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Posts Tagged ‘Interview’

Speedmeeting: Interview mit einer Teilnehmerin

Oktober 6th, 2016 | Interview | 0 Comments

Die Frankfurter Buchmesse und damit das Speedmeeting rücken zusehends näher, und so wollen wir euch heute weiteren Einblick geben mit dem Bericht einer ehemaligen Teilnehmerin. Eva Heptner war 2014 in Leipzig dabei und konnte dadurch einen Job beim Ueberreuter Verlag ergattern – wir sprachen mit ihr über ihre Erfahrungen.

Eva HeptnerWie hattest du damals vom Speedmeeting erfahren?

An die erste Erwähnung des Speedmeetings erinnere ich mich nicht mehr genau. Ich kann mir vorstellen, dass ich durch mein Netzwerk, welches damals hauptsächlich aus dem Junge Verlagsmenschen e.V. bestand, von dieser Veranstaltung hörte. Im Gespräch mit Tea Herovic, welche bereits erfolgreich am Speedmeeting teilgenommen hatte, festigte sich der Entschluss, diese Möglichkeit nicht aus dem Auge zu verlieren. Bis ich mich dann schließlich auf einen Platz bewarb, verging noch einmal ein halbes Jahr.

Wie hast du dich darauf vorbereitet? Was erwarten die Verlage?

Wichtig ist es auf jeden Fall, die Verlage und ihre Programme zu kennen. Ich weiß noch heute, wie mich die Herren von Gerstenberg fragten, was mir an dem Verlagsprogramm besonders gefalle.
Direkt danach folgte die Frage, was sie denn für mich tun könnten und was ich mir erhoffte. Unbedingt notwendig ist es daher, sich über seine Ziele und Vorstellungen klar zu sein. Was interessiert mich und in welchem Bereich möchte ich daher tätig werden? Bin ich beim Speedmeeting, um ein konkretes Jobangebot zu bekommen oder um Kontakte zu knüpfen? Würde ich für einen möglichen Job umziehen?
Selbst wenn man derzeit örtlich nicht flexibel ist oder das Unternehmen vorerst als weniger attraktiv empfindet, sollte man sich die Gelegenheit des Netzwerkens nicht entgehen lassen.

Was war anders, vielleicht auch besser als bei einem normalen Vorstellungsgespräch?

Die größten Unterschiede zu „normalen“ Vorstellungsgesprächen sind sowohl die äußerst begrenzte Zeit für jedes Gespräch sowie der äußere Rahmen. Vertreter der Unternehmen und Bewerber sitzen alle in einem Raum und wechseln der Reihe nach ihre Gesprächspartner, wodurch man sich weder unter Druck setzen noch verunsichern lassen sollte. Wichtig: Nicht bei anderen zuhören, sondern fokussieren und seinen individuellen Eindruck hinterlassen. Alle Parteien sind sich der Umstände bewusst und bemühen sich um einen deutlich lockereren Rahmen, als bei „normalen“ Vorstellungsgesprächen.

Mit welchen Verlagen konntest du ins Gespräch kommen? Wie viele positive Rückmeldungen hattest du bekommen?

Da ich örtlich nicht flexibel war, setzte ich im Vorhinein viel auf das Gespräch mit dem DAV (Der Audio Verlag), welcher in Berlin ansässig ist. Leider stellte sich das Gespräch schnell als wenig zielführend heraus. Ein gutes Gespräch führte ich mit BoD (Books on Demand), aufgrund des Unternehmenssitzes jedoch ohne Jobaussicht.
Überrascht wurde ich schließlich von Frau Dörrich (damals: Personalagentur für Verlage Sabine Dörrich), die mir sofort signalisierte, eine passende Stelle im Portfolio zu haben. Ich solle später noch zu ihr an den Stand kommen, um weitere Informationen zu bekommen.

Wie ging es danach weiter?

