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Posts Tagged ‘Verlagsbranche’

Speedmeeting auf der Leipziger Buchmesse 2017

März 1st, 2017 | Messe, Verlage der Zukunft | 0 Comments

Du bist interessiert an der Verlagsbranche und hast in diesem Bereich ein erfolgreiches Studium abgeschlossen? Jetzt fehlt dir nur noch der passende Job, damit du deine gelernten Kenntnisse effektiv nutzen kannst? Dann bist du bei uns genau richtig!
Das Speedmeeting von Verlage der Zukunft ist eine Veranstaltung, bei der ihr als junge Nachwuchstalente mit den Führungskräften der Verlagsbranche in Kontakt treten könnt. Auch auf der Leipziger Buchmesse 2017 sind wir wieder dabei!

Dieses Jahr haben wir den Ravensburger Verlag, Neobooks, den Audio Verlag, die Personalagentur Dörrich Kleinhans und Partner, Mediatext sowie Bommersheim Consulting zu Gast.
In 8-minütigen Bewerbungsgesprächen in zwangloser Atmosphäre habt ihr die Möglichkeit, das Führungspersonal unserer vier Gastverlage kennenzulernen. Nutzt diese einmalige Chance, um Kontakte zu knüpfen, Eindrücke zu sammeln und zu hinterlassen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und möglicherweise einen super Job zu ergattern. Gleichzeitig haben die Unternehmen der Verlags- und Medienbranche die Chance, talentierte, engagierte Nachwuchskräfte zu treffen.

Ab sofort könnt ihr euch für das Speedmeeting in Leipzig bewerben:
Sendet uns euren Lebenslauf mit Angabe des Studiengangs oder eurer Ausbildung an:
speedmeeting@verlagederzukunft.de

Die Bewerbungsfrist endet am 12. März 2017.

Zusammen mit der Personalagentur Dörrich Kleinhans & Partner wählen wir aus allen Bewerbern 10 Teilnehmer aus, welche außerdem jeweils ein Tagesticket für die Messe erhalten.

Bitte gebt an, ab wann ihr dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen könnt, ob ihr räumlich flexibel seid und für welche Bereiche ihr euch interessiert!
Detaillierte Informationen erhaltet ihr nach Eingang eurer Bewerbung. Für weitere Fragen stehen wir euch natürlich gern zur Verfügung.

Datum: 24. 03. 2017

Uhrzeit: 13.00-16.00 Uhr

Ort: Messegelände Leipzig, CCL Seminarraum 6/7

Bewerbung: bis 12.03. per Mail an speedmeeting@verlagederzukunft.de

Mit High-Speed ins Business

Mai 11th, 2015 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Am 18. Juni wird auf den Buchtagen in Berlin das erfolgreiche Konzept des Speed-Datings aufgegriffen. Nach großem Zuspruch auf der Leipziger Buchmesse, können auch in Berlin innerhalb von zehn Minuten Kontakte mit Verlagen und anderen Unternehmen der Buchhandels-und Medienbranche geknüpft werden.
Es können sich alle eingetragenen Startup-Unternehmen anmelden, deren Produkte oder Dienstleistungen einen Bezug zur Buchbranche aufweisen.
Das Speed-Dating wurde vom „startup-club“ des Börsenvereins ins Leben gerufen.

Weitere Infos und den Link zum Anmeldeformular gibt es hier: startup-club.net

Wir wünschen allen Teilnehmer einen spannenden und erfolgreichen Tag!

Autorin: Melanie Uhlig

Fixed-Layout Kinderbuch Software im Vergleich

Februar 9th, 2015 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Die digitalen Medien sind auf dem Vormarsch. Auch die Kinderzimmer erobern sie im Sturmflug. So gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten, Kinderbücher mit Animationen, Sprache und interaktiven Funktionen auszustatten, um den Kindern ein völlig neues, digitales Leseerlebnis zu ermöglichen. In diesem Artikel werden verschiedene dafür entwickelte Software-Lösungen kurz vorgestellt und verglichen.

 

Fixed-Layout – was genau bedeutet das?

