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Archive for the ‘Meinung & Kritik’ Category

Graphic Novels und Mangas – zu erbaulichen Themen

Mai 19th, 2017 | Meinung & Kritik | 1 Comment

Rezension

…Die überwältigende Kraft der Kernenergie!

Wir möchten bei Verlage der Zukunft über aktuelle Trends berichten, ab und an eine Rezension schreiben und noch vieles mehr. Bei meinem Beitrag heute, ist die Schnittmenge davon das Thema Kernenergie in der Publikationsform Graphic Novel.

 

© Carlsen Verlag

Barfuß durch Hiroshima

Die Handlung umfasst eine Zeitspanne von kurz vor der Explosion der Atombombe über Hiroshima, bis einige Monate danach. Eine schöne Zusammenfassung ist auf der Seite des Verlags zu finden. Drastische und realistische Schilderung (in 4 Bänden), des 2012 verstorbenen Manga-Zeichners Keji Nakazawa, der die Katastrophe zusammen mit seiner Mutter überlebt hat. Nicht zum einfach-nebenher-lesen zu empfehlen und auch nicht für zu junges Publikum. An diejenigen, die den Manga/die Graphic Novel bereits gelesen haben: Welches Alter haltet Ihr für angemessen?

 

 

 

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Bloody Mary

Mai 5th, 2017 | Aktuelles, Kleinverlag, Meinung & Kritik | 0 Comments

Rezension

Foto: ©Romy V. Reichert

Das Buch „Bloody Mary: Du darfst dich nicht verlieben“ erschien als Debütroman von Nadine Roth am 12. März 2017 im Sternensand Verlag. Es ist sowohl als Ebook wie auch als Print beim Verlag und beim Buchhändler vor Ort erhältlich.

Auf 560 Seiten behandelt die junge Autorin mitreißend und spannend die Geschichte der jung verstorbenen Mary Jane Wyler und des siebzehnjährigen Avian. Der Roman beginnt mit dem grausamen Mord an der sechzehnjährigen Mary Jane Wyler im Jahr 1990, daraufhin findet sich diese in der Totenwelt wieder. Seither wartet sie gefangen hinter Spiegeln darauf, bis man sie ruft, um Rache an den Lebenden zu nehmen. Avian hingegen glaubt nicht an diesen Mythos. Um seinem besten Freund zu beweisen, dass alles auf reiner Fiktion beruht, ruft er den Rachegeist und sieht sich plötzlich Bloody Mary gegenüber. Aber es kommt alles ganz anders als erwartet. Avian vermutet hinter der blutrünstigen Fassade des Geistes eine einsame Kreatur, die sich nur nach Mitgefühl und Wärme sehnt und versucht deshalb zu Mary Jane Wyler durchzudringen. Doch dabei spielt er mit seinem Leben.

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Reiseführer – App und Buch im Vergleich

Januar 20th, 2016 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Ein neues Jahr hat begonnen und viele Urlaubspläne werden oder wurden schon geschmiedet. Jeder geht unterschiedlich an die Urlaubsplanung und -vorbereitung. Viele holen sich Inspiration im Internet oder in Gesprächen mit Bekannten und Freunden. Wenn man bereits weiß, wohin es gehen soll, kann man sich Reiseführer in Buchhandlungen oder Online-Shops kaufen und sich daraus wichtige Tipps holen. Oder man verwendet Reiseführer-Apps.

Aber worin liegen die Vor- und Nachteile bei einer Reiseführer-App im Vergleich zu einem Buch?

Beispielhaft werden hier die Marco Polo Reiseführer-App von MairDumont und ein Marco Polo Reiseführer verglichen.

Die Marco Polo Reiseführer-App ist im AppStore kostenlos erhältlich. Dabei sind In-App-Käufe für je 4,99 € möglich, welche einzelne, spezialisierte Reiseführer enthalten (z. B. Mallorca, Paris, London etc.). Somit gibt es bei der kostenlosen App die Möglichkeit sich über Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten & Ausflüge, Essen & Trinken, Übernachten und Reiseangebote zu informieren. Aber um zum Beispiel bei der Kategorie „Sehenswürdigkeiten“ nach Touristenattraktionen, architektonische Highlights oder Museen zu filtern, benötigt man die jeweilige App zum Reiseziel.

Wenn man noch nicht so recht weiß, wohin man verreisen möchte, hilft einem die Funktion „Inspirieren lassen“ eventuell weiter. Hier kann man den gewünschten Reisemonat angeben und auch vorgeben, was man erleben möchte: Kultur, Outdoor, See, Feiern, Shopping, Meer oder Wintersport.

Wählt man beispielsweise die Kategorien Kultur, Outdoor, See und Meer, bekommt man die Vorschläge Kroatien, Frankreich, Südschweden – Stockholm, USA Ost usw. mit einem Link zum jeweiligen Reiseführer und Ausflug-Tipps. Des Weiteren gibt es auch „In die Ferne reisen“, „Etwas in der Nähe erleben“ und „Meine Reise planen“. Diese sind sehr hilfreiche Funktionen mit Überblick über die angebotenen Ziele.

