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Posts Tagged ‘Verlage’

Messeführung Verlage der Zukunft FBM 2016 – Aktuelle Trends und Themen der Branche

September 5th, 2016 | Verlage der Zukunft | 0 Comments

 

#eatgoodfeelgood #creativeminds #learningforthefuture 

Um diese Themen dreht sich unsere diesjährige Führung auf der Frankfurter Buchmesse. Neugierig?

Der Ravensburger Buchverlag, Dorling Kindersley und TOPP und stellen euch dabei spannende Themen der Herbst- und Wintersaison 2016 vor und ihr bekommt zusätzlich die Gelegenheit mit den Referenten der Verlage ins Gespräch zu kommen.

Auf diese Vorträge von erfahrenen Verlagsmitarbeitern könnt ihr euch freuen:

  • Ravensburger Buchverlag (Programmleiterin „tiptoi® / Spielen & Lernen“ Andrea Soprek) – „Buch/Spiel in Verbindung mit Elektronik am Beispiel tiptoi®“
  • Dorling Kindersley (folgt) – folgt
  • TOPP (Verlagsleiter Dr. Bernhard Auge) – „Aktuelle Kreativtrends und Herbsttitel“

Zusätzlich zur Teilnahme an der Führung verlosen wir für dich und deine Begleitung eine Tageskarte für die Buchmesse in Frankfurt! Die Messeführung findet am Freitag, den 21.10.2016, von ca. 12:30 bis 14:30 Uhr statt.

Wenn du Interesse hast, schreib‘ uns eine E-Mail mit einem kurzen Motivationsschreiben (ein paar Sätze zu dir und deiner Tätigkeit und warum du gerne an der Führung teilnehmen würdest) mit dem Betreff Messeführung FBM 2016 an messe@verlagederzukunft.de. Mit etwas Glück gewinnst du 2 von insgesamt 14 Tageskarten! Wir freuen uns auf eure Mails!

Einsendeschluss ist Sonntag, der 02.10.2016. Die Gewinner werden anschließend per E-Mail benachrichtigt.

 

Autor: Niklas Gaube

Speedmeeting auf der Frankfurter Buchmesse 2016

August 26th, 2016 | Verlage der Zukunft | 0 Comments

Du bist interessiert an der Verlagsbranche und hast in diesem Bereich ein erfolgreiches Studium abgeschlossen? Jetzt fehlt dir nur noch der passende Job, damit du deine gelernten Kenntnisse effektiv nutzen kannst? Dann bist du bei uns genau richtig!

Das Speedmeeting ist eine Veranstaltung, bei der ihr als junge Nachwuchstalente mit den Führungskräften der Verlagsbranche in Kontakt treten könnt. Auch auf der Frankfurter Buchmesse 2016 sind wir wieder dabei!

Datum: 21. Oktober 2016

Uhrzeit: 12:00 – 14:00 Uhr

In einer zwanglosen Atmosphäre habt ihr die Möglichkeit, in 8-minütigen Bewerbungsgesprächen die Führungskräfte der Verlagsbranche kennenzulernen. Nutzt diese einmalige Chance, um Kontakte zu knüpfen, Eindrücke zu sammeln und zu hinterlassen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und möglicherweise einen super Job zu ergattern. Gleichzeitig haben die Unternehmen der Verlags- und Medienbranche die Chance, talentierte, engagierte Nachwuchskräfte kennenzulernen.

Ab sofort könnt ihr euch für das Speedmeeting in Frankfurt bewerben:

Sendet uns euren Lebenslauf mit Angabe des Studiengangs oder eurer Ausbildung an speedmeeting@verlagederzukunft.de.Die Bewerbungsfrist endet am 12. Oktober 2016. Bitte gebt an, ab wann ihr dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen könnt, ob ihr räumlich flexibel seid und für welche Bereiche ihr euch interessiert!

Zusammen mit Sabine Dörrich von der Personalagentur Dörrich werden wir 10 Bewerber auswählen.

Detaillierte Informationen erhaltet ihr nach Eingang eurer Bewerbung. Für weitere Fragen stehen wir euch natürlich gern zur Verfügung.

 

Autor: Niklas Gaube

Barrierefrei dank XML?