Bei Fixed-Layout Büchern handelt es sich um eine fixierte Gestaltung der Seiten. So kann der Leser keine Schriftänderung vornehmen. Was zunächst negativ klingt, bringt aber mehrere Vorteile. Es entsteht ein fest positioniertes Layout, bei dem Text auch auf Bilder gesetzt werden kann. Weiterhin sind Schriften in das Layout eingebunden und auch eine Vorlesefunktion kann integriert werden.

Das entsprechende Datei-Format ist das EPUB 3.0-Format, das unter anderem von Apple, Google und mit Einschränkungen von Amazon unterstützt wird. Umgesetzt werden Fixed-Layout Bücher nach Erstellung mittels eBook oder App.

 

Vergleich der Software

 

TigerCreate

TigerCreate ist eine für Mac programmierte Software zur Erstellung animierter eBooks oder Apps mit englischer Benutzeroberfläche. Eine umfassende Vorstellung aus einem vorigen Artikel finden Sie hier (http://www.verlagederzukunft.de/tigercreate-kreiere-deine-welt/). Das Programm bietet eine Vielfalt an Funktionen, so zum Beispiel das Einfügen von Animationen, Movieclips und Interaktionen (wie das Freirubbeln von Bildelementen), Abspielen von Audiodateien, Einfügen von Spielen (Puzzle, Malspiele) und eine Vorlesefunktion.

Eingangsformat: einzelne Daten, wie Texte, Bilder, Videos, Audio-Dateien

Ausgangsformat: TigerBook, Amazon KF8, iBookstore, Google Play Store, Apple App Store

Preise: Software kostenfrei, ebenso wie die TigerBook-Ausgabe,

Basic (für Fixed-Layout) mit 25€ pro Exportformat,

Standard (read and listen) mit 100€ pro Exportformat,

Interactive (vollanimierte/s, interaktive/s App/eBook) mit 250€ pro Exportformat

TigerCreate

 

PubCoder

PubCoder ist eine für Mac und Windows (ab 2. Quartal 2015 verfügbar) entwickelte Software mit deutscher Benutzeroberfläche. Auch hier können Bilder, Texte, Videos und Audio-Dateien in das Produkt eingefügt werden. Weiter gibt es Werkzeuge zur Erstellung von Animationen, einen Vorlese-Editor und eine Möglichkeit zur Fotobuch-Erstellung.

Eingangsformat: einzelne Daten, wie Texte, Bilder, Videos, Audio-Dateien

Ausgabeformat: Amazon KF8, iBookstore, Google Play Store, Apple App Store und weitere

Preise: nur verfügbar für mindestens 3 Monate Laufzeit, mit Rabatten,

Einzel-Lizenz für 50€ pro Monat,

Gruppen-Lizenz für 45€ pro Monat je Nutzer

 

PubCoder

 

Kindle Kids’ Book Creator

Hierbei handelt es sich um ein Programm mit deutscher Benutzeroberfläche zur Erstellung illustrierter eBooks. Die Funktionen sind begrenzt: Bilder können auf den Seiten dargestellt werden, Texte über ein Pop-up aufblinken.

Eingangsformat: Texte, Bilder

Ausgabeformat: Amazon KF8 für Kindle Fire-Geräte, Kindle App für iOS und Android

Preise: kostenfreie Software

 

 

Kid’s App Maker

Beim Kid’s App Maker handelt es sich um eine für Mac programmierte Software mit englischer Benutzeroberfläche zur Erstellung von interaktiven Kinder-Apps. Auch hier können Texte, Bilder, Videos und Audio-Dateien abgespielt, Animationen ausgelöst und Spiele getestet werden. Weiterhin beinhaltet das Programm einen Vorlese-Editor sowie ein Verwaltungssystem für unterschiedliche Sprachen.

Eingangsformat: einzelne Daten, wie Texte, Bilder, Videos, Audio-Dateien

Ausgabeformat: iOS, Android, Mac OS, Windows Phone

Preise: Einzel-Projekt-Lizenz zu 500€ für alle Ausgabeformate,

unbegrenzte Projekt-Lizenz für 5000€ pro Jahr

Kids_App_Maker

 

Fazit

Mittlerweile gibt es vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von interaktiven eBooks und Apps. Anhand der Informationen stellt sich heraus, dass die Auswahl der geeigneten Software zum einen vom Produktportfolio abhängig ist, zum anderen von den vorhandenen Ressourcen und dem Grad der Interaktivität des Endproduktes. Daher steht Verlagen und Nutzern ein vielfältiges Angebot zur Verfügung, welches sich stetig weiterentwickelt.

