausleben und auch Ansätze zur Konfliktlösung für sich erkennen.
Zusammengefasst steht der spielerische Umgang sowie das Gefühl für Sprache im Mittelpunkt.

Kritisch betrachtet

Onilo möchte, dass ihre Idee in den Unterricht aufgenommen wird, diese spezielle Lehrmethode sei aber nicht in den Lernplänen vorgesehen. Dafür müssten neue Modelle zur Leseförderung konzipiert und durchgesetzt werden, denn es sei beispielsweise nicht klar ersichtlich, ob das Kind nun den Inhalt durch das Lesen oder durch das Betrachten der Bilder erschlossen hat. Außerdem wären Lehrer so gezwungen spezielle Fortbildungen zu besuchen, um die Boardstories richtig im Unterricht einsetzen und bewerten zu können.

 

Autorin: Sarah Alsgut

Voland & Quist – App-Release im März!

Februar 6th, 2014 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Voland & Quist – zwei widersprüchliche Namen, bei denen einige sich vielleicht an den mephistophelischen Teufel aus Michail Bulgakows »Meister und Margarita« erinnern und an den friedensstiftende Quinten Quist aus Harry Mulischs »Die Entdeckung des Himmels«. Hier ist allerdings der Leipziger Verlag gemeint, der 2004 von Sebastian Wolter und Leif Greinus gegründet wurde. Jedoch gibt es Mutmaßungen, dass die Wesenszüge beider Verleger nicht ganz unentscheidend für diese Namensgebung des Verlages waren.

Sebastian Wolter (C) Robert Gommlich

Sebastian Wolter
(C) Robert Gommlich

Verlegt wird bei Voland & Quist hauptsächlich zeitgemäße Literatur, das Programm ist vielfältig und reichhaltig – die Schreiberschaft ebenso. Keine gewöhnliche Belletristik, hier werden die Klassiker von morgen produziert und der Lyrik eine angemessene Bedeutung zugeschrieben. „Anspruch der verlegerischen Tätigkeit von Voland & Quist ist es, zeitgenössische urbane Literatur in entsprechender Form zu präsentieren. Dies verwirklichen wir einerseits durch die Veröffentlichung von »Liveliteratur«, d. h. Literatur, die auch für die (Lese-)Bühne und den Vortrag verfasst wurde, andererseits durch die sorgfältige Auswahl von Autoren und Themen. Unsere Bücher sind originell, authentisch, voller Humor und sehen auch noch gut aus.“ Stimmt. Doch wie kam es zu diesem grandiosen Einfall, Live-Literatur zwischen Buchdeckeln zu konservieren? „Weil wir als Studenten viele Literaturveranstaltungen organisiert haben und die meisten der Autoren damals noch nicht, oder eben nicht passend – nämlich mit CD zum Anhören –, verlegt wurden, wie wir fanden. Das wollten wir dann übernehmen. Zumal es unser Verlagskonzept, nämlich Bücher mit CDs zu verlegen, so noch nicht gab.“

Einige äußerst bekannte Namen finden sich in der Autor*innenliste, wie beispielsweise Ahne, Fiva und Marc-Uwe Kling – auch der beliebte Leipziger Hörspielsommer e.V. ist vertreten, ebenso zahlreiche bisher unentdeckte osteuropäische Talente wie Edo Popović, Roman Simić und Olja Savičević. Selbst Kinderliteratur ist seit 2010 im Programm, so beispielsweise »Reggaehase BOOOO«, herausgegeben von der Band Yellow Umbrella, illustriert von Manon Gauthier.

Generell erscheint eine Vielzahl der eindrucksvollen Druckwerke inklusive CD. Wieso eigentlich? „Wir sind der erste Verlag in Deutschland, der auf die Kombination dieser beiden Medien setzt und die Vorlese-Qualitäten unserer Autoren für alle Leser erlebbar macht. Auf diese Weise kann man den Lesungen passionierter Bühnenpoeten lauschen, die Live-Atmosphäre einer Literaturshow auch zu Hause nacherleben oder einfach einen neuen Zugang zu den bereits gelesenen Texten finden.“ Super Idee! Ja, und manchmal werden die Bücher bei Voland & Quist nicht nur mit Hörstoff, Bonusmaterial & Co. versehen, manchmal entstehen sogar ganze Filme aus ihnen, wie etwa „Alois Nebel“, der seit Dezember vergangenen Jahres auf Kinoleinwänden gegen seine Dämonen kämpft.