In diesem Fall ist man mit einer Reiseführer-App klar im Vorteil, denn man kann sich über alle möglichen Reiseziele informieren und seine Reise planen (zum Planen muss man jedoch ein Benutzerkonto anlegen). Von Route anzeigen lassen und Reisekostenangabe bis zu Hotelvorschlägen ist alles mit dabei. Zudem verspricht die App ausreichend Platz für Urlaubsbilder auf dem Smartphone oder Tablet, da sie mit geringem Speicherplatz auskommt. Durch die Offline-Funktion fallen keine Roaming-Gebühren an.

Im Vergleich dazu bietet ein Reiseführer aus der Buchhandlung/dem Online-Shop jeweils nur Informationen für ein spezifisches Reiseziel mit den dazu relevanten Informationen zu „Sehenswertes“, „Essen & Trinken“, „Einkaufen“, „Am Abend“, „Übernachten“, „Spaziergänge“, „Events, Feste & mehr“, … usw.

Ansonsten muss das Buch ohne weitere Zusatzfunktionen auskommen – wobei Faltkarten und Cityatlasse enthalten sind.

Aber gibt es DEN Reiseführer? DIE ideale Lösung? Die Antwort lautet: Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Es gibt Buchliebhaber, welche etwas zum Blättern brauchen, vielleicht auch, um sich Notizen zu machen, zum Schmökern vor der Reise oder als Erinnerungsstück nach der Reise.

Genauso gibt es App-Liebhaber, die gerne viele Funktionen nutzen möchten, sich den Weg navigieren lassen, viele Informationen im Überblick haben wollen.

Jedoch muss es kein Entweder-oder-Fall sein. Die Reise-App kann durchaus als Ergänzung zum Buch dienen.

Autor: Magdalena Trauth

 

Gewinnspiel

Welchen Reiseführer hättet ihr am liebsten und wieso?

Schreibt uns ab morgen, dem 21.01.2016, auf Facebook unter unserem Gewinnspielbeitrag Eure Meinung und gewinnt einen von drei Reiseführern von Marco Polo des MairDumont Verlages!

Zur Auswahl stehen: je ein Reiseführer zu Australien, Florenz und zur Mecklenburgischen Seenplatte.

Australien Marco Polo Florenz Marco Polo Mecklenburgische-seenplatte Marco Polo

 

Das Gewinnspiel beginnt morgen am 21.01.2016, Teilnahmeschluss ist der 28.01.2016

Die Gewinner werden unter allen, die den Facebook-Post kommentieren (oder teilen) ausgelost. Teilnehmen dürfen alle ab 18, Mitarbeiter von www.verlagederzukunft.de und MairDumont sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Viel Glück!

 

Vielen Dank an MairDumont für die zum Gewinnspiel zur Verfügung gestellten Bücher. Weitere Informationen zum Verlag gibt es unter: http://www.mairdumont.com – und eine große Auswahl an Marco-Polo Reiseführern gibt es hier: http://shop.marcopolo.de.

Seniorenapps

Januar 5th, 2016 | Internationale Entwicklungen, Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Das Thema App geht nicht nur die junge Generation an. Immer mehr Senioren verwenden Android-Geräte und möchten verschiedene Apps zusätzlich nutzen. Der App-Markt hat auf die neue Nachfrage reagiert und Apps entwickelt, die vielen Senioren das Leben leichter machen sollen. Einige werden im Folgenden vorgestellt.

Big Launcher

Der Big Launcher ist ein Tool, das für viele Senioren sehr hilfreich zur Bedienung des Android-Gerätes ist. Es ersetzt, wenn gewünscht, die komplette Bedienoberfläche des Gerätes und vereinfacht die Menüeinstellungen durch verständliche Darstellung. Inwieweit die Bedienung vereinfacht werden soll, kann durch das verhindern und einschränken einzelner Funktionen eingestellt werden. Die bekannte Wischbewegung, die normalerweise für den Seitenwechsel genutzt wird, kann allerdings in der App nicht verwendet werden. Dazu sind dafür vorgesehene Buttons zu betätigen.

Besonders an dieser App ist der SOS-Button, der sich individuell konfigurieren lässt. Im Notfall können wenn gewünscht eigens formulierte Texte an verschiedene Nummern gesendet werden. Gleichzeitig kann die aktuelle GPS-Position hinzugefügt werden und wahlweise kann automatisch ein Anruf erfolgen.1.Logo

Um einen unbeabsichtigten Notruf abzubrechen, gibt es eine Time-Out-Funktion: die Zeitspanne, die verstreichen soll, bis die Nachrichten verschickt werden sollen, kann eingestellt werden.

Die kostenlose Version ist bis auf die individuelle Homescreeengestaltung vollständig einsetzbar.

 

99 Tipps für mehr Gesundheit

Mit zunehmendem Alter wird das Thema Gesundheit immer präsenter. Gegen kleinere Alltagsbeschwerden bietet diese App einige Hausmittel.