Dezember 10th, 2013 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

5. Jour-Tex in Leipzig

Medienneutrale Auszeichnungssprachen wie XML bieten große Möglichkeiten, wenn es darum geht, Textdokumente für die verschiedensten Ausgabegeräte und -formate aufzubereiten. Kein Wunder, dass sie in der heutigen Verlagsbranche immer wichtiger werden. Allerdings wird dabei eher selten daran gedacht, dass man diese Techniken auch nutzen kann, um Medienprodukte besser auf die Bedürfnisse von z.B. Sehbehinderten und Blinden zuzuschneiden.

Genau das war auch das Vortragsthema beim 5. Jour-Tex, welcher am 5. Dezember 2013 in den Räumen des Leipziger Satzdienstleisters Da-Tex stattfand. „Barrierefreier Satz“ lautete das Stichwort. Die Referentin Nancy Seidel erläuterte, welchen Beitrag Satzdienstleistende im Allgemeinen und Technologien wie XML im Besonderen diesbezüglich leisten können.

Damit es als „barrierefrei“ gelten kann, muss ein Medienprodukt für Menschen mit Behinderungen ohne besondere Beschwernis und fremde Hilfe zugänglich sein – so wird es in der bundesdeutschen Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BfIV) definiert und gefordert. Für Inhalte im Netz sind dagegen die vom W3C herausgegebenen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte richtungsweisend. Dennoch bleibt Barrierefreiheit eher ein ideales Ziel, das es anzustreben gilt, als dass sie immer voll und ganz für jeden Einzelfall gewährleistet werden könnte. Auch aus Sicht der Herstellung lässt sich einiges tun, um die Hürden möglichst niedrig zu halten, wie Frau Seidel in ihrem Vortrag erklärte.

Bei Bildinhalten sind beispielsweise Kontraste und Farben besonders wichtig. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass die Bilder skalierbar sind. Das Layout sollte die Verständlichkeit des Textes verbessern und diesen so gliedern, dass eine leichte Orientierung möglich ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Geräteunabhängigkeit der Formate, die es möglich macht, den Text je nach Bedarf z.B. in Blindenschrift, als DTBook oder auch als Großdruck-Buch auszugeben. Auch eine Interaktivität der Inhalte lässt sich dabei automatisiert herstellen.

Das Fazit der Referentin: Ein höherer Automatisierungsgrad und eine einheitliche medienneutrale Datenhaltung sind nicht nur hilfreich, sondern auch unumgänglich für eine möglichst einfache Zugänglichkeit der Medienprodukte. Schließlich wird es dadurch ohne großen zusätzlichen Aufwand möglich, die Inhalte in jede gewünschte Form und jedes mögliche Ausgabemedium umzusetzen und so den Bedürfnissen und Handicaps der jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer anzupassen. Gerade Herstellende und Satzdienstleistende können dabei einiges beitragen.

Neue Technologien können und sollten dabei gezielt genutzt und getestet werden. So stellt etwa der Trend zum eBook eine große Chance im Sinne der Barrierefreiheit dar. Schließlich bietet das elektronische Buch schon heute Möglichkeiten, die dem Printprodukt vorangehen und die Nutzung für Menschen mit Sehbehinderungen deutlich erleichtern – etwa die Möglichkeit, den Schriftgrad auf die gewünschte Größe zu erhöhen.

Doch trotz allem gibt es nach wie vor Probleme. So schränken das Digital Rights Management und die fehlenden gemeinsamen Standards der Verlage bei den verwendeten Formatvorlagen die Konvertierungsmöglichkeiten ein. Ohnehin scheint das Thema der Barrierefreiheit bei vielen Verlagen noch nicht wirklich angekommen zu sein. Gegenüber der Möglichkeit, auch Menschen mit Sehbehinderungen als potentielle Kunden anzusprechen und zu gewinnen, überwiegt dann doch oft die Sorge vor zusätzlichen Kosten. Wobei diese Sorge – dank XML und artverwandten Technologien – weitgehend unbegründet ist. Wie die Entwicklung weiter verläuft, bleibt aber dennoch abzuwarten. Die medienneutrale Datenhaltung könnte jedenfalls helfen, die Hürden, denen Menschen mit Sehbehinderung beim Zugang zu Medienprodukten gegenüberstehen, beträchtlich zu senken. Wenn das kein Fortschritt ist…

Halbzeit bei der Anmeldung zum Speed-Meeting!