Und worauf dürfen wir uns als Nächstes freuen? Auf interaktive E-Books vielleicht? „Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an einer App für Kurzgeschichten, geplanter Release ist März diesen Jahres.“

http://www.voland-quist.de

Verlagsaufgaben in Autorenhand – Ein Treffen mit der Indie-Autorin Annelie Wendeberg

Januar 27th, 2014 | Neue Publisher | 1 Comment

Ich habe eine Verabredung, mit einer Autorin und mit einer Verlegerin. Dennoch treffe ich an jenem sonnigen Vormittag im November lediglich eine Person, Annelie Wendeberg, in Begleitung ihres Ehemannes Magnus. Annelie Wendeberg ist Autorin und Verlegerin sozusagen in Personalunion. Sie ist Selfpublisherin oder Indie-Autorin, wie sie sich selbst nennt.

Annelie Wendeberg Copyright Magnus Wendeberg

Annelie Wendeberg
(C) Magnus Wendeberg

Vor gut zwei Jahren begann Annelie, die hauptberuflich Mikrobiologin und Mutter ist, in ihrer Freizeit zu schreiben. Es entstand „The Devil’s Grin“, ein historischer Thriller um Dr. Anton Kronberg, alias Anna Kronberg, eine junge, ehrgeizige Frau, die sich im Männergewand als führender Bakteriologe des viktorianischen England einen Namen gemacht hat. Gemeinsam mit Sherlock Holmes muss sie die Herkunft eines Cholera-Toten in den Londoner Wasserwerken und die Hintergründe dieses mysteriösen Todesfalles ans Licht bringen.

Der Titel „The Devil’s Grin“ lässt es bereits erahnen: Das Buch ist auf Englisch erschienen, „weil es einfach besser floss“, sagt Annelie. Mittlerweile ist der zweite Teil der Kronberg Thriller, „The Fall“, auf dem eBook-Markt zu haben, der dritte Teil ist fertiggestellt und ein weiterer in Arbeit.

Um ihr Buch an den Leser zu bringen, hat sich Annelie Wendeberg in den vergangenen Jahren in die Welt des Indie-Publishing gestürzt und sich intensiv mit dessen Instrumenten auseinandergesetzt. Das macht sie zu einer interessanten Gesprächspartnerin, wenn es um die Praxis des Selfpublishing geht, und nicht nur dann…

Spätestens nachdem das Werk vollendet ist, sollte es Außenstehenden zum Lesen gegeben werden. Diese wichtige Verlagsaufgabe, das Lesen, Redigieren und Korrigieren des Textes funktioniert für Annelie als eine Art gegenseitiger Freundschaftsdienst. In ihren Indie-Kollegen findet sie versierte Korrekturleser, da diese, so Annelie, selbst in der Regel Vielleser sind. Nichtsdestotrotz sollte man unbedingt sein Werk einem professionellen Lektor bzw. Korrektor übergeben, wenn es denn der Geldbeutel hergibt. Ein Lektor wird allumfassend am Text arbeiten, inhaltliche Fallstricke aufspüren und die Qualität der Geschichte damit erheblich verbessern. Ein Korrektor hingegen ist für die orthografische Richtigkeit verantwortlich. Für den zweiten Teil der Kronberg Thriller setzte Annelie eine Crowdfunding-Aktion in Gang, die ihr das Geld für das Lektorat und Korrektorat bescherte.

Die Gestaltung ihrer Cover übernimmt Annelie selbst. Um die Reaktionen zu testen, stellt sie die Entwürfe bei Facebook zur Diskussion.

Auch das Layout und die Konvertierung des Textes in die gängigen eBook-Formate, mobi und ePub, nimmt sie selbst in die Hand. Das Know-How haben ihr Internetpiraten vermittelt, die ihr erstes Werk vollkommen bar jeden Kopierschutzes im Netz verbreiteten.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor, so Annelie, ist zweifelsohne die Community, die den Entstehungsprozess des Werkes begleitet. Sie besteht aus befreundeten Indie-Autoren ebenso wie aus Lesern und Fans der bereits erschienenen Titel. Annelie pflegt diese Verbindungen intensiv. Auf ihrer Website hält sie beispielsweise die Fans über den Fortschritt im Schreibprozess auf dem Laufenden, nimmt Anregungen und Kritik entgegen. Der Leser ist bereits während des Schreibens quasi hautnah dabei. Ein wichtiger Teil der Arbeit des Indie-Autors besteht, laut Annelie, in diesen Vernetzungsaktivitäten.

Bei aller Professionalität, die der Indie-Autor bei der Bearbeitung seines Werkes an den Tag legen könne, seien eine perfekte Umsetzung in Sachen Lektorat, Cover, Layout oder Konvertierung jedoch längst kein Garant für einen Erfolg: „Das Buch muss einen Nerv treffen.“

Mit mehreren zehntausend Lesern erlangte „The Devil’s Grin“ eine große Resonanz auf dem englischsprachigen eBook-Markt. Um ausländische Rechte ihres Buches verkaufen zu können, hat Annelie sich an den KiWi Verlag gewandt, der die Rechte für „The Devil’s Grin“ und den Nachfolger „The Fall“ kaufte. Die englischen Rechte bleiben bei der Autorin.