Übersichtlich sortiert in dreizehn Themengebiete, gibt es mittlerweile mehr als 99 Tipps beispielsweise zum Abnehmen, zum besseren Einschlafen, Erkältungen und Frauengesundheit. Vorbeugend kann man sich auch über Themen wie Hautpflege, Diät, Wellness und „Gesund auf Reisen und im Beruf“ informieren. Der Inhalt ist allgemein verständlich und alltagstauglich. Mit wenig Aufwand soll man viel für die Gesundheit tun können. Außerdem scheinen die Tipps der App-Beschreibung zufolge fachlich einwandfrei zu sein.

99Tipps

Kreuzworträtsel Free

Nicht nur Senioren füllen ab und zu Kreuzworträtsel in den Zeitungen aus. Für den Fall, dass man in einem ereignislosen Moment keine Zeitung zur Hand hat, vertreibt diese App die Langeweile. Leider sind die WortumschreibungenKreuzworträtsel etwas klein, das Zoomen in den Text ist daher unerlässlich. Bei einer höheren Displaygröße mit höherer Auflösung macht das Raten für Senioren mit schlechtem Augenlicht mehr Spaß, da man dort nicht zoomen muss und dadurch nicht so schnell den Überblick verliert. Es kann zwischen 3 Schwierigkeitsgraden gewählt werden. Die App ist imApple-Store kostenlos erhältlich

Ein anderes bekanntes Knobelspiel in App-Form ist „Sudoku Free“, welches als Android-Version im Google-Playstore erhältlich ist. Auch dieses bietet kostenlosen Spielspaß.

Sudoku

Toiletten-Scout

Für viele ältere Menschen ist es wichtig schnell das stille Örtchen aufsuchen zu können. Um nicht jedes Mal nachfragen zu müssen, wo das nächste WC ist, gibt es diese nützliche App. Der Toiletten Scout spürt mithilfe der aktivierten GPS-Funktion die WC`s in Ihrer Nähe auf. Aufgelistet oder auf einer Landkarte finden Sie über 600.000 Öffentliche Toiletten oder Toiletten in Restaurants. Eine Navigation zum nächstgelegenen Ort ist natürlich mit inbegriffen. Außerdem soll auch gekennzeichnet sein, wie barrierefrei die Toilette bzw. ob sie per Rollstuhl zu erreichen ist. Eine hilfreiche App nicht nur für Senioren.

Toiletten-Scout
Wir hoffen, wir konnten einigen Senioren mit diesen verschiedenen Apps die Benutzung eines Android-Gerätes ein wenig vertrauter machen und nützliche Funktionen für das Leben im hohen Alter aufdecken. Für weitere App-Vorschläge wird diese Seite empfohlen.

Autorin: Anna Krieg

Apps für die Weihnachtszeit

Dezember 23rd, 2015 | Meinung & Kritik, Verlage der Zukunft, Weihnachten | 0 Comments

Alle Jahre wieder beschert einem Weihnachten eine besinnliche Zeit und da auch in der Weihnachtszeit das Handy nicht weg zu denken ist, gibt es diese Woche eine kleine aber feine Übersicht über ein paar lustige Weihnachts- und Tier-Apps.

Angefangen mit einer App, welche mit einer Vielzahl von Möglichkeiten daher kommt, um unzähligen Selfies, wahlweise auch Bildern mit seinen Liebsten auf dem Handy einen weihnachtlichen Touch zu verpassen: „XmasFrames“. Ob eingefügte rote Santa-Mützen mit dazugehörigem Weihnachtsmannbart, Schneeeffekte oder die Verwandlung der Motive in einen Eiswürfel, der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Eine kleiner Beitrag schaltet die Pro-Version frei, entfernt Werbung und fügt weitere bahnbrechende Filter hinzu. Erhältlich ist die App sowohl im App Store wie auch im Google PlayStore. Den weihnachtlichen Flair für die eigenen Bilder kann man sich mit 22 Mbyte Speicherplatz auf das Handy holen.

Wer wirklich ganz genau über den Weihachtscountdown Bescheid wissen möchte, der ist mit der „Christmas“ App genau an der richtigen Stelle. Hier wird auf die Sekunde genau angezeigt, wie lang es noch dauert bis zum Weihnachtsmorgen. Man kann auch einen bestimmten Zeitpunkt für die Bescherung (24. oder 25.) wählen und zusätzlich eine praktische Notizfunktion nutzen, um Geistesblitze für Geschenke festzuhalten. Das Beste an der App ist jedoch die Funktion, über eine virtuelle Klaviertastatur die bekanntesten Weihnachtslieder nachspielen zu können. Nach etwas Übung kann man damit der Weihnachtsfeier einen besonderen Touch verleihen. Auch hier kann man für einen gewissen Unkostenbeitrag sämtliche Werbung entfernen lassen. Leider ist diese App nur im App Store erhältlich aber auch für Androidsysteme gibt es vergleichbare Apps.