Ich schickte noch am selben Abend meine Bewerbungsunterlagen an Frau Dörrich und wurde nach etwas Wartezeit zum Vorstellungsgespräch beim Ueberreuter Verlag eingeladen. Frau Dörrich hatte wohl im Vorhinein schon gutes über ihr Gespräch mit mir berichtet, was bei der Vermittlung über eine Personalagentur vorteilhaft sein kann. Nach einem zweiten Gespräch bekam ich schließlich die Stelle als Herstellerin für Bilderbücher und E-Books angeboten und war bei Ueberreuter zwei Jahre lang tätig.

Interview: Niklas Gaube

„Es gibt viel, was man von Amazon lernen kann“ – Teil 2 unseres Interviews mit Verleger Christopher Schroer

März 14th, 2014 | Meinung & Kritik, Neue Publisher, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Christopher Schroer, Verleger aus Lindlar, kündigte Anfang vergangenen Jahres seine Zusammenarbeit mit Amazon, was für eine große mediale Resonanz sorgte. Am 07.03.14 haben wir den ersten Teil unseres Interviews mit Christopher Schroer veröffentlicht, in dem es um seine Erfahrungen mit dem Online-Großhändler ging. Nun folgt Teil 2 des spannenden Interviews mit Fragen zu alternativen Vertriebswegen und Zukunftsaussichten für den Buchmarkt.

Christopher Schroer
Der stationäre Buchhandel hat inzwischen jedes Jahr einen Rückgang in den Verkaufszahlen zu verzeichnen, während sich der Online-Buchhandel, vor allem beim Marktführer Amazon, immer größerer Beliebtheit erfreut. Wie schätzen Sie die Zukunft zum einen für den stationären und zum anderen für den Online-Buchhandel ein?
„Märkte verändern sich, das war ja schon immer so. Und der stationäre Buchhandel wird sich den veränderten Bedürfnissen anpassen, wie auch unser Verlag sich dem anpassen wird. Gänzlich verschwinden wird der Buchhändler vor Ort nicht. Meine Kritik an Amazon heißt nicht, dass ich nicht von dem Unternehmen lernen kann. Und das würde ich auch jedem Buchhändler mit auf dem Weg geben. Es gibt viel, was man von Amazon lernen kann, wenn nicht sogar mit einfachen Mitteln besser machen kann.“

Welche alternativen Vertriebswege im Internet gibt es für Verlage neben Amazon?
„Es gibt keine – aus Sicht des Kunden – vernünftige Alternative im Buchhandel, es tut mir leid. Und ich habe auch nicht den Eindruck, dass eine Veränderung des Status Quo wirklich gewollt ist. Ich las vor etwa einem Jahr, man wolle ein alternatives Angebot zu Amazon schaffen — 14 Jahre nachdem man Amazon das Feld überlassen hat. Sorry, aber ein Mitdenken- und Verändern- und Mitgestalten-wollen sieht anders aus.“

Wie können Kunden zu fairen Verhältnissen auf dem deutschen Buchmarkt beitragen?
„Kunden tragen zu fairen Verhältnissen auf dem deutschen Buchmarkt bei, denn es gibt ja die Buchpreisbindung. Egal, ob online oder offline gekauft wird.

Die Frage, ob das dem Einzelhandel vor Ort gut tut, ist eine komplexe: Wenn der Elektrofachhändler, Buchhändler, Optiker keinen »Mehrwert« bietet (und der fängt schon bei einer freundlichen Begrüßung und einer kompetenten Beratung an!), warum sollte sich der Kunde das antun? Wenn aber Kunden sich beraten lassen und dann im Internet das vermeintliche Schnäppchen kaufen, ist es wiederum kein Wunder, wenn der Kunde nicht als König hofiert wird.

