Facebook und Twitter mit Note „ungenügend“ bewertet

Mit Sicherheit fragen sich viele Nutzer von Social Communities bei jedem Log-in: „Wie sicher sind meine Daten?“. Eine Antwort auf diese Frage liefert nun eine Studie der „Digital Society“. Diese bewertet sowohl den Nachrichtendienst Twitter als auch das Netzwerk Facebook mit der amerikanischen Note F – ungenügend. Begründet wird diese Einschätzung durch den von beiden Plattformen nicht unterstützten Verschlüsselungsstandard SSL, was eine höhere Anfälligkeit für Hackerangriffe zur Folge hat. Laut „Digital Society“ kann dieses Sicherheitsleck im schlimmsten Fall zur Erbeutung von Nutzernamen und Passwörtern und schließlich dem unbegrenzten Zugriff auf die betroffenen Profile zur Folge haben. Es sei zwar möglich,…

Der Browser für Facebook

RockMelt ist ein neuer Internetbrowser, der das Social Web revolutionieren könnte. Musste man bis zum Tag der Web-Revolution aufwendig diverse Internetseiten aufrufen, um sich auf dem Laufenden zu halten, mit Freunden zu chatten oder einfach nur die passende Bahnverbindung zu finden, vernetzt Rockmelt all diese Funktionen in einem Browser-Fenster. Der einzige Haken: Auch wenn der Browser offiziell nicht von Facebook stammt,  benötigt man einen Facebook-Account. Man kann also nur hoffen, dass sich das Social Web dadurch nicht zu einseitig entwickeln wird. Ob die Akzeptanz des „Internetbrowsers für das Facebook-Zeitalter“ (New York Times), genau so hoch sein wird, wie bei den…

iPad vs. „Sparbretter“

Der sogenannte „Angriff der Sparbretter“ auf das iPad sorgt derzeit für viel Gesprächsstoff in der Computerbranche. Grund genug um aktiv zu werden. Immer mehr Tablet Pc`s tummeln sich auf dem Markt. Apple setzt dabei mit seinem iPad hohe Maßstäbe für die Konkurrenz; unereichbar sind sie allerdings nicht. Dass es mit seinen 500 € in der Mager-Variante allerdings nicht gerade ein Schnäppchen ist, weiß man. So wurde z.B. im Juli diesen Jahres in Indien ein Gerät präsentiert, welches, ähnlich wie ein iPad, über einen Touchscreen, einen Mediaplayer, einer Digicam und einer Videokonferenz-Funktion verfügt. Also all das, was der Kunde momentan von…

Studie weist Laptop als führendes Lesegerät für E-Books aus

Für Verleger und Entscheider in Verlagen  ist es natürlich wichtig, sich immer wieder über die Entwicklungen der Rezeptionsgeräte für E-Books zu informieren. Zu diesem Thema fand sich ein interessanter Artikel im Meedia-Blog. Hier liest man, dass laut einer Studie von Forrester Research im November die meisten E-Books auf dem normalen Laptop gelesen werden (US-Markt). Erst dann folgt Amazons „Kindle“. Aus der Studie geht mit einiger Deutlichkeit hervor: zwar boomt der Markt für englisch-sprachige E-Books, es fehlt aber bislang der deutliche Anreiz, sich zum Lesen auch einen E-Reader zu kaufen. Sein Hauptvorteil liegt nach wie vor in der E-Ink-Technologie des Bildschirms,…