Wer sich mittels weihnachtlicher Klänge in die richtige Stimmung bringen will, der ist bei der App „Christmas Channel“ genau richtig. Sie spielt permanent Weihnachtslieder – ob klassisch ala „Oh Tannenbaum“ oder etwas moderner mit der „Jingle Bells“ Version von Frank Sinatra – alle Geschmäcker werden hiermit abgedeckt. Die Musik kann ganz leicht per AirDrop auf die passenden Bluetoothgeräte übertragen werden. Die App ist im App-Store sowie für den Google-Play-Store erhältlich und das Beste: keine nervige Werbung und alles ist kostenlos!

 

Die Unterhaltungselektronik hat schon lange Einkehr in unsere Haushalte gefunden und mittlerweile gibt es für jedes Familienmitglied passende Beschäftigung – auch für die Vierbeinigen unter uns. Für die Feiertage haben wir hier ein paar amüsante App-Vorschläge für Tiere gesammelt.

Diejenigen, die ein Haustier haben und sich öfter mal gefragt haben, was wohl in dessen Kopf vorgeht, können es mit den Katzen- oder Hunde-Übersetzern endlich verstehen. Natürlich können sich die Vierbeiner auch selbst mit Tablets & Co. beschäftigen – aber der richtige Umgang will gelernt sein. So findet in New York sogar ein Kurs für Hunde statt, in dem diese lernen, wie man mit einem iPad umgeht – kein Scherz! – Anne Jane Grossman kam auf diese absurde Idee. Um die Aufmerksamkeit für das iPad zu wecken, wird dieses mit Erdnussbutter beschmiert. Aber nicht nur Hunde werden mit dem iPad vertraut gemacht, auch in Los Angeles ist man auf eine ungewöhnliche Idee gekommen: Hier wird nämlich in einem Tierheim versucht, scheue Katzen mit dem iPad zu therapieren.„Kittyknips“ ist eine kostenlose Anwendung, mit der ihr Fellknäuel Selfies schießen kann. Ebenfalls gratis ist das „Spiel für Katzen“ – dabei wird ihr Haustier mit virtuellem Mäusefangen unterhalten.

Leider gibt es noch nicht so viele deutsche Tier-Apps, aber als Alternative existieren einige englische – wobei das für den Vierbeiner sowieso keine Rolle spielt. Selbstverständlich sind Tablets kein Ersatz für eine sinnvolle Beschäftigung des Haustieres, aber für Lacher sorgt das vom Tablet faszinierte Kätzchen oder Hündchen bestimmt. Viel Spaß beim Spielen! (In diesem Zusammenhang möchten wir noch mal erwähnen, dass Tiere nicht als Weihnachtsgeschenke gedacht sind. Es sind Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und man sollte dementsprechend verantwortungsbewusst mit dem Kauf oder der Adoption von Haustieren umgehen.)

Wir wünschen frohe Weihnachten!

 

Autoren: Simon Borchardt, Magdalena Trauth

Smartphone oder Tablet statt Kochbuch?!

Dezember 16th, 2015 | Meinung & Kritik, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Auch der kulinarische Bereich bleibt von der zunehmenden Bedeutung der Technik nicht verschont. Smartphones und Tablets werden zu treuen Begleitern, nicht nur bei der Zubereitung der Gerichte, sondern auch beim Einkaufen der notwendigen Zutaten. Unter der scheinbar unbegrenzten Auswahl an Koch-Apps ist für jeden etwas Passendes dabei: vom Vegetarier bis zum Fleischliebhaber, vom absoluten Anfänger bis zum Profi.

Um den Dschungel der unterschiedlichen App-Typen etwas übersichtlicher zu gestalten, könnte eine grobe Unterteilung in drei Gruppen wie folgt aussehen:

Zum einen gibt es Apps, die Rezeptsammlungen von Hobby-Köchen zur Verfügung stellen. Diese sind meist eine Erweiterung zu einer bereits existierenden Online-Plattform und beinhalten eine riesige Auswahl an Rezeptideen, die von der jeweiligen Nutzer-Community selbst online gestellt, fotografiert und bewertet werden können. Chefkoch stellt zum Beispiel über 200.000 Rezepte, sämtlicher Kategorien zur Verfügung. Hier kann sich die Qualität der Gerichte also von Nutzer zu Nutzer stark unterscheiden, jedoch stehen diese Apps meist kostenlos zur Verfügung.

Des Weiteren vermarkten viele berühmte Starköche, wie zum Beispiel Jamie Oliver (20 Minute Meals), eigene Apps. Diese zeichnen sich, ähnlich wie klassische Kochbücher, oft durch die Qualität der beschränkten Rezeptanzahl und appetitanregende Bildergalerien aus und müssen meist kostenpflichtig erworben werden.