In Kürze kann der erste Teil der Kronberg Thriller nun auch auf Deutsch gelesen werden. Am 13. Februar 2014 wird er unter dem Titel „Teufelsgrinsen“ als Taschenbuch beim Verlag Kiepenheuer & Witsch erscheinen.

Wir freuen uns auf eine spannende Lektüre und wünschen Annelie weiterhin sprudelnde Ideen.

Autorin: Stefanie Staat

Weihnachtskalender: Gewinnspiel vom 24.12.2013

Dezember 27th, 2013 | Weihnachtskalender | 0 Comments

Ja, und es war sein eigener Bettpfosten.
Es war sein Bett und sein Zimmer.
Und was das Glücklichste und Beste war:
die Zukunft gehörte ihm, um sich zu bessern.

Aus welchem bekannten Buch haben wir hier zitiert? Wisst ihr die Antwort? Dann schickt sie uns an xmas.vdzu@gmail.com mit dem Stichwort: Lösungswort und gewinnt unsere tollen Geschenk-pakete von KeinBuchGoldmann Verlag und C.Bertelsmann Verlag!

 

 

Weihnachtskalender: Türchen 15

Dezember 15th, 2013 | Weihnachtskalender | 0 Comments

Mit diesem gelungenem Foto hat uns David Liebefinke überzeugt und gewinnt damit den zweiten Advents-Fotowettbewerb vom diesjährigen VdZu-Team. David schrieb, dass dies ein ebenso ungewöhnlicher, angenehmer sowie gefährlicher Ort für den Schokoweihnachtsmann zum Relaxen und Genießen sei: Zu heiß für den Schokoladenweihnachtsmann… Sein Foto regt zum Nachdenken an und begeistert mit der tollen Bildkomposition!
Dafür erhält er ein Preispaket vom Goldmann Verlag – Viel Spaß damit!

Davids Schokoweihnachtsmann beim Relaxen

Davids Schokoweihnachtsmann beim Relaxen

Denkt dran: Ihr habt noch ein letztes Mal die Chance für euer Foto einen Preis zu gewinnen. Diesmal wird es für euch ‚Beste Freunde‘ von KeinBuch, den Roman ‚Schattenfreundin‘ und Daniela Katzenberger’s Buch ‚Katze küsst Kater‘ von Bastei Lübbe geben!

Das Thema lautet:

„Wie sieht euer Lieblingsstand auf dem Weihnachtsmarkt aus? Egal, ob es dort einfach nur super guten Glühwein gibt oder ob er besonders aus der Menge heraussticht – wir wollen ihn sehen!“

Euer selbstgeschossenes Fotos geht an xmas.vdzu@gmail.com mit dem Betreff: Weihnachtsmarkt und benennt bitte die Fotos mit euren Vor- und Nachnamen. Einsendeschluss ist Freitag, der 20.12.2013. Der Gewinner wird am Sonntag, den 22.12.2013, bekannt gegeben.

Fotowettbwerb

Wir freuen uns auf eure Fotos!

Das VdZu-Team empfiehlt: Benutzt doch hierfür auch die von uns am 14.12.2013 empfohlenen Weihnachtsmarkt-Apps!

Weihnachtskalender: Türchen 5

Dezember 5th, 2013 | Weihnachtskalender | 0 Comments

Weihnachtsbücher: Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat 

Fast jeder hat sich zu Weihnachten mal den Film „Der Grinch“ angesehen und man muss die Figuren einfach lieben. Ich persönlich war immer ein Fan von dem Hund Max. Leider wissen nur die wenigsten, dass die Vorlage für den Film ein Kinderbuch lieferte. Also wäre es doch mal ein schönes Vorhaben für die Vorweihnachtszeit auch mal das Buch zu lesen. In der Geschichte geht es darum, wie der miesepetrige Grinch versucht, das Weihnachtsfest in Hu-Heim zu zerstören. Verkleidet als Weihnachtsmann, dringt er in die Häuser ein und stiehlt alles, was an Weihnachten erinnert, bis sich ihm die kleine Cindy Lou in den Weg stellt. Sie glaubt nämlich nicht, dass der Grinch so herzlos ist, wie alle behaupten. Am Ende schafft sie es sein Herz zu erweichen. Eine der beliebtesten Weihnachtsgeschichten von Dr. Seuss und der Film dazu zählt heute schon zu den Weihnachtsklassikern. Gefällt euch der Film auch so gut?

