main_banner

Posts Tagged ‘Kommunikation’

Die Fusion von Künstlicher Intelligenz und Robotik – was erwartet uns in der Zukunft?

Januar 12th, 2019 | Aktuelles, Interessantes, Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Atlas, humanoider Roboter von Boston Dynamics

In dem Buch „Qualityland“ von Marc Uwe Kling werden Roboter schon als sehr fortschrittlich und als „alles-könnend“ beschrieben. Zwar sieht es derzeitig noch nicht so aus, als würde demnächst ein intelligenter Roboter zum Präsidenten gewählt werden, trotzdem sind viele beeindruckende Ergebnisse von Entwicklern aus aller Welt zu beobachten, die immer schneller zu neuen, bahnbrechenden Technologien vorzudringen scheinen. Was dürfen wir also in der nahen Zukunft schon erwarten?

Ein Unternehmen, das in den letzten Jahren für internationale Aufmerksamkeit gesorgt hat, ist Boston Dynamics. Seit 1992 forscht und entwickelt die amerikanische Robotik-Firma im Bereich autonome Laufroboter. Regelmäßige Videos auf Social Media und auf ihrer Website zeigen den technischen Fortschritt der Roboter und sorgen damit für reichlich Reaktionen – positiv wie negativ.¹ Die Maschinen können Stöße ausgleichen, bei einem Fall selbst wieder aufstehen, Türen öffnen und Gegenstände aufheben. Ein vor einem Jahr veröffentlichtes Video zeigt, wie ein humanoider Roboter, genannt Atlas, über einige Hindernisse springt und daraufhin aus dem Stand einen Rückwärtssalto vollführt. Derselbe Roboter absolvierte in einem vor 2 Monaten veröffentlichten Video einen kleinen Parkour, sprang aus dem Lauf heraus über einen Holzstamm und überwand anschließend verschiedene treppenähnliche Höhenunterschiede.

Die Videos könnt ihr HIER und HIER ansehen.

Bei all den rasanten Entwicklungen im Bereich künstliche Intelligenz und intelligente Roboter, kommt man nicht umhin, die ein oder andere Parallele zu fiktiven Filmen oder Serien zu entdecken. ‘Atlas’ ist einer der ersten humanoiden Robotern, die, wenn sie sprechen könnten, auch an den Androiden Jon of Us aus „Qualityland“ erinnern könnten. Außerdem gibt es im Portfolio von Boston Dynamics viele Maschinen, die Hunden ähneln, so wie beispielsweise „Spot“, „Spot Mini“ oder „BigDog“. Besonders „Spot Mini“ hat im Netz für etliche Furore gesorgt, da er frappierende Ähnlichkeit mit einem Killer-Hund aus einer Episode der Dystopie-Serie Black Mirror aufweist. Tatsächlich hat sich der Produzent Charlie Brooker von den Entwicklungen des Unternehmens inspirieren lassen² und so nicht nur eine spannende Folge kreiert, sondern auch eine beängstigende Horror-Vorstellung geschaffen. Die Episode, ganz in schwarz-weiß gehalten, zeigt eine post-apokalyptische Welt, in der es so gut wie keine Menschen mehr gibt. Als eine Gruppe von Leuten in einer verlassene Halle nach etwas sucht, das sie für jemanden in ihrem Versteck benötigen, werden sie von einem autonomen “Killerhund“ angegriffen, der vor allem die Protagonistin unermüdlich durch die ganze Folge jagt. Dabei ist er gnadenlos und hat verschiedene Navigations-, Seh- und Hör-Fähigkeiten um seinen Feind aufzuspüren. Gruselig!

Das Publikum ist beim Anblick dieser neuen Entwicklungen zwiegespalten. Einerseits erhoffen sich viele Menschen bedeutende Vorteile durch die immer fortschreitenden Technologien, beispielsweise im Bereich Medizin oder Juristik. Andererseits sehen einige in den Robotern auch die wahr gewordene Black-Mirror Dystopie aus der Folge „Metalhead“ der Staffel 4.