Die 3. Kategorie ergibt sich aus Apps von Nahrungsmittelherstellern oder Handelsunternehmen. So stellt der Metro-Konzern in Das gute Essen beispielsweise Gerichte mit passenden Einkaufslisten zur Verfügung, die perfekt auf das Sortiment des Marktes abgestimmt sind. Weitere Beispiele hierfür sind Philadelphia Rezepte oder auch Dr. Oetker Rezeptbücher, deren Rezeptzutaten auf Markeneigenen Produkten beruhen.

Je nach Art der App können sich also viele unterschiedliche Vorteile durch zusätzliche Funktionen wie integrierte Timer, Mengenrechner, Einkaufslisten oder Videoanleitungen ergeben. Die App Kochmamsell bezieht sich auf verschiedene Supermärkte und zeigt zusätzlich zum Rezept auch den Preis der Gerichte an. Durch das Aktualisieren der Inhalte werden in Kitchen Stories Beispielsweise saisonale Rezepte zur Verfügung gestellt. Apps, die auf dem Prinzip der Resteverwertung beruhen (Zu gut für die Tonne), können das unnötige Wegschmeißen von Lebensmitteln verhindern, indem vorhandene Zutaten eingegeben werden und passende Rezepte vorgeschlagen werden.

Perfect Steak and Roasts überzeugt durch eine individuelle Betreuung des Nutzers, indem im Voraus nach Küchenausstattung (z. B. Pfannentyp) gefragt wird und er dann eine abgestimmte Anleitung zum Braten erhält. Durch ein täglich wechselndes Angebot an zur Verfügung stehenden Gerichten bieten Apps wie Kptn Cook ein hohes Maß an Abwechslung.

Wer sich gern von verschiedenen Plattformen oder Anbietern inspirieren lässt, findet in My Cook-Book eine gute Alternative. Hier können neben manuell eingetragenen Rezepten, dank Suchmaschine, auch Internetseiten nach Gerichten durchsucht werden und direkt in der App gespeichert werden.

Nachteile der Anwendungen ergeben sich oft durch die technischen Geräte und nicht durch die Apps an sich. Smartphones eignen sich durch die verhältnismäßig kleinen Bildschirme nur bedingt zum Lesen und Fettspritzer können nicht nur dem Papier im Kochbuch, sondern auch den elektronischen Geräten schaden. Durch die ständige Weiterentwicklung der Funktionen (Vorlesefunktionen, Umblättern per Klopfen auf die Tischplatte, Sprachsteuerung) soll das Kochen mit den Geräten jedoch immer angenehmer gestaltet werden.

Je nachdem, welche App genutzt wird, können sich also unterschiedliche Vor- und Nachteile ergeben und jeder Nutzer muss am Ende für sich selbst entscheiden, mit welcher Variante sich das Kochen oder Backen für ihn am angenehmsten gestaltet.

Wir sind gespannt auf Euer Fazit! Bevorzugt Ihr das klassische Kochbuch oder seid Ihr bereits überzeugt von Eurem Smartphone oder Tablet als Suchmaschine für Rezepte?

Autor: Theresa Kuschke

Self-Publishing – Ein guter Anfang für Autoren

Dezember 9th, 2015 | Meinung & Kritik, Self-Publishing, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Schon lange dient das Internet nicht mehr nur als Plattform für Informationsverbreitung und Einkaufsgelegenheiten, sondern bietet auch Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Neben der Vermarktung von Musik, Kunst, Produkten oder von sich selbst (Youtuber) spielt auch immer mehr das Self-Publishing eine Rolle. Jeder weiß: Die Verlage und Druckereien müssen schauen, wie sie sich dem aktuellen Trend der Digitalisierung anpassen. Für Autoren öffnet sich aber dank der Digitalisierung ein neues Tor. Schnell, einfach und vor allem kostengünstig soll das eigene Werk veröffentlicht werden und für Leser zugänglich sein.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die Self-Publishing und zugehörige Services anbieten. Dazu gehören unter anderem epubli.de, BookRix, Ciando, XinXii, Neobooks oder Ciando.

Die bekannteste Plattform dürfte wohl epubli.de sein. Dort wird damit geworben, dass für einen Preis von 14,95 € das Buch erstellt wird, eine ISBN erhält und über beispielsweise Amazon und im Buchhandel vertrieben wird. Interessant ist hierbei vor allem, dass keine Mindestmengen abgenommen werden müssen, er die Rechte an seinem Text behält und den Vertrag jederzeit kündigen kann.

Für jeden, der selbst schreibt und nicht weiß, wie er an die Vermarktung seines Manuskriptes herangehen soll, sind diese Self-Publishing-Plattformen natürlich ein große Hilfe.

Manche Plattformen bieten nicht nur Kostenrechner für die Produktion an, sondern auch die Möglichkeit sich anhand dessen gleich das Honorar ausgeben zu lassen. So kann der Autor vorab kalkulieren und muss sich nicht in Unkosten stürzen.