August 5th, 2012 | Veränderungen der Arbeitswelt | 0 Comments

Noch bis zum 09. September kann sich der Branchennachwuchs für eine Teilnahme am Speed-Meeting auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse bewerben! Das Speed-Meeting findet am Messesamstag, den 13. Oktober 2012, von 9:45 bis circa 12:30 Uhr statt.

Ihr interessiert euch für die Verlags- und Medienbranche und wollt eure berufliche Laufbahn in die richtige Richtung lenken? Dann wäre das Speed-Meeting genau das Richtige für euch! Denn hier haben zehn Nachwuchskräfte die einmalige Chance gleich zehn Führungskräfte bekannter Verlage und Dienstleister der Verlagsbranche zu treffen.  Read More

iRead – Digitales Marketing für eine Buchbranche der Zukunft

April 15th, 2011 | Neue Prozesse, Produkte & Profile, Neue Publisher | 0 Comments

11.01.2011, 23:07, http://www.i-read.de/

Logo von iRead Media © iRead

Die Online-Agentur iRead Media entwickelt speziell für Buchverlage bedürfnisorientierte Marketingkonzepte. Eine intensive Markt- und Branchenkenntnis, sowie ein großes branchenübergreifendes Kontaktnetzwerk führten bei den Gründern von iRead vor allem zu der Erkenntnis, dass die speziellen Bedürfnisse der Buchbranche zeitgemäß durch eine nachhaltige strategische Präsentation erfüllt werden können. Das Internet entwickelt sich rasant, es gibt ständig neue Trends und genau hier liegt die Herausforderung für eine effektive Buchwerbung. Read More

Gebündeltes Jobangebot im Internet

März 25th, 2011 | Veränderungen der Arbeitswelt | 4 Comments

24.11.2010, 19.45 Uhr, http://wasmitbuechern.de/

Logo „Ich mach was mit Büchern“, © Leander Wattig

Die zukünftigen Arbeitnehmer der Buchbranche tummeln sich im Internet, erkannte ebenfalls die Branchenvernetzungsinitiative „Ich mach was mit Büchern.“ Ende August ging die Jobbörse für Buchmenschen online.

Die Nachfrage nach einer Plattform für für gesammelte Jobangebote wurde auf der Facebook-Seite von „Ich mach was mit Büchern“ stark diskutiert und schließlich umgesetzt.
In insgesamt 13 Kategorien (u.a. Aus- und Weiterbildung, Buchhandel, Verlage) können potenzielle Arbeitgeber, die zu besetzenden Stellen annoncieren und die Bewerbungen abwarten. Derzeit wird die Jobbörse mit rund 50% der Einträge von Verlagen genutzt, doch auch für andere Arbeitgeber besteht hier die Chance, zukünftige Mitarbeiter direkt anzusprechen.
Um kein Jobangebot zu verpassen, besteht außerdem die Möglichkeit, sich die Angebote als Abo per RSS-Feed, per E-Mail oder Twitter zukommen zu lassen.

Verlage der Zukunft plant ein ähnliches Angebot für den Branchennachwuchs – da geht es speziell um Trainee-Plätze, Praktikaangebote, Mentoring-möglichkeiten und Nachwuchsstellen im Bereich Social Media und Electronic Publishing. Sobald es ernst wird und die neue Rubrik online geht, aber auch schon im Vorfeld freuen wir uns sehr über Anregungen und vor allem über Angebote!

Mehr Informationen: http://wasmitbuechern.de/jobs / 30.11.2010 / 17:30

Neue Chancen für Kinderbuchverlage dank iPad

Februar 18th, 2011 | Internationale Entwicklungen, Neue Prozesse, Produkte & Profile | 0 Comments

16.12.2010, 14:25, http://www.youtube.com/watch?v=gew68Qj5kxw&feature=player_embedded, Autor: AtomicAntelope

„Alice in Wonderland“ für das iPad © AtomicAntelope

Das Gestalten und Aussehen von Kinder- und Bilderbüchern wird sich in Zukunft stark verändern. Denn dank der Erfindung von Tablet-PCs (wie z.B. das iPad) ergeben sich nun zahlreiche Interaktionsmöglichkeiten für die kleinen Leser. Lesen und Bilder anschauen, war gestern. Ausmalen, Gegenstände bewegen, Rätsel lösen und Figuren sprechen lassen, ist heute.
Ob das iPad damit der Retter der Verlagsbranche ist, sei dahin gestellt. Fest steht allerdings, dass mit dem Wundergerät von Apple ein ganz neues Leseerlebnis geweckt wird. Denn das iPad hat eine entscheidende Sache vielen anderen E-Book-Readern voraus, nämlich eine farbige Darstellung von Leseinhalten. Viele Geräte können zur Zeit nur eine schwarz-weiß Darstellung realisieren. Doch besonders beim Typ Kinderbuch sind bunte Bilder ein Muss.