Zurück aber zum Buchhandel: Verlage und Buchhändler — insbesondere Independent-Verlage und kleinere, inhabergeführte Buchhandlungen — sitzen in einem Boot. Und man sollte wieder mehr miteinander über die Bedürfnisse reden und gemeinsam Lösungen finden. Das wäre ein Baustein zu einem »faireren« Buchhandel. Diese Pflicht kann aber nicht dem Kunden übertragen werden!“

„Der Frust über die Zusammenarbeit staute sich schon länger auf“ – Interview mit Christopher Schroer, Teil 1

März 7th, 2014 | Meinung & Kritik, Neue Publisher, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Amazon ist bekannt für einegroße Auswahl und schnelle Lieferung, die Zufriedenheit des Kunden hat oberste Priorität. Doch genau deshalb gerät der Online-Großhändler immer wieder in die Kritik, denn hinter den Kulissen wird viel in Kauf genommen, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Anfang 2013 wurde über die Amazon-Leiharbeiteraffäre berichtet. Für Christopher Schroer, Verleger im nordrhein-westfälischen Lindlar, nur einer von vielen Gründen, die Zusammenarbeit mit Amazon in einem offenen Brief an Jeff Bezos zu beenden (nachzulesen im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels vom 15.02.13, „Wir ziehen Konsequenzen“). Darum habe ich Christopher Schroer einige Fragen gestellt. Im heutigen ersten Teil des Interviews geht es um seine Zusammenarbeit mit Amazon:

Christopher Schroer

Was war für Sie das entscheidende Argument für die Kündigung Ihrer Zusammenarbeit mit Amazon?
„Es gibt kein entscheidendes Argument. Der Frust über die Zusammenarbeit staute sich schon länger auf. Da wären z.B. die dauerhaft beschädigten Remittenden zu nennen, oder Remissionen an einem Tag, Nachbestellung des remittierten Artikels am nächsten Tag, der hohe Rabatt von 50%+5% (Anm. d. Red.: 50% Rabatt, 5% Lagerkosten sogar  für Durchlaufposten), die Steuervermeidung in Deutschland usf.. Die Berichterstattung über die Arbeitsbedingungen hat mich lediglich meinen Entschluss, die Zusammenarbeit mit Amazon aufzukündigen, vorziehen lassen.“

Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für Sie, wenn Sie keine Ware mehr über Amazon vertreiben?
„Grundsätzlich muss ich klarstellen: Unsere Titel sind immernoch über Amazon erhältlich. Das liegt daran, dass Amazon diese, statt beim Verlag, nun über den Zwischenbuchhandel (Libri, KNV, Umbreit) bezieht. Vor einem Jahr hatte ich bei der Aufkündigung nicht gedacht, dass Amazon dies tun würde und zumindest angenommen, ich könnte die Auslieferung über den Zwischenbuchhandel ebenfalls stoppen. Jedoch ist das aus kartell- und wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht möglich: Ich kann also dem Zwischenbuchhandel nicht »verbieten« an Amazon zu verkaufen. Dass Amazon meine Titel dennoch für »würdig« für seinen Katalog erachtet, erstaunt mich. Aber so ist es.

Nachteile als solches kann ich nicht benennen. Aber dieser Schritt zeigt einen Schwachpunkt im System »Amazon« auf: Während ich als Zulieferer früher direkt bewertet wurde, u.a. über die Lieferzeit, hat nun Amazon selbst Probleme, Titel zügig zu beschaffen. Es kann also sein, dass ein Titel über amazon.de eine Lieferzeit von 14 Tagen (!) hat, jedoch im stationären Buchhandel ausliegt. Ein Paradoxon!
Dieser Lieferzeit-Nachteil ist ein Vorteil für den Buchhändler. Und es ist auch ein Vorteil, dass Amazon vermutlich nun handelsübliche Rabatte eingeräumt bekommt, und nicht die diktierten 50%+5%.“

Der zweite Teil des Interviews folgt am 14.03.14. Darin habe ich Christopher Schroer zu alternativen Vertriebswegen und Zukunftsaussichten für die Buchbranche befragt – und spannende Antworten bekommen.