Trotz der Besorgnis vieler Zuschauer, die Roboter könnten zu Kampfzwecken eingesetzt werden, werden sie vielmehr als neues Werkzeug gesehen, das zu humanitären Zwecken und zur Hilfe bei Naturkatastrophen eingesetzt werden können. Auch der Einsatz als Haushaltsroboter ist durchaus denkbar. Das Unternehmen wurde 2013 erst von Google aufgekauft und gehört seit Juni 2017 zu dem japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank.³

Es bleibt spannend, womit Boston Dynamics und andere Konzerne die Welt in Zukunft überraschen. Was jedoch feststeht, ist die Tatsache, dass bereits jetzt viele Zukunftsfantasien Realität sind und intelligente Roboter eine entscheidende Rolle in unserem Leben einnehmen werden.

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_(Roboter)#cite_note-markoff-2

Die bunte Juni-Linkliste zum Entdecken

Juni 6th, 2017 | Interessantes | 0 Comments

Sonstiges

Das Internet steckt voller Wunder und Geheimnisse. Es gibt eine unermessliche Anzahl interessanter Inhalte, ständig passiert etwas Neues. Genug der Phrasen und Allgemeinplätze: Wir von Verlage der Zukunft möchten mit Euch einige Links teilen, über die wir im vergangenen Monat gestolpert sind bzw. neugierig machen auf Content, zu dem Ihr bald mehr auf unserem Blog erfahren könnt!

 

Rausgestöbert:

**        Zuerst ein Hinweis auf das Magazin, sowie den Blog von Steffen Meier: Aktuelle & innovative Inhalte; auch die Lektüre der vergangenen Ausgaben lege ich Euch hiermit dringlichst ans Herz.

 

**        Ihr fragt euch sicher manchmal während stiller Stunden in eurem kleinen Studierzimmer: Welches Buch ist eigentlich in jedem Land das beliebteste? Verzagt nicht länger, VICE liefert die Antwort!

Read More

MyPoolitzer – Ein innovatives Geschäftsmodell? Matching von Autoren und Verlagen

Mai 16th, 2017 | Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

Innovative Geschäftsmodelle

Bist du der nächste Jonathan Franzen?
So titelt die neue Onlineliteraturagentur MyPoolitzer auf der Startseite. Eine Frage und gleichzeitig auch ein Versprechen. Schlummert in mir ein unentdecktes Literaturgenie? Der Weg für Autoren einen passenden Verlag zu finden, führt häufig über unverlangt eingesandte Manuskripte, was sich als äußerst mühselig und demotivierend erweist, oder über Selfpublishing.
Hier tritt die Vermittlungsplattform MyPoolitzer auf den Plan. Autoren haben die Möglichkeit, eine Synopse und die ersten Seiten ihres Werkes auf der Website hochzuladen. Die Kritiker von MyPoolitzer bewerten und schätzen das Werk ein, führen also eine Qualitätsprüfung durch. Überdurchschnittlich gute Texte werden anschließend für die Verlage freigeschaltet, welche die jeweiligen Autoren dann kontaktieren können.
Jetzt in der Betaphase ist der Service für Autoren und Verlage noch kostenfrei, aber in Zukunft soll er sich durch Zahlungen der Autoren finanzieren.
Bis jetzt liegt noch kein Buchdeal von dem Berliner Startup vor – aber es bleibt spannend. Wird die Zukunft der Buchbranche vielleicht in Matching Portalen liegen?

 

Autor: Anna Leiß

Verlagsmarketing auf Youtube

Mai 2nd, 2017 | Aktuelles, Neue Publisher, Veränderungen der Arbeitswelt | 2 Comments

Innovative Geschäftsmodelle

CC Namensnennung, erstellt von Romy V. Reichert

 

Youtube. Die mit Abstand größte und beliebteste Videoplattform in Deutschland. Über eine Milliarde Videos werden pro Tag angeklickt und besonders bei jungen Nutzern ist der tägliche Youtube Konsum zum Alltag geworden. Auch die Ersteller der Videos sind zahlreich und zu jedem Thema kann man etwas finden. Einige Youtuber haben eine Reichweite, die der von Prominenten gleicht.