Dennoch verlangt das Selbst-Publizieren den Autoren einiges ab. Viele Schritte, die vom Verlag übernommen werden, müssen in Eigenregie geschehen. Dabei fängt es bei der Korrektur und Überarbeitung des Manuskriptes an, geht über die Auswahl der Ausstattung und das Bekanntmachen seines Werkes. Die Auswahl an Ausstattungen ist beim Self-Publishing stark begrenzt und zudem besitzt ein Autor gegebenenfalls nicht das nötige Fachwissen, um dabei eine Entscheidung zu treffen, die genau seinen Wünschen entspricht. Dieser Schritt entfällt natürlich beim Publizieren eines E-Books. Auch das Werben über Social Media oder andere Plattformen muss geplant und gekonnt vonstattengehen.

Das Self-Publishing stellt definitiv eine große Errungenschaft der technischen Entwicklung in der Branche dar und hilft Autoren beim Einstieg ins Publizieren. Zu beachten ist aber, dass der Aufwand für die Vorbereitung enorm hoch ist. Somit ersetzt das Self-Publishing ins keiner Weise das Publizieren über einen Verlag. Den großen Durchbruch mittels Self-Publishing ist wohl eher die Ausnahme.

Autor: Martin Winkler

Kinder-Apps versus Kinderbuch?

Dezember 2nd, 2015 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Lesen und Vorlesen konventioneller Bücher rücken bei Kindern aller Altersklassen immer weiter in den Hintergrund, wohingegen digitale Inhalte – Internet, Fernsehen, Smartphones oder Tablet-PCs – an Bedeutung gewinnen. Verlage müssen umdenken und kreative Wege finden, auch die jüngsten Leser zu begeistern.

E-Books und vor allem Apps werden immer alltäglicher. Gerade im Kinderbuch- Sektor gilt es, einfallsreich zu sein. Eltern sowie Kinder wollen angesprochen werden: Eltern erwarten qualitativ wertvolle, meist auch pädagogische Inhalte, während Kinder in spielerischen Funktionen, Animationen und Klängen oder Musik Anreize finden.

Verlage wie zum Beispiel Ravensburger, Carlsen, Bastei-Lübbe, Langenscheidt (Sprachlern-Apps), S. Fischer (Grimm’s Märchen-Apps gekoppelt mit Sachtexten) oder Oetinger sind schon auf den Zug aufgesprungen. Es entstanden ergänzende Apps zu bereits bekannten Kinderbüchern oder Kinderbuchreihen (z.B. Pixi Bücher von Carlsen) oder komplett neue Geschichten, die nur in digitaler Form erhältlich sind (z.B. Fiete-App vom Bastei-Lübbe Verlag, Lesestart-Apps von Ravensburger).

Als Umsetzung reicht eine 1:1-Übertragung vom Kinderbuch auf das Smartphone oder den Tablet-PC allerdings nicht aus. Vielmehr sind Kinder-Apps animierte Bücher, durch deren Geschichte sich interaktiv gespielt werden kann. Neben der Vorlesefunktion, (teilweise mit Hörspiel-Charakter, Sprechblasen zum mit- oder selber lesen), kann es Filmsequenzen/Animationen, Musik bzw. Geräusche, kleine Spiele oder Aufgaben (wie etwa Rotkäppchens Korb für die Großmutter zu packen, ein Puzzle, ein Wimmelbild) oder begleitende Informationen (Worterklärungen, Übersetzungen) und so weiter geben. Wichtig ist immer, dass die eigentliche Geschichte im Vordergrund bleibt und Inhalte kindergerecht aufbereitet werden. Zusätzliche Kindersicherungen, keine Werbung oder In-App-Käufe spielen gerade für die jüngeren Altersgruppen auch eine Rolle.

Im Gegensatz zu einem analogen Buch braucht es für dessen App-Version, dank integriertem Vorleser, nicht einmal unbedingt einen Erwachsenen. Digital ist weit entfernt vom klassischen Bilder- oder Kinderbuch. Die Apps erinnern teilweise eher an interaktive Animationsfilme und haben mit der Haptik eines Papp-Bilderbuches kaum etwas zu tun. Dass die Kinder auf einen Bildschirm schauen und eine App mit (mal mehr oder mal weniger) Computerspiel-Charakter nutzen, lässt einige Eltern noch eher skeptisch digitalen Kinderbüchern gegenüberstehen – auch wenn es bereits viele liebevoll gestaltete und mit wertvollen Inhalten angereicherte Kinder-Apps gibt.

Buch + App = LeYo!

Anfang dieses Jahres brachte der Carlsen-Verlag Kinderbuch und Kinder-App auf eine ganz neue Art und Weise zusammen. Die Rede ist von LeYo!, einer kostenlosen App, welche konventionelle Kinderbücher multimedial und interaktiv erfahren lässt. Das „Buch plus“ sozusagen – mit zusätzlichen Inhalten wie zum Beispiel Geräuschen, Musik, Kommentaren, Animationen und einer Vorlesefunktion. LeYo! macht das Lesen und Lernen lebendiger und vor allem spielerischer. Animationen und interaktive Elemente begleiten die Geschichten, ohne sie in den Hintergrund zu rücken.