Erfolgsstrategien für den Berufseinstieg in die Buch- und Medienbranche

Dezember 3rd, 2013 | Internationale Entwicklungen, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Ehemalige Studenten der Branche berichten von ihrem Berufseinstieg und was sie heute machen.
Artikel 1 mit Dipl. Ing. André Schirmer

Die Verlagsbranche steckt seit einigen Jahren mitten im Wandel. Alte Prozessketten werden eingerissen, mit neuen Medien entstehen neue Aufgabenfelder, die alteingesessenen Printprodukte haben im Markt Konkurrenz von digitalen Anwendungen bekommen und der Begriff Medienneutralität spielt eine immer größer werdende Rolle…
Mit den wachsenden Möglichkeiten, die die Medien- und Verlagsbranche bietet, steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. Gesucht werden junge, innovative, vielseitige Menschen, die den Wandel vorantreiben. Eigentlich doch die besten Voraussetzungen für die Studenten der Branche?! Doch was geschieht eigentlich nach ihrem absolvierten Studium? Wie sieht ihr Weg aus und wohin führt er?
Um diese Fragen zu klären, gibt es auf Verlage der Zukunft nun eine Reihe von Artikeln, in der alle zwei Wochen ein Interview mit ehemaligen Studenten der Verlagsbranche veröffentlicht wird.

André_Schirmer (3)Den Auftakt macht diese Woche André Schirmer (Jahrgang 1975). Der Diplom-Ingenieur studierte Verlagsherstellung an der HTWK Leipzig und machte dort im Jahr 2000 seinen Abschluss. Anschließend arbeitete er freiberuflich als Kommunikations- und Grafikdesigner für verschiedene Agenturen und soziokulturelle Einrichtungen. Heute ist er der Inhaber des Grafikbüros „Reklamewerk Leipzig“ und konzentriert sich hauptsächlich auf die Schwerpunkte Corporate Design, Vintage- und  Logodesign, sowie Eventkommunikation. Für Verlage der Zukunft beantwortete André Schirmer einige Fragen rund um das Thema Berufseinstieg und beruflicher Werdegang:

Herr Schirmer, was sind Ihre Aufgabenfelder als Inhaber des „Reklamewerk Leipzig“?
Kundenaquise-/kontakt, Design, Konzeption, Layout, Bidlbearbeitung, Reinzeichnung

Wie erfolgte bei Ihnen der Berufseinstieg, nachdem Sie Ihr Studium im Jahr 2000 beendet hatten? Sind Sie in Leipzig geblieben? Hatten Sie Schwierigkeiten eine Arbeitsstelle zu finden?
Während der Diplomarbeitsphase erhielt ich ein Jobangebot in einer Design-/Werbeagentur, unter der Voraussetzung als Freiberufler einzusteigen.
Weitere Arbeitsstellenwechsel erwiesen sich in den Folgejahren immer als schwierig.

Wie wichtig ist es in der Branche Kontakte zu knüpfen und zu pflegen?
Kontakte knüpfen ist SEHR SEHR WICHTIG. Kontakte pflegen prinzipiell auch, aufgrund des Überangebots an Gestaltern, Grafikern, Kommunikationsdesignern entscheidet letztendlich immer der Preis. Somit ist dann auch eine noch so gute Kundenpflege überflüssig, wenn der Kunde nur auf den Preis schaut, wie hier in Leipzig.

Haben Sie Tipps an die Studenten?
Die eigene Arbeitsleistung/Kreativität nie unter Wert verkaufen!

Verlage der Zukunft bedankt sich recht herzlich für das Interview und den wertvollen Rat, mit dem der erste Artikel der neuen Reihe sein Ende finden soll. Für weitere Informationen hier noch ein Link zu der Website des „Reklamewerk Leipzig“ und ein paar Bilder:

Autorin: Sarah Bohnert

ARD-Korrespondent Jörg Armbruster zu seinem Buch „Der arabische Frühling“

Januar 18th, 2013 | Meinung & Kritik | 0 Comments

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In der arabischen Welt brodelte es in letzter Zeit gewaltig. Niemand konnte vorhersagen, ob Regime, die über Jahrzehnte hinweg die Bevölkerung unterdrückten und vom Westen hofiert wurden, am nächsten Tag noch an der Macht sein würden.