 

 

 

Autor: Maria Bende

Entwicklung Kinderbuch: So wie die Kleinen verändert sich auch die Branche

Juni 2nd, 2014 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Am Sonntag war Kindertag; ich hoffe kein Elternteil hat diesen vergessen. Wie an jedem 1. Juni gab es viele Veranstaltungen und Geschenke für den Nachwuchs. Kleine und große – denn auch ich ging nicht leer aus – Kinder durften sich an wohlgemeinten Gaben erfreuen. Spielzeug und Süßigkeiten, das sind Klassiker. Das Buch ist es genauso. Dieses hebt sich sogar durch einen Fakt von seinen Kontrahenten im Laden ab. Nein, nicht nur durch die Preisbindung. Es hat einen ganz besonderen Auftrag.

OetingerBildung heißt dieser. Lesen soll ja hierfür förderlich sein, so zumindest die weit verbreitete Meinung. Wer liest eignet sich Wissen an. Umkehrschluss: Wer früh beginnt, hat logischerweise mehr Zeit zum Lernen. Da liegt nichts näher als dem eigenen Kind helfend zur Seite zu stehen. Ansprechende Literatur muss also her. Nebenbei sollten Kenntnisse und Werte vermittelt werden, aber zu Beginn soll der korrekte Umgang mit dem Buch erlernt werden.
Die Kinder selbst haben etwas andere Ansprüche. Manche haben natürlich den Antrieb genauso in der Zeitung zu blättern wie die Eltern, die sogar etwas aus dieser erfahren können. Aber für viele andere – bei mir war es genauso – ist das Lesen ein spannendes „Spiel“. Geschichten zu verfolgen und sich in diese hineinzuversetzen macht Spaß und lässt einen zum dauerhaften Nutzer des Mediums Buch werden. Die frühe Rekrutierung erfolgt also im Sinne der Branche.
Das Verbinden der Interessen beider Gruppen, die der Eltern (Käufer) und Kinder (Nutzer), ist die schwierige Aufgabe der Autoren und Verlage. Eine notwendige Tätigkeit, damit Bücher nicht nur gekauft, sondern auch gelesen werden.
Seit einigen Jahren müssen sich diese aber noch einem zusätzlichen Problem stellen: der Anpassung an den sich weiterentwickelnden elektronischen Markt.

Neue Konkurrenten
Tablets und Smartphones stellen eine Herausforderung für Kinderbuchverlage dar. Zum einen sind sie mit dem E-Reader Nutzergeräte für Angebote, wenn auch digitalisiert, die erstellt und vertrieben werden können. Dies benötigt zwar Investitionen, einen gewissen Aufwand und Kompetenzen, bietet aber gleichzeitig neue Absatzmöglichkeiten.
Zum anderen aber finden neue „Fressfeinde“ auf diesen Geräten ebenso Platz und Anwendung. Spiele um genau zu sein. Einfacher Rätsel- und Puzzlezeitvertreib, klassische Jump ’n‘ Run oder komplexe Games, sie alle haben das Potential einen großen Teil eines Kindertages zu belegen. Ein klassischer Fall intermedialer Konkurrenz. Ungeachtet ihrer Kosten sind sie durch bunte Farben und Bewegungen für die Augen eines Heranwachsenden meist verlockender als stumpf dreinblickende Satzstrukturen. Den Zugang zu den Geräten erhalten sie meist durch ihre Verwandten, die ihnen den Spaß gönnen, kurzzeitig eine Beschäftigung für sie brauchen – schon praktisch bei Autofahrten – und/oder einen pädagogischen Sinn darin sehen. Lesen lernen kann man ja auf verschiedenen Wegen.

Die Reaktion?
Die Verlage gehen recht unterschiedlich mit dieser Problematik um.

Es gibt die „klassischen Kinderbuchverlage“, deren Verhalten sich kaum bis gar nicht verändert hat. Vielleicht wurde der Auftritt im Internet verstärkt, damit man diese über die „neuen Geräte“ finden kann. Konzentriert wird sich jedoch weiterhin auf die gedruckten Werke. Oft haben diese Verlage etablierte Reihen, die sich stetiger Nachfrage erfreuen und kein Umdenken erfordern. Die Eltern kennen die Helden und Geschichten aus ihrer eigenen Kindheit, mochten diese scheinbar und lassen nun ihre eigenen Kinder auf die Bücher los – oder eben umgekehrt. Solange das Interesse an den Charakteren nicht erlischt, lässt sich dieses Modell durchaus weiterhin umsetzen.

