Netflix für die Ohren – Was ist dran am Hype um Podcasts?

Heutzutage wird der Alltag von vielen von Termindruck und Nackenverspannungen dominiert. Alles muss perfekt getimed sein, vom Kaffee am Morgen bis zum Lesen abends im Bett – wenn Lesen überhaupt drin ist. Multitasking ist mittlerweile eine Lebenseinstellung, ein regelrechter Lifestyle. Auch wenn es absolut nicht gesund ist, immer zwei Dinge gleichzeitig zu machen, begrüßen wir in unserem durchgeplanten Alltag alles, was man nebenbei machen oder irgendwo „dazwischenquetschen“ kann. Wir dürfen vorstellen: der Podcast.

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Influencer-Marketing – Der Weg zum Erfolg

Seit der steigenden Akzeptanz und des Einflusses des Internets entwickelte sich eine interessante Art des Marketings. Dieses erfolgt über Internet-Blogger, auch Influencer genannt. Der Begriff wird aus dem Englischen abgeleitet, von „to influence“, zu Deutsch „beeinflussen“. Damit werden Personen aus öffentlichen Netzwerken bezeichnet, die einen hohen Einfluss auf ihr Publikum ausüben und somit sehr interessant für Werbung und Vermarktung sind…

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KI im Verlagswesen – Welche Arbeitsplätze sind ersetzbar?

Künstliche Intelligenz könnte im Verlag und in der Buchbranche an verschiedenen Stellen eingesetzt werden. Noch ist man in der Entwicklung nötiger KIs nicht sonderlich weit, aber ein Boom wird Mitte dieses Jahrhunderts erwartet, weshalb sich Verlage, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, frühestmöglich mit diesem Thema beschäftigen sollten.

Sind Künstliche Intelligenzen die besseren Menschen?

Maschinen ersetzen die Menschen. Sie übernehmen ihre Arbeit und machen ganze Berufe bedeutungslos und überflüssig. Sie werden immer intelligenter und werden in immer neuen Bereichen eingesetzt. Medizin, Juristik und Gaming sind nur einige Bereiche, in denen bereits KI im Einsatz sind. Wo liegen die Grenzen des Möglichen, wenn Maschinen immer menschenähnlicher werden? 

Neue Wege der Kommunikation – Snapchat als Instrument des Verlagsmarketings

Was haben Sixt, Rewe und Adidas gemeinsam? Außer dass die drei Unternehmen sehr erfolgreich sind, haben sie alle einen Snapchat-Account. Den meisten 16-24-jährigen dürfte die App Snapchat geläufig sein, wenn auch nur vom Namen, da diese den größten Nutzeranteil von 52% darstellen. Für die anderen nochmal eine kurze Zusammenfassung: Mit der kostenfreien App kann man Fotos und Videos an seine Freunde verschicken und veröffentlichen. Der Clou – die Fotos sind nur für wenige Sekunden sichtbar und verschwinden dann wieder. Außerdem kann man nur Momentaufnahmen verschicken, das bedeutet man kann die Bilder nicht vorher mit dem neuesten Photoshop- Programm bearbeiten. Das macht…