Der ARD-Nahost-Korrespondent Jörg Armbruster veröffentlichte 2011 das Buch „Der arabische Frühling“ zu dem ich ihm folgende Fragen stellte:

Herr Armbruster, in Ihrem Buch beleuchten Sie sehr anschaulich die politischen Entwicklungen der arabischen Welt. Jedoch sind die Veränderungen bis zum heutigen Tag keineswegs abgeschlossen. Haben Sie Ihr Buch bewusst während der heißen Umbruchphase veröffentlicht, wohl wissend, dass damit die Aktualität sehr begrenzt ist?

Sie haben völlig richtig vermutet. Wir haben das Buch im Jahr der Revolution machen wollen, um schnell auf die Ereignisse zu reagieren.

Allein auf dem deutschen Markt sind gut 20 Bücher erschienen, die sich diesem Thema widmen. Doch wie sinnvoll, wertvoll bzw. beständig ist Literatur, die in großen Umbruchphasen geschrieben wird, ohne deren Ausgang zu kennen? Read More

Interview mit Edgar Nowatius von ZWONULL MEDIA

November 22nd, 2012 | Meinung & Kritik | 0 Comments

Edgar Nowatius ist einer der Inhaber von  ZWONULL MEDIA, deren Sitz sich in Leipzig befindet. ZWONULL MEDIA ist ein junger Dienstleister für Unternehmen, deren visuelle Unternehmenskommunikation Hilfe bedarf. Sie bieten, angefangen von einer umfassenden Beratung bis hin zur Produktion und dem Handling, ihr Know-How an.

Als Teilnehmer des „Alumni meets Studies“ an der HTWK Leipzig (11.11.2012) hatten wir Gelegenheit, Herrn Nowatius zu treffen und einiges über seinen Werdegang nach Abschluss seines Studiums im Bereich Verlagsherstellung (heute Buch- und Medienproduktion) zu erfahren. Read More

Self-Publishing via Amazon – Sehen auch deutsche Autoren hier eine Chance?

November 24th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Publisher | 1 Comment

Amazon will höher hinaus. Nachdem sich das 1994 gegründete Unternehmen in den USA bereits einen höheren Stellenwert als die Händler errungen hat, knöpft sich Amazon nun auch die Buchproduzenten vor. Sie wollen sich nicht auf einen Branchenzweig konzentrieren. Nein, sie wollen Verlag und Händler in einem sein. Wie deutsche Autoren diese Entwicklung sehen haben uns exemplarisch Thomas Feibel,  etablierter Kinderbuchautor  und Pia Ziefle, Neueinsteigerin am Markt im Bereich Belletristik, beantwortet.  Read More

Ariane Hesse: „Bücher müssen nicht länger statisch und abgeschlossen sein“

Januar 7th, 2011 | Meinung & Kritik | 8 Comments

Über Umsatzzuwächse durch E-Book-Bundles, Leser Communities im Social Web, Enhanced/Enriched E-Books und vieles mehr. Ein Interview mit Ariane Hesse die Lektoratsleiterin beim O’Reilly Verlag .

Ariane Hesse

© Ariane Hesse

Frau Hesse, Sie arbeiten seit 1998 im Lektorat von O’Reilly als Lektoratsleiterin. Worin liegen Ihre Aufgabenschwerpunkte?

In unserem Büro in Köln arbeiten wir mit 5 Lektoren (mich selbst eingerechnet) und 2 Herstellerinnen an unserem Programm. Im Jahr bringen wir etwa 45 deutschsprachige IT-Fachbücher heraus. Ich koordiniere die Programmplanung und Produktentwicklung und bin für das Team verantwortlich. Im Rahmen des Budgets übernehme ich für unsere Produkte die Kosten- und Umsatzplanung.

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