S.-Fischer„Moderne Kinderbuchverlage“ haben sich hingegen in ihrem Aufbau und Angebot deutlich angepasst. Rein digital arbeitende Kinderbuchverlage sind mehr eine Randerscheinung oder eine Entwicklung aus dem Selfpublishing. Die Kombination aus elektronischem und gedrucktem Angebot scheint sich bisher durchzusetzen. Hierbei setzen die Verlage, Oetinger und S. Fischer sind hier hervorzuheben, auf ihr Printangebot, erweitern dieses aber digital.
2011 wurde die kostenlose App „Tigerbooks“, eine Online-Vertriebsplattform für Kinder- und Jugendbücher, auf Initiative Oetingers veröffentlicht. Im Mai 2014 zog S. Fischer mit einer eigenen Plattform, „Blubberfisch“, nach. Diese dient zur Zusammenführung der verschiedenen Fischer-Verlagsprodukte, die für Kinder bis 12 Jahren gedacht sind.

Beide Plattformen bieten Leseproben und kleine Anwendungen an, um das Interesse der Nutzer zu wecken, diese an sich zu binden und möglicherweise zum Kauf weiterer Produkte zu animieren. Hierbei hat besonders Tigerbooks die Möglichkeiten der interaktiven und vertonten Geschichten erkannt und bietet eine große Auswahl dieser an. Durch das – in digitaler Nachbearbeitung durchgeführte – Einfügen von Interaktionsmöglichkeiten wie das Ein- und Ausschalten einer Lampe wird dem Nutzer erlaubt, das Geschehen zu beeinflussen. In manchen Fällen ist dies relevant für die Handlung und es wird dazu aufgefordert, in anderen nur eine Option. Ein Buch erhält somit das Element der Bewegung, des Spielens.

Durch die Software „TigerCreate“ des Tigerbooks Media Teams sind seit 2013 auch andere Verlage dazu in der Lage ihr Verlagsprogramm anzupassen, da sie nun die Möglichkeit besitzen kostengünstig animierte Bildergeschichten zu erstellen. Ein starker Anstieg des erhältlichen Sortiments, der Anzahl der Themenbereiche und der Qualität der technischen Umsetzung ist deshalb in Zukunft zu erwarten.

Deshalb rate ich zum nächsten Kindertag: Riskieren Sie einen Blick. Vielleicht finden Sie eine animierte und vertonte Fassung eines Kindheitsheldens. Oder zumindest ein gutes Geschenk.

Autor: Jonas Jorek

Speed Meeting 2013 – Überzeugen im Acht-Minuten-Takt #FBM13

Oktober 27th, 2013 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Am Messefreitag der Frankfurter Buchmesse 2013 war es wieder so weit: Das Speed Meeting von Verlage der Zukunft im Rahmen der Messebegegnungen mit Zukunft brachte neun Führungskräfte und neun Nachwuchskräfte der Branche zusammen.

Speedmeeting von Verlage der Zukunft auf der Frankfurter Buchmesse 2013 #FBM13

Speedmeeting von Verlage der Zukunft auf der Frankfurter Buchmesse 2013 #FBM13

Das Konzept: Neun Nachwuchskräfte der Branche treffen auf neun Führungskräfte. Dabei haben die Teilnehmer jeweils acht Minuten Zeit, sich mit ihrem Gegenüber zu unterhalten, bevor ein Glockenton den Wechsel ankündigt. Die Nachwuchskräfte rutschen im Uhrzeigersinn von Tisch zu Tisch und haben am Ende neun interessante und erfolgreiche Führungskräfte ihrer Wunschbranche kennengelernt – und idealerweise auch von sich überzeugt.

Speedmeeting von Verlage der Zukunft auf der Frankfurter Buchmesse 2013 #FBM13

Speedmeeting von Verlage der Zukunft auf der Frankfurter Buchmesse 2013 #FBM13

Aus den zahlreichen Bewerbungen hatte das Agenturteam, bestehend aus Marie Dietsch und Laura Köhninger, und die Personalberaterin Sabine Dörrich die neun vielversprechendsten Nachwuchstalente ausgesucht.