Das wollen sich Firmen nicht entgehen lassen und nutzen die Videoproduzenten für ihre Werbezwecke. Für viele Unternehmen ist dies ein hervorragender Weg, die Zielgruppe der Zuschauer anzusprechen und das für einen, im Gegensatz zu herkömmlichen Marketingmethoden, günstigen Preis.

Doch, wie sieht es mit Büchern aus? Auch Verlagen bietet sich die Möglichkeit, auf dem Videoportal Marketing zu betreiben. Das tun sie auf verschiedenen Wegen: Einige Verlage haben eigene Youtube Kanäle auf denen sie Videos hochladen. Vor allem Jugendbuchverlage sind hier zu finden, da viele Jugendliche auf Youtube unterwegs sind und die Videos ansehen könnten. Read More

Speedmeeting 2015 auf der Leipziger Buchmesse

März 23rd, 2015 | Verlage der Zukunft | 0 Comments

Wie jedes Jahr fand auch der diesjährige Karrieretag auf der Leipziger Buchmesse viel Zuspruch und natürlich durfte dabei „Verlage der Zukunft“ nicht fehlen!

Unser Team hat dafür das beliebte Speedmeeting organisiert, was nun schon zum achten Mal stattfand.

Hierbei ging es darum Verlagen und dem Branchennachwuchs die Chance zu geben sich einander vorzustellen und sich kennenzulernen. Jede der 10-minütigen Gesprächsrunden wurde intensiv genutzt, bevor seitens der Bewerber der Platz gewechselt werden musste. Natürlich war auch für Getränke und Snacks gesorgt, sodass niemandem die Energie ausgehen musste. Dafür sei der Leipziger Buchmesse noch einmal herzlich gedankt!

Im Anschluss gab es noch ein lockeres Zusammensein, wobei uns natürlich das ausgesprochen positive Feedback sehr gefreut hat. An dieser Stelle möchten wir uns daher noch einmal ganz herzlich bei den teilnehmenden Verlagen Ravensburger, Coppenrath, Bookwire, mediaTEXT, Bommersheim Consulting, Oettinger, Audioverlag sowie der Personalagentur Sabine Dörrich und den Bewerbern bedanken, die das Speedmeeting auch dieses Jahr wieder zu einer gelungenen und interessanten Veranstaltung gemacht haben!

Wir hoffen nun, dass auch auf der Frankfurter Buchmesse viele Interessierte dabei sein werden, und laden Euch dazu ein, es doch auch mal zu versuchen!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 Euer VdZu-Team

Branchennachwuchs aufgepasst: Anmeldestart für die Buchmessen-Events

August 15th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Anmeldestart für Events auf der Buchmesse

Es ist endlich soweit. Heute beginnt die Anmeldung für unsere Events auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Noch bis zum 15. September 2011 haben Studenten und Auszubildende der Buch- und Medienbranche die Möglichkeit, sich für die Veranstaltungen zu bewerben und damit wertvolle Kontakte für die berufliche Laufbahn zu knüpfen.

Für diese Events konnten wir hochkarätige Unternehmen gewinnen, die den Nachwuchskräften Rede und Antwort stehen. Dies ist die Chance für den Nachwuchs, die berufliche Zukunft schon jetzt in die richtige Richtung zu lenken und die Top-Entscheider der Branche kennenzulernen. Read More

„Social Media sind nur neue Kanäle…

Juni 30th, 2011 | Meinung & Kritik | 17 Comments

… die grundlegenden Eigenschaften von Kommunikation bleiben die gleichen, auch wenn wir uns Dank der Social Networks jetzt im Dialog befinden.“