 

Der Grinch

Der Grinch – Illustriert von Daniel Grunewald

 

Zum Gewinnspiel:

Welcher Schauspieler verkörpert den fiesen Charakter des Grinchs in dem Film? Merkt euch den orange hinterlegten Buchstaben.

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Weihnachtskalender: Türchen 3

Dezember 3rd, 2013 | Weihnachtskalender | 0 Comments

Bilderrätsel

Heute mal eine visuelle Einstimmung auf Weihnachten.

Bilderrätsel 3. Dezember

P.S.: Nicht vergessen! Die Buchstaben aus den Rätseln ergeben am 24. 12. 2013 in der richtigen Reihenfolge ein Lösungswort, mit dem ihr die Chance habt, das VdZu-Weihnachtsgeschenk zu gewinnen.

Weihnachtskalender: Türchen 1

Dezember 1st, 2013 | Weihnachtskalender | 0 Comments

Ho Ho Ho! Es ist soweit! Ab heute könnt ihr euch auf den diesjährigen VdZu–Weihnachtskalender freuen.
Es erwarten euch nicht nur tägliche Tipps rund um Geschenke, Basteln, Backen, Bücher und Apps, sondern es wird auch tolle Sachpreise zu gewinnen geben!

Wie funktioniert‘s?
Jeden Tag wird es in unseren Beiträgen eine Rätselfrage geben. Hierbei werden die Buchstaben orange hinterlegt, die ihr euch merken und  sammeln sollt. Die gesammelten Buchstaben ergeben am 24.12.2013 das Lösungswort – ihr müsst sie nur in die richtige Reihenfolge bringen. Aus allen richtigen Lösungswörtern wird dann ein Gewinner gelost und dieser erhält das VdZu-Weihnachtsgeschenk!

Aber nicht nur das!
Zusätzlich werdet ihr – wie heute – an den Adventen zu Fotowettbewerben zu einem bestimmten Thema aufgerufen. Das VdZu-Team wählt das spannendste, beeindruckendste oder einfach lustigste Foto aus und belohnt dessen Eigentümer mit einem Preispaket! Es lohnt sich also teilzunehmen!

Und somit geht es mit dem ersten Fotowettbewerb gleich los.
Ihr habt bis Freitag, den 06.12.2013, Zeit uns euer Foto einzureichen, zu folgendem Thema:

„Zeigt uns euren ganz persönlichen Weihnachtskalender! Egal ob mit einer speziellen Füllung, von der besten Freundin gebastelt oder in digitaler Form – was ist das Besondere für euch?“

Schickt es an xmas.vdzu@gmail.com mit dem Betreff: Weihnachtskalender (bitte nicht bei Facebook etc. hochladen) mit einer kleinen Erklärung, falls es aus dem Foto nicht ersichtlich ist. !Bitte verwendet nur selbstgeschossene Fotos bzw. an denen ihr die Rechte besitzt und mit Erlaubnis der Abgebildeten.

Fotowettbwerb

Wir freuen uns auf eure Fotos!

Am zweiten Advent, den 08.12.2013 um 12 Uhr, wird der Gewinner benachrichtigt, das Gewinnerfoto bekannt gegeben und das neue Thema für den zweiten Fotowettbewerb erklärt. Damit geht es wieder von vorne los.

Weihnachtliche Grüße gibt es vom VdZu-Team!

P.S.: !Nicht vergessen! Schickt das Foto bitte an xmas.vdzu@gmail.com und kontrolliert eure Emails, denn es könnte ja sein, dass ihr der glückliche Gewinner seid!

Kinder-Apps – Eine echte Marktchance für Verlage?

Januar 12th, 2012 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Apps und E-Books für Kinder sind groß im Kommen. Doch wie reagieren Verlage – sehen sie Apps und E-Books als echte Chance und logische Ergänzung zum Kinderbuch?

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=N9MKo219JmI&w=500&h=295]

Laut der KidsVerbraucherAnalyse aus dem August 2011 findet der Zugang zu den neuen Medien schon im Vorschulalter statt und beginnt demnach immer früher. An der Befragung nahmen dieses Jahr nicht wie bisher nur Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis 13 Jahren statt, sondern erstmals auch Eltern von Vorschulkindern im Alter von vier und fünf Jahren. Hierbei ergab sich, dass jedes vierte Vorschulkind Zeit am heimischen Computer verbringt und fast jedes fünfte sich bereits mit dem Internet beschäftigt.
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Studieren an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

Juni 9th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Die Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) – Academy of Visual Arts – ist vielen ein Begriff. Verwunderlich ist das nicht, gehört sie doch zu den ältesten Kunsthochschulen Deutschlands. 1764 gegründet, als „Zeichnungs-, Mahlerey und Architectur-Akademie“, trägt sie seit 1950 ihren heutigen Namen.

 

HGB Leipzig, Foto: Günter Beutner

 

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