Die teilnehmenden Unternehmensvertreter waren dieses Jahr:

1. Books on Demand: Beata Debacka (Marketing Director)
2. Carlsen Verlag: Denise Timm (Personalmanagerin)
3. Droemer Knaur Verlag: Josef Röckl (Geschäftsführer)
4. epubli: Jörg Dörnemann (Geschäftsführer)5.
5. Gräfe und Unzer Verlag: Eva Langer (Personalreferentin)
6. Holtzbrinck Verlagsgruppe: Katrin Knecht (Senior HR Consultant)
7. Verlagsgruppe Oetinger: Till Weitendorf (Geschäftsführer)
8. Personalagentur Sabine Dörrich: Sabine Dörrich (Geschäftsführerin)
9. S. Fischer Verlag: Cristina Bartz (Personalreferentin)

Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv: Die Atmosphäre sei angenehm, die Gespräche locker und interessant gewesen und viele Visitenkarten tauschten an diesem Vormittag den Besitzer. Die Unternehmensvertreter waren von der Auswahl der Kandidaten begeistert und können sich vorstellen, mit ca. drei bis fünf Nachwuchskräften auch in Zukunft in Kontakt zu bleiben.

Beim anschließenden Get-together konnte man auf der Seite der Nachwuchskräfte viele erleichterte und fröhliche Gesichter sehen. Die Anspannung, die noch vor Beginn der Veranstaltung im Raum lag, war nun wie weggeblasen. Bei Getränken und einem kleinen Imbiss bot sich die Gelegenheit, die Gespräche wieder aufzunehmen und auszuweiten.

Abschließend bedanken wir uns herzlich bei der Frankfurter Buchmesse, vor allem bei Frank Krings, sowie bei Sabine Dörrich für ihre freundliche und großzügige Unterstützung!

von Marie Dietsch und Laura Köhninger

Weitere Fotos, die uns die Fotografin Isabelle Grubert freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, sind in unserer Event-Rubrik zu finden.

Optimierung von Geschäftsprozessen in Verlagen als Antwort auf den digitalen Wandel

Februar 7th, 2013 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 2 Comments

Der Trend zum digitalen Buch ist schon lange kein Geheimnis mehr. Nachdem Amazon bereits 2010 verkündete, mehr digitale als gedruckte Bücher verkauft zu haben, zieht jetzt auch eBook.de (früher Libri.de) nach. Der Geschäftsführer Per Dahlheimer gab bekannt, dass letztes Jahr 53% [1] der verkauften Bücher nie einen Drucksaal gesehen haben.

Inwieweit sich die Verlagsbranche bereits auf den Wandel eingestellt hat, soll durch eine Online-Umfrage der Kommission Geschäftsprozesse des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren (Teil des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels) herausgefunden werden. Unter dem Titel „Digitaler Wandel und Geschäftsprozesse in der Verlagsbranche“ werden Verlage und Verlagsdienstleister zu internen Geschäftsprozessen befragt.

Ziel der Umfrage ist es, den Kenntnisstand in der Verlagsbranche zu Methoden der Prozessanalyse und –optimierung abzufragen sowie auf die Wichtigkeit der Optimierung von Geschäftsprozessen und der damit verbundenen Kostenreduzierung aufmerksam zu machen.

Interessenten können an der Umfrage unter folgendem Link teilnehmen: https://de.surveymonkey.com/s/JPY9MMH
Das Ergebnis der Umfrage wird voraussichtlich im März veröffentlicht.

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[1]..http://www.telekom-presse.at/E-Books_ueberholen_nach_Amazon_auch_auf_eBook-de_gedruckte_Buecher_.id.24220.htm

Illegaler E-Book-Download Die Katze beißt sich in den Schwanz

November 25th, 2011 | Internationale Entwicklungen | 0 Comments

Startseite von irights.info

Quelle:http://irights.info/userfiles/image/Arbeitsillus/490x150_px_GIF/18_490x150.gif, Autor: irights.info, 21.11.2011

Über 19,9 Millione Deutsche luden 2010 Medieninhalte (Musik, Hörbücher, E-Books, u.a.) aus dem Netz. 3,7 Millionen von ihnen taten dies illegal. Insgesamt wurden 185 Millionen Musik-Einzeltracks,  54 Millionen Spiel- und Kinofilme, 46 Millionen Musik-Alben, 23 Millionen Fernseh- und TV-Serien, 14 Millionen E-Books und 6 Millionen Hörbücher illegal heruntergeladen. Dabei stellen Sharehoster die Hauptquelle zur illegalen Beschaffung von Medieninhalten dar, wobei nicht nur einzelne Werke, sondern auch ganze Medienbibliotheken „getauscht“ werden.