Katja Schleicher

Sagt Katja Schleicher, die heute, nach vielfältigen Stationen in der PR- und Werbewelt, als Kommunikations- und Medientrainerin ihren Klienten hilft, den richtigen Ton zu treffen und dabei zielgruppengerecht zu vermitteln, was sie zu sagen haben. Derzeit sagen fast alle, die etwas zu sagen haben dies im Web, genauer: im Social Web, und gehen damit teilweise sehr auf die Nerven. Wo liegen die Fehler?
„Mitmachen ist nicht alles – jedes Unternehmen muss sich fragen, was eigentlich das Spannende am Social Web ist, welche Assets geeignete Kommunikationsanlässe sind, welche Anknüpfungspunkte es geben kann für Mitbestimmung, Integration und Dialog. Storytelling ist die neue Reklame – und wer, wenn nicht Verlage und Autoren können genau das?“
Ist Facebook also der neue Heilsbringer der Kundenbindung? „Heute ist es Facebook, morgen wird eine andere Sau durchs mediale Dorf getrieben – derzeit muss eben auf PR und Marketing auch Social Media draufstehen, sonst will es keiner haben. Die Grundzüge der Kommunikation allerdings, Kernbotschaften, Schlüsselbilder, Interaktion sind die gleichen wie eh und je – nur dass heute ein Demokratisierungsprozess jedem einzelnen die Teilhabe daran ermöglicht.“ Und da wird’s gefährlich? „Die Corporate-Seite ist weniger aufgeschlossen als die Privat-Nutzerseite, klar, aber die Verlage der Zukunft müssen mündige Autoren ermuntern, mit einem mündigen Publikum zu interagieren, um wieder als Mittler wahrgenommen zu werden. Angst ist da ein ebenso schlechter Berater wie das Zelebrieren des Heiligtums Buch.“ Neuer Wein und neue Schläuche? „Dialog und Mitgestaltung, Hingabe und Wertschätzung für das Produkt und die, die es schöpfen, gestalten, rezipieren – wir drücken die gleichen Knöpfe wie im alten Marketing, anstatt neue Anreize zu geben und wirkliche Einladungen auszusprechen.“
Vielen Dank für das Gespräch!

Katja Schleicher, IMPACT! Communication Coaching, Media Coaching & Training in Public Communication, wird am kommenden Montag für uns im Expertenchat Eure und Ihre Fragen beantworten – wer also nicht das Glück hat, ihr Seminar bei der Akademie des Deutschen Buchhandels in München oder ihre Lehrveranstaltungen in Wien und München zu besuchen, postet bitte hier oder per Mail!

Altmodisch? – Nein! Elektronische Medien im Axel Springer Verlag – ein Trainee-Programm am Puls der Zeit

Mai 26th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

„Wo will ich hin?“
„Wie steige ich in einen Beruf ein, ohne zu Beginn völlig überfordert zu sein?“
„Wer bietet mir die Möglichkeit, mit meinen Fähigkeiten etwas zu bewegen?“

Mit dem Trainee-Programm „Elektronische Medien“ gibt der Axel Springer Verlag eine mögliche Antwort. Er bietet Berufseinsteigern nach der Beendigung ihres Studiums die Möglichkeit, die Digitalisierung und Internationalisierung des Verlags mitzuerleben und mitzugestalten. In den 18 Monaten individueller Ausbildung in Berlin oder Hamburg liegt der Tätigkeitsschwerpunkt des Trainees zwar im Bereich der digitalen Aktivitäten, jedoch wird ihm außerdem ein Einblick in die weiteren Bereiche des Unternehmens, zum Beispiel die Redaktion, aber auch das Controlling gewährt.

Learning by doing soll die Trainees darauf vorbereiten, in naher Zukunft Fach- und Führungspositionen zu übernehmen. Außerdem finden während des Ausbildungszeitraumss zahlreiche Seminare für die Trainees statt, auf welchen der Aufbau von sozialen Netzwerken gefördert wird. Einem Trainee-Forum zufolge gehören die Trainee-Programme beim Axel Springer Verlag mit einem Gehalt von 3.700 Euro brutto im Monat zu den bestbezahltesten der Branche.

