Zielgruppenanalyse von Heute – Persona

Jeder, der schon einmal in den Genuss gekommen ist, eine Zielgruppenanalyse zu erstellen, weiß welch großer Aufwand dahinter steckt. Man erfasst, bewertet und verbindet Massen von Daten, um das verschwommene unklare Bild der Zielgruppe, des Kunden zu schärfen. „Weißt du, wie schwer es ist, sich eine Person ohne Konturen vorzustellen? Eine Person, die so einen verdammt großen Einfluss auf dein Leben hat?“ – Ein Zitat aus einem Schauspiel, das ich letzten Samstag sah. Ein Zitat, das man perfekt auf die Aufgabe der Zielgruppenanalyse anwenden kann. Die Zielgruppe hat „so einen verdammt großen Einfluss“ auf den Erfolg eines Unternehmens. Bewirbt man…

eMagazine

Schon seit Langem werden neben eBooks auch Zeitschriften digital angeboten. Bei so genannten eMagazines oder eJournals steht dem Leser zu einer gedruckten Zeitschrift der Inhalt digital zur Verfügung. eMagazines sind im Gegensatz zu im Internet angebotenen Vorschauen oder „abstracts“, die lediglich auf ein Printausgabe verweisen, dauerhaft und im Volltext zugänglich. Hauptsächlich werden eMagazines zusätzlich zur Printausgabe publiziert, wobei reine Online-Zeitschriften, auch „e-only“ genannt, noch eher eine Seltenheit darstellen. Eine wichtige Rolle spielen bei eMagazines die wissenschaftlichen Zeitschriften, die in etwa 10 bis 15% dieser „e-only“-Sparte ausmachen. Auch das Typografiemagazin „Schrägstrich“ der HTWK Leipzig setzt auf eine reine digitale Publikation und…

Kinder-Apps versus Kinderbuch?

Lesen und Vorlesen konventioneller Bücher rücken bei Kindern aller Altersklassen immer weiter in den Hintergrund, wohingegen digitale Inhalte – Internet, Fernsehen, Smartphones oder Tablet-PCs – an Bedeutung gewinnen. Verlage müssen umdenken und kreative Wege finden, auch die jüngsten Leser zu begeistern. E-Books und vor allem Apps werden immer alltäglicher. Gerade im Kinderbuch- Sektor gilt es, einfallsreich zu sein. Eltern sowie Kinder wollen angesprochen werden: Eltern erwarten qualitativ wertvolle, meist auch pädagogische Inhalte, während Kinder in spielerischen Funktionen, Animationen und Klängen oder Musik Anreize finden. Verlage wie zum Beispiel Ravensburger, Carlsen, Bastei-Lübbe, Langenscheidt (Sprachlern-Apps), S. Fischer (Grimm’s Märchen-Apps gekoppelt mit Sachtexten)…

Ein kleiner Einblick in das große Thema „App“

Apps, vom englischen ‘Application’, sind Computerprogramme wie Word und Office. Jedoch sind die meisten Apps nur dem Betriebssystem der Smartphones oder Tablets angepasst, nicht dem der Computer, sodass die Bezeichnung „mobile App“ im deutschen meist durch „App“ abgekürzt wird. Der Vorteil von Apps im Vergleich zu Programmen auf Computern und Laptop ist kaum zu übersehen. Das Smartphone ist ein kleiner, tragbarer Computer, dem die Anwendung von Apps, beispielsweise Nachrichten, Spielen oder E-Book-Readern, ermöglicht wurde. Die Programmmöglichkeiten des Smartphones oder Tablets steht den Computern damit in nichts mehr nach. Einige Apps funktionieren nach der Installation unabhängig vom Internet, sodass dafür das Limit der…

Business Model Generation – wieso eigentlich?

Passend zum Semesterthema „Geschäftsmodelle“ möchte ich zwei Sachbücher von Alexander Osterwalder empfehlen, die diesen Bereich aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten: „Business Model Generation“ (mit Yves Pigneur, 2011 erschienen bei Campus)     und „Business Model You“ (mit Tim Clark, 2012 erschienen bei Campus).     Inhaltliche Basis und strukturgebendes Prinzip dieser beiden Ratgeber ist die Business Model Canvas. Hierbei handelt es sich um ein Modell zur Visualisierung von Geschäftsmodellen. Wie dieses Modell funktioniert und wie das erste Buch entstanden ist, beschreibt dieser Artikel sehr gut.