75 Jahre Pippi Langstrumpf – Was wir von unseren Kindheitshelden lernen können

„Ich versuche nicht die Kinder, die meine Bücher lesen, zu erziehen. Das Einzige was ich hoffe zu wagen ist, dass meine Bücher ein bisschen dazu beitragen, in ihnen eine menschenfreundliche, lebensbejahende und demokratische Grundhaltung zu wecken oder zu festigen.“ – Astrid Lindgren

Wir versetzen uns gedanklich zurück in das Jahr 1945 – die ersten Assoziationen, die uns dabei durch den Kopf schießen, sind Krieg, Zerstörung und Dunkelheit.

Kaum zu glauben, dass in dieser düsteren Zeit im nicht weit entfernten Schweden ein literarischer Schatz geschaffen wurde. Ein Kinderbuch welches auch heute noch, 75 Jahre später, ein vertrauter Bestandteil in den Regalen vieler Familien ist. „Mama, erzähl mir von Pippi Langstrumpf“ habe ich damals, ebenso wie meine Freunde, begeistert als Gute Nacht-Geschichte verlangt, ohne zu wissen, dass ein kleines Mädchen namens Karin Nyman vor vielen Jahren dasselbe Anliegen an ihre Mutter Astrid Lindgren hatte. So begann Astrid im Jahre 1941 zu erzählen und immer mehr aufregende Geschichten zu erfinden, anfangs nur für ihrer Tochter, doch mit der Zeit wuchs die Anzahl der kleinen Zuhörer, die bei Pippis Abenteuern dabei sein wollten.

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Kunst zwischen Utopien, Uniformen und Umbruch – Im Gespräch mit Fabian Reimann

Denkt man an Kunst in Leipzig, dann fallen einem wahrscheinlich zuerst Namen wie Fischer Art, Sighard Gille und Neo Rauch ein. Auch die Neue Leipziger Schule ist vielen ein Begriff. Und dann denkt man sicherlich an die Spinnerei im Leipziger Westen. Dort, wo früher Baumwolle industriell verarbeitet wurde, haben sich seit den 1990er Jahren Künstler einen Raum geschaffen. Auf rund 100.000 Quadratmetern Fläche finden sich zahlreiche Ateliers und Projekträume. Geschäfte und Galerien laden zum Verweilen ein. Seit 2001 hat hier auch der bildende Künstler und Autor Fabian Reimann seine Werkstätte. Er arbeitete unter anderem in zahlreichen Raumessays und ist Mitbegründer des Magazins Krachkultur und der Berliner Produzentengalerie Amerika.

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Welttag des geistigen Eigentums

Welttag des geistigen Eigentums – World Intellectual Property Day

Jährlich findet am 26. April der Welttag des geistigen Eigentums statt, um auf den Schutz von Urheberrechten aufmerksam zu machen. Auch wir wollen ihn dieses Jahr zelebrieren und euch berichten, wie es zu diesem Tag kam.

Um geistige Erzeugnisse wie beispielsweise Patente, Marken, Muster und Urheberrechte (für welche es noch ein zusätzliches Gesetz gibt) zu schützen und die Kreativität der Künstler zu fördern, rief die UNESCO im Jahr 2000 diesen Tag ins Leben. Leistungen sollen somit belohnt und Investitionen in neue, effiziente Produkte angeregt werden.

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Rosen und Bücher. Liebe und Literatur – Der Welttag des Buches

– Ein perfekter Tag um sich daran zu erinnern, weshalb Lesen so toll ist

Am 23. April ist Welttag des Buches. Bücher verschenken, Gewinnspiele veranstalten, das Buch feiern und Jung und Alt fürs Lesen begeistern – das macht diesen Tag seit 1996 auch in Deutschland aus.

Verlage, Bibliotheken, Buchhandlungen und Schulen feiern ein großes Lesefest. Aber gerade dieses Jahr ist es schwierig, gemeinsam das Lesen zu ehren. Wie also können wir uns dieses Ereignis nach Hause auf die eigene Couch holen?

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Welcome back!

Liebe Leserinnen und Leser,

wir heißen Euch herzlich willkommen zurück auf diesem Blog.
Wir, das sind die Studenten des zweiten Semesters aus dem Studiengang Buchhandel und Verlagswirtschaft, übernehmen ab sofort, für ein halbes Jahr, diesen Blog und freuen uns auf tolle neue Erfahrungen.

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