„Sie sind leistungsorientiert, kreativ, Sie sehen Veränderungen als Chance und streben unternehmerisches Handeln im Team an.“

Die Anforderungen, die der Axel Springer Verlag an die Trainees der Zukunft hat, sind durchaus hoch, erscheinen jedoch im direkten Vergleich mit anderen Trainee-Programmen der Branche als realistisch. Voraussetzung ist ein überdurchschnittlich gut abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaft sowie Erfahrungen im Bereich der Online-Märkte und zum Beispiel der Unternehmensberatung. Des Weiteren spielen Kreativität, die Fähigkeit innovativ zu sein sowie sehr gute Englisch-Kenntnisse im Umgang mit den neuen Medien eine wichtige Rolle und werden daher vorausgesetzt.

Das Trainee-Programm des Axel Springer Verlags bereitet die Absolventen gezielt auf die Veränderungen in der Branche vor und bieten ihnen die Möglichkeit, aktiv daran teilzunehmen.

mehr Informationen
[http://www.axelspringer.de/cw_jobs_karriere_index_de_40058.html
|T. Dünnhaupt|28.04.2011|20:01]

TOP 5: Medien-Masterstudiengänge

April 27th, 2011 | Meinung & Kritik, Veränderungen der Arbeitswelt | 5 Comments

Diese TOP 5 ist dem Branchennachwuchs gewidmet. Wir stellen Medienstudiengänge vor, die im Anschluss an ein Bachelor-Studium beste Voraussetzungen für eine Karriere in der schnelllebigen Medienbranche bieten. Dabei stellt die Reihenfolge keine Wertung dar; die Auswahl ist subjektiv.

Medienmanagement (M.A.) an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

In Mainz können neben betriebswirtschaftlichen Fächern wie Marketing, Controlling und Medienrecht auch Journalismus, Buch-, Film-, oder Theaterwissenschaft belegt werden. Der 2009 initiierte Master wird schon in diesem Jahr mithilfe der Studenten optimiert, neu strukturiert und den Gegebenheiten am Arbeitsmarkt angepasst. Attraktiv für Interessierte wirkt auch die neue Masterbroschüre mit sehr detaillierten Informationen rund um Studium und Uni. Mit der besonderen Kombination aus Kultur und Wirtschaft hat dieser Master seinen Platz in den TOP 5 mehr als verdient!

Marketing, Dienstleistungs-und Kommunikationsmanagement (M.A.) an der Universität St. Gallen

Hier steht der Kunde im Mittelpunkt. Der anderthalbjährige Master in St. Gallen bildet zukünftige Führungskräfte, die über das klassische Marketing hinaus denken, aus. Neigungen und Interessen werden durch eine große Freiheit bei der Wahl der Kurse gefördert. Zudem ist St. Gallen eine der führenden Wirtschaftsunis Europas und bietet damit TOP-Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Noch ein Pluspunkt: es sind nur 15 km bis zum Bodensee!

Read More

Digitaler Suizid – Möglichkeiten und Folgen

April 14th, 2011 | Meinung & Kritik, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

digitaler Freitod aus FacebookDie Frage, ob man bei Facebook sei, hat seit geraumer Zeit die verlegene Frage nach der Telefonnummer eines interessanten Mitmenschens verdrängt. Social Networks sind ferner die digitalen Nachfolger der besonders damals in Grundschulen beliebten “Poesiealben” in der sich zahlreiche Freunde und Klassenkameraden eintrugen. Die Unterschiede zwischen den Seiten eines solchen Freundebuches und den Social Networks besteht bei genauerer Betrachtung in der Digitalisierung und der Möglichkeit der Interaktion. Und ganz besonders in der Geschwindigkeit der Datensammlung. Read More

UA-46076145-1