Dieses Ergebnis zeigt die im August 2011 veröffentlichte Studie zur Digitalen Content Nutzung (DCN) Read More

Spuren hinterlassen …

November 10th, 2011 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Wie schon Sherlock Holmes ab dem 19. Jahrhundert in der Welt der Kriminalliteratur große Spuren hinterließ, werden unsere Gäste am 17. November 2011 einen Eindruck bei Ihnen hinterlassen.

Wie sehen eigentlich kleinere unabhängige Krimiverlage die Zukunft der Buchbranche und des Mediums Buch? Halten sie das E-Book geeignet für ihre Zielgruppen und das Genre Kriminalliteratur? Wie wichtig ist Social-Media-Marketing für diese Verlage? Wie setzt man sich als unabhängiger Krimiverlag gegen die „Großen“ durch?

Um dies alles und noch viel mehr wird es auf dem bereits 18. Kleinverlegertag an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig in Kooperation mit dem Arbeitskreis kleinerer unabhängiger Verlage des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gehen.

Dieses Jahr ist das Motto „Spuren hinterlassen“. Dazu sind die unabhängigen Verlage Grafit, Gmeiner und Pendragon mit dem Schwerpunkt Kriminalliteratur zu Gast. In Interviews und Vorträgen werden sich die Verlage vorstellen und über die Chancen und Probleme kleinerer Krimiverlage sprechen. Am Nachmittag bietet sich die Möglichkeit, mit den Gästen der Verlage zu aktuellen Themen und Tendenzen im Rahmen einer Podiumsdiskussion ins Gespräch zu kommen.

Auf die Besucher des Kleinverlegertags wartet außerdem ein spannendes Krimi-Quiz. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für einen Besuch des Krimi-Dinners für zwei Personen im Mückenschlösschen sowie Buchpakete der Gastverlage.

Wenn Ihr neugierig geworden seid, dann kommt am 17. November 2011 um 10:30 Uhr in Raum 318 des Lipsius Baus der HTWK und hinterlasst eure Spuren!

Der Eintritt ist frei und die Veranstalter freuen sich auf euer Kommen!

Bei Rückfragen wendet euch gerne an Sophie Beckershaus (Kontakt: sophie.beckershaus@stud.htwk-leipzig.de)

 

 

Branchennachwuchs aufgepasst: Anmeldestart für die Buchmessen-Events

August 15th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Anmeldestart für Events auf der Buchmesse

Es ist endlich soweit. Heute beginnt die Anmeldung für unsere Events auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Noch bis zum 15. September 2011 haben Studenten und Auszubildende der Buch- und Medienbranche die Möglichkeit, sich für die Veranstaltungen zu bewerben und damit wertvolle Kontakte für die berufliche Laufbahn zu knüpfen.

Für diese Events konnten wir hochkarätige Unternehmen gewinnen, die den Nachwuchskräften Rede und Antwort stehen. Dies ist die Chance für den Nachwuchs, die berufliche Zukunft schon jetzt in die richtige Richtung zu lenken und die Top-Entscheider der Branche kennenzulernen. Read More

Buchmesse mit Mehrwert: Netzwerken für den Branchennachwuchs

August 3rd, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Oft ist in der Branchenpresse zu hören, dass die Nachwuchskräfte fehlen. Doch auf der anderen Seite ist es für den Nachwuchs schwierig, in der Branche Fuß zu fassen. Wie in vielen anderen Branchen läuft auch hier gar nichts ohne Kontakte und ein gutes Netzwerk.

Verlage der Zukunft nimmt sich des Problems an und organisiert auf der kommenden Frankfurter Buchmesse mehrere Events für den Branchennachwuchs. Read More

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