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11-Punkte-Checkliste: Wie organisiere ich Social Media in meinem Verlag?

Januar 18th, 2011 | Meinung & Kritik | 5 Comments

Visualisierung der Vernetzung in Social Media © Kevin Göthling

Wer sind Ihre Multiplikatoren in den sozialen Netzwerken? © Kevin Göthling

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Keine Angst vor Facebook, Twitter & Co. – Nutzen Sie die neuen Möglichkeiten der Zeit für Ihre tägliche Arbeit im Verlag. Ein kleines Bedienungshandbuch für Social Media und Anwendungsbeispiele für kleine und mittelständische Verlagshäuser zusammengestellt von Kevin Göthling, Student der Buch- und Medienproduktion an der HTWK Leipzig.

  1. Wer ist Ihre Zielgruppe und wie groß ist sie? Sind es Leser, Buchhändler und/oder Geschäftspartner?
  2. Auf welchen Plattformen informiert sich Ihre Zielgruppe? Mehr Facebook, weniger XING oder vielleicht Twitter? Liest Ihre Zielgruppe noch die guten alten Newsletter? Analysieren Sie dies und richten Ihren Fokus auf die erfolgversprechendsten Kanäle! Als hilfreich hat sich hier die Interviewmethode bewährt: Führen Sie mit nur 10-20 Personen aus Ihrer Zielgruppe ein Gespräch und Sie wissen (fast) alles zu den Nutzungsgewohnheiten.
  3. Welche Inhalte sind auf den ermittelten Social Media Plattformen für diese Zielgruppe interessant? Neuerscheinungen, Verlagsinterna, Autoreninformationen, Zusatzmaterial zum Buch, Diskussionen zum Buchinhalt, Veranstaltungstipps? In welcher Form lässt sich ihre Zielgruppe unterhalten? Per Textinformation, per Podcast oder als kurzes YouTube-Video?

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Was Fans von Unternehmen auf Facebook wollen

Dezember 22nd, 2010 | Meinung & Kritik | 0 Comments

© Facebook

Die Social Media Strategie Beraterin Amy Porterfield veröffentlichte am 29. Oktober 2010 einen Artikel, der sich mit den Ergebnissen zweier Studien beschäftigt. Die erste Studie sucht Antworten auf die Frage, warum Konsumenten Fans von Unternehmen auf Facebook werden, während die zweite Studie darauf eingeht, wie sich Unternehmen über die neuesten Entwicklungen im Social Media Bereich informieren. Der Artikel erschien auf der Webseite Social Media Examiner, die regelmäßig englischsprachige Experteninterviews, Fallstudien und Tipps & Tricks zum Thema Social Media veröffentlicht.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studien werden zusammengefasst und kurz und übersichtlich präsentiert. Dazu gehört unter anderem die Information, dass Seminare und Konferenzen für US-Amerikanische Firmen die wichtigsten Möglichkeiten sind, um sich über neue Social Media Trends zu informieren. Ebenso erfährt der Leser, dass die Aussicht auf Discounts  und der Wille, Freunden die eigene Unterstützung und Vorlieben für bestimmte Firmen mitzuteilen, die Hauptgründe sind, um Fan einer bestimmten Firma zu werden.

Gerichtet ist der Artikel an Unternehmen, die Social Media erfolgreich nutzen möchten und mehr über potentielle Fans ihrer Facebookseite lernen möchten, auch um so ihre Strategien zu verbessern. Außerdem eröffnet der Artikel Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Unternehmen und deren Maßnahmen um die neuesten Social Media Möglichkeiten kennenzulernen.

mehr Informationen
[www.socialmediaexaminer.com|Autor: Amy Porterfield|21.11.10|13:30]

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