Während digital auch im Kinderbuch-Sektor mehr und mehr zum Standard wird und der Markt für kindergerechte Apps wächst, legt Carlsen dennoch großen Wert darauf, das Buch im Mittelpunkt stehen zu lassen. Die App funktioniert ausschließlich in der Kombination aus analog und digital. LeYo! geht also mit der Zeit – ohne das Buch als solches einfach zu ersetzen.

Die Funktionsweise von LeYo!

Das Schöne ist, dass die Bücher auch ganz ohne Smartphone und Tablet funktionieren – was ein Anliegen des Verlages war. Wer LeYo! aber zusätzlich nutzen möchte, kann die App kostenlos (für iOS und Android) herunterladen, anschließend aus dem Archiv das passende Buch auswählen und dessen Funktionen aktivieren. Nach dem Start richtet man nur noch die Smartphone- oder Tablet-Kamera mit etwas Abstand auf die Buchseite, welche erstaunlich schnell erkannt wird, und schon erscheinen interaktive Elemente als schärfer und heller hervorgehoben.

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Im Bildschirmzentrum ist ein grüner Kreis, der wie ein Mauszeiger funktioniert: was er berührt, wird abgespielt. Nun kann nach Lust und Laune entdeckt werden. Allerdings muss man den grünen Kreis so lange auf ein Element halten, wie man es abspielen möchte – sonst wird z. B. der vorgelesene Text unter Umständen abgebrochen.

Die Benutzeroberfläche der App ist simpel und kindergerecht. Oben links ein X zum Beenden des Buches und am rechten Rand vier Symbole, die für verschiedene Modi stehen und jeweils andere Elemente aktivieren.

Das Noten-Symbol aktiviert beispielsweise Musik, tippen auf die die Ohren lässt die Figuren sprechen oder Texte vorlesen, während das Auge für den „Durchblick“ steht: animieren von Bildern oder Unsichtbares sichtbar machen, wie zum Beispiel die gefressene Großmutter im Wolfsbauch aus Rotkäppchen. Zusätzlich gibt es den „Spielemodus“, dargestellt durch eine Hand, in welchem der Geschichtenverlauf gesteuert werden kann.

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Bei jüngeren Kindern sollte vielleicht noch ein Erwachsener dabei sein, um durch das Buch zu steuern.

Die Auswahl an Büchern wächst. Bisher gibt es in der LeYo!-Reihe unter anderem Wissensbücher für Kinder ab 3 bzw. 5 Jahren zu den Themen wie Ritter, Vögel, Eisenbahn, usw., ein Musikbuch, einen Atlas, Bücher aus der bekannten Conni-Serie und ein Weihnachtsbuch. Wobei ein Atlas durch potenziell mehr Möglichkeiten an zusätzlichen Inhalten spannender erscheint, als beispielsweise ein Conni-Buch.

Fazit

Das Interesse der Kinder, sich ein konventionelles Buch zu wünschen, wird durch die zusätzliche Multimedia-Möglichkeit wohlmöglich sogar gestärkt. Die untertrennbar mit dem jeweiligen Buch verbundene App unterstreicht auch noch einmal (unbewusst) analoge Werte. Dennoch stehen LeYo!-Bücher in Konkurrenz zu rein digitalen Buch-Apps und -Spielen für Kinder. Hier müssen Eltern entscheiden, wie sie das Leseverhalten und den Medienkonsum ihrer Kinder lenken wollen. Auch wenn das Buch mit LeYo! teilweise über einen Bildschirm angeschaut wird, schafft Carlsen mit seinem Konzept auf jeden Fall eine gute Grundlage, genau das bewusster und gleichzeitig zeitgemäß zu steuern.

Autor: Ana Magdalena Wolf

 

Gewinnspiel

Wie ist Eure Einstellung zur Nutzung von Kinder-Apps? Sollte an konventionellen Büchern festgehalten werden oder sollte mit der Zeit gehen? Je früher Kinder Lesen und Lernen mit digitalen Geräten verbinden, desto besser?

Schreibt uns auf Facebook unter unserem Gewinnspielbeitrag Eure Meinung und gewinnt eines von drei Büchern aus der LeYo!-Reihe des Carlsen Verlages!

 

Link zum Buch: http://www.carlsen.de/pappenbuch/leyo-mein-grosses-musikbuch/64607

Teilnahmeschluss ist der 9. Dezember 2015. Die Gewinner werden unter allen, die den Facebook-Post kommentieren (oder teilen) ausgelost. Teilnehmen dürfen alle ab 18, Mitarbeiter von www.verlagederzuknuft.de und Carlsen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Viel Glück!


Vielen Dank an Carlsen für die für das Gewinnspiel zur Verfügung gestellten Bücher. Weitere Informationen zum Verlag und LeYo! gibt es unter: http://www.carlsen.de/leyo

 

Lendstar – Mit Swipen gemeinsam schenken

November 25th, 2015 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Passend zur Weihnachts- und Urlaubszeit möchten wir eine praktikable App zur Finanzierung von gemeinschaftlichen Ausgaben vorstellen.

Was ist Lendstar?

Lendstar ist eine soziale Finanz-App mit dem Ziel, gemeinsame Ausgaben mit Freunden zu erleichtern und (vergleichsweise) umständliches Austauschen von Bankdaten zu vermeiden.

Die App ist kostenlos im Play Store für Android und im App Store für iOS zu downloaden.

Bisher ist Lendstar für Zahlungen in Deutschland und Österreich verwendbar, demnächst sollen auch Zahlungen in der Schweiz und in Luxemburg möglich sein (Stand 08.10.2015).

Die Features

Fünf Features hält Lendstar für seine Nutzer bereit: Senden, Sammeln, Einfordern, Leihen und Aufteilen.

Geld senden erfolgt immer direkt an eine bestimmte Person. Per Swipe zum ausgewählten Kontakt wird der Überweisungsvorgang gestartet.

Für das Sammeln, Einfordern, Leihen und Aufteilen von Beträgen werden Gruppenchats gebildet, in denen alle Aktivitäten, Transaktionen und Nachrichten der Gruppe aufgeführt werden. So kann über die anstehende Ausgabe diskutiert und die Finanzierung organisiert werden.

Beim Sammeln können Beträge für eine gemeinsame Ausgabe zusammengetragen werden.

Hat jemand eine Ausgabe schon getätigt – also Geld vorgestreckt – so kann er in der Rubrik Einfordern Beträge von den anderen Gruppenmitgliedern zurückverlangen.

Beim Leihen kann Geld geliehen oder verliehen sowie der geliehene Betrag zurückgezahlt werden. Stellt jemand eine Leihanfrage, kann jedes Gruppenmitglied entscheiden, wie viel er selbst dazu beitragen möchte.

In einer Aufteilen-Gruppe kann jedes Mitglied Ausgaben hinzufügen, die dann, wenn keine Ausgaben mehr hinzukommen, gleichmäßig auf alle Mitglieder verteilt werden. Dafür wird die Differenz der Zahlungen aller Mitglieder miteinander verrechnet und automatisch ausgeglichen.

Der Selbsttest

Die Registrierung bei Lendstar erfolgt sehr einfach per Facebook oder Telefonnummer. Nach der Registrierung hinterlegt man ein Konto, über das die Transaktionen laufen. Die Diskussion, ob mehrere Konten angelegt werden können, befindet sich intern in vollem Gange. Kontakte erhalten eine Benachrichtigung, wenn in Lendstar eine Aktivität durchgeführt wurde, die den jeweiligen Kontakt betrifft.

Geld senden bzw. zahlen funktioniert in der App wie beim Online-Banking der jeweiligen Bank, beispielsweise durch pushTAN oder dem TAN-Brief-Verfahren.

Zwar kann man die Einladung in Gruppen ablehnen, jedoch (noch?) nicht die Zahlungseinforderungen. Daher nur kurz die Erwähnung: Das Beitreten in Gruppen basiert auf dem Vertrauen, dass auch korrekte Beträge verlangt werden. Ein Foto der Rechnung in der Gruppe hochzuladen wäre allerdings eine Möglichkeit, diverse Unsicherheiten zu vermeiden. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, steht der Support von Lendstar hilfsbereit zur Seite.

Fazit

Die App ist übersichtlich gestaltet und ist intuitiv zu bedienen. Für mich und meinen Testpartner hat sie sich als alltagstauglich erwiesen. Allerdings ist sie noch nicht hundertprozentig ausgereift. Man kann sich also auf Updates freuen, bei denen Lendstar durch neue Funktionalitäten ergänzt und optimiert wird.

Autor: Lea Schedletzky

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Vielen Dank an Jennifer Fizia (Head of Communications) vom Lendstar-Team, die mir aufgeschlossen entgegen kam und meine Fragen schnell beantwortet hat.

Informationen zur Datensicherheit von Lendstar finden Sie hier.

Video aus „Die Höhle der Löwen“ (letzte Reihe, „Ihr habt den Zeitgeist getroffen“)

Business Model Generation – wieso eigentlich?

Juli 20th, 2015 | Internationale Entwicklungen, Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Passend zum Semesterthema „Geschäftsmodelle“ möchte ich zwei Sachbücher von Alexander Osterwalder empfehlen, die diesen Bereich aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten:

  1. „Business Model Generation“ (mit Yves Pigneur, 2011 erschienen bei Campus)

 

business model generation

 

und

  1. „Business Model You“ (mit Tim Clark, 2012 erschienen bei Campus).

 

business model you

 

Inhaltliche Basis und strukturgebendes Prinzip dieser beiden Ratgeber ist die Business Model Canvas. Hierbei handelt es sich um ein Modell zur Visualisierung von Geschäftsmodellen. Wie dieses Modell funktioniert und wie das erste Buch entstanden ist, beschreibt dieser Artikel sehr